Ein geplanter Aufstieg zur zeitgemäßen Stadt

14. Februar 2019 Mehr

Prato al Futuro / Prato, Italien

 

Prato

Die Stadt Prato in der Toskana mit ihrem Konzept für die Zukunft ist ein gutes Beispiel dafür, dass es nicht mehr genügt, Lippenbekenntnisse und Solidaritätsbekundungen für den Erhalt unserer Städte und Umwelt abzugeben – der Klimawandel und die damit einhergehenden Probleme sind keine Philosophie mehr. Wir können nicht Vollgas mit gleichzeitig angezogener Handbremse in die Zukunft fahren. Es geht um konkrete Schritte, um Visionen, um Ziele, die auch aktiv angegangen werden müssen.

Foto:©Fernando Guerra

 

 

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Prato – Aktionsplan für die urbane Begrünung: Wie Kapillaren oder feine Adern sollen Grünzonen, Alleen und Parklandschaften den Kern der Stadt durchwachsen.

Foto:© Stefano Boeri Architetti

 

Prato ist die zweitgrößte Stadt der Toskana und warwahrscheinlich bereits von den Etruskern besiedelt. Das historische Zentrum blieb in seinen mittelalterlichen Mauern in Form eines unregelmäßigen Sechsecks erhalten und zeigt, wie reich die Stadt schon damals war: Paläste und Kirchen sowie die in ihrer Form für Nord- und Mittelitalien einmalige kaiserliche Burg (etwa ab 1240 errichtet) des Stauferkaisers Friedrich II. Fast das gesamte historische Zentrum ist bereits seit vielen Jahren Fußgängerzone. Als attraktives Reiseziel gilt die Stadt insbesondere dank der herrlichen Landschaft der Toskana. Das Gebiet wuchs seit Mitte des 19. Jahrhunderts zu einer florierenden Industriestadt mit einem Schwerpunkt im Bereich der Stoffherstellung heran und entwickelte sich zum Zuzugsgebiet für Italiener aus dem Süden. Nach der Einwanderungswelle aus Süditalien kamen in den 70er Jahren vor allem Chinesen in die Toskana. Von 190.000 Einwohnern im August 2014 waren laut Angaben 34.000 Einwanderer und knapp die Hälfte davon Chinesen. Eine derart große Menge von Immigranten, die teils hier unter – in Europa schon vergessen und überwunden geglaubten – miserablen Verhältnissen Billigstprodukte der Textilindustrie herstellen, bedeutet auch dementsprechende soziale Spannungen.

 

Die zeitgemäße Stadt

 

Prato

 

Prato

Fotos:©Fernando Guerra

 

Nicht nur deshalb begann man vor mehr als vier Jahren an „Prato al Futuro“ als einen partizipatorischen Prozess zu arbeiten. Die Stadt brachte Stakeholder, Wissenschaftler wie den Neurobiologen Stefano Mancuso, Architekten wie Stefano Boeri und weitere internationale Kapazitäten zusammen, um einen Plan für die Zukunft einer zeitgemäßen Stadt zu entwickeln. Das Konzept für „zeitgemäß“ wurde unter der Leitung des Planungsstadtrates Architekt Prof. Valerio Barberis erarbeitet. Es umfasst vier Säulen. In einem möglichst inklusiven Prozess sollen die Themen Infrastruktur und Verkehrswege, Umwelt und Landwirtschaft, erhaltenswertes Erbe und der öffentliche Raum behandelt werden. Der Vorgang fand simultan auf zwei Ebenen statt. Während der Monate Oktober bis Dezember 2017 gab es die sogenannten Event-Monate. Hier wurde das Interesse der Bevölkerung für die einzelnen Themen des „Prato al Futuro“ geweckt. Es wurde informiert, diskutiert, Experten hielten Vorträge und eine Crowdlab-Methode diente der Wissens- und Informationsbeschaffung. Jeder Event-Monat startete mit einem öffentlichen Event und dem Crowdlab als Moment der Inspiration für alle Bewohner. Das Programm setzte sich dann mit speziell für die Bürger zugeschnittenen Veranstaltungen und Workshops fort, organisiert wurden diese von Stakeholdern (Unternehmer, Wirtschaftstreibende etc.) und Repräsentanten der verschiedensten Komitees und Aktionsgruppen, die in der Region aktiv sind. Jeder Event-Monat schloss mit einer technischen Zusammenfassung und einem Abschlussbericht von Experten, Wissenschaftlern und Industrieinsidern. Parallel dazu tourte zur selben Zeit eine „Mobile Station“ durch die Stadt und machte an 25 der meistfrequentiertesten Stellen und auch in der weiteren Region Halt. Als mobile, modulare und multifunktionale Struktur schuf sie Orte des konzentrierten Zuhörens und des Austausches sowie der Beteiligung für die Menschen. Die Reflexionen und Wünsche der Bewohner wurden so erfasst. Die Aktivitäten dieser „Mobilen
 Station“ wurden mit den Event-Monaten koordiniert, um dringliche Themen und lokale Probleme schnell in einem größeren Forum behandeln zu können.

