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Von 4. – 21. 03. 2013 fanden in Wien bereits zum dritten Mal die Wiener Wohnbaufestwochen statt. Initiiert von Stadtrat Ludwig, dient die Veranstaltung dazu, Errungenschaften und Innovationskraft des geförderten Wohnbaus in der Stadt zu präsentieren und aktuellste Entwicklungen zur Diskussion zu stellen. Dieses Jahr widmeten sich die Wohnbaufestwochen dem Thema ‚Smart City‘.

Yusuhara Town Hall, Yusuhara/J, Kengo Kuma & Associates 

Lange Zeit brachte man mit Holzarchitektur alles andere als Attribute wie zukunftsorientiert und innovativ in Verbindung. Vielmehr dachte man an die traditionelle Architektur des Bauernhauses, historische Fachwerkbauten oder das Schweizer Chalet. Doch dieses Bild hat sich gewandelt.

Aspern Seestadt 

Der Begriff ‚Seestadt Aspern’ geistert bereits seit einigen Jahren durch die Medienlandschaft und sorgt nicht nur in der Architekturszene für gespaltene Meinungen. Das Projekt, welches auf dem Masterplan des Architekten Johannes Tovatt aufbaut, soll nicht nur zu einem eigenständigen Stadtteil werden, sondern auch einen großen Teil zur Urbanisierung des zersiedelten Stadtrands im 22. Wiener Gemeindebezirk beitragen.

Wohnhausanlage Altmannsdorfer Dreieck 

Was ist los in unseren Städten? Wo früher Jugendliche mit Kapuzen und Spraydosen herumliefen, findet man heute Menschen mit Gummistiefeln und Harke, und wo früher provokante Graffitis entstanden, wachsen nun Gartenbeete. Aber das ist nur eine der Fronten, auf denen dem Grau in der Stadt gerade der Kampf angesagt wird. Eine Vielzahl von Gemeinschaftsgarten-Projekten ist in den letzten Jahren im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Boden gewachsen. Grün ist das neue Schwarz der Stadt und hat sich zum Dauerbrenner etabliert.

Victoria Coeln

Wer in letzter Zeit im Zentrum Wiens über den Stephansplatz ging, wunderte sich vielleicht über die Lichterscheinungen und bunten Flächen, die auf das ehrwürdige Gemäuer des Domes projiziert werden. In einer gewissen Art wirken sie selbstverständlich, wie dazugehörig, sie verschmelzen mit dem Untergrund. Manchmal betonen die Farben die räumliche und die Schattenwirkung der vielen Vor- und Rücksprünge der Architektur, stellenweise wirken sie wie ein Farbteppich auf der Wand.

(c) Philip Mörwald

Es ist ein winzig kleiner Teil der Weltarchitektur, um den es üblicherweise in den hochglänzenden Fachmagazinen geht. Und nur ein winziger Teil der Architektur stammt überhaupt aus Architektenhand. In den sogenannten Megacitys wachsen ganze Stadtviertel informell, ohne dass irgendein Architekt und noch nicht mal ein Raumplaner daran Hand angelegt hätten. Diese Tatsache sind zumindest für die AG Architektursoziologie Grund genug, sich in ihrer jährlichen Fachtagung, die am 13. und 14. Mai, diesmal in Wien stattfand, mit dem Thema „Everyday Architekture & Contemporary Vernacular“ (Alltagsarchitektur und zeitgenössische anonyme Architektur) auseinanderzusetzen.


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