Aktuelle Beiträge

Platz da! – European Urban Public Space

22. September 2010 Mehr
Platz da! – European Urban Public Space

Anlässlich des 10. Jubiläums des „European Urban Public Space Awards“ versucht das Architekturzentrum Wien eine Annäherung an das viel behandelte und teils überstrapazierte Thema Öffentlicher Raum.Zahlreiche Fragen, von „Was meint Öffentlicher Raum?“, „Wie entstand er und gibt es ihn überhaupt noch?“, „Wem gehört er, was repräsentiert er und wer entscheidet über Gut und Schlecht von Öffentlichen Räumen?“, „Wer braucht ihn und wer darf ihn benutzen?“, „Geht es noch um Privat versus Öffentlich oder vielmehr um Ausgrenzung versus Eingrenzung?“ bis schließlich „Inwieweit beeinflussen gebaute Strukturen und gesellschaftlichen Verhältnisse die Verhandlungsmöglichkeiten?“ werden in der Ausstellung aufgeworfen und damit die Bandbreite der Diskussionsebenen dargestellt.Darüber hinaus werden international ausgezeichnete Projekte Wiener Realitäten gegenübergestellt, aktuelle künstlerische, aktionistische und architektonische Positionen, theoretische Analysen zur Stadtentwicklung und Darstellungen zu Produktion und Verhandelbarkeit von Öffentlichen Räumen präsentiert.

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Ausstellung „Das ganze Leben – Neue Pflegewohnhäuser für Wien“

22. September 2010 Mehr
Ausstellung „Das ganze Leben – Neue Pflegewohnhäuser für Wien“

Die Lebenserwartung der Bevölkerung steigt und mit ihr die Bedürfnisse in den unterschiedlichen Stationen des Alters. Schon jetzt wohnen 370.000 über 60-jährige in Wien. Die meisten älteren Wienerinnen und Wiener leben aktiv in unserer Stadt. Trotzdem sind Pflege und Betreuung für sie wichtige Themen - hier geht es um die soziale Absicherung im Alter.Die Stadt Wien hat sich dieser Herausforderung gestellt und das Wiener Geriatriekonzept erarbeitet. Darin werden die hohe Qualität der Pflege und Betreuung, die Leistbarkeit sowie der regional aus­ge­wogene Ausbau des mobilen und stationären Angebots festgeschrieben. Damit kommt es zu einer beispielgebenden Neubau­offensive von Pflegewohnhäusern in Wien. Die Ausstellung "Das ganze Leben" spannt einen Bogen von der ­täglichen Arbeit über die herausragende Architektur der Pflegewohnhäuser und Gärten bis hin zur zukünftigen Entwicklung der Pflege und Betreuung in Wien.

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Das beste Haus Architekturpreis 2011

20. September 2010 Mehr
Das beste Haus Architekturpreis 2011

Die s Bausparkasse schreibt in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, dem Architekturzentrum Wien und unter Mitarbeit der regionalen Architekturinstitutionen Österreichs zum vierten Mal den Architekturpreis "Das beste Haus" aus. Ziel des Preises ist, das beste Ein- oder Zweifamilienhaus jedes österreichischen Bundeslandes zu ermitteln und zu küren. Gesucht sind Häuser, welche auf einem innovativen architektonischen und baulichen Konzept basieren. Sie sollen über ein hohes Maß an Wohnqualität für ihre Bewohner verfügen und zudem energetisch, funktional und kostenmäßig optimiert sein. In ihrer Planung soll die verantwortungsbewusste Einpassung in ihr Umfeld eine maßgebliche Rolle spielen. Bei der Preisausschreibung werden nicht nur frei stehende Bauten berücksichtigt, ebenso mit eingeschlossen ist das Bauen im Bestand, also die Erweiterung, Umnutzung oder Aufstockung bestehender Gebäude. Entscheidend ist, dass der Bauherr mit dem Architekten/Planer eine individuelle Lösung gefunden hat.