 

Prato

 

Prato

Fotos:©Fernando Guerra

 

Die wichtigsten Ziele des Programmes sind:
• Ein Stopp der weitgehenden Bodenversiegelung, Abbruch einiger Industriehallen und Wiederbegrünungdieser Flächen
• Die Kartografierung und Erfassung aller Klein- und Kleinstgrünflächen
• Die bestehenden Verkehrsflächen und die Infrastruktur mit Grün zu durchmischen
• Ein grünes Kapillarsystem in der Stadt zu schaffen, aus den Kleingärten innerhalb des urbanen Gefüges ein durchgängiges Parksystem zu generieren
• Die Agrarflächen um die Stadt zu einem Parksystem zusammenzufassen

 

 

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Architektur sprach mit Architekt Prof. Valerio Barberis über den Prozess, die Ziele und den Weg dorthin.

Prof. Barberis, wie ist es zu dieser Initiative gekommen?

Ich war selbstständiger Architekt und auch Lehrender an der Universität für Architektur in Florenz, als mich der Bürgermeister von Prato kontaktierte. So habe ich meine Tätigkeit als Architekt beendet (an der Schule unterrichte ich weiterhin), um mich völlig dieser neuen Aufgabe als Verantwortlicher für die Stadtplanung hier in Prato widmen zu können. Wir versuchen die Stadtpolitik von Prato mit dem Hauptthema der „European Urban Agenda“ zu verbinden. Wir haben ein integriertes Modell der Politik mit urbanen, öffentlichen Projekten und Innovation entwickelt, im Hinblick darauf, was in den nächsten zwanzig Jahren geschehen soll. Einen Fahrplan und eine Vision für die Stadtentwicklung. Da sprechen wir von Prato als einer „zeitgemäßen“ Stadt in der Toskana. Einer Stadt, die den Aspekten und Anforderungen der Jetztzeit und der Zukunft genauso entsprechen kann. Es geht um ökonomische Aspekte, denn Prato ist die Stadt mit der größten Textilproduktion in Italien. Hier wird europaweit die größte Menge an Billigstprodukten in der Textilbranche hergestellt. Es gibt in Prato einen großen Sektor für ICT (Innovation-Communication- Technology), jede Menge Kultur, Museen etc.

 

Meinen Sie, dass – neben dem Textilschwerpunkt – Kultur oder Umwelt ein Weg sein kann, um Prato zukunftsfit zu machen?

Natürlich! Wir haben eine generelle Vision für eine nachhaltige Entwicklung der Stadt in der Zukunft. Umwelt und Nachhaltigkeit
sind die Themen, um in der Zukunft bestehen zu können. Die Textilproduktion benötigt eine zeitgemäße Stadt. Urbane Stadtpolitik bedeutet nun nicht, dass wir uns (nur) um die Textilproduktion kümmern. Wir arbeiten daran, eine nachhaltige, zeitgemäße Stadt im Hinblick auf die Umwelt und den Klimawandel zu werden. Wir wollen für die Bürger und die Unternehmer attraktiv sein und gleichzeitig so etwas wie eine gesündere Stadt entwickeln.

 

Welches waren die Hauptkriterien und Auslöser für den Beginn dieses Projektes?

Prato ist Teil der größeren Region um Florenz, eineinhalb Millionen Menschen leben hier. Prato ist aber auch eine kleine Metropole,
hier leben 120 verschiedene ethnische Gruppierungen, hauptsächlich im Textilbezirk. Zwischen 1950 und 1970 ist die Stadt von 50.000 auf mehr als 170.000 Einwohner gewachsen, ohne einen vernünftigen Plan oder Kontrolle. Die Stadt kann heute wie ein Labor für Stadtentwicklung und Klimapolitik betrachtet werden. Wir haben hier ein Gebiet, in dem durch das plötzliche (unkontrollierte) Wachstum der Stadt noch Natur und Landwirtschaft zwischen kleinen Zentren und Stadtgebieten eingeschlossen sind. Das kann eine grüne Infrastruktur innerhalb des größeren Gewebes der Stadt darstellen.

 

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Renderings:©Stefano Boeri Architetti

 

Sie betrachten diese Durchdringung des Stadtgewebes mit Naturräumen als Kapital der Stadt?

