Aktuelle Beiträge

„PLATTEN.bau – Fläche macht Raum“ noch bis 21.12.

7. Dezember 2009 Mehr
„PLATTEN.bau – Fläche macht Raum“ noch bis 21.12.

Trotz der außerordentlich hohen Zahl an StudienanfängerInnen verwirklichte das Institut für Kunst und Gestaltung an der Fakultät Architektur und Raumplanung der TU Wien im Sommersemester 2009 ein richtungsweisendes Projekt: Rund 700 ArchitekturstudentInnen des zweiten Semesters hatten Gelegenheit, im Rahmen einer sechswöchigen, als Wettbewerb angelegten Projektarbeit Vorschläge für den öffentlichen Raum (konkret für den Karlsplatz) zu entwickeln. Gefordert waren eigenständige Ideen für Objekte, Interventionen oder Möbelskulpturen, die aus Compact Exterior Platten von FunderMax gefertigt werden können.

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ArchitektInnen und IngenieurkonsulentInnen in Österreich: wirtschaftliche Standortbestimmung der Branche

7. Dezember 2009 Mehr
ArchitektInnen und IngenieurkonsulentInnen in Österreich: wirtschaftliche Standortbestimmung der Branche

Präsentation der Ergebnisse einer österreichweiten StudieBei der Pressekonferenz der Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten (bAIK) im KUNSTHALLE wien project space wurden die Ergebnisse einer Studie präsentiert, die den Status der Gesamtbranche der ArchitektInnen und IngenieurkonsulentInnen in Österreich untersuchte. Besondere Beachtung fanden dabei Umsätze, Kosten und Erträge. Gemeinsam mit Triconsult befragte die bAIK im Sommer 2009 alle IngenieurkonsulentInnen und ArchitektInnen sowie Ziviltechniker-Gesellschaften (ZT-Gesellschaften) mit aufrechter Befugnis.

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Planungsstart für ÖBB-Konzernzentrale am neuen Hauptbahnhof Wien

7. Dezember 2009 Mehr
Planungsstart für ÖBB-Konzernzentrale am neuen Hauptbahnhof Wien

Architekturbüro Zechner & Zechner ZT GmbH wurde mit der Generalplanerleistung beauftragt.Wien (OTS) -    Nach den Projekten "ÖBB-Traktionszentrale am Westbahnhof", "ÖBB-Infrastrukturzentrale am Praterstern" und "Rail Cargo Austria - Niederlassung am Erdberg", ist die neue ÖBB-Konzernzentrale beim Hauptbahnhof Wien der erfolgreiche Abschluss einer Standortkonzentration innerhalb des gesamten Unternehmens in Wien. Unter der Prämisse der Wirtschaftlichkeit fasst die für Gebäudeverwaltung, Entwicklung und Verwertung zuständige Gesellschaft der ÖBB, die Immobilienmanagement GmbH, damit definierte Organisationseinheiten der ÖBB zusammen. An vier Standorten erhalten insgesamt 4.500 Mitarbeiter ein neues Dach über dem Kopf. "Bei neuen Gebäuden können wir eine weit höhere Effizienz erzielen als bei unzähligen Standorten, mit zum Teil in alter Bausubstanz untergebrachten Arbeitsplätzen", betont Claus Stadler, Geschäftsführer der ÖBB-Immobilienmanagement GmbH. Und die räumliche Neuorganisation bringt natürlich auch eine Erleichterung für die Zusammenarbeit in diesen Bereichen.

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Helsinki – Welt-Designhauptstadt 2012

26. November 2009 Mehr
Helsinki – Welt-Designhauptstadt 2012

Helsinki ist die Designhauptstadt der Welt 2012. Die Wahl wurde vom International Council of Societies of Industrial Design (Icsid) getroffen und am 25.11. auf dem Welt Design Kongress in Singapur bekannt gegeben. „Dies ist eine wunderbare Sache und eine wichtige Anerkennung für die Stadt Helsinki und für unsere Kooperationspartner Espoo, Vantaa, Kauniainen und Lahti sowie für die zahlreichen Organisationen und Menschen, die bei der Bewerbung mitgewirkt haben. Wir haben eine einmalige Chance bekommen, aus der wir den größtmöglichen Nutzen ziehen sollten“, so der Oberbürgermeister der Stadt Helsinki, Jussi Pajunen, der die WDC 2012-Auszeichnung in Singapur entgegen genommen hat. Alle zwei Jahre wählt das Icsid die neue Designhauptstadt der Welt. Von 46 Bewerbern aus 27 Ländern haben die finnische Hauptstadt Helsinki und das niederländische Eindhoven die Endrunde erreicht. Nach Turin und Seoul wird Helsinki die 3. Welt-Designhauptstadt sein.

