Veranstaltungskalender

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* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Zehn Thesen zum WohnenZehn Thesen zum Wohnen

Die Ausstellung "Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen" wird in Kooperation mit dem BDA Bayern, dem BDA München-Oberbayern, dem Kulturreferat und dem Referat für Stadtplanung und Bauord€nung der Landeshauptstadt München gezeigt. 25. November 2017 bis 16. Januar 2018 donnerstags und freitags, 16 bis 20 Uhr samstags und sonntags, 14 bis 18 Uhr geschlossen 24., 28., 29., 30. und 31.12.2017

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* FutureArchitectureSummerSchoolFutureArchitectureSummerSchool

2018 wird das Haus der Architektur die Future Architecture Summer School in Graz durchführen: Zehn internationale sowie österreichische aufstrebende Architekturschaffende, die am Call der Future Architecture Platform teilgenommen haben, werden als TutorInnen ausgewählt und sind eingeladen zwei Wochen lang in Graz einen Workshop mit 25 jungen Menschen zu leiten. Aufgaben: Mitarbeit an der Vorbereitung (Zeitraum Sommersemester 2018) AnsprechpartnerIn für zwei der WorkshopleiterInnen (eine Gruppe) Unterstützung während der Summer School (Gastgeberrolle, Ortskenntnisse) AssistentInnen erhalten: Kostenfreie Teilnahme an der Summer School (25.08. bis 07.09.2018) Anrechnung als Lehrveranstaltung Teilnahme an der Future Architecture Matchmaking Conference in Ljubljana inkl. Anreise und Unterkunft (14. bis 17.02.2018) Eintrittskarten zur Eröffnung der Architekturbiennale in Venedig 2018 Bewerbung: Bitte ein kurzes Portfolio (pdf) inkl. Lebenslauf und Kontaktangaben per Email an info@hda-graz.at übermitteln (große Dateien bitte per Wetransfer oder Dropbox-Link).

* Kunst ein Teehaus bauenKunst ein Teehaus bauen

Die Ausstellung "Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen" lädt