Ja, das ist Prato al Futuro! Wenn man an 2030 und 2040 denkt, braucht man eine kollaborative Vision mit der Stadt, man muss sie mit den Unternehmern und den Menschen
teilen. 2014 haben wir mit dem Prozess und dem Weg für Prato al Futuro begonnen.

 

Welches sind jetzt Ihre Visionen für Prato?

Es gibt europaweit einen Wettbewerb unter den Städten im Hinblick auf Lebensqualität und Urbanität. Wir fokussieren uns darauf, eine zeitgemäße Stadt zu sein, eine starke Verbindung mit der wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt zu haben, da arbeiten wir mit dem Textildistrikt in einer sehr innovativen Art und Weise auch im Hinblick auf Technologien (5.0.) Es soll eine produktive Umgebung, in der alles in einer Symbiose ist, entstehen. Gleichzeitig arbeiten wir an einem Plan der Smart City mittels kollaborativer Co-Design-Prozesse. In unserer Vision fragen wir auch die Menschen, was SIE tun wollen. Gleichzeitig arbeiten wir auch an einem Modell, um mit dem sich wandelnden Tourismus in Europa mitzuhalten. Die Herausforderung für eine Stadt wie Prato ist es, Brücken zwischen urbaner Politik und urbanem Management zu kreieren.

 

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Central Park in Prato, project by Michel Desvigne Paysagiste and OBR – Paolo Brescia and Tommaso Principi

 

Welche konkreten Projekte planen Sie?

Wir haben ein ca. sechzig Hektar großes Areal in der Nähe des Stadtzentrums namens Chinatown, der Textilbezirk. Hier sind viele alte Industriegebäude. Dort sehen wir in der Zukunft den kreativen Bezirk der Stadt. Wir schaffen dort Bedingungen für Unternehmer, junge Kreative, Architekten und Startups. Im Bereich des urbanen Managements geht es darum, diese Möglichkeiten in der größeren Region von Florenz publik zu machen, um die Menschen hierher zu bringen. So kann eine soziale Transformation passieren und eine Integration stattfinden.

Wie sieht es mit Natur und Umwelt aus?

Da arbeiten wir mit Prof. Stefano Mancuso als strategischen Zukunftsdenker zusammen. Im Konzept von Prato al Futuro hat sich die Umwelt zum wichtigsten Teil und Thema der vier Aspekte entwickelt. Natur soll in der Stadt eine wirkliche, reale Infrastruktur werden. Es fordert eine Umkehrung des Denkprozesses einer Stadt: nicht das Gebaute mit grünen Einsprengseln, sondern eine grüne Struktur mit gebauten Inseln drinnen. Die Frage war, ob das in Prato möglich sein kann, ob Klimawandel, Luftqualität, Hitzeinseln etc. damit kompatibel sein können. Man muss Natur in der Stadt auch als Gesundheit in der Stadt betrachten. Sind da die Ideen von Prof. Loenhart – er wünscht sich atmende, Sauerstoff produzierende Städte – nicht sehr ähnlich? Ja, natürlich! In Europa hat man bisher das Problem des Klimawandels durch die Reduktion von Emissionen zu bekämpfen versucht. Das ist natürlich richtig aber bei Weitem nicht mehr genug. Wir müssen unsere Städte aktiv machen, um umweltbezogene Ergebnisse zu erzielen. Wir sprechen beim Klimawandel über unsere Zukunft – das ist keine Philosophie mehr. Wir wollen Prato in Italien auch als Beispiel für eine Kreislaufwirtschaft etablieren, entsprechend dem Circular Economy Action Plan der EU.

 

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Prof. Mancuso und sein Team mit der Bezeichnung „Pnat“, einem Spin-off der University of Florence
Der renommierte Pflanzenforscher und Neurobiologe Stefano Mancuso betrachtet Pflanzen durchaus als Lehrbeispiele für den menschlichen Fortschrittswillen. Erst seit Kurzem erkennt die Forschung, was schon Darwin vermutete, dass Pflanzen trotz ihrer (scheinbaren) Unbeweglichkeit über faszinierende Fähigkeiten verfügen, ja über Intelligenz. Denn neben den fünf Sinnen des Menschen besitzen sie noch mindestens 15 weitere, mit denen sie nicht nur elektromagnetische Felder erspüren und die Schwerkraft berechnen, sondern zahlreiche chemische Stoffe ihrer Umwelt analysieren können. Mit Duftstoffen warnen sie sich vor Fressfeinden oder locken Tiere an, die sie davon befreien; über die Wurzeln bilden sie riesige Netzwerke, in denen Informationen über den Zustand der Umwelt zirkulieren. Ohne Organe können sie so über eine Form der Schwarmintelligenz Strategien entwickeln, die ihr Überleben sichern. Ein besseres Verständnis der Intelligenz der Pflanzen könnte uns lehren, auf Pestizide zu verzichten, aber auch bessere Computer und Netzwerke zu entwickeln.

