Aktuelle Beiträge

HDA-Häuser schaun

15. Februar 2010 Mehr
HDA-Häuser schaun

Häuser schaun - unter diesem Motto veranstaltet das Haus der Architektur, unterstützt von der Firma Sto, ab Ende Februar 2010 jeden zweiten Samstag eine Reihe an Führungen zu außergewöhnlichen Gebäuden und interessanten Baustellen.ArchitektInnen und Projektverantwortliche werden dabei ihr jeweiliges Projekt erläutern und Fragen beantworten. Ziel von "Häuser schaun" ist es, aktuelle Grazer Architektur allen Interessierten regelmäßig vorzustellen und zugänglich zu machen. Die Reihe startet am Samstag, den 27. Februar 2010 mit einem Besuch des Gebäudes "MP09 Headquarter der UNIOPT Pachleitner Gruppe 54" von GSarchitects.

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Der „Golden Bull“ für das Architekturbüro rainer pirker architeXture

15. Februar 2010 Mehr
Der „Golden Bull“ für das Architekturbüro rainer pirker architeXture

Das Siegerprojekt des internationalen städtebaulichen Wettbewerbs für „Guangming New Town Centre“ in Shenzhen, China wurde nun mit zwei Preisen bedachtrainer pirker architeXture konnte sich 2007 beim internationalen städtebaulichen Wettbewerb für das 8 km² große Stadtzentrum von Guangming in China gegen MVRDV aus Holland und Studio 8 aus London durchsetzen. Es war diese vermutlich das größte Projekt, das je ein österreichisches Architekturbüro gewinnen konnte.Nun wurde das Projekt mit zwei Preisen, dem „Golden Bull“ von Shenzhen für innovativen Städtebau und dem „Award der Guangdong Provinz für innovativen Städtebau“ ausgezeichnet. In diesem Projekt werden völlig neue Wege des Städtebaus beschritten. Es ist ein Gegenpol zu üblicher städtebaulicher Praxis in China und kritisiert diese auch in vielen Aspekten. Obwohl es sich um eine neue Stadt handelt, wird nicht ein Idealstadt Konzept angestrebt, sondern auf mehreren Ebenen Strategien entwickelt, die eine nachhaltige Stadtentwicklung intendieren und evolutionäre Veränderung zulassen.

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QUER: Symposium und Labor für Interkreativität

10. Februar 2010 Mehr
QUER: Symposium und Labor für Interkreativität

departure lädt zum Denken und Schaffen zwischen den DisziplinenRund vierzig Top-ProtagonistInnen aus Kunst und Kultur versammeln sich vom 11. bis 13. März 2010 im Wiener Odeon, um die Grenzen zwischen den Kreativsparten neu zu verhandeln – oder ganz aufzuheben. Das Stichwort lautet Interkreativität: ein Ansatz, der angestammte Sichtweisen hinterfragt und dabei sogar neuartige Kunstformen hervorbringt. Die Veranstaltung QUER von departure, der Förder- und Kontaktstelle der Stadt Wien für Creative Industries, ist frei zugänglich und nachdrücklich für ein breites Publikum konzipiert.Wenn Text zu Ton wird und das Hörbuch zum Sehbuch, wenn Mode vom Laufsteg auf die Bühne wechselt oder der Catwalk selbst zum Theater wird, wenn Schubladen nicht mehr taugen, um zu klassifizieren, was da passiert – dann zeigt sich, dass Kreativität von Vielfalt lebt, von Gegensatz und Reibung. Es liegt in ihrer Natur, Grenzen zu durchbrechen, um hinter diesen Grenzen Neuland zu erobern. Niemand weiß das besser als departure, Wiens Förderstelle für die Kreativbereiche Mode, Musik, Audiovision, Multimedia, Design, Verlagswesen, Kunstmarkt und Architektur. Von jeher legt departure den Schwerpunkt auf interdisziplinäre Projekte, denn sie treiben den Diskurs zu Wahrnehmung und Entwicklung voran: Im Hybriden ist das Ganze mehr als die Summe seiner einzelnen Teile, eröffnen sich unkonventionelle Annäherungen an das Thema Gesamtkunstwerk, gerade im digitalen Zeitalter.

