Aktuelle Beiträge

BAU 2011: IT-Neuerungen und Trends

7. März 2011 Mehr
BAU 2011: IT-Neuerungen und Trends

Die BAU in München ist nicht nur eine Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme, sondern auch die größte Messeplattform für Bausoftware. Grund genug, alles Wichtige für architektur-Leser zusammenzufassen, die keine Zeit für einen Messebesuch vom 17. bis 22. Jänner hatten und dennoch up to date sein wollen...

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Licht am Arbeitsplatz

7. März 2011 Mehr
Licht am Arbeitsplatz

Die Erfüllung der Normen ist Grundvoraussetzung bei der Bürobeleuchtung, aber darüber hinaus ist neben der schlichten Erfüllung der Sehaufgabe der Wohlfühlfaktor der Mitarbeiter ein Schlüssel zur Steigerung der Motivation. Mit individuellen Steuerungsmöglichkeiten sollte auf die individuellen Bedürfnisse zu verschiedenen Arbeitsabläufen eingegangen werden können. Intelligente Tageslichtnutzung trägt zur energieeffizienten Beleuchtung bei und unterstützt die Chronobiologie des menschlichen Organismus.

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Ausstellung „Bohuslav Fuchs“ verlängert

7. März 2011 Mehr
Ausstellung „Bohuslav Fuchs“ verlängert

Die Ausstellung "Bohuslav Fuchs" im Wiener Ringturm wird bis 25. März 2011 verlängert. Der Architekt Bohuslav Fuchs gilt als der Hauptvertreter des "Brünner Funktionalismus", wie die architekturhistorische Periode zwischen den Weltkriegen bezeichnet wird.

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Intelligenter Einsatz von Ressourcen

6. März 2011 Mehr
Intelligenter Einsatz von Ressourcen

Tageslichtnutzung im Zusammenspiel von Architektur und Lichtplanung gepaart mit intelligenter Lichtsteuerung stellen ein gravierendes Energieeinsparungspotential dar. Darüber hinaus kann bei qualitativ hochwertiger Lichtplanung durch bewussten Umgang mit Wahrnehmung bei weniger Einsatz von Leuchten ein größerer Effekt erzielt werden. Durch gezieltes Modellieren mit Licht wird der Helligkeitseindruck im Raum beeinflusst. So trägt mitunter eine vertikale Beleuchtung einen wesentlich größeren Teil zum Helligkeitsempfinden bei als horizontale Beleuchtung.

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Junges Wohnen

6. März 2011 Mehr
Junges Wohnen

Bücherregale aus Bananenkisten, unbequeme Schlafsofas und Sitzsäcke anstelle von Stühlen – so oder zumindest so ähnlich stellen sich viele junges Wohnen vor. Dass dem aber nicht so sein muss, ermöglichen immer mehr Designideen, die den Menschen von heute helfen, nach ihren Vorstellungen modern zu wohnen.

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Das Badezimmer von morgen – groß, grün und trendig!

5. März 2011 Mehr
Das Badezimmer von morgen – groß, grün und trendig!

Günstige zwei Zimmer mit einer Wohnküche plus Abstellraum sind in Ordnung. Große südwestseitige Terrasse mit Rundumblick auf der Wohnebene ist super. Vier Quadratmeter Badezimmer mit Waschmaschinenanschluss, nur einem Waschbecken und einer Dusche aus den 90ern – ist … nicht akzeptabel!

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Wieder aufgenommene Zukunftsvisionen

4. März 2011 Mehr
Wieder aufgenommene Zukunftsvisionen

Seit dem Jahr 2007 leben erstmals in der Geschichte mehr Menschen in Städten als auf dem Land. Laut UNO soll der Anteil der Stadtbevölkerung bis zum Jahr 2030 voraussichtlich auf über 60 Prozent steigen und im Jahr 2050 rund 70 Prozent erreichen. Es bedarf keiner schwierigen Rechnung, um daraus zu schließen, dass sich die Zukunft unseres Planeten wohl in den Städten entscheiden wird. Hoffentlich nicht nur für die Zeitschrift ARCH+ Grund genug, um sich umfassend mit dem Thema Zukunft der Stadt auseinanderzusetzen.