 

Was sind Ihre nächsten Schritte?

Wenn man Umweltqualität und Luftqualität in Verbindung mit dem Klimawandel für die Gesundheit der Menschen betrachtet, muss man das messen, wie bei einer klinischen Untersuchung. Wir beauftragten bei Mancuso eine Untersuchung aller 30.000 Bäume im Besitz der Stadt: Durchmesser, Zustand, CO2-Absorptionsvermögen etc.
Welchen Umwelteinfluss haben sie, Entgiftung, Schatten, Luftqualität usw. Das zeigt ganz klar den Wert (auf die Umwelt bezogen) dieser Bäume. Die Stadt benötigte einen Plan zur Begrünung, also wurden er und Architekt Boeri gefragt, eine Generalvision für eine umweltverträgliche Stadt zu entwickeln. Boeri und Mancuso arbeiten an drei Schwerpunkten im Hinblick auf die Aufforstung der Stadt: ein urbaner, ein ökoindustrieller und ein landwirtschaftlicher Park. Sie stellen einen Masterplan her, der Umwelteinflüsse, Beschattung, Luftqualität etc. für die Stadt beinhalten soll. Wir stellen uns nun vor, dass Prato 200.000 Bäume haben und entsprechende Umweltbedingungen schaffen wird. Es soll ein großes Netzwerk von Sensoren geben (in jedem Baum ein Sensor), sodass wir jederzeit in Realzeit wissen, welche Luftqualität an einer Stellevorhanden ist und ob etwas und was unternommen werden muss. Ein zweiter Punkt sind die ungenutzten oder schlecht genutzten Plätze, Straßen und Gebäude in der Stadt. Wenn wir nicht weiter Boden versiegeln wollen, müssen wir diese Flächen neu nutzen. Da brauchen wir eine Datenbasis. Architekt Boeri arbeitet zurzeit an einer Art Masterplan für die Stadt. Der Bereich um den Fluss soll zum Beispiel in einen acht Kilometer langen Park verwandelt werden

Nachhaltigkeit hat immer auch einen sozialen Aspekt. Wie werden Sie mit der großen Anzahl der Immigranten in Ihrer Stadt  in Zukunft umgehen? Wie werden Sie eine Integration ermöglichen?

Zuerst einmal haben wir den Aktionsplan für Prato al Futuro in italienisch, englisch und chinesisch verfasst, das ist schon ein Teil des Konzeptes. Chinesen sind schon in der dritten Generation hier, also sind die Jungen bereits Italiener. In der sogenannten Chinatown wollen wir das Projekt Piu Prato realisieren. Das wird mit einem Budget von acht Millionen Euro finanziert. Dieses Gebiet, in dem es große soziale Konflikte und Spannungen gibt, soll der Kreativbezirk der Stadt werden. Statt auf soziale Probleme fokussieren wir uns auf architektonische Aufgaben und Visionen. Wir schaffen dort eine Infrastruktur mit Glasfaserkabel für das Internet, um junge Unternehmer und Kreative anzulocken. Dann bringen wir öffentliche Funktionen dorthin, um eine Vermischung und Integration zu ermöglichen: Bibliotheken, Restaurants, Marktplätze, Spielbereiche für Kinder.

Unterhaltung, Erziehung und Kultur?

Ja, gleichzeitig arbeiten wir mit einer Menge von partizipatorischen, temporären Projekten, die Gärten, Funktionen und Orte zur Verfügung stellen. Chinesen und Italiener sind gleich beteiligt. Die kulturellen Verbindungen, die in Chinatown bereits existieren, werden dabei als Katalysatoren benutzt.

 

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Central Park in Prato, project by Michel Desvigne Paysagiste and OBR – Paolo Brescia and Tommaso Principi

 

Urbane Planungsvorhaben in Prato
Prato, Italien

Auftraggeber: Municipality of Prato
Planungsstadtrat: Valerio Barberis
Stadtplanung: Francesco Caporaso
Wissenschaftliche und technische Koordination: Pamela Bracciotti
Mitarbeiter: Antonella Perretta
Mit Beiträgen von: Stefano Boeri, Stefano Mancuso
Planungsbeginn: 2014
Umsetzung: ab 2017

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Kategorie: Projekte

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