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Herausforderungen an die Städte unserer Zukunft

Herausforderungen an die Städte unserer Zukunft

Städte wachsen derzeit immer schneller und in immer größerem Umfang, die Urbanisierung schreitet voran: Im Jahr 2050 werden voraussichtlich 70 Prozent der Weltbevölkerung in Städten leben. Städte verbrauchen gleichzeitig rund drei Viertel der weltweiten Energieressourcen, während sie zwei Drittel der globalen Treibhausgase produzieren. Verkehrswege, die städtische Infrastruktur und die natürlichen Ressourcen sind nachhaltig davon betroffen und die Tendenz ist weiterhin steigend.

27. November 2013 Mehr
„Less stupid Citys“ statt „Smart Citys“

„Less stupid Citys“ statt „Smart Citys“

 Es hätte eines der aufregendsten und teuersten Projekte des Landes werden sollen. Ein 190 Meter hoher Büroturm, mitten in Caracas, Venezuela. Heute ist es das wahrscheinlich höchste, besetzte Gebäude der Welt.

26. August 2013 Mehr
Neuer Vorstand der IG Architektur

Neuer Vorstand der IG Architektur

 Die IG Architektur hat vor einigen Jahren eine kleine Revolution angezettelt. Sie traten gegen unfaire Wettbewerbsbedingungen genauso wie gegen das WE (Wohlfahrts Einrichtung) Pensionssystem der Kammer auf (siehe Heft 08/12). Sie organisierten gemeinsame Gespräche mit Politikern, Stadtplanern und Architekten, die sogenannten „Bitte zu Tisch“-Gespräche und Mentorings für Architekturfrischlinge.Nun zieht sich (sehr lobenswert) eine Generation der Revoluzzer leise zurück und lässt wiederum die Jungen ans Ruder. Ein Prozess, von dem man sich in manch anderen Organisationen auch inspirieren lassen könnte. Peter Reischer sprach mit dem neuen Vorstand der IG über Ziele und Visionen.

26. März 2013 Mehr
Sein oder Design in Wien – Vienna Design Week 2012

Sein oder Design in Wien – Vienna Design Week 2012

 Angesichts der Schwierigkeit einer - im Vergleich zur Mathematik - nicht eindeutigen Festlegung des Tätigkeitsfeldes und der Disziplin des ‚Design‘, führte architektur ein Gespräch mit den beiden Kuratoren Lilli Hollein und Tulga Beyerle über die Ziele der Vienna Design Week 2012.

4. Oktober 2012 Mehr
Marketing und „Public Relations“ für Architekten – Gabriele Brugner MA

Marketing und „Public Relations“ für Architekten – Gabriele Brugner MA

Public Relations, im deutschsprachigen Raum oft auch Öffentlichkeitsarbeit genannt, sind bewusstes, geplantes und kontinuierliches Kommunizieren, Vermitteln von Botschaften mit dem Ziel, Verständnis und Vertrauen mit einem Zielpublikum aufzubauen und zu erhalten. Ein weiteres Ziel der Öffentlichkeitsarbeit ist der Ausbau des Bekanntheitsgrads einer Organisation oder eines Unternehmens (Architekturbüros). architektur sprach mit der Marketingexpertin Gabriele Brugner über die Tatsache, dass viele Architekturbüros noch immer gänzlich auf klassische Werbung und auch Öffentlichkeitsarbeit verzichten.

16. Mai 2012 Mehr
Wort(t)räume – Jaume Plensa

Wort(t)räume – Jaume Plensa

Der in Barcelona geborene, katalanische Künstler und Bildhauer Jaume Plensa hatte bis Ende September 2011 seine erste größere Ausstellung im ‚Yorkshire Sculpture Park’ in Wakefield in England. Ausgestellt wurde sowohl in den unterirdischen Galerieräumen wie auch in der Parklandschaft.

