Aktuelle Beiträge

Ausgabe Sept./Okt. 2010

30. September 2010 Mehr
Ausgabe Sept./Okt. 2010

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Wiener Flair beflügelt VIENNA DESIGN WEEK

30. September 2010 Mehr
Wiener Flair beflügelt VIENNA DESIGN WEEK

Designfestival setzt auf lokale Werte und Interaktion Die vielfältigen Ausdrucksformen und Möglichkeiten von Design nicht von oben herab zu predigen, sondern für und mit den BewohnerInnen der Stadt erlebbar zu machen: Das ist das Kernanliegen der VIENNA DESIGN WEEK (1.-10. Oktober 2010). Den OrganisatorInnen geht es um die Leidenschaft für die Besonderheiten einer Stadt, um […]

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Heisser Herbst der Wohnprojekte

28. September 2010 Mehr
Heisser Herbst der Wohnprojekte

Veranstaltungsreihe von 10. 9. bis 19.10.2010 in der IG ArchitekturIn Hamburg werden 20% der Neubauwohnungen über Baugruppen errichtet. In Deutschland ist selbstbestimmtes Wohnen bereits Standard. Österreich hat Aufholbedarf.Derzeit besteht die Chance, Baugruppen in Wien (z.B. Seestadt Aspern) zu realisieren. Der Heiße Herbst thematisiert die Problematik und unterstützt die interessierten Bürgerinnen bei den ersten Schritten.Gemeinschaftlich und selbstbestimmt Bauen und WohnenGemeinschaftliche Wohnformen sind für viele Menschen interessant. Gemeinsam entscheiden, mit wem und nach welchen Regeln zusammengelebt wird, gegenseitige Unterstützung im Alltag, Kontakte zu Menschen aller Generationen sind nur einige der Dinge, die das Leben in einer selbst organisierten Hausgemeinschaft attraktiv machen. Ist die Gruppe bereits in der Planungsphase an der Entstehung ihres Hauses beteiligt, kann sie sogar die Architektur mitbestimmen und die einzelnen Wohnungen mitplanen.Im Herbst 2009 wurde deshalb von Wien ausgehend die "Initiative für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen" ins Leben gerufen. Ziel ist es, über diese Wohnalternative zu informieren, Interessentinnen zusammenzubringen, die Umsetzung konkreter Projekte zu unterstützen und die Entstehungsbedingungen für gemeinschaftliche Wohnformen zu verbessern.

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Nachhaltiges Planen und Bauen – ohne Passivhaus?

27. September 2010 Mehr
Nachhaltiges Planen und Bauen – ohne Passivhaus?

Resümee der Podiumsdiskussion der Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten von Montag, den 20. September 2010Zum vorläufigen Abschluss seiner Diskussionsreihe „Nachhaltiges Planen und Bauen“  lud der Ausschuss Nachhaltigkeit der Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten (bAIK) erneut ins ERSTE Bank Event Center in der Wiener Innenstadt. Mit dem Thema „Passivhaus“ begab sich Peter Huemer mit seinen Diskutanten auf ein hoch komplexes und – wie sich im Laufe der Diskussion zeigte – durchaus polarisierendes Gebiet.Georg W. Reinberg, Mitglied des Ausschusses Nachhaltigkeit, stellte einleitend kurz die Idee des Passivhauses vor: Das von Prof. Wolfgang Feist in den 90er Jahren entwickelte Konzept setzte erstmals Standards für einen energieeffektiven Wohnbau und war Meilenstein für die Entwicklung einer zukunftsfähigen Baukultur. Ein gängiger Kritikpunkt am Passivhaus betreffe jedoch den Fokus auf den Aspekt des Heizenergiebedarfs. Es sei zu überlegen, ob nicht auch zusätzliche Komponenten für zukünftiges Bauen ebensoviel oder sogar mehr Bedeutung hätten. Mit der Frage, ob neuere Konzepte wie „Sonnenhaus“, „Solar-Aktivhaus“, „Nullenergiehaus“, „Plusenergiehaus“, „Minergie-Plushaus-Öko“ u.a. für eine parallele Entwicklung, eine Weiterentwicklung oder einen Rückschritt beim nachhaltigen Bauen stünden, eröffnete er die Diskussion.

