Aktuelle Beiträge

Architecture Golf Trophy 2010

22. Juni 2010 Mehr
Architecture Golf Trophy 2010

Auch in diesem Jahr veranstalten Nemetschek Österreich und AUER – Die Bausoftware die Architecture Golf Trophy. Diese Veranstaltung hat bereits Tradition und bietet Architektur- und Ingenieurbüros die Möglichkeit auch außerhalb des „Daily Business“ auf dem grünen Rasen mit den Mitarbeitern von Nemetschek und AUER  in Kontakt zu treten. In diesem Jahr  haben sich die Firmen den Golf&Countryclub Dachstein/Tauern in Schladming ausgesucht. Dieser Platz inmitten des Ennstals wird auch das Pebble Beach der Alpen genannt. Für die Gestaltung und das Design des Platzes ist Bernhard Langer verantwortlich, für ein anspruchsvolles Spiel ist also gesorgt. Mit seinem ersten Golfplatz in Österreich hat er einen Championshipplatz geschaffen, der den Spielern aller Handicap-Gruppen die Möglichkeit eines Erfolgerlebnises gibt. Wenn Sie Lust & Zeit auf ein „schönes Spiel“ haben dann würden wir uns freuen Sie am 4. September 2010 in Schladming begrüßen zu dürfen. Sollten Sie noch keine Platzreife haben, bieten wir Ihnen auch die Möglichkeit beim „Schnuppergolf“ den ersten Ballkontakt zu üben. Melden Sie sich mit der beigefügten Antwortkarte rasch an, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.Nähere Informationen erhalten Sie auch auf unseren Webseiten www.nemetschek.at und www.bausoftware.at. Ihr Nemetschek & AUER Team

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Beton Kreativ 2010: Die Siege sind weiblich Beeindruckende Projekte für die Grazer City prämiert

22. Juni 2010 Mehr
Beton Kreativ 2010: Die Siege sind weiblich Beeindruckende Projekte für die Grazer City prämiert

Gesucht wurde eine neue Landmark für Graz die mit dem "beton kreativ" Wettbewerb 2010 prämiert werden sollte. Eindeutig durchgesetzt haben sich eingereichte Projekte weiblicher Teilnehmerinnen - sie konnten die ersten drei Plätze für sich beanspruchen. "Die Studentinnen der TU Graz haben klar ihre Stärken im interdisziplinären Diskurs gezeigt und das unglaubliche Repertoire der Gestaltungsmöglichkeiten von Beton genützt", zeigt sich Huber beeindruckt. Das Siegerprojekt "Element" von Valentina Kehrer wurde mit einem Preisgeld von 3.000 Euro, das zweitplatzierte Projekt "strichCODE3D" von Barbara Simma mit 2.000 Euro prämiert. Der dritte Platz mit 1.000 Euro ging an die Gruppe Verena Auer, Eva Beyer und Christina Windisch mit "Stadthybrid Congresscenter Graz". Drei weitere Einreichungen erhielten Anerkennungspreise von jeweils 500 Euro. Alle prämierten Projekte überzeugten durch ihr umfassendes städtebauliches Konzept.

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Bauen für das Alter – Wohnen ohne Barrieren

18. Juni 2010 Mehr
Bauen für das Alter – Wohnen ohne Barrieren

Wohnversorgung im Licht der Bevölkerungsentwicklung bis 2050 Die Prognose, wonach sich die Altersgruppe der über 80-Jährigen bis 2050 auf mehr als eine Million SeniorInnen verdreifachen wird, wirft für die  Wohnversorgung der Zukunft spannende Fragen auf.Unter dem Motto BAUfair! widmen sich im Wiener Hotel RadissonBlu am 22. Juni 2010 auf Einladung der Bundesinnung Bau - Planer, Finanzexperten, Politiker und Interessensvertreter künftigen Wohnmodellen, insbesondere der altengerechten Adaptierung.(Anmeldung bis 18.06.2010)

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Nachhaltiges Bauen – wie fit sind Sie?

