RSSKategorie: Kolumnen

Wort(t)räume – Jaume Plensa

Wort(t)räume – Jaume Plensa

Der in Barcelona geborene, katalanische Künstler und Bildhauer Jaume Plensa hatte bis Ende September 2011 seine erste größere Ausstellung im ‚Yorkshire Sculpture Park’ in Wakefield in England. Ausgestellt wurde sowohl in den unterirdischen Galerieräumen wie auch in der Parklandschaft.

24. Januar 2012 Mehr
Reinhard Seiß – Kritik an der Stadtplanung

Reinhard Seiß – Kritik an der Stadtplanung

 Reinhard Seiß, 1970 in Oberösterreich geboren, lebt in Wien und studierte Raumplanung und Raumordnung an der Technischen Universität Wien. Zahlreiche Publikationen, Lehraufträge und Filme über Architektur und Städtebau. Mitglied des Beirats für Baukultur im Bundeskanzleramt, Mitglied der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung.

13. Januar 2012 Mehr
Heinz Tesar – Wer nicht liebt, darf nicht bauen!

Heinz Tesar – Wer nicht liebt, darf nicht bauen!

 Heinz Tesar studierte von 1961 bis 1965 Architektur an der Akademie der bildenden Künste Wien in der Meisterklasse von Prof. Roland Rainer. Nach verschiedenen Auslandsaufenthalten in Hamburg (1959–1961), München (1965–1968) und Amsterdam (1971) eröffnete er 1973 sein eigenes Atelier in Wien. Von 1972 bis 1977 war er Mitglied des Vorstandes der Österreichischen Gesellschaft für Architektur und von 2002 bis 2006 Mitglied des Baukollegiums der Stadt Zürich. Er lehrte an verschiedenen amerikanischen und europäischen Universitäten, erhielt mehrere Architekturpreise, u. a. ist er der Staatspreisempfänger 2011. Peter Reischer besuchte Architekt Tesar in seinem Atelier in Wien und führte folgendes Gespräch:

13. Januar 2012 Mehr
Arbeitswelten von morgen

Arbeitswelten von morgen

 Für „Normalsterbliche“ in unseren Breitengraden ist das Büro, der Arbeitsplatz, der Ort, an dem man die meiste Zeit des wachen Lebens verbringt. Obwohl wir in einer Welt leben, die von Tag zu Tag mobiler und virtueller wird, sind doch Begriffe wie Wissen, Informationsbeschaffung und Arbeit mit physischen Orten verbunden. Diese Topoi haben neben den rein materialistisch/physischen Kriterien auch psychische, emotionale und gesundheitliche Rahmenbedingungen zu erfüllen. Deshalb beschäftigt auch die Frage nach dem Büro der Zukunft nicht nur Architekten, sondern auch Soziologen, Psychologen, Mediziner und verschiedene andere wissenschaftliche Richtungen.

5. Januar 2012 Mehr
SiGe-Software: Sicher ist sicher…

SiGe-Software: Sicher ist sicher…

 SiGe-Software verspricht eine Rationalisierung von Leistungen rund um die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination. Warum spezielle Lösungen für „Schutzengel“ besser sind als Office-Software und worauf man bei der Auswahl achten sollte. Jahr für Jahr verunglücken auf Baustellen Beschäftigte, wobei das Baugewerbe die Statistiken regelmäßig anführt. Immer komplexere Projekte, täglich neue, durch den Baufortschritt bedingte Gegebenheiten, die parallele Abarbeitung mehrerer Gewerke, Witterungseinflüsse, Gefahrenstoffe und nicht zuletzt der zunehmende Termin- und Kostendruck auf Baustellen tragen dazu bei.

12. Dezember 2011 Mehr
Allmächtiges Grün! – STAR strategies + architecture

Allmächtiges Grün! – STAR strategies + architecture

In Holland/Rotterdam gibt es ein Kollektiv von Architekten und Kreativen, die sich aufmerksam und auch kritisch mit den Phänomenen, die sich rund um den Nachhaltigkeitsbegriff entwickeln, auseinandersetzen. Das Büro heißt „STAR strategies + architecture“ und ihre letzte Arbeit  – „O’Mighty green“ – knüpft gedanklich an die Arbeiten des berühmten SUPERSTUDIOS* aus Italien an: Strukturen die alles überziehen und bedecken.