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UNStudio signs contract for the Dance Palace in St. Petersburg

8. Februar 2010 Mehr
UNStudio signs contract for the Dance Palace in St. Petersburg

Yesterday UNStudio and Grigorjev & Partners LLC signed the contract with the client, Petersburg City LLC, for the new Dance Palace in the historic centre of St. Petersburg, following the success of the design competition in July last year. The project is a 24,000 m2 dance theatre, housing The Eifman Ballet, headed by the prolific choreographer Boris Eifman. The Dance Palace forms part of the European Embankment city quarter master plan for a new urban square in St. Petersburg.The Dance Palace in St. Petersburg embraces the rich history of the world renowned Russian Modern Ballet within the historic setting of St. Petersburg. The signing of the contract is a milestone for the international and St. Petersburg teams. According to Ben van Berkel, “The ambition of the city of St. Petersburg and of our client to proceed with this project is a wonderful example of perseverance. To set up a team with international specialists alongside specialists from St. Petersburg has been quite a challenge, particularly as - alongside all the technical challenges - we have to address the challenges of affordability and sustainability, or what I like to call attainability.”    UNStudio has extensive experience in theatre design, with recently completed projects including the Theatre Agora in Lelystad (Netherlands) and the MUMUTH Music Theatre in Graz (Austria). UNStudio is also currently designing a new theatre for Spijkenisse in the Netherlands.

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Ausschreibung „Miami Civic Center“

1. Februar 2010 Mehr
Ausschreibung „Miami Civic Center“

THE CHALLENGEWhether it is despite or thanks to Miami’s vertiginous development, it never found its geographical center and urban gravitational center. Therefore Miami is composed of strips, avenues, suburbs and a small and week “business center” which give incidence to verticality, rather than the enjoyment of the horizontal urban space coincident with the Atlantic horizon. Miami is bridges and viaducts, highways and Malls, small neighborhoods adjacent to private housings. As Los Angeles urban model, Miami has never encountered a functional civic space within its self-proclaimed center, which allows people to enjoy the proper “place spirit”.For this reason, ARQUITECTUM and A Chapter of the American Institute of Architects (AIA Miami) have decided to choose a troubled spot with huge potential, where the future of the human urban space will be debated, with a pedestrian scale which will allow gathering, enjoying shadows and living as any other city in the world; returning the public space its superiority over private and closed space such as Shopping Centers.For this purpose, a basic and important program has been proposed, which includes a Catholic Cathedral, high cost living housing (lofts), a Civic Center, a small Contemporary Architecture Museum, as well as several plazas that reconfigure the new Center from within, leading the public open space to become the main object of the project.ARQUITECTUM Website: www.arquitectum.com

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Startstipendien 2010

28. Januar 2010 Mehr
Startstipendien 2010

Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur schreibt für das Jahr 2010 die neu eingerichteten "Startstipendien 2010" für den künstlerischen Nachwuchs ausUnter dem Titel „Startstipendien 2010“ schreibt das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur 10 START-Stipendien für Architektur und Design aus.Die Startstipendien stellen eine Anerkennung und Förderung für das Schaffen junger Künstlerinnen und Künstler dar. Sie sollen die Umsetzung eines künstlerischen Vorhabens und den Einstieg in die österreichische und internationale Kunstszene erleichtern. Die Stipendien haben eine Laufzeit von 6 Monaten und sind mit je € 6.600,-- dotiert. Das Vorhaben muss 2010 begonnen werden. Eine Bewerbung ist nur in einer der ausgeschriebenen Sparten möglich. Einreichfrist: 31. März 2010

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Aquatherm 2010

27. Januar 2010 Mehr
Aquatherm 2010

Erstmals wieder gemeinsamer Branchenauftritt für Heizung, Klima und Sanitär unter einem MessedachDas lange Warten ist vorbei: Mit dem Start der >Aquatherm 2010< sind die Branchensegmente Heizung, Klima, Sanitär und Lüftungstechnik erstmals seit vielen Jahren wieder unter einem gemeinsamen Messedach vereint. Von 26. bis 29. Jänner 2010 bietet die >Aquatherm 2010< in den Hallen A und B der Messe Wien einen kompletten Marktüberblick für die gesamte SHK-Branche. "Der Schulterschluss der wichtigen Branchenverbände und -segmente hat es möglich gemacht, am Messestandort Wien das vollständige Produktangebot abzubilden und den Fachbesuchern alle wichtigen Innovationen unter einem Dach zu präsentieren", betont Dir. Johann Jungreithmair, CEO von Veranstalter Reed Exhibitions Messe Wien, den hohen Stellenwert der Fachmesse."Das Konzept für die >Aquatherm 2010< ist in enger Abstimmung mit den Branchenverbänden entstanden", erklärt Ing. Christian Friedl, Leiter des Geschäftsbereichs Messen bei Reed Exhibitions Messe Wien, die konzertierte Vorgangsweise. "Alle haben an einem gemeinsamen Strang gezogen, um diese "Spitzen-Aquatherm" auf die Beine zu stellen. In der Tat treten die einzelnen Branchen erstmals seit langem wieder geschlossen auf, das Resultat ist ein besonders hochkarätiges Angebot für die Fachbesucher."