17. Juni 2010 Mehr
Nachhaltiges Bauen – wie fit sind Sie?

Fachleute aus der Baubranche können ab sofort ihr Wissen in nachhaltigem Bauen schnell und einfach überprüfen. ExpertInnen des Departments für Bauen und Umwelt der Donau-Universität Krems haben in Hinblick auf die neue EU-Richtlinie einen Online-Test erstellt, der die aktuellen Anforderungen und Standards in Sachen Nachhaltigkeit bei Gebäuden enthält. Der kostenlose und anonyme Nachhaltigkeits-Check soll den […]

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Fünfte Architekturwoche München

15. Juni 2010 Mehr
Fünfte Architekturwoche München

Vom 16. bis 24. Juli 2010 findet die Architekturwoche München zum 5. Mal statt. Unter dem aktuellen Titel „Umbruch. Abbruch. Aufbruch“ lädt der Bund Deutscher Architekten BDA Bayern zu einer Vielzahl spannender Veranstaltungen, anregender Diskussionen und informativer Führungen ein, die nicht nur ein Fachpublikum, sondern insbesondere auch Laien motivieren sollen, sich mit Architektur und Baukultur auf unkonventionelle Art auseinanderzusetzen. Zentraler Treffpunkt der Architekturwoche ist der Architekturklub, der im ehemaligen Kaufhaus „Karstadt am Dom“ in der Neuhauser Straße für eine besondere Präsenz der Architekturwoche A5 im Stadtzentrum von München sorgen wird.

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Wettbewerb – best architects 11

14. Juni 2010 Mehr
Wettbewerb – best architects 11

„best architects 11“ zeichnet zum fünften Mal die besten Architekten aus dem deutschsprachigen Raum aus. Zu diesem Anlass werden alle Architekten bzw. Architekturbüros, welche Projekte auf höchstem Qualitätsniveau realisiert haben, aufgefordert, ihre Projekte zum Wettbewerb „best architects 11“ einzureichen. Die hochkarätige Jury des Awards wird die besten Arbeiten auswählen und für die Publikation „best architects 11“ prämieren. Die Auszeichnung „best architects 11“ gilt als Gütesiegel für Architektur höchster Qualität. Sie bietet dadurch die Chance, sich in einem sich verschärfenden Marktumfeld zu differenzieren und die eigene Qualität gegenüber potentiellen Bauherrn zu kommunizieren. In Verbindung mit den begleitenden Presseaktivitäten sorgt „best architects 11“ für eine nachhaltige Öffentlichkeit und positioniert die prämierten Architekten und Architekturbüros an der Spitze der internationalen Architekturszene.

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Cape Town Stadion bereit für den Anpfiff – Die gläserne Perle am Atlantik

14. Juni 2010 Mehr
Cape Town Stadion bereit für den Anpfiff – Die gläserne Perle am Atlantik

Was wäre die FIFA Fußball-WM ohne ihre Stadien der Superlative? Immer wieder setzen die Konstrukteure hier neue Maßstäbe und schaffen den Spagat zwischen hohen Sicherheitsstandards, Ästhetik und Praktikabilität. Ab Freitag stehen Südafrikas Fußballarenen im Zentrum der Fußballwelt. Ihre "gläserne" Perle: das Cape Town Stadion, der 68.000 Zuseher fassende Austragungsort von acht Spielen.Die Besonderheit des Stadions: ein geschwungenes Glasdach und Farbspiele entlang der Außenfassade lassen das Stadion wie eine Glasperle am Fuße des Tafelbergs schillern. Der optische Effekt ist Resultat eines Wechselspiels zwischen Glas und Kunststoff. Während das Glas das Stadion schon von weitem und von den vielen höherer gelegenen Punkten der Stadt schimmern und strahlen lässt, sorgt die darunter liegende PVC-Membran für eine Filterung des Sonnenlichts und Dämmung des Schalls.