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Diskussion zu Architekturpolitik in Wien

20. September 2010 Mehr
Diskussion zu Architekturpolitik in Wien

Str. Schicker: Gestaltungsbeiräte für Wien wären eine sinnvolle Unterstützung für BezirksbauausschüsseAm 15. September diskutierten die Planungssprecher der im Wiener Gemeinderat vertretenen Parteien und Stadtrat Schicker auf Einladung der Plattform für Architekturpolitik und Baukultur im Architekturzentrum Wien. Beim Eingangsthema "Gestaltung des öffentlichen Raums" wurde übereinstimmend die Bedeutung durchgehend hoher Qualitätsansprüche gefordert. Unterschiedlich waren die Vorstellungen zur konkreten Umsetzung: Während Stadtrat Schicker (SPÖ) Amtsplanungen durch das Magistrat für kleinere Projekte durchaus als sinnvoll ansah, sprach sich Sabine Gretner (Grüne) für eine klare Trennung von freischaffenden Planer und Planerinnen auf der einen Seite und einer Qualitätssicherung durch das Magistrat auf der anderen Seite aus. Die anwesenden Praktiker formulierten die intensivere Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Magistratsabteilungen und den Freischaffenden im Sinne einer kooperativen Planung als wesentliche Zielsetzung.

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„GEBAUT:2005-2010“ innovative Architektur Wiens – einzigartig auf Ziegel gedruckt

20. September 2010 Mehr
„GEBAUT:2005-2010“ innovative Architektur Wiens – einzigartig auf Ziegel gedruckt

In der Wiener Planungswerkstatt wurde "gebaut""Wien und seine Architektur" ist das Thema einer Ausstellung, die bis 3. Dezember 2010 in der Wiener Planungswerkstatt gezeigt wird. Der Schwerpunkt liegt dabei auf qualitätsvoller zeitgenössischer Architektur. In der Ausstellungsreihe "GEBAUT" präsentiert die MA 19, Architektur und Stadtgestaltung seit 2005 jährlich die Fülle an herausragender Architektur, die in Wien entstanden ist.Im Sinne einer Jubiläumsausstellung werden die Projekte der Jahre 2005 bis 2010 gemeinsam gezeigt. Sie repräsentieren eindrucksvoll die architektonische Innovationskraft der Stadt - manche von ihnen unübersehbar dominant und das Stadtbild prägend, andere könnte man als in der Stadtlandschaft verborgene "Geheimtipps" bezeichnen. Wer in Wien auf Entdeckungsreise nach junger Architektur gehen möchte, dem kann diese Ausstellung Anregung geben.

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Architekt Walter Stelzhammer ist neuer Präsident der Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten

20. September 2010 Mehr
Architekt Walter Stelzhammer ist neuer Präsident der Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten

Für Wien, Niederösterreich und BurgenlandDer Kammervorstand wählte am 15. September 2010 den Wiener Architekten Walter Stelzhammer zum Präsidenten. Er folgt in dieser Position Dipl.-Ing. Andreas Gobiet nach. Der 1950 geborene Architekt Mag. Walter Stelzhammer war seit 2006 Vorsitzender der Bundessektion Architekten. In seiner Zeit als Bundesvorsitzender wurde unter anderem das Wettbewerbsportal architekturwettbewerb.at sowie der neue Wettbewerbsstandard WSA eingeführt.Als Spitzenvertreter der Architekten und Ingenieurkonsulenten geht es dem neuen Präsidenten darum, die Leistungen der Architekten und Ingenieurkonsulenten für die Gesellschaft vor den Vorhang zu holen sowie um die dringend notwendige Forcierung des Qualitätsgedankens bei der Vergabe von geistigen Leistungen und schließlich um die Herstellung einer besseren Einkommenssituation für das Gros der Mitglieder. "Um dies zu erreichen ist es notwendig, den Akquisitionsaufwand beispielsweise bei Wettbewerben drastisch zu reduzieren, ein faires Entgelt sicher zu stellen und schließlich eine langjährige Hypothek des Berufsstandes aufzulösen und die Altersvorsorge der Ziviltechniker in das staatliche System überzuführen", sagte Stelzhammer.

