Aktuelle Beiträge

Oscar Niemeyer Kulturzentrum – Oscar Niemeyer

6. Juni 2011 Mehr
Oscar Niemeyer Kulturzentrum – Oscar Niemeyer

Kurvig, gekrümmt, verwegen, farbig – so präsentiert sich das Oscar-Niemeyer-Kulturzentrum dem Besucher. Wie man es von dem Architekten gewöhnt ist, verlangt er sowohl seinem Lieblingsmaterial, dem Stahlbeton, wie auch den ausführenden Firmen einiges an Erfindungsreichtum ab. Spannweiten von 30–50 Meter sind bei dieser Architektur keine Seltenheit. Der Bilbao-Effekt darf aufgrund dieser außergewöhnlichen Leistung wohl bald zu erwarten sein.

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Mehrzweck-Zweifach-Sporthalle – L3P Architekten ETH FH SIA AG

6. Juni 2011 Mehr
Mehrzweck-Zweifach-Sporthalle – L3P Architekten ETH FH SIA AG

Ein klarer, einfacher Baukörper als Weiterführung des bestehenden Konzeptes der Anlage charakterisiert die Mehrzweck-Zweifach-Sporthalle des Zentrum Eichi in der Schweiz. Architektonisch wird durch den Körper der Innenhof gegen Südwesten abgeschlossen. Farblich und in der Außengestaltung der Fassade fügt er sich in das bestehende Ensemble ein. Die Innenräume sind durch die Symbolik der „hüpfenden Bälle“ gekennzeichnet und entsprechen so dem spielerischen Inhalt und der Funktion der Halle.

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Paula Rego Museum – Eduardo Souto de Moura

6. Juni 2011 Mehr
Paula Rego Museum – Eduardo Souto de Moura

Zwei pyramidenartige rote Türme markieren die Eingangsachse des Paula Rego Museums in Cascais in Spanien. Der rote Sichtbeton der Außenwände, die einen bewussten Kontrast zur umgebenden Natur bilden, stellt eine aufregende Signalwirkung für das Museum dar. Nur wenige Öffnungen durchbrechen die Außenmauern. Im Inneren herrscht jedoch eine großzügige Offenheit, und immer neue Sichtachsen erschließen sich dem Besucher beim Durchschreiten der Ausstellungsräume.

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Musikschule – Dominique Coulon et associés

6. Juni 2011 Mehr
Musikschule – Dominique Coulon et associés

Der anscheinend grobe, monolithische Betonklotz entpuppt sich bei näherer Betrachtung als Hülle für eine mit hochwertigsten Materialien und viel Sensibilität gestaltete Musikschule. Auch die farblichen Abstimmungen der Innenräume sind bemerkenswert. Dem Architekten Dominique Coulon ist es gelungen, mit diesem Gebäude eine Skulptur zu schaffen, die zum Betreten, zum Erkunden und Benutzen anregt. Äußeres und Inneres sind gegensätzlich, aber trotzdem eine Einheit.

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Grube Messel – landau + kindelbacher architekten

6. Juni 2011 Mehr
Grube Messel – landau + kindelbacher architekten

Eine Rückkehr ins Eozän vor 47 Millionen Jahren, das wird den Besuchern des Informationszentrums der Grube Messel bei Darmstadt ermöglicht. Die Architektur orientiert sich an den Schichten der Erde, optisch und pädagogisch. Somit wurde ein Bau geschaffen, der den Alltag vergessen lässt und nachhaltige Erinnerungen und Informationen bietet. Sehr schlüssig wird in einem Rundgang ein zeitlicher Aspekt der Entstehung der Erde vermittelt.

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New World Center – Gehry Partners LLP

6. Juni 2011 Mehr
New World Center – Gehry Partners LLP

Es ist schon von außen ein aufregender Anblick: das New World Center von Frank Gehry in Miami Beach. Die Verbindung von fast organisch wirkenden Raumkörpern mit einer 26 Meter hohen Glasfassade ist eine beeindruckende architektonische Leistung. Es beinhaltet neben einem Konzertsaal, Räumen für Meetings und Vorführungen auch ein komplettes Aufnahme- und Sendestudio. Optisch wie auch technisch bietet diese Architektur jede Menge Möglichkeiten.

