Aktuelle Beiträge

VLOW!-Programm fix: Kommunikation im Raum und Schriften für Gebäude

16. März 2010 Mehr
VLOW!-Programm fix: Kommunikation im Raum und Schriften für Gebäude

Top-Referenten zum Thema „Erzählende Räume“ Die VLOW!10 wartet mit hochkarätigen Referenten zum diesjährigen Thema „Erzählende Räume“ auf. Neueste Trends und interdisziplinäre Kooperationen präsentieren unter anderem das „Architekturlabel“ Graft, das Frankfurter Atelier Markgraph sowie Kristin Irion, Spezialistin für Signaletik. Der Kongress für Architekten und Kommunikations-Designer findet vom 22. bis 24. April 2010 im Festspielhaus Bregenz statt. Das diesjährige Kongress-Thema lautet „Erzählende Räume". Es geht um das Zusammenspiel von Architektur und Information, zum Beispiel bei der Gestaltung von Museen und Ausstellungen, bei der Positionierung von Marken auf Messen und im Verkauf sowie bei Orientierungs- und Leitsystemen. Zu den international herausragenden Gestaltungsbüros für „Kommunikation im Raum" im Dialogfeld Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft gehört das Frankfurter Atelier Markgraph Das Büro ist spezialisiert auf räumliche Inszenierungen in Museen und zeichnet für die architektonisch-kommunikative Konzeption aller europäischen Showrooms für Mercedes Benz verantwortlich. Bei der VLOW!10 erklärt der Kommunikationsgestalter Roland Lambrette, wie die Disziplinen Kommunikation, Architektur und Design präzise zusammenspielen.

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Filmstart AUF DER SICHEREN SEITE

16. März 2010 Mehr
Filmstart AUF DER SICHEREN SEITE

Der Dokumentarfilm AUF DER SICHEREN SEITE behandelt das Thema der Privatisierung des städtischen Raumes als Fluchtversuch vor soziokulturellen Problemen. Der Dokumentarfilm von Corinna Wichmann und Lukas Schmid zeigt Innenansichten von drei Gated Communities auf drei Kontinenten und zeichnet dabei ein komplexes Bild selbiger. Durch das detaillierte Porträt von Bewohnern und Bediensteten, von Lebensumständen inner- und […]

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Neuer Studiengang Design & Architektur Technologie

11. März 2010 Mehr
Neuer Studiengang Design & Architektur Technologie

Die New Design University (NDU) bietet einen neuen Studiengang anZur Unterstützung der Realisierung von HIGH TECHnologie-Aufgaben anspruchsvoller und technisch perfekter Design- und Architekturlösungen sind Fachleute mit neuen hohen technischen Kompetenzen erforderlich, für die es bis heute keine Ausbildungsmöglichkeit gibt. Der/die Architektur- und Design TechnologIn ist Fachmann/frau für die Entscheidung der technologisch richtigen Wahl des Materials, Form, Nachhaltigkeit, (Gebrauchs-)Tauglichkeit und Umsetzung.

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Lightningstructure

8. März 2010 Mehr
Lightningstructure

Lichtinstallation in der Bahnstadt / Heidelberg20.03.- 04.04.2010Auf dem Baufeld W6 des neuen Heidelberger Stadtteils Bahnstadt errichtet die Heidelberger Designagentur atelier kontrast eine großdimensionierte Lichtinstallation mit dem Titel „Lightningstructure“, die vom 20.03. bis zum 04.04. immer in den Abendstunden zu sehen sein wird. Erstmals illuminiert wird das Objekt zur Langen Nacht der Museen 2010 (Mannheim - Heidelberg - Ludwigshafen) am 20. März 2010 ab 19 Uhr. Exklusiv an diesem Abend wird der Sound-Designer Marc Sauter von der Bauhaus Universität Weimar die Lichtinstallation mit einer eigens für das Projekt entworfenen Komposition akustisch begleiten.

