Aktuelle Beiträge

contractworld.award 2010

18. Januar 2010 Mehr
contractworld.award 2010

Die ersten Plätze beim contractworld.award 2010 gehen an Teilnehmer aus Spanien, Österreich, Japan und Deutschland. Die Gewinner wurden am 16. Januar 2010 im Rahmen der Preisverleihung in Hannover mit dem begehrten internationalen Architekturpreis ausgezeichnet.Zahlreiche namhafte Büros aus Architektur und Innenarchitektur hatten sich um die bedeutendste und höchstdotierte (60 000 Euro Preisgeld) europäische Auszeichnung für innovative Raumkonzepte beworben. Wie bedeutend der contractworld.award für die weltweite Architekturszene ist, zeigt die hohe Internationalität der Teilnehmer. Mehr als die Hälfte der 623 eingereichten Projekte kommen aus dem Ausland (356 Projekte).Gesucht wurden innovative Raumkonzepte in den Kategorien Office, Hotel, Shop und Education/Healthcare. Die wesentlichen Kriterien bei der Bewertung waren die Qualität, Funktionalität und Ästhetik der Projekte sowie ein innovativer Umgang mit Raum, Material, Farbe und Oberfläche.

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Alpbach Talks, 18. Jänner 2010, 19.30 Uhr

14. Januar 2010 Mehr
Alpbach Talks, 18. Jänner 2010, 19.30 Uhr

FINANZKRISE=KULTURKRISE?Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Frage, welche Bereiche des künstlerischen und kulturellen Lebens von der Finanz- und Wirtschaftskrise betroffen sind. Wie reagieren KünstlerInnen, politisch Verantwortliche, KulturmanagerInnen und Sponsoren auf die geänderten Bedingungen? Welche Prognosen können für die nächste Zukunft gegeben werden?

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Verlängerung der Ausstellung „Balkanology“ bis Montag, 01.02.!

14. Januar 2010 Mehr
Verlängerung der Ausstellung „Balkanology“ bis Montag, 01.02.!

Wien (OTS) – Die höchst erfolgreiche Ausstellung „Balkanology. Neue Architektur und urbane Phänomene in Südosteuropa“ im Architekturzentrum Wien wurde nun bis zum 01.02. verlängert – alle, die bisher keine Gelegenheit hatten, können noch bis Anfang Februar die Ausstellung besuchen. Die Ausstellung hinterfragt und erforscht die Auseinandersetzung von ArchitektInnen, UrbanistInnen und AktivistInnen mit den rasanten urbanen […]

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Geriatriezentrum Am Wienerwald: Nachnutzungsideen im AzW

14. Januar 2010 Mehr
Geriatriezentrum Am Wienerwald: Nachnutzungsideen im AzW

Ausstellung zu geplanter "Parkstadt Hietzing" - Schicker: "Siegerprojekt verspricht hochwertiges Wohnen und Einhaltung des Denkmalschutzes"Wien (OTS) - Mit einem Entwurf, der sich optimal in die gegebene Struktur und den Altbestand einfügt, hat das Wiener Archikturbüro Veit Aschenbrenner Architekten den städtebaulich-architektonischen Wettbewerb für die Nachnutzung des Geriatriezentrums Am Wienerwald gewonnen. Die Einrichtung in Lainz soll ab 2015 zur "Parkstadt Hietzing" umgestaltet werden, zu einem urbanen, modernen Wohnstandort im Grünen. "Bereits vor Jahren haben wir - gemeinsam mit Stadträtin Brauner - darauf hingewiesen, dass es sich beim Areal des ehemaligen Geriatriezentrums am Wienerwald um einen Stadtteil handelt, der von seiner Nutzung her in Richtung Wohnen transferiert wird. Das nun vorliegende Siegerprojekt verspricht hochwertiges Wohnen wobei schützenswertes erhalten wird und durch sensible Zubauten sehr attraktive Wohnräume in einer großzügigen Grünanlage entstehen", sagte der Wiener Planungsstadtrat Rudolf Schicker bei der Eröffnung der Ausstellung "Parkstadt Hietzing - Wohnen in Lainz" gestern, Dienstag, Abend im Architekturzentrum Wien (AzW).

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Az W Photo Award erstmalig vergeben

11. Januar 2010 Mehr
Az W Photo Award erstmalig vergeben

10 GewinnerInnen zum Thema "Architektur und Urbanismus in Südosteuropa"Wien (OTS) - Erstmalig wurde 2009 im Rahmen des Balkanschwerpunktes des Architekturzentrum Wien der Az W Photo Award - mit Sachpreisen unterstützt von KODAK - ins Leben gerufen. Unter dem Motto "Architektur und Urbanismus in Südosteuropa" wurden die zehn besten Fotos aus der Region Balkan/Südosteuropa gesucht. Die Az W-Jury wählte am 18.12.2009 aus über 350 Arbeiten von insgesamt 92 EinreicherInnen zehn GewinnerInnen aus. Die Qualität und Diversität der "Balkan-Blicke" zeigt, dass der Mythos Balkan eine unerschöpfliche Ressource und Projektionsfläche darstellt.Die zehn Siegerfotos sind ab Anfang Jänner bis zum Ende der Ausstellung "Balkanology. Neue Architektur und urbane Phänomene in Südosteuropa" am 01.02.2010 zu bestaunen.