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Architekturzentrum Wien feiert den 90er von Johannes Spalt

27. September 2010 Mehr
Architekturzentrum Wien feiert den 90er von Johannes Spalt

Fest und Buchpräsentation: Johannes Spalt wird 90 Am 29. September 2010 feiert Johannes Spalt seinen 90. Geburtstag – aus diesem Anlass und Johannes Spalt zu Ehren veröffentlicht das Az W die Publikation „Wahlverwandtschaften / Elective Affinities“ (Residenz Verlag). Johannes Spalt ist einer der bedeutendsten Vertreter der österreichischen Architekturszene nach 1945. Ausgebildet an der Akademie der […]

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MAK ON TOUR: Tagesbusreise nach Brtnice (CZ)

27. September 2010 Mehr
MAK ON TOUR: Tagesbusreise nach Brtnice (CZ)

Anlässlich der Buchpräsentation „JOSEF HOFFMANN Architekturführer“ findet am Mittwoch, 29. September, im Rahmen der MAK ON TOUR eine Tagesreise nach Brtnice, Tschechische Republik statt. Im Preis von € 39 sind inkludiert: Fahrt, Museumsbesuch mit Führung durch die Dauerausstellung „JOSEF HOFFMANNN: Inspirations“ und die Schau „REWRITING THE SPACE: Dorit Margreiter/Josef Hoffmann“ (bis 31.10.2010), Besuch der Veranstaltung, […]

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URBANIZE! 10 Jahre dérive

23. September 2010 Mehr
URBANIZE! 10 Jahre dérive

Internationales Festival für urbane Erkundungen // 01.10.10 – 10.10.10 dérive – zeitschrift für stadtforschung ist im Sommer 2000 erstmals erschienen. Als Plattform zur Darstellung der disziplinären und thematischen Breite der Stadtforschung transferiert dérive zum 10. Geburtstag die Inhalte des Magazins in ein Festival: URBANIZE! verbindet erstmals die Vielfalt an Disziplinen und ProtagonistInnen in ihrer Auseinandersetzung […]

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Zwischen Skulptur und Architektur

23. September 2010 Mehr
Zwischen Skulptur und Architektur

Zwischen Skulptur und Architektur // Fr, 8. und Sa, 9. Oktober 2010 von 10.00 h bis 18.00 h mühlböck – küche.raum ladet ein:– zu einem offenen Gespräch über Architektur, Alltagsästhetik und die Kunst, sein ganz persönliches Zuhause zu schaffen– Inspirationen und Emotionen zu entdecken– zu einem Dialog zwischen Menschen und Professionisten, die sich mit der […]

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Platz da! – European Urban Public Space

22. September 2010 Mehr
Platz da! – European Urban Public Space

Anlässlich des 10. Jubiläums des „European Urban Public Space Awards“ versucht das Architekturzentrum Wien eine Annäherung an das viel behandelte und teils überstrapazierte Thema Öffentlicher Raum.Zahlreiche Fragen, von „Was meint Öffentlicher Raum?“, „Wie entstand er und gibt es ihn überhaupt noch?“, „Wem gehört er, was repräsentiert er und wer entscheidet über Gut und Schlecht von Öffentlichen Räumen?“, „Wer braucht ihn und wer darf ihn benutzen?“, „Geht es noch um Privat versus Öffentlich oder vielmehr um Ausgrenzung versus Eingrenzung?“ bis schließlich „Inwieweit beeinflussen gebaute Strukturen und gesellschaftlichen Verhältnisse die Verhandlungsmöglichkeiten?“ werden in der Ausstellung aufgeworfen und damit die Bandbreite der Diskussionsebenen dargestellt.Darüber hinaus werden international ausgezeichnete Projekte Wiener Realitäten gegenübergestellt, aktuelle künstlerische, aktionistische und architektonische Positionen, theoretische Analysen zur Stadtentwicklung und Darstellungen zu Produktion und Verhandelbarkeit von Öffentlichen Räumen präsentiert.