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Österreichischer Architekt Hermann Kaufmann mit dem Spirit of Nature Award für Holzarchitektur ausgezeichnet

16. September 2010 Mehr
Österreichischer Architekt Hermann Kaufmann mit dem Spirit of Nature Award für Holzarchitektur ausgezeichnet

Der österreichische Architekt Hermann Kaufmann ist der diesjährige Preisträger des internationalen Spirit of Nature Wood Architecture Award. Der mit 40.000 Euro dotierte Preis wird vom finnischen Verein Holz in der Kultur e. V. vergeben, der 1998 zur kulturellen Förderung der Verwendung von Holz gegründet wurde. Gestiftet wird der Preis von der Finnischen Waldstiftung, die feierliche Preisübergabe an Architekt Kaufmann fand am 10.9.2010 mit einem Festakt im Sibelius-Haus in Lahti statt.

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Das Stadtmuseum NORDICO lädt zur Ausstellung „TABAKFABRIK LINZ. Kunst, Architektur, Arbeitswelt“

16. September 2010 Mehr
Das Stadtmuseum NORDICO lädt zur Ausstellung „TABAKFABRIK LINZ. Kunst, Architektur, Arbeitswelt“

Die Tabakfabrik Linz steht im Mittelpunkt dieser Ausstellung: Der Bau selbst, errichtet von den Architekten Peter Behrens und Alexander Popp in den Jahren 1929-1935, ist der erste große Stahlskelettbau in Österreich und gilt als einer der konsequentesten Industriebauten der internationalen Moderne.Ausgehend von diesem denkmalgeschützten, geschichtsträchtigen Gebäude, werden die Kunstsammlungen von JTI/Austria Tabak sowie die der Museen der Stadt Linz (LENTOS Kunstmuseum und NORDICO Museum der Stadt Linz) fokussiert: Darstellungen der Tabakfabrik in unterschiedlichen Medien, die vom Architekturmodell, über Fotografie bis zu Projekten von Kunst am Bau und Produktdesign von KünstlerInnen der Secession, der Wiener Werkstätte und des Werkbundes bis hin zu zeitgenössischen Arbeiten und Dokumentation der Fabrik durch Fotografien reichen. Sozial- und kulturhistorische Aspekte, wie die Frage, ob und wie die Tabakfabrik die Stadt Linz prägte und prägen wird, stehen ebenso im Fokus der Ausstellung, wie Forschungen über die Spuren der Zwischen- und Nachnutzung seit der Schließung. Untermauert werden diese durch Filmporträts und Interviews von Personen mit Bezug zur Austria Tabak.

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Lehrermangel: Angebot der Ziviltechnikerinnen und Ziviltechniker

16. September 2010 Mehr
Lehrermangel: Angebot der Ziviltechnikerinnen und Ziviltechniker

Anlässlich des aktuellen Lehrermangels in naturwissenschaftlichen Fächern hat der Präsident der Ziviltechnikerkammer für Steiermark und Kärnten, Dipl.-Ing. Gerald Fuxjäger, Unterrichtsministerin Schmied die Unterstützung der Ziviltechnikerinnen und Ziviltechniker angeboten.Ziviltechnikerbefugnisse werden auf technischen und naturwissenschaftlichen Fachgebieten verliehen. Auf Grund ihrer Ausbildung und ihres großen fachlichen Know-hows sind sie bestens geeignet, im Rahmen einer Lehrtätigkeit ihr Wissen an […]

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Ein Buch über das Wien der Gegenwart: NEW VIENNA NOW

