Text: Sandra Knöbl
Entlang einer eiszeitlichen Sanddüne liegen in
Stegersbach Baukörper, die in ihrer Nutzung ganz auf Entspannung und Wohlfühlen abgestimmt
sind. Obwohl architektonisch nicht unbedingt homogen wird hier 100 % Wellness geboten. Zwei
Resorts im Blickfeld unserer Redaktion.
Stegersbach liegt eingebettet in die sanfte
Hügellandschaft des Südburgenlandes und ist vor allem durch Uhudler, Thermalwasser und
authentische Museen vergangener Tage bekannt. Jahrelang waren sowohl die „Golfschaukel
Lafnitztal“ mit seiner 45-Loch-Anlage als auch die Kumpf-Thermenanlage attraktive
Destinationen für Tages- wie Wochengäste. Seit September 2004 hat sich das Erscheinungsbild
grundlegend verändert: Die Therme und das vormalige Birdie Hotel wurden erweitert und
umbenannt - nun nennt sich die Anlage „Golf- und Thermenresort Stegersbach“.
Zusätzlich stellte sich mit dem in seiner Nutzung
artverwandten „Balance Resort“ ein neuer Nachbar ein. Jede thermale Quelle wird
hierzulande genutzt, aus anfänglich kleinen Hotel- und Badebaulichkeiten entwickelten sich
die letzten Jahre unübersehbare Wellness-Giganten. In Stegersbach begann die touristische
Nutzung durch die 1996-1998 von Gottfried Kumpf entworfene „Kumpf-Therme“ und die „Rogner
Golfschaukel“.
Mittlerweile erfuhr die Anlage eine umfangreiche
Umgestaltung und Erweiterung, und man hofft, dass die viele Betten zählenden Anlagen mit
großer Nachfrage rechnen dürfen.
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