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Ausstellung „Das ganze Leben – Neue Pflegewohnhäuser für Wien“

22. September 2010 Mehr
Ausstellung „Das ganze Leben – Neue Pflegewohnhäuser für Wien“

Die Lebenserwartung der Bevölkerung steigt und mit ihr die Bedürfnisse in den unterschiedlichen Stationen des Alters. Schon jetzt wohnen 370.000 über 60-jährige in Wien. Die meisten älteren Wienerinnen und Wiener leben aktiv in unserer Stadt. Trotzdem sind Pflege und Betreuung für sie wichtige Themen - hier geht es um die soziale Absicherung im Alter.Die Stadt Wien hat sich dieser Herausforderung gestellt und das Wiener Geriatriekonzept erarbeitet. Darin werden die hohe Qualität der Pflege und Betreuung, die Leistbarkeit sowie der regional aus­ge­wogene Ausbau des mobilen und stationären Angebots festgeschrieben. Damit kommt es zu einer beispielgebenden Neubau­offensive von Pflegewohnhäusern in Wien. Die Ausstellung "Das ganze Leben" spannt einen Bogen von der ­täglichen Arbeit über die herausragende Architektur der Pflegewohnhäuser und Gärten bis hin zur zukünftigen Entwicklung der Pflege und Betreuung in Wien.

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Das beste Haus Architekturpreis 2011

20. September 2010 Mehr
Das beste Haus Architekturpreis 2011

Die s Bausparkasse schreibt in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, dem Architekturzentrum Wien und unter Mitarbeit der regionalen Architekturinstitutionen Österreichs zum vierten Mal den Architekturpreis "Das beste Haus" aus. Ziel des Preises ist, das beste Ein- oder Zweifamilienhaus jedes österreichischen Bundeslandes zu ermitteln und zu küren. Gesucht sind Häuser, welche auf einem innovativen architektonischen und baulichen Konzept basieren. Sie sollen über ein hohes Maß an Wohnqualität für ihre Bewohner verfügen und zudem energetisch, funktional und kostenmäßig optimiert sein. In ihrer Planung soll die verantwortungsbewusste Einpassung in ihr Umfeld eine maßgebliche Rolle spielen. Bei der Preisausschreibung werden nicht nur frei stehende Bauten berücksichtigt, ebenso mit eingeschlossen ist das Bauen im Bestand, also die Erweiterung, Umnutzung oder Aufstockung bestehender Gebäude. Entscheidend ist, dass der Bauherr mit dem Architekten/Planer eine individuelle Lösung gefunden hat.

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Diskussion zu Architekturpolitik in Wien

20. September 2010 Mehr
Diskussion zu Architekturpolitik in Wien

Str. Schicker: Gestaltungsbeiräte für Wien wären eine sinnvolle Unterstützung für BezirksbauausschüsseAm 15. September diskutierten die Planungssprecher der im Wiener Gemeinderat vertretenen Parteien und Stadtrat Schicker auf Einladung der Plattform für Architekturpolitik und Baukultur im Architekturzentrum Wien. Beim Eingangsthema "Gestaltung des öffentlichen Raums" wurde übereinstimmend die Bedeutung durchgehend hoher Qualitätsansprüche gefordert. Unterschiedlich waren die Vorstellungen zur konkreten Umsetzung: Während Stadtrat Schicker (SPÖ) Amtsplanungen durch das Magistrat für kleinere Projekte durchaus als sinnvoll ansah, sprach sich Sabine Gretner (Grüne) für eine klare Trennung von freischaffenden Planer und Planerinnen auf der einen Seite und einer Qualitätssicherung durch das Magistrat auf der anderen Seite aus. Die anwesenden Praktiker formulierten die intensivere Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Magistratsabteilungen und den Freischaffenden im Sinne einer kooperativen Planung als wesentliche Zielsetzung.

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