Mit Innovation in eine ökologische Zukunft

30. Januar 2019 Mehr

Das HoHo Wien – wie das mit 24 Geschossen weltweit höchste Hochhaus aus Holz markant heißt – eröffnet im Frühjahr 2019 und leistet gleich mehrfach ein Beispiel an zukunftsfähiger Architektur.

 

HoHo-Wien-Grafik

 

Mit einer Höhe von 84 Metern wird es von Weitem sichtbar sein und auch einen ökologischen Leuchtturm darstellen. Denn die Holzbauweise spart gegenüber einer Ausführung in Stahlbeton rund 2.800 Tonnen CO2-Äquivalente ein. Das Architekturbüro RLP Rüdiger Lainer + Partner vertraut dabei auf eine vorgehängte, hinterlüftete Fassade. Man hat hier ein innovatives Holzbausystem mit einer effizienten Gebäudestruktur kombiniert. Dabei spielt auch die Wahl der Systemkomponenten der vorgehängten, hinterlüfteten Fassade eine wesentliche Rolle für die Innovationskraft dieses beispielhaften Holzbaus: Auf wärmebrückenfreier Hilti-Unterkonstruktion sind Eternit-Fassadenplatten montiert. Dazwischen sorgt die Fixrock 035 VS Steinwolle von Rockwool für einen optimalen Dämmstoff. Die ästhetisch gewinnende Lösung sorgt eben auch funktional für eine Reihe an ökonomisch und ökologisch bestechenden Vorzügen. Die hier eingesetzte passivhauszertifizierte Fassadenkonsole FOX T konnte den geforderten U-Wert übererfüllen und sichert so einen Vorteil bei der Energieeinsparung bereits ab dem Zeitpunkt der Fertigstellung.

 

Rendering-HoHo-Wien-gross

 

Österreichischer Fachverband für hinterlüftete Fassaden (ÖFHF)

Simon Rümmele, Vorstand Kommunikation
Telefon: +43 1/ 890 38 96
info@oefhf.at
www.oefhf.at

 

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Kategorie: Wand

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