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KALT & WARM – Projektauftakt in Kärntens Haus der Architektur

26. November 2009 Mehr
KALT & WARM – Projektauftakt in Kärntens Haus der Architektur

Heiße Diskussion bei unterkühlter Raumtemperatur im NapoleonstadelAm Dienstag den 17. November fand im Napoleonstadel in Klagenfurt die STARTveranstaltung von KALT & WARM statt. Dabei präsentierten die beiden Kuratorinnen Gordana Brandner-Gruber und Astrid Meyer-Hainisch Themen und Ziele  sowie die ersten geplanten Programmpunkte des mehrjährigen Projekts zur Vermittlung von Baukultur in den Seen- und Thermenregionen im Alpen-Adria Raum. Den Impuls für die anschließende Podiumsdiskussion lieferte der Vortrag von Prof. Boris Podrecca, Architekt im Alpen-Adria Raum und Planer des Neuen Platzes, über Tourismusarchitektur im Wandel.

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Concrete Student Trophy 2009: Interkultureller Handshake über den Wienfluss

25. November 2009 Mehr
Concrete Student Trophy 2009: Interkultureller Handshake über den Wienfluss

Wien (OTS) - 1. Preis für Grazer TU-Studenten aus Bosnien und Slowenien für "bridge" Die beiden Studenten Bosko Marusic (Architekt) aus Bosnien und Blaz Mulavec (Bauingenieur) aus Slowenien konnten sich mit ihrem Projekt "bridge" erfolgreich von der Konkurrenz absetzen und sicherten sich damit den ersten Platz bei der Concrete Student Trophy 2009. Drei ex aequo platzierte, interdisziplinäre Teams folgen auf Rang zwei. Der Architektur- und Konstruktionswettbewerb ist mit insgesamt 12.000 Euro dotiert. Am 18. November 2009 wurden das Siegerprojekt "bridge" mit einem Preisgeld von 4.000 Euro, die drei zweitplatzierten Projekte "curved connection", "Promenade Wien" und "the floating bridge" mit jeweils2.000 Euro prämiert. Zwei weitere Einreichungen erhielten Anerkennungspreise von jeweils 1000 Euro. Alle prämierten Projekte überzeugten durch ihre Praxisnähe.Die Concrete Student Trophy fördert die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Bautechnikern und Architekten. Die Studenten sollen so bereits während ihres Studiums die Vorteile einer fachübergreifenden Zusammenarbeit lernen. "Die interdisziplinäre Zusammenarbeit führt zu kreativen und innovativen Lösungen und zeigt die unendlich vielen Potentiale des Baustoffes Beton auf", zeigt sich DI Felix Friembichler, Geschäftsführer der Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie(VÖZ), mit den diesjährigen Einreichungen sehr zufrieden "und es wird damit eine neue Generation von Architekten und Bauingenieuren ausgebildet."

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Architekturlounge mit Architekturbüro Zeytinoglu auf der Luxury, please

19. November 2009 Mehr
Architekturlounge mit Architekturbüro Zeytinoglu auf der Luxury, please

Das international erfolgreiche Architekturbüro Zeytinoglu hat die Architekturlounge auf der Luxury, please 2009 entworfen. Am Freitag, den 27. 11. um ca. 18 Uhr wird Architekt Arkan Zeytinoglu seine Projekte vorstellen. Die Veranstaltung findet in der Wiener Hofburg, Heldenplatz, Wien 1 im Prinz Eugen Saal statt.   Wir laden Sie zu dieser Veranstaltung und dem Besuch […]

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17. Wiener Architektur Kongress im Architekturzentrum Wien von 20. – 22. November

19. November 2009 Mehr
17. Wiener Architektur Kongress im Architekturzentrum Wien von 20. – 22. November

Vortrage, Diskussionen und Gespräche zu den Phänomenen des Städtebaus in SüdosteuropaWien (OTS) - Für den 17. Wiener Architektur Kongress im Architekturzentrum Wien konnten zahlreiche internationale ArchitektInnen, UrbanistInnen und ExpertInnen aus Südosteuropa gewonnen werden. Es warten spannende Vortrage, Diskussionen und Gespräche zu den Phänomenen des Städtebaus in Südosteuropa.

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Qualitätswettbewerb nur Illusion?