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Urbane Szenografie

8. März 2010 Mehr
Urbane Szenografie

Das international renommierte Szenografiebüro chezweitz & roseapple setzt im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010 öffentliche Stadträume erfolgreich in Szene.Das Berliner Szenografiebüro chezweitz & roseapple, hervorgegangen aus der Kooperation der in London am Saint Martins College of Art & Design ausgebildeten Grafikdesignerin Rose Epple mit dem in Berlin arbeitenden Architekten Detlef Weitz, hat seit seiner Gründung vor allem mit seinen gelungenen Ausstellungsinszenierungen europaweite Beachtung gefunden.Dabei geht die Arbeit des Duos weit über die Gestaltung von Ausstellungsräumen hinaus. Als Büro für Szenografie auf Museum, Stadt und Buch widmet es sich im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Sachsen-Anhalt 2010 (IBA) dem Stadtumbau in Halberstadt und Aschersleben und zeigt damit die Möglichkeiten urbaner Szenografie.Seit 2002 konzipierten chezweitz & roseapple den Prozess des Stadtumbaus in Aschersleben und entwickelten in Zusammenarbeit mit den Entscheidungsträgern und der Bevölkerung ein neues Konzept für die Aufwertung und visuelle Belebung des viel frequentierten, bis dato aber recht trostlosen Stadtrings. Ihre szenografische Inszenierung des Ascherslebener Stadtrings stellt damit sicherlich eines der herausragenden Projekte der IBA 2010 dar.

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LandLuft Baukultur-Gemeindepreis 2009

3. März 2010 Mehr
LandLuft Baukultur-Gemeindepreis 2009

Die Wanderausstellung „LandLuft Baukultur-Gemeindepreis 2009“ ist auf einer zweijährigen Reise quer durch Österreich, um auf den Wert von Baukultur aufmerksam zu machen. Im Rahmen der Präsentation der „Baupolitischen Leitsätze des Landes Steiermark“ macht die Ausstellung zwischen März und Juli 2010 in allen steirischen Baubezirksleitungen Station und soll heimische Gemeinden zu Nachahmern der LandLuft Baukultur-Gemeinden machen. […]

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The Museum of the Second World War

3. März 2010 Mehr
The Museum of the Second World War

This Competition concerns the development of the architectural conceptual design of the building to house the Museum of the Second World War in Gdańsk, intended to become a new identity landmark of the City of Gdańsk, and the conceptual site landscape design commensurate with the nature, status, and location of the site.The purpose of this Competition is to arrive at the architectural concept of the building to house the Museum of the Second World War in Gdańsk, appended with the site landscape design, that will be best in terms of its city-planning, architectural, functional, aesthetic, and operational aspects, and recognise the site’s nature, status, and location, and to obtain recommendations from the Competition Jury with respect to awarding the public contract to the winner of the Competition.

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Ausgabe Februar 2010

25. Februar 2010 Mehr
Ausgabe Februar 2010

    Unsere aktuelle Ausgabe    hier für Sie online lesbar!               Seite 01 – 21              Seite 22 – 59              Seite 60 – 84

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Podiumsdiskussion des Ausschusses Nachhaltigkeit am 3. März: „Nachhaltiges Planen und Bauen – ohne JournalistInnen?”

22. Februar 2010 Mehr
Podiumsdiskussion des Ausschusses Nachhaltigkeit am 3. März: „Nachhaltiges Planen und Bauen – ohne JournalistInnen?”

Die fünfte Veranstaltung der Podiumsdiskussionsreihe der Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten zum Thema „Nachhaltiges Planen und Bauen“ beleuchtet am Mittwoch, den 3. März, um 19 Uhr im Erste Bank Event Center das Verhältnis von JournalistInnen und der Arbeit von ArchitektInnen und IngenieurkonsulentInnen im Zusammenhang mit der öffentlichen Nachhaltigkeitsdiskussion. „Nachhaltigkeit“ ist heute eines der am meisten missbrauchten Wörter. In jeder Nachrichtensendung oder Tageszeitung hört oder liest das aufmerksame Publikum dieses Wort. Keine Politikeransprache kommt ohne den Terminus „Nachhaltigkeit“ aus - mitunter in höchst unterschiedlicher Bedeutung. Und was genau bezeichnet „nachhaltiges Bauen“? Vielfach wird nachhaltiges Bauen heute mit Klimaschutz und/oder Energiesparen gleichgesetzt. Wer kennt sich da noch aus? Und was bedeutet diese Irritation für die Arbeit von ArchitektInnen und IngenieurkonsulentInnen? Worin liegt der Nutzen nachhaltigen Bauens für Umwelt, Gesellschaft und die einzelnen KonsumentInnen? Was kostet Nachhaltigkeit jetzt und was wird es in Zukunft kosten, wenn das Kriterium Nachhaltigkeit nicht erfüllt wird?