15. September 2010 Mehr
Ein Buch über das Wien der Gegenwart: NEW VIENNA NOW

departure und Schlebrügge.Editor präsentieren Publikation zum neuen kreativen Weg der Kulturmetropole WienIm Mittelpunkt der 384-Seiten umfassenden Publikation stehen die spannendsten produktiven Szenen Wiens: Architektur, Design, Mode, bildende und darstellende Kunst, Literatur, Musik und Film. Siebzehn Kapitel führen durch das zeitgenössische Wien und vermitteln einen Gesamteindruck über den neuen kreativen Weg der Kulturmetropole. NEW VIENNA NOW ist eine vielschichtige und anspruchsvolle Publikation für alle Wien-Interessierten, die die Bandbreite zeitgenössischer Kunst und Kreativität vor dem Hintergrund kultureller Tradition abbildet. "Dieses Buch will der Welt Kunst und Kreativität im heutigen Wien vorstellen, darunter auch Szenen, die man bisher weniger mit Wien in Verbindung gebracht hat, wie etwa Games und junge Designermode", erklärt Renate Brauner, Wiens Vizebürgermeisterin, Finanz- und Wirtschaftsstadträtin. Für Christoph Thun-Hohenstein, departure-Geschäftsführer und Herausgeber des Werks, "ist Wien trotz seiner Museen und Musiktempel keine museale Stadt, sondern zum pulsierenden Kultur- und Kreativzentrum einer dynamischen Wirtschaftsregion herangewachsen. Und das Schönste daran: Nach wie vor ist Aufbruchsstimmung zu spüren und es eröffnen sich Möglichkeiten für neuartige Impulse."

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JapanLisztRaiding_zehn neue häuser

8. September 2010 Mehr
JapanLisztRaiding_zehn neue häuser

Ausstellung von 11.09.-27.09. im Az WRoland Hagenberg beauftragte 10 japanische Architekturbüros, 10 Häuser als temporäre Unterkünfte für Raiding, dem Geburtsort von Franz Liszt zu entwerfen. Auf vorgegebener Grundfläche von je 5x5 m experimentieren Jun AOKI, Terunobu FUJIMORI, Sou FUJIMOTO, Hiroshi HARA, Toyo ITO, Klein Dytham Architects, Kengo KUMA, SANAA, TEZUKA architects und Yasuhiro YAMASHITA mit Assoziationen zum Wohnen im ländlichen Raum. Aus dem urbanen Kontext heraus sind dabei nicht-städtische Rückzugsorte entstanden, die individuelle Stimmungen, Materialien sowie Anspielungen auf die Geschichte des burgenländischen Grenzgebietes vereinen. Besonders während des Liszt-Festivals könnten sich die innovativen Unterkünfte der 10 Protagonisten der Avantgarde und Meister im Umgang mit kleinem Raum zu einer attraktiven Bed & Breakfast Alternative entwickeln und ein zukunftsweisendes Zeichen setzen. In der Ausstellung im Az W sind die eigens für das „Raiding-Projekt“ angefertigten 10 Modellstudien sowie eine Videodokumentation von Roland Hagenberg zu sehen.

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Buchpräsentation ‚Best of Austria‘ am 8. September 2010 im Az W

7. September 2010 Mehr
Buchpräsentation ‚Best of Austria‘ am 8. September 2010 im Az W

Gesprächsrunde und Buchpräsentation // Mi, 08.09.2010, 19 Uhr, Podium (Az W)Nach dem großen Erfolg des ersten Bandes dieser Publikationsreihe kann nun bereits zum zweiten Mal ein "Best of" österreichischer Architektur und Baukultur präsentiert werden. Vorgestellt werden etwa 175 Projekte sowie jene Personen, die in den Jahren 2008 und 2009 mit Architekturpreisen ausgezeichnet wurden. Durch das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur initiiert und vom Architekturzentrum Wien herausgegeben, enthält die zweisprachige Publikation (deutsch / englisch) auch einen umfangreichen Index zu den Architekturpreisen sowie ein Essay von Henrieta Moravčíková, welches die österreichische Architekturlandschaft von außen beleuchtet. Die Präsentation gibt Anlass für eine Gesprächsrunde zur Bedeutung von Preisen für die Baukultur.

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