Architektur, Kunst und Technik

22. Juni 2015 Mehr

 

Der Entwurf der Architekten Cukrowicz und Nachbaur für das Vorarlberg Museum basiert auf der Idee, denkmalgeschützte Gebäudeteile zu erhalten und mit neuen Bauelementen zu einer neuen städtebaulichen und architektonischen Gesamtlösung zu verbinden. 

 

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Bei der Bandtechnik für die Außen- und Innentüren entschieden sich Planer und Tischler für das komplett verdeckt liegende Bandsystem TECTUS von Simonswerk. Die großen Innentüren (150 cm x 250 cm) wurden teilweise mit patinierten Messingplatten verkleidet und aufgrund der hohen Türengewichte mit der Modellvariante TE 640 3D und der Oberfläche Bronze ausgestattet. Die Türelemente wurden komplett flächenbündig in die Wandverkleidung mit Minimalabstand zur Decke und zum Boden integriert. Diese Modellvariante für ungefälzte schwere Objekt- und Funktionstüren verfügt neben den gestalterischen Vorzügen auch über technische Vorteile, wie einen Belastungswert bis 200 kg und eine komfortable 3D-Verstelltechnik. Das ermöglicht eine stufenlose Justierung von jeweils +/- 3,0 mm zur Seite und Höhe sowie die Veränderung des Andrucks von +/- 1,0 mm. Die Höhenverstellung verhindert ein Absacken der Tür und ermöglicht es dem Verarbeiter, das Türelement montagefreundlich, schnell und effektiv auszurichten. Auch der 180-Grad-Öffnungswinkel und die wartungsfreie Gleitlagertechnik gehören zu den Vorteilen.

 

SIMONSWERK GmbH

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Kategorie: Fenster und Türen, Produktnews

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