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Nobody´s darling? Preservation, Conservation and Documentation of Postwar-Modernism

18. Februar 2010 Mehr
Nobody´s darling? Preservation, Conservation and Documentation of Postwar-Modernism

organized by University of Applied Arts Vienna, Conservation Department in cooperation with the Federal Office for the Protection of Monuments, AustriaUnlike the well established preservation procedures applied to historic buildings, Postwar modern buildings face hurdles of various scenarios when it comes to preservation, new usage or destruction. Progress in urban planning, architecture, energy technologies but also the less durable postwar building materials all take their toll. The architectural manifestations of the Postwar generation’s collective memory is gradually disappearing from Vienna’s cityscape. The University of Applied Arts / Conservation Department, in close cooperation with the Federal Office for the Protection of Monuments, Austria, is involved in several case studies with developing methods and tools to educate a new generation of conservators, architects and art historians to face these new challenges properly.Freitag, 26.2. bis Samstag, 27.2.2010Universität für angewandte Kunst WienOskar Kokoschka – Platz 2, Hörsaal 1

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HDA-Häuser schaun

15. Februar 2010 Mehr
HDA-Häuser schaun

Häuser schaun - unter diesem Motto veranstaltet das Haus der Architektur, unterstützt von der Firma Sto, ab Ende Februar 2010 jeden zweiten Samstag eine Reihe an Führungen zu außergewöhnlichen Gebäuden und interessanten Baustellen.ArchitektInnen und Projektverantwortliche werden dabei ihr jeweiliges Projekt erläutern und Fragen beantworten. Ziel von "Häuser schaun" ist es, aktuelle Grazer Architektur allen Interessierten regelmäßig vorzustellen und zugänglich zu machen. Die Reihe startet am Samstag, den 27. Februar 2010 mit einem Besuch des Gebäudes "MP09 Headquarter der UNIOPT Pachleitner Gruppe 54" von GSarchitects.

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Der „Golden Bull“ für das Architekturbüro rainer pirker architeXture

15. Februar 2010 Mehr
Der „Golden Bull“ für das Architekturbüro rainer pirker architeXture

Das Siegerprojekt des internationalen städtebaulichen Wettbewerbs für „Guangming New Town Centre“ in Shenzhen, China wurde nun mit zwei Preisen bedachtrainer pirker architeXture konnte sich 2007 beim internationalen städtebaulichen Wettbewerb für das 8 km² große Stadtzentrum von Guangming in China gegen MVRDV aus Holland und Studio 8 aus London durchsetzen. Es war diese vermutlich das größte Projekt, das je ein österreichisches Architekturbüro gewinnen konnte.Nun wurde das Projekt mit zwei Preisen, dem „Golden Bull“ von Shenzhen für innovativen Städtebau und dem „Award der Guangdong Provinz für innovativen Städtebau“ ausgezeichnet. In diesem Projekt werden völlig neue Wege des Städtebaus beschritten. Es ist ein Gegenpol zu üblicher städtebaulicher Praxis in China und kritisiert diese auch in vielen Aspekten. Obwohl es sich um eine neue Stadt handelt, wird nicht ein Idealstadt Konzept angestrebt, sondern auf mehreren Ebenen Strategien entwickelt, die eine nachhaltige Stadtentwicklung intendieren und evolutionäre Veränderung zulassen.

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