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Rückschau auf das 20. Industriebauseminar

3. Juni 2011 Mehr
Rückschau auf das 20. Industriebauseminar

Prof. Arch. DI Christoph Achammer vom Institut für interdisziplinäres Bauprozessmanagement, interdisziplinäre Bauplanung und Industriebau der TU Wien, der die Veranstaltung organisierte und moderierte, leitete die beiden intensiven Vortragstage mit den Worten ein, dass der Kuppelsaal exemplarisch für das diesjährig gewählte Thema stehe, das da lautete: „Refurbished future: Werte, Ressourcen und Strukturen – ergänzen statt ersetzen.“

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The Morning Line – Musik und Raum

3. Juni 2011 Mehr
The Morning Line – Musik und Raum

Am Dienstag, den 7. Juni 2011 eröffnete die Thyssen-Bornemisza Art Contemporary (T-B A21) – die von Francesca Habsburg gegründete Stiftung zeitgenössischer Kunst mit Sitz in Wien – mit THE MORNING LINE ihr ambitioniertestes Projekt im öffentlichen Raum. The Morning Line, ein imposanter, 10 Meter hoher und 20 Meter langer Pavillon, bestehend aus 20 Tonnen schwarz beschichtetem Aluminium, wird bis 20. November 2011 am Schwarzenbergplatz in Wien 1 platziert.

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The Cube von MAKE Architects

1. Juni 2011 Mehr
The Cube von MAKE Architects

Unter dem Namen „The Cube“ besticht seit Anfang 2011 ein extravaganter Gebäudekomplex mit einer Gesamthöhe von 70 Metern durch eine auffällige Fassade in der Skyline von Birmingham. 8.250 verschieden kubische Aluminiumkassetten, eloxiert in Natur und Bronce, gefertigt im Eloxal-Verfahren British Standard, 25 µm, kamen dabei zum Einsatz.

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Ausgabe Mai/Juni 2011

1. Juni 2011 Mehr
Ausgabe Mai/Juni 2011

Unsere aktuelle Ausgabe hierfür Sie online lesbar! Seite 01 – 27Seite 28 – 63Seite 64 – 100

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Hawa Student Award 2012

31. Mai 2011 Mehr
Hawa Student Award 2012

 Mit dem Hawa Student Award 2012 lädt die Hawa AG angehende Architekten zu einem Wettbewerb zum Thema «Wohnen in urbanen Nischen» ein. Durch Verdichtung sollen urbane Nischen zu Wohnzwecken genutzt werden und ein Maximum an Wohnqualität bieten. Mit dem in Deutschland, Österreich und der Schweiz lancierten Förderpreis zum Thema «Wohnen in urbanen Nischen» bietet die Hawa AG, Herstellerin innovativer Schiebebeschlagsysteme, Studierenden der Fachrichtung Architektur die Möglichkeit, ihre Vision verdichteter Wohnformen von einer Fachjury beurteilen zu lassen.

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Nowhere but Sajima – Yasutaka Yoshimura architects

30. Mai 2011 Mehr
Nowhere but Sajima – Yasutaka Yoshimura architects

 Ein Resort soll möglichst viel Erholung, Privatsphäre und Rückzugsmöglichkeit bieten – vor allem für gestresste Großstädter. Diese Ansprüche verstärken sich noch in einem Land wie Japan, wo die Arbeitsmentalität der Menschen eine wesentlich größere Erschöpfung und Burn-out-Rate als bei uns mit sich bringt. Das japanische Unternehmen Nowhere Resort bietet als Antwort auf die Forderung des japanischen Lebensstiles nach immer kürzeren Distanzen zum Wochenendhaus (der Standard von drei Stunden Fahrzeit soll auf eine Stunde verkürzt werden) Resorts an, die nur wochenweise gemietet werden können. Ein kurzzeitiges ZUHAUSE für Erholungssuchende sozusagen.

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