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MAK-Ausstellung „The Shape of the Café to Come“ von Gregor Eichinger bis 31. Jänner 2010 verlängert

11. Januar 2010 Mehr
MAK-Ausstellung „The Shape of the Café to Come“ von Gregor Eichinger bis 31. Jänner 2010 verlängert

Wien (OTS) -  Aufgrund des großen Publikumsinteresses wird die MAK-Ausstellung "The Shape of the Café to Come" von Gregor Eichinger im MAK DESIGN SPACE bis einschließlich 31. Jänner 2010 verlängert.Die Ausstellung steht unter dem Motto: "Altes Wissen in jungen Köpfen". Gregor Eichinger beauftragte fünf junge Design-Teams - Dottings, Graulicht, KIM+HEEP, POLKA und Robert Rüf - mit der Recherche zu Wiener Kaffeehäusern. Tische, Sessel, Geschirr und Besteck (bzw. "Tableware"), Zeitungsmöbel und Lampen sollten neu gestaltet werden. Es geht dabei nicht um gebrauchsfertige Gegenstände, sondern um eine aktuelle Formensprache, die möglicherweise einen Zukunftstrend darstellt. Die Prototypen sind im MAK DESIGN SPACE zu sehen.

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„Burj Khalifa“ prasentiert sich der Welt mit seiner offiziellen Hohe von 828 Metern

5. Januar 2010 Mehr
„Burj Khalifa“ prasentiert sich der Welt mit seiner offiziellen Hohe von 828 Metern

Dubai, Vae (ots/PRNewswire) - Gestern Abend wurde das grösste Gebäude der Welt vor einer geschätzten Menschenmenge von uber 400.000 Menschen in einem Crescendo von Feuerwerk, Lasern und Wasserfontänen enthüllt.Die offizielle Höhe des Turms, der als "Burj Khalifa" enthüllt wurde, wurde mit 828 Metern (2.716,5 Fuss) bekannt gegeben. Er wurde von Emaar Properties erbaut und ist laut der drei Kriterien des Council on Tall Buildings and Urban Habitat das hochste Gebäude der Welt: "Strukturelle Höhe", "Höchstes begehbares Geschoss" und "Dachhöhe".

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Jahreswechsel 2009/2010: Lichtband am Karlsplatz wurde erstmals eingeschalten

4. Januar 2010 Mehr
Jahreswechsel 2009/2010: Lichtband am Karlsplatz wurde erstmals eingeschalten

Weiterer baulicher Schritt zu mehr Licht und SicherheitWien (OTS) - Zum Jahreswechsel 2009/2010 kam es bei der U-Bahn-Station Karlsplatz zu einem speziellen Effekt: Um Mitternacht wurde das nun fertig gestellte Lichtband über der Polizeistation Karlsplatz/Ausgang Resselpark erstmals eingeschaltet. Das Lichtband ist sowohl eine künstlerisch-architektonische Innovation, als auch ein weiterer baulicher Schritt zu mehr Licht und Sicherheit am Karlsplatz.Das Lichtband stellt gemeinsam mit der Polizeiinspektion ein zusammengehörendes Gesamtkonzept für die Neuordnung der Platzsituation dar. Geleitet von der 60 m langen Lamellenfassade der Polizeiinspektion entstand ein geneigter Platz, über den der Fußgängerstrom gut in das U-Bahngebäude einmündet.

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Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

23. Dezember 2009 Mehr
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

Das Team des architektur Fachmagazins wünscht Ihnen Frohe besinnliche Weihnachten und ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Neues Jahr!

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Ausgabe Dezember 2009

22. Dezember 2009 Mehr
Ausgabe Dezember 2009

    Unsere aktuelle Ausgabe    hier für Sie online lesbar!               Seite 01 – 23              Seite 24 – 53              Seite 54 – 84

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Design aus Stahl am Donauufer: Neue Anlegestelle für Twin City Liner

17. Dezember 2009 Mehr
Design aus Stahl am Donauufer: Neue Anlegestelle für Twin City Liner

Wien / Oberwart – Ab April 2010 hat Wien einen Innenstadthafen – und die beiden Twin City Liner eine neue, aufsehenerregende Anlegestelle für die täglichen Fahrten nach Bratislava: Die „Schiffstation Wien City“ wird, über dem Wasser schwebend, etwa zehn Meter in den Donaukanal ragen. Getragen wird die Konstruktion von Stahlelementen der österreichischen Unger Steel Group, die Stahl damit einmal mehr als bedeutende Säule der modernen Architektur in den Vordergrund rückt.

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Koolhaas baut vertikale Stadt in Rotterdam

17. Dezember 2009 Mehr
Koolhaas baut vertikale Stadt in Rotterdam

Zwölf Jahre nach der ersten Planvorstellung im Jahr 1997 wird das größte Bauprojekt der Niederlande doch noch Realität: Am 14. Dezember 2009 ist der Baubeginn für eine von Rem Koolhaas' Büro OMA (Rotterdam) geplante „vertikale Stadt“ (OMA). Gemeint ist der riesige, unter dem Namen „de Rotterdam“ vermarktete Hochhauscluster in der gleichnamigen niederländischen Metropole. Der Name des Projekts bezieht sich allerdings auf eines der großen Dampfschiffe, die in der Vergangenheit vom Wilhelminapier aus – dem Standort des Bauvorhabens – Tausende von niederländischen und anderen europäischen Emigranten in die Vereinigten Staaten brachten. Ist es Zufall, dass der von Koolhaas entworfene Komplex nun aussieht wie ein verdichtetes Fragment Manhattans, eine der ersten Siedlungen der Niederländer in der Neuen Welt?

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