Aktuelle Beiträge

Lightningstructure

8. März 2010 Mehr
Lightningstructure

Lichtinstallation in der Bahnstadt / Heidelberg20.03.- 04.04.2010Auf dem Baufeld W6 des neuen Heidelberger Stadtteils Bahnstadt errichtet die Heidelberger Designagentur atelier kontrast eine großdimensionierte Lichtinstallation mit dem Titel „Lightningstructure“, die vom 20.03. bis zum 04.04. immer in den Abendstunden zu sehen sein wird. Erstmals illuminiert wird das Objekt zur Langen Nacht der Museen 2010 (Mannheim - Heidelberg - Ludwigshafen) am 20. März 2010 ab 19 Uhr. Exklusiv an diesem Abend wird der Sound-Designer Marc Sauter von der Bauhaus Universität Weimar die Lichtinstallation mit einer eigens für das Projekt entworfenen Komposition akustisch begleiten.

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Urbane Szenografie

8. März 2010 Mehr
Urbane Szenografie

Das international renommierte Szenografiebüro chezweitz & roseapple setzt im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010 öffentliche Stadträume erfolgreich in Szene.Das Berliner Szenografiebüro chezweitz & roseapple, hervorgegangen aus der Kooperation der in London am Saint Martins College of Art & Design ausgebildeten Grafikdesignerin Rose Epple mit dem in Berlin arbeitenden Architekten Detlef Weitz, hat seit seiner Gründung vor allem mit seinen gelungenen Ausstellungsinszenierungen europaweite Beachtung gefunden.Dabei geht die Arbeit des Duos weit über die Gestaltung von Ausstellungsräumen hinaus. Als Büro für Szenografie auf Museum, Stadt und Buch widmet es sich im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Sachsen-Anhalt 2010 (IBA) dem Stadtumbau in Halberstadt und Aschersleben und zeigt damit die Möglichkeiten urbaner Szenografie.Seit 2002 konzipierten chezweitz & roseapple den Prozess des Stadtumbaus in Aschersleben und entwickelten in Zusammenarbeit mit den Entscheidungsträgern und der Bevölkerung ein neues Konzept für die Aufwertung und visuelle Belebung des viel frequentierten, bis dato aber recht trostlosen Stadtrings. Ihre szenografische Inszenierung des Ascherslebener Stadtrings stellt damit sicherlich eines der herausragenden Projekte der IBA 2010 dar.

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LandLuft Baukultur-Gemeindepreis 2009

3. März 2010 Mehr
LandLuft Baukultur-Gemeindepreis 2009

Die Wanderausstellung „LandLuft Baukultur-Gemeindepreis 2009“ ist auf einer zweijährigen Reise quer durch Österreich, um auf den Wert von Baukultur aufmerksam zu machen. Im Rahmen der Präsentation der „Baupolitischen Leitsätze des Landes Steiermark“ macht die Ausstellung zwischen März und Juli 2010 in allen steirischen Baubezirksleitungen Station und soll heimische Gemeinden zu Nachahmern der LandLuft Baukultur-Gemeinden machen. […]

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The Museum of the Second World War

3. März 2010 Mehr
The Museum of the Second World War

This Competition concerns the development of the architectural conceptual design of the building to house the Museum of the Second World War in Gdańsk, intended to become a new identity landmark of the City of Gdańsk, and the conceptual site landscape design commensurate with the nature, status, and location of the site.The purpose of this Competition is to arrive at the architectural concept of the building to house the Museum of the Second World War in Gdańsk, appended with the site landscape design, that will be best in terms of its city-planning, architectural, functional, aesthetic, and operational aspects, and recognise the site’s nature, status, and location, and to obtain recommendations from the Competition Jury with respect to awarding the public contract to the winner of the Competition.

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Ausgabe Februar 2010

25. Februar 2010 Mehr
Ausgabe Februar 2010

    Unsere aktuelle Ausgabe    hier für Sie online lesbar!               Seite 01 – 21              Seite 22 – 59              Seite 60 – 84

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Podiumsdiskussion des Ausschusses Nachhaltigkeit am 3. März: „Nachhaltiges Planen und Bauen – ohne JournalistInnen?”

22. Februar 2010 Mehr
Podiumsdiskussion des Ausschusses Nachhaltigkeit am 3. März: „Nachhaltiges Planen und Bauen – ohne JournalistInnen?”