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Zumthor entwirft ein Stadttor aus Glas für Isny

14. Juni 2010 Mehr
Zumthor entwirft ein Stadttor aus Glas für Isny

Die beschauliche Stadt Isny im württembergischen Allgäu plant ein 1830 abgerissenes Stadttor wieder aufzubauen. Jedoch soll dies laut Bürgermeister Rainer Magenreuter kein altes Wehrtor sein, das die Feinde aus der Stadt fernhalten soll, sondern ein Tor, das Besucher und Bürger freundlich empfängt. Für diese eher ungewöhnliche Idee konnte Isny den renommierten Schweizer Architekten Peter Zumthor gewinnen, dessen Entwurf nun präsentiert wird. Wo früher das große „Obertor“ stand, das dem zunehmenden Verkehr weichen musste, ist heute die größte Lücke in Isnys mittelalterlicher Stadtmauer. Innerhalb einer anstehenden Altstadtsanierung entstand die Vision, diese Lücke durch den Bau eines neuen Stadttores zu schließen. Dies ist, wie Rainer Magenreuter betont, etwas Außergewöhnliches: „Wir kennen keine andere Stadt, die so etwas gewagt hat.“ Für dieses besondere Vorhaben ist selbstverständlich ein besonderer Architekt nötig. Mit Peter Zumthor konnte Isny einen Meister seines Fachgebiets gewinnen.

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Energiesparen als Grundstein, Integration als Schlüssel

14. Juni 2010 Mehr
Energiesparen als Grundstein, Integration als Schlüssel

Energieexperten der Technischen Universität (TU) Wien diskutieren Realisierungsmöglichkeiten bei Plus-Energiegebäuden.Experten der TU Wien zeigten bei einer Informationsveranstaltung für Firmen, in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Wien, Umsetzungsmöglichkeiten für energieaktive Gebäude auf und präsentierten ihre aktuellen Forschungsprojekte. Diese Thematik wird in einem breiten interdisziplinären Ansatz bearbeitet und vom TU-Forschungszentrum Energie und Umwelt koordiniert.

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Unger Steel Group goes Düsseldorf

9. Juni 2010 Mehr
Unger Steel Group goes Düsseldorf

Mit April 2010 ist die europäische Nummer Eins im Stahlbau nun auch im Zentrum Mitteldeutschlands präsent: Das neue Büro ergänzt die Niederlassung in München, über die Unger bereits den Süden des Landes betreut. Die Eröffnung in Düsseldorf ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einer lückenlosen Erschließung des deutschen Marktes. Diese Nähe bringt Flexibilität […]

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Die weltweit größte Fachmesse für die Solarwirtschaft

8. Juni 2010 Mehr
Die weltweit größte Fachmesse für die Solarwirtschaft

Die weltweit größte Fachmesse der Solarwirtschaft von 9. bis 11. Juni 2009 in München Die Intersolar Europe findet jährlich auf der Neuen Messe München statt. Sie ist die weltweit größte Fachmesse der Solarwirtschaft und blickt auf eine fast zwanzigjährige Geschichte zurück. Im Jahr 2010 werden über 1.500 internationale Aussteller und mehr als 60.000 Fachbesucher zur Intersolar […]

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Ausstellung „WeinArchitektur. Vom Keller zum Kult“ des Architekturzentrum Wien in Klagenfurt

8. Juni 2010 Mehr
Ausstellung „WeinArchitektur. Vom Keller zum Kult“ des Architekturzentrum Wien in Klagenfurt

Die erfolgreiche Ausstellung aus dem Jahr 2005 wandert nach KärntenInternationale Stararchitekten entwerfen und bauen heute weltweit spektakuläre neue Weingüter. Im Gegenzug dazu hat sich im Osten und Südosten Österreichs eine international einzigartige neue Szene der Symbiose von zeitgenössischer Architektur mit Weinbau konsequent bemerkbar gemacht. Mit der neu definierten Bauaufgabe hat sich eine eigene Architektursprache entwickelt, die sich zwischen sensiblen Annäherungen an traditionelle Bauformen und selbstbewussten Interpretationen heutiger Anforderungen bewegt.Diesem Phänomen widmete das Architekturzentrum Wien 2005 eine große Ausstellung, die nun auch in Kärnten gezeigt wird. Der besondere Fokus liegt auf der österreichischen Situation mit rund 60 Projekten, die in den letzten Jahren in Niederösterreich, dem Burgenland, der Steiermark und Wien entstanden sind. Präsentiert werden Bauten von Wilhelm Holzbauer bis Steven Holl, von propeller z bis g2plus, von Anton Mayerhofer bis Andreas Burghardt u.v.m.

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