13. November 2009 Mehr
Qualitätswettbewerb nur Illusion?

Experten aus Finnland, Dänemark, Deutschland, Tschechien und Ungarn folgten der Einladung von Georg Pendl, Präsident der Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten, zum 2. Europäischen Vergabedialog in Wien. Wien (OTS) - Ausgangspunkt der Diskussion war eine finnische Studie über die Vergabe von Architekten- und Ingenieurdienstleistungen, die gezeigt hat, dass in mindestens einem Drittel aller Vergabeverfahren bei den gängigen Kalkulationsmethoden im Ergebnis die Gewichtung von Preis und Qualität nicht der in der Ausschreibung festgelegten Gewichtung entspricht. Neben der Verbesserung der Kalkulationsmethoden sahen die Diskussionsteilnehmer auch die Definition von effektiveren Qualitätsindikatoren als möglichen Lösungsansatz. Kimmo Liimatainen, einer der finnischen Initiatoren der Studie, zeigte auf, dass Auftraggeber oft nur "in der Illusion leben", dass sie Entscheidungen treffen, die auf Qualitätskriterien beruhen: Denn auch wenn ein Verhältnis von 80% Qualität und 20% Preis festgelegt wird, ist letztendlich der Preis alleine ausschlaggebend, wenn die Qualitätskriterien so gestaltet sind, dass sie von jedermann problemlos zu erreichen sind.

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GOING PUBLIC – Wer tanzt am besten am Architekturparkett?

13. November 2009 Mehr
GOING PUBLIC – Wer tanzt am besten am Architekturparkett?

Installation und RoundtableKlarheit, Transparenz, Offenheit: Nicht unwesentliche Begriffe, wenn es um Architektur geht. Wie aber gestaltet sich die Architekturcommunity selbst? Mediale Präsenz steht hoch im Kurs, Kritik wird aber oft als Störfaktor empfunden. Welche Wege führen also zu Ruhm und Erfolg? Und könnte eine kritische Debatte über die Verstrickungen von Architektur und Business produktive Erkenntnisse liefern? Silvia Forlati, Mitbegründerin von "WONDERLAND platform for Architecture" wird den Aspekt des öffentlichen Auftritts von ArchitektInnen mit einer Runde von ExpertInnen, bestehend aus nationalen und internationalen ArchitektInnen sowie SpezialistInnen im Rahmen des Roundtables "GOING PUBLIC - Wer tanzt am besten am Architekturparkett?" am 18. November diskutieren.

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Ars Electronica Center Linz – international nominiertes Projekt beim World Architecture Festival in Barcelona

11. November 2009 Mehr
Ars Electronica Center Linz – international nominiertes Projekt beim World Architecture Festival in Barcelona

Wien (OTS) – Vergangene Woche fand zum zweiten Mal das World Architecture Festival in Barcelona statt. Dieses bildet den Rahmen für die weltgrößten Architekturauszeichnungen. Architekten aus aller Welt präsentieren ihre Projekte vor Publikum und einer hochkarätigen Jury, bestehend aus den international renommiertesten Architekten.  Beim diesjährigen World Architecture Festival wurde das Ars Electronica Center Linz, geplant […]

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Review: Letztendlich muss es nicht immer eine Begrifflichkeit für das Resultat geben. Am Ende zählt das Objekt, über das man sich freut.

9. November 2009 Mehr
Review: Letztendlich muss es nicht immer eine Begrifflichkeit für das Resultat geben. Am Ende zählt das Objekt, über das man sich freut.

VIII. Internationales Skulpturen Symposium / 15. bis 18. Oktober 2009 / Vaduz, LiechtensteinFür drei Tage lang trafen sich am vergangenen Wochenende Skulpturschaffende wie Skulpturliebhaber und Kunstfreunde der Organisation sculpture network zum 8. Internationalen Jahressymposium zur Skulptur in Vaduz.Nach der offiziellen Begrüßung des stellvertretenden Regierungsrates Dr. Patrick Schürmann sowie sculpture network Vorstand Ralf Kirberg im Rathaussaal Vaduz am Donnerstagabend, diskutierten die gut hundert international angereisten Teilnehmer in diesem Jahr gemeinsam mit Architekten der Schweiz und Liechtensteins das oftmals ambivalente Verhältnis von zeitgenössischer Skulptur und Architektur. Im Zentrum des Symposiums stand am Freitag der Konferenztag in der Hochschule Liechtenstein, der die wahrgenommene und kontrovers diskutierte Annäherung mit insgesamt fünf Vorträgen von renommierten Architekten, Künstlern und einem Bauingenieur beleuchtete.

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