24. Januar 2012 Mehr
Allmächtiges Grün! – STAR strategies + architecture

Allmächtiges Grün! – STAR strategies + architecture

In Holland/Rotterdam gibt es ein Kollektiv von Architekten und Kreativen, die sich aufmerksam und auch kritisch mit den Phänomenen, die sich rund um den Nachhaltigkeitsbegriff entwickeln, auseinandersetzen. Das Büro heißt „STAR strategies + architecture“ und ihre letzte Arbeit  – „O’Mighty green“ – knüpft gedanklich an die Arbeiten des berühmten SUPERSTUDIOS* aus Italien an: Strukturen die alles überziehen und bedecken.

28. November 2011 Mehr
Blue Sky Project – Panzarini Emmanuele

Blue Sky Project – Panzarini Emmanuele

Die beste Kamera ist die, die man jeden Tag mit sich herumträgt, die man immer dabei hat. Und wer hat heutzutage nicht ein Handy? Mit Kamerafunktion selbstverständlich. Fotografie gibt nicht immer genau die Realität wieder, aber sie gibt Raum für eine eigene Interpretation der Welt um uns herum. Sie fängt einen Moment ein, sie stoppt die Zeit und hinterlässt dem Betrachter ein sehr subjektives Teilstück des eigenen Lebens.

28. Oktober 2011 Mehr
Nomen est omen – Liquid Frontiers

Nomen est omen – Liquid Frontiers

Um auf diese spannenden, dramatischen Veränderungen zu reagieren, gründeten im Jahr 2000 Sabine Dreher und Christian Muhr das Label „Liquid Frontiers“. Sie wollten nicht nur reagieren, sondern auch im Rahmen ihrer Kompetenzen aktiv mitgestalten. Ihr Selbstverständnis ist das eines „Produktionsbüros für Ausstellungen, Publikationen, Veranstaltungen in den Bereichen Kunst, Architektur, Design“. Einige der hier beschriebenen Projekte stehen in ihrer Maßstäblichkeit, in der Unterschiedlichkeit der Aufgabenstellung und des Kontextes stellvertretend für das breite Spektrum und die Programmatik des Labels.

21. Juni 2011 Mehr
Wohnen mit Design – Polka

Wohnen mit Design – Polka

Es gibt in der Theorie viele Zugänge zum Themenkreis Design: Aber alle – und seien sie noch so unterschiedlich – beinhalten auch eine ästhetische Komponente des Designs. Und wenn man den Begriff „Ästhetik“ als die Lehre vom Erscheinen der Dinge erklärt (und das ist eigentlich heute so üblich), dann befindet man sich sogleich in der Welt von POLKA. Die Dinge erscheinen, haben einen ihnen eigenen Glanz und eine Ausstrahlung. Sie wirken durch und auf die Sinne der Menschen.

5. Mai 2011 Mehr
Paper Crease oder der gefaltete Raum – Tobias Eglauer

Paper Crease oder der gefaltete Raum – Tobias Eglauer

Tobias Eglauer ist in Eichstätt in Bayern geboren, und war schon früh von Architektur fasziniert. Dies äußerte sich mit zehn Jahren in vielen Zeichnungen und ‚Plänen’ und etwas später in dem Wunsch Architekt zu werden. Nach seinem Schulabschluss begann er zunächst in Karlsruhe Architektur zu studieren.

12. April 2011 Mehr
Die Raummacherin – Nin Prantner

Die Raummacherin – Nin Prantner

„Mein Vater war ‚bausüchtig‘, er hat überall, wo er konnte und sobald Geld da war, Räume gebaut, verändert, weggerissen, neu dazu gestaltet. Zum Schluss waren es statt der ursprünglich kleinen Mühle, in der wir angefangen haben, mehrere Häuser, in denen wir ständig um- und herumgezogen sind. Es war immer eine Unmenge von Baumaterial vorhanden, und ich hab gesehen, wie Räume entstehen.“Und so war sie dann eigentlich vom Architekturstudium enttäuscht, ihr Bild vom Architekten war das einer Bautätigkeit und nicht nur der Theorie. Sie wollte Räume vor Ort entwickeln, nicht nur vorzeichnen und dann von jemand anderen bauen lassen.

9. März 2011 Mehr