come and see – ERCO Österreich lädt ins Leopold Museum ein

28. September 2018 Mehr

Das Leopold Museum in Wien besitzt die größte Egon Schiele-Sammlung der Welt.

ERCO Lightning präsentiert in diesem wundervollen Ambiente seine aktuellsten Projekte.

 

Erco

 

Die Lichter haben schon das Kupferzelt im Haga Park sowie die Ljusslingan Straße in Stockholm in Szene gesetzt und wirken durch die richtige Beleuchtung majestätisch und ansprechend.

 

ERCO

©Johan Elm, Stockholm / Schweden

 

Die Ausstellungen des Leopold Museum werden mit den Lichtwerkzeugen von ERCO neu beleuchtet, ein perfekter Anlass einen Einblick in das jüngste Museums Projekt von ERCO zu geben.

Unter dem Motto come and see lädt ERCO Österreich lichtaffine Architekten, langjährige Partner & Freunde in das wundervolle Ambiente des Leopold Museum.

Gezeigt werden die aktuellsten Lichtwerkzeuge von ERCO in den Bereichen Community, Museum, Shop & Work, sowie Neu- und Individual Produkte.

Exklusiv für diesen Abend führen Kunstvermittler des Leopoldmuseum durch die aktuelle Ausstellung „Machen Sie mich schön, Madame D´Ora!“ – wo die Lichtwerkzeuge von ERCO ihr Können zeigen.

 

ERCO Lighting GmbH Österreich
ERCO ist ein international führender Spezialist für Architekturbeleuchtung mit LED-Technologie. Das Familienunternehmen mit Sitz in Lüdenscheid, einer Stadt in der Mitte Deutschlands, ist weltweit mit eigenständigen Vertriebs- und Partnerorganisationen in rund 55 Ländern vertreten. 1934 gegründet, konnte ERCO in den 1960er Jahren das neue Feld der Architekturbeleuchtung in Europa etablieren – keine 50 Jahre später ist das Unternehmen der erste klassische Leuchtenhersteller mit einem komplett auf LED-Technologie basierenden Produktprogramm. Engagiert sorgen die weltweit etwa 1.000 Mitarbeiter dafür, dass LED-Technologie nicht nur eine Technologie bleibt, sondern zu Lichtwerkzeugen weiterentwickelt wird.
Die wahrnehmungsorientierte Lichtplanung, umgesetzt mit der Methode des effizienten Sehkomforts, ist unsere Mission. ERCO lebt eine offene, interdisziplinäre und inter­na­tio­nale Zusammenarbeit: Während die Leuchten sorgsam und mit der Zukunft im Blick in der Lüdenscheider Lichtfabrik entwickelt und gefertigt werden, kommen sie dank der kompetenten und motivierten Lichtberater im ERCO Vertrieb rund um den Globus tausendfach zum Einsatz. Natürlich erhalten Sie auch die Möglichkeit, ERCO Lichtwerk­zeuge in der Anwendung zu erleben: in den ERCO Showrooms weltweit sowie in Workshops im Headquarter, auf Messen und weiteren Fachver­anstaltungen.

www.erco.com

 

LeopoldMuseum

©Leopold Museum

 

Leopold Museum
Die Sammlung Leopold zählt zu den weltweit bedeutendsten Sammlungen moderner österreichischer Kunst. Die weit über 5000 Exponate umfassende Sammlung Leopold wurde durch das Sammler-Ehepaar Rudolf und Elisabeth Leopold im Laufe von fünf Jahrzehnten zusammen getragen.

Machen Sie mich schön, Madame D´Ora!
Im Atelier d’Oras traten die Größen der Kunst- und Modewelt, der Aristokratie und der Politik des 20. Jahrhunderts vor die Kamera. Der erste Künstler, den sie fotografierte, war 1908 Gustav Klimt, der letzte war 1956 Pablo Picasso. Kaiser Karl von Österreich fand sich ebenso ein wie die Familie Rothschild, Coco Chanel und Josephine Baker oder Marc Chagall und Maurice Chevalier. Im Jahr 1907 eröffnete Dora Kallmus’ als eine der ersten Frauen in Wien ein Fotostudio. Innerhalb weniger Monate galt das Atelier d’Ora als eleganteste und renommierteste Adresse für das künstlerische Porträt und ihre Aufnahmen fanden in zahlreichen Zeitungen und Zeitschriften im In- und Ausland weite Verbreitung. Im Jahr 1925 brachte ein Angebot des Modemagazins L’Officiel d’Ora nach Paris, das fortan ihr Lebens- und Arbeitsmittelpunkt sein sollte. Zahllosen Aufträge für Mode- und Lifestylezeitschriften folgten, die erst Mitte der 1930er-Jahre abebbten, als die politische Lage in Europa zunehmend prekärer wurde. Als entrechtete Jüdin verlor d’Ora 1940 ihr Atelier in Paris und musste sie sich jahrelang vor den deutschen Besatzungssoldaten in Frankreich versteckt halten. Gerade noch davongekommen, richtete die Gesellschaftsporträtistin nach 1945 ihren zugleich scharfen und einfühlsamen Blick auch auf die namenlosen Heimkehrer aus den Konzentrationslagern und auf das Schlachtvieh der Pariser abattoirs. D’Oras Werk spannt einen einzigartigen Bogen von der Repräsentation des letzten österreichischen Monarchen, über den Glamour der Pariser Modewelt der 1920er- und 1930er-Jahre bis hin zu einem gänzlich veränderten Europa nach dem Zweiten Weltkrieg.
Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Photoinstitut Bonartes und dem Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg. Kuratiert von: Monika Faber und Magdalena Vukovic

 

Madam Dora

 

www.leopoldmuseum.org

 

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Kategorie: Licht

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