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ausstellungseröffnung „aut.raumproduktion.1“

21. Januar 2010 Mehr
ausstellungseröffnung „aut.raumproduktion.1“

Heute, Do 21. Jänner 2010, 19.00 Uhr Eröffnung der ersten drei Ausstellungsteile im Rahmen der von raumtaktik  kuratierten Reihe „aut.raumproduktion“ mit einer sto lecture von GRAFT. (mehr unter www.aut.cc/event.php?item=5427) Einführende Worte: Matthias Böttger, raumtaktiksto lecture: GRAFT Architekten „Make It Right“im Anschluss: DJ Baumann the Constructor, 1/5 Village People (icke micke)

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Vbgm. StR Ludwig: Eröffnung des Gemeindebau-Museums in Rudolfsheim-Fünfhaus

21. Januar 2010 Mehr
Vbgm. StR Ludwig: Eröffnung des Gemeindebau-Museums in Rudolfsheim-Fünfhaus

Die museale Wohnung in der Rauchfangkehrergasse lässt ein Stück Architekturgeschichte Wiens der Zwischenkriegszeit hautnah erleben.Wien (OTS) -    In einer der 33 ArbeiterInnenwohnungen des Gemeindebaus Rauchfangkehrergasse 26 im 15. Wiener Bezirk ist sehr viel ihrer ursprünglichen Ausstattung seit der Errichtung im Jahr 1925 erhalten geblieben. In den vergangenen sieben Jahren wurde diese von "Zeit!Raum - Verein für soziokulturelle Arbeit", der die Wohnung verwaltet, unter der wissenschaftlichen Leitung des Vereins für Geschichte der Arbeiterbewegung aufwändig saniert und konserviert. Dieses architektonische Juwel wurde heute, Mittwoch, als Wohnungsmuseum von Wohnbaustadtrat Vizebürgermeister Dr. Michael Ludwig, Bezirksvorsteher Gerhard Zatlokal und Reinhold Eckhardt, Geschäftsführer von "Zeit!Raum", eröffnet.

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Podiumsdiskussion des Ausschusses Nachhaltigkeit am 3. März: „Nachhaltiges Planen und Bauen – ohne JournalistInnen?”

19. Januar 2010 Mehr
Podiumsdiskussion des Ausschusses Nachhaltigkeit am 3. März: „Nachhaltiges Planen und Bauen – ohne JournalistInnen?”

„Nachhaltigkeit“ ist heute eines der am meisten missbrauchten Wörter. In jeder Nachrichtensendung oder Tageszeitung hört oder liest das aufmerksame Publikum dieses Wort. Keine Politikeransprache kommt ohne den Terminus „Nachhaltigkeit“ aus - mitunter in höchst unterschiedlicher Bedeutung. Und was genau bezeichnet „nachhaltiges Bauen“? Vielfach wird nachhaltiges Bauen heute mit Klimaschutz und/oder Energiesparen gleichgesetzt. Wer kennt sich da noch aus? Und was bedeutet diese Irritation für die Arbeit von ArchitektInnen und IngenieurkonsulentInnen? Worin liegt der Nutzen nachhaltigen Bauens für Umwelt, Gesellschaft und die einzelnen KonsumentInnen? Was kostet Nachhaltigkeit jetzt und was wird es in Zukunft kosten, wenn das Kriterium Nachhaltigkeit nicht erfüllt wird?

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contractworld.award 2010

18. Januar 2010 Mehr
contractworld.award 2010

Die ersten Plätze beim contractworld.award 2010 gehen an Teilnehmer aus Spanien, Österreich, Japan und Deutschland. Die Gewinner wurden am 16. Januar 2010 im Rahmen der Preisverleihung in Hannover mit dem begehrten internationalen Architekturpreis ausgezeichnet.Zahlreiche namhafte Büros aus Architektur und Innenarchitektur hatten sich um die bedeutendste und höchstdotierte (60 000 Euro Preisgeld) europäische Auszeichnung für innovative Raumkonzepte beworben. Wie bedeutend der contractworld.award für die weltweite Architekturszene ist, zeigt die hohe Internationalität der Teilnehmer. Mehr als die Hälfte der 623 eingereichten Projekte kommen aus dem Ausland (356 Projekte).Gesucht wurden innovative Raumkonzepte in den Kategorien Office, Hotel, Shop und Education/Healthcare. Die wesentlichen Kriterien bei der Bewertung waren die Qualität, Funktionalität und Ästhetik der Projekte sowie ein innovativer Umgang mit Raum, Material, Farbe und Oberfläche.

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Alpbach Talks, 18. Jänner 2010, 19.30 Uhr

14. Januar 2010 Mehr
Alpbach Talks, 18. Jänner 2010, 19.30 Uhr

FINANZKRISE=KULTURKRISE?Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Frage, welche Bereiche des künstlerischen und kulturellen Lebens von der Finanz- und Wirtschaftskrise betroffen sind. Wie reagieren KünstlerInnen, politisch Verantwortliche, KulturmanagerInnen und Sponsoren auf die geänderten Bedingungen? Welche Prognosen können für die nächste Zukunft gegeben werden?

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