28. November 2011 Mehr
Der Himmel und wir

Der Himmel und wir

 In jüngster Zeit liest man immer öfter über die Auswirkung unserer urbanen Beleuchtung auf den nächtlichen Himmel und seine Wahrnehmbarkeit. Wie mächtig darf die Lichtglocke sein, die den freien Blick auf die Sterne unmöglich macht? Und wer unter den Jüngeren kann sich noch erinnern, in der Stadt mit eigenen Augen die Milchstraße gesehen zu haben?

23. November 2011 Mehr
Widerruf eines geladenen Wettbewerbs

Widerruf eines geladenen Wettbewerbs

Kann eine Gemeinde einen geladenen Wettbewerb mit der Begründung widerrufen, dass die Jury gegen das Transparenzgebot verstoßen hat - obwohl der Wettbewerb (nur) die Grundlage für ein folgendes Verhandlungsverfahren zur Auftragsvergabe bilden sollte?

2. November 2011 Mehr
Blue Sky Project – Panzarini Emmanuele

Blue Sky Project – Panzarini Emmanuele

Die beste Kamera ist die, die man jeden Tag mit sich herumträgt, die man immer dabei hat. Und wer hat heutzutage nicht ein Handy? Mit Kamerafunktion selbstverständlich. Fotografie gibt nicht immer genau die Realität wieder, aber sie gibt Raum für eine eigene Interpretation der Welt um uns herum. Sie fängt einen Moment ein, sie stoppt die Zeit und hinterlässt dem Betrachter ein sehr subjektives Teilstück des eigenen Lebens.

28. Oktober 2011 Mehr
Masterplan Licht – im Großen wie im Kleinen

Masterplan Licht – im Großen wie im Kleinen

 Ob im kleinen oder im großen Maßstab – es ist wichtig, strategische Ziele zu definieren und in Form von Masterplänen festzuhalten. Dies gilt gleichermaßen für große Städte, aber auch für kleinere Ortschaften oder einfach nur klar definierte, abgegrenzte Bereiche im Ortskern. Es gilt, die Identität eines Ortes herauszuarbeiten, die verschiedenen lichttragenden Elemente aufeinander abzustimmen und seine ihm ganz eigene Geschichte zu erzählen.

20. Oktober 2011 Mehr
Cloud Computing: Wolkige Versprechungen oder echter Nutzen?

Cloud Computing: Wolkige Versprechungen oder echter Nutzen?

Cloud Computing ist ein EDV-Trendthema, das sich auch im Baubereich mittel- und langfristig etablieren wird. Wofür steht „die Cloud“, und wie weit ist diese Technik heute? Wo wird sie bereits erfolgreich eingesetzt, und was ändert sich für den Anwender?

12. Oktober 2011 Mehr
Alltagsarchitektur und zeitgenössische anonyme Architektur

Alltagsarchitektur und zeitgenössische anonyme Architektur

Es ist ein winzig kleiner Teil der Weltarchitektur, um den es üblicherweise in den hochglänzenden Fachmagazinen geht. Und nur ein winziger Teil der Architektur stammt überhaupt aus Architektenhand. In den sogenannten Megacitys wachsen ganze Stadtviertel informell, ohne dass irgendein Architekt und noch nicht mal ein Raumplaner daran Hand angelegt hätten. Diese Tatsache sind zumindest für die AG Architektursoziologie Grund genug, sich in ihrer jährlichen Fachtagung, die am 13. und 14. Mai, diesmal in Wien stattfand, mit dem Thema „Everyday Architekture & Contemporary Vernacular“ (Alltagsarchitektur und zeitgenössische anonyme Architektur) auseinanderzusetzen.

9. September 2011 Mehr