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Ökodesign – jetzt wird alles grüner!

4. März 2011 Mehr
Ökodesign – jetzt wird alles grüner!

Wenn George Clooney bei einer Preisverleihung werbewirksam im Elektroauto vorfährt, um damit auf die steigende Luftverschmutzung aufmerksam zu machen, und Leonardo Di Caprio nicht durch eine Affäre mit einem Supermodel, sondern durch das Anbringen von Solarzellen auf seinem Dach Schlagzeilen macht, dann ist eines gewiss: Das Thema Umweltbewusstsein sorgt wieder für Aufsehen – aber diesmal in großem Stil.

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East Harlem School / New York / Peter Gluck and Partners

4. März 2011 Mehr
East Harlem School / New York / Peter Gluck and Partners

„Die neue 'Private Middle School' in Harlem ist das Ergebnis der Zusammenarbeit eines dickköpfigen und visionären Besitzers und eines ebenso sturen wie visionären Architekten” - so wurde das Projekt bei seiner Eröffnung charakterisiert. Das weckt natürlich einige Neugierde und die wird auch nicht enttäuscht: Der 9,875 Mio. USD teure Bau in der 103rd Street in East Harlem erfüllt alle Visionen der beiden Männer: Der Besitzer dieser Privatschule – Ivan Hageman – wollte nach seinem Studium in Harvard in sein Heimatviertel zurückkehren und eine innovative, neue Schule gründen. Der Architekt Peter Gluck hatte es sich zum Ziel gesetzt, in seinen Projekten auch die Bauausführung bis zu den jeweiligen Professionistenarbeiten durch sein Büro selbst zu realisieren.

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Großformatdrucker / Plotter: Umsteigen lohnt sich!

4. März 2011 Mehr
Großformatdrucker / Plotter: Umsteigen lohnt sich!

In vielen Büros sind großformatige Ausgabegeräte in die Jahre gekommen. Neue Drucktechnologien und Modelle versprechen eine bessere Ausgabequalität und ‑geschwindigkeit, bei deutlich geringeren Betriebskosten. Worauf man beim Umstieg achten sollte.

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Kindergarten / Drasenhofen / ARGE Abendroth Hartl Architekten

4. März 2011 Mehr
Kindergarten / Drasenhofen / ARGE Abendroth Hartl Architekten

Prägend für den Ort Drasenhofen im nördlichen Weinviertel ist die Brünner Straße, die von Wien über Drasenhofen, Mikulov (Nikolsburg) nach Brünn in die Tschechische Republik führt. So verwundert es nicht, dass in kürzester Zeit nach dem Fall des Eisernen Vorhanges ein Kindergarten in Drasenhofen eingerichtet wurde, der grenzüberschreitend genutzt wird. Kinder aus Mikulov/CZ und Umgebung besuchen gemeinsam mit den Kindern aus Drasenhofen den Kindergarten.

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BeGo-Museum / Castelfiorentino / Massimo Mariani

4. März 2011 Mehr
BeGo-Museum / Castelfiorentino / Massimo Mariani

Wenn man durch das Zentrum von Castelfiorentino schlendert, einer Stadt in der Toskana südwestlich von Florenz, stößt man in der Nähe des Bahnhofes auf einen kleinen, fast quadratischen Platz mit dem Benozzo-Gozzoli-Museum. In diesem Bau sind einige der Werke des berühmten Malers Benozzo Gozzoli beherbergt. Rechts vom Museum steht noch eine kleine alte Kirche im typischen italienischen Look, einer Mischung aus Renaissance und Klassizismus, und die räumliche Nähe von eben dieser Kirche und dem Museum legen eine gedankliche Verbindung zwischen den Begriffen Anbetung, Verherrlichung und Aufbewahrung nahe. Auch die Proportionsverhältnisse der beiden Architekturen drängen fast zu diesen Assoziationen. Klein und überschaubar sind beide Bauten. Im Museum werden nun die zwei wichtigsten Altarbilder und Fresken, die Gozzoli in dieser Gegend gemalt hat, zur Schau gestellt (oder angebetet).

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