Die fünfte Veranstaltung der Podiumsdiskussionsreihe der Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten zum Thema „Nachhaltiges Planen und Bauen“ beleuchtet am Mittwoch, den 3. März, um 19 Uhr im Erste Bank Event Center das Verhältnis von JournalistInnen und der Arbeit von ArchitektInnen und IngenieurkonsulentInnen im Zusammenhang mit der öffentlichen Nachhaltigkeitsdiskussion. „Nachhaltigkeit“ ist heute eines der am meisten missbrauchten Wörter. In jeder Nachrichtensendung oder Tageszeitung hört oder liest das aufmerksame Publikum dieses Wort. Keine Politikeransprache kommt ohne den Terminus „Nachhaltigkeit“ aus - mitunter in höchst unterschiedlicher Bedeutung. Und was genau bezeichnet „nachhaltiges Bauen“? Vielfach wird nachhaltiges Bauen heute mit Klimaschutz und/oder Energiesparen gleichgesetzt. Wer kennt sich da noch aus? Und was bedeutet diese Irritation für die Arbeit von ArchitektInnen und IngenieurkonsulentInnen? Worin liegt der Nutzen nachhaltigen Bauens für Umwelt, Gesellschaft und die einzelnen KonsumentInnen? Was kostet Nachhaltigkeit jetzt und was wird es in Zukunft kosten, wenn das Kriterium Nachhaltigkeit nicht erfüllt wird?

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Nobody´s darling? Preservation, Conservation and Documentation of Postwar-Modernism

18. Februar 2010 Mehr
Nobody´s darling? Preservation, Conservation and Documentation of Postwar-Modernism

organized by University of Applied Arts Vienna, Conservation Department in cooperation with the Federal Office for the Protection of Monuments, AustriaUnlike the well established preservation procedures applied to historic buildings, Postwar modern buildings face hurdles of various scenarios when it comes to preservation, new usage or destruction. Progress in urban planning, architecture, energy technologies but also the less durable postwar building materials all take their toll. The architectural manifestations of the Postwar generation’s collective memory is gradually disappearing from Vienna’s cityscape. The University of Applied Arts / Conservation Department, in close cooperation with the Federal Office for the Protection of Monuments, Austria, is involved in several case studies with developing methods and tools to educate a new generation of conservators, architects and art historians to face these new challenges properly.Freitag, 26.2. bis Samstag, 27.2.2010Universität für angewandte Kunst WienOskar Kokoschka – Platz 2, Hörsaal 1

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HDA-Häuser schaun

15. Februar 2010 Mehr
HDA-Häuser schaun

Häuser schaun - unter diesem Motto veranstaltet das Haus der Architektur, unterstützt von der Firma Sto, ab Ende Februar 2010 jeden zweiten Samstag eine Reihe an Führungen zu außergewöhnlichen Gebäuden und interessanten Baustellen.ArchitektInnen und Projektverantwortliche werden dabei ihr jeweiliges Projekt erläutern und Fragen beantworten. Ziel von "Häuser schaun" ist es, aktuelle Grazer Architektur allen Interessierten regelmäßig vorzustellen und zugänglich zu machen. Die Reihe startet am Samstag, den 27. Februar 2010 mit einem Besuch des Gebäudes "MP09 Headquarter der UNIOPT Pachleitner Gruppe 54" von GSarchitects.

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Der „Golden Bull“ für das Architekturbüro rainer pirker architeXture

15. Februar 2010 Mehr
Der „Golden Bull“ für das Architekturbüro rainer pirker architeXture

Das Siegerprojekt des internationalen städtebaulichen Wettbewerbs für „Guangming New Town Centre“ in Shenzhen, China wurde nun mit zwei Preisen bedachtrainer pirker architeXture konnte sich 2007 beim internationalen städtebaulichen Wettbewerb für das 8 km² große Stadtzentrum von Guangming in China gegen MVRDV aus Holland und Studio 8 aus London durchsetzen. Es war diese vermutlich das größte Projekt, das je ein österreichisches Architekturbüro gewinnen konnte.Nun wurde das Projekt mit zwei Preisen, dem „Golden Bull“ von Shenzhen für innovativen Städtebau und dem „Award der Guangdong Provinz für innovativen Städtebau“ ausgezeichnet. In diesem Projekt werden völlig neue Wege des Städtebaus beschritten. Es ist ein Gegenpol zu üblicher städtebaulicher Praxis in China und kritisiert diese auch in vielen Aspekten. Obwohl es sich um eine neue Stadt handelt, wird nicht ein Idealstadt Konzept angestrebt, sondern auf mehreren Ebenen Strategien entwickelt, die eine nachhaltige Stadtentwicklung intendieren und evolutionäre Veränderung zulassen.

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QUER: Symposium und Labor für Interkreativität

10. Februar 2010 Mehr
QUER: Symposium und Labor für Interkreativität

departure lädt zum Denken und Schaffen zwischen den DisziplinenRund vierzig Top-ProtagonistInnen aus Kunst und Kultur versammeln sich vom 11. bis 13. März 2010 im Wiener Odeon, um die Grenzen zwischen den Kreativsparten neu zu verhandeln – oder ganz aufzuheben. Das Stichwort lautet Interkreativität: ein Ansatz, der angestammte Sichtweisen hinterfragt und dabei sogar neuartige Kunstformen hervorbringt. Die Veranstaltung QUER von departure, der Förder- und Kontaktstelle der Stadt Wien für Creative Industries, ist frei zugänglich und nachdrücklich für ein breites Publikum konzipiert.Wenn Text zu Ton wird und das Hörbuch zum Sehbuch, wenn Mode vom Laufsteg auf die Bühne wechselt oder der Catwalk selbst zum Theater wird, wenn Schubladen nicht mehr taugen, um zu klassifizieren, was da passiert – dann zeigt sich, dass Kreativität von Vielfalt lebt, von Gegensatz und Reibung. Es liegt in ihrer Natur, Grenzen zu durchbrechen, um hinter diesen Grenzen Neuland zu erobern. Niemand weiß das besser als departure, Wiens Förderstelle für die Kreativbereiche Mode, Musik, Audiovision, Multimedia, Design, Verlagswesen, Kunstmarkt und Architektur. Von jeher legt departure den Schwerpunkt auf interdisziplinäre Projekte, denn sie treiben den Diskurs zu Wahrnehmung und Entwicklung voran: Im Hybriden ist das Ganze mehr als die Summe seiner einzelnen Teile, eröffnen sich unkonventionelle Annäherungen an das Thema Gesamtkunstwerk, gerade im digitalen Zeitalter.

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UNStudio signs contract for the Dance Palace in St. Petersburg

8. Februar 2010 Mehr
UNStudio signs contract for the Dance Palace in St. Petersburg

Yesterday UNStudio and Grigorjev & Partners LLC signed the contract with the client, Petersburg City LLC, for the new Dance Palace in the historic centre of St. Petersburg, following the success of the design competition in July last year. The project is a 24,000 m2 dance theatre, housing The Eifman Ballet, headed by the prolific choreographer Boris Eifman. The Dance Palace forms part of the European Embankment city quarter master plan for a new urban square in St. Petersburg.The Dance Palace in St. Petersburg embraces the rich history of the world renowned Russian Modern Ballet within the historic setting of St. Petersburg. The signing of the contract is a milestone for the international and St. Petersburg teams. According to Ben van Berkel, “The ambition of the city of St. Petersburg and of our client to proceed with this project is a wonderful example of perseverance. To set up a team with international specialists alongside specialists from St. Petersburg has been quite a challenge, particularly as - alongside all the technical challenges - we have to address the challenges of affordability and sustainability, or what I like to call attainability.”    UNStudio has extensive experience in theatre design, with recently completed projects including the Theatre Agora in Lelystad (Netherlands) and the MUMUTH Music Theatre in Graz (Austria). UNStudio is also currently designing a new theatre for Spijkenisse in the Netherlands.

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Ausschreibung „Miami Civic Center“

1. Februar 2010 Mehr
Ausschreibung „Miami Civic Center“

THE CHALLENGEWhether it is despite or thanks to Miami’s vertiginous development, it never found its geographical center and urban gravitational center. Therefore Miami is composed of strips, avenues, suburbs and a small and week “business center” which give incidence to verticality, rather than the enjoyment of the horizontal urban space coincident with the Atlantic horizon. Miami is bridges and viaducts, highways and Malls, small neighborhoods adjacent to private housings. As Los Angeles urban model, Miami has never encountered a functional civic space within its self-proclaimed center, which allows people to enjoy the proper “place spirit”.For this reason, ARQUITECTUM and A Chapter of the American Institute of Architects (AIA Miami) have decided to choose a troubled spot with huge potential, where the future of the human urban space will be debated, with a pedestrian scale which will allow gathering, enjoying shadows and living as any other city in the world; returning the public space its superiority over private and closed space such as Shopping Centers.For this purpose, a basic and important program has been proposed, which includes a Catholic Cathedral, high cost living housing (lofts), a Civic Center, a small Contemporary Architecture Museum, as well as several plazas that reconfigure the new Center from within, leading the public open space to become the main object of the project.ARQUITECTUM Website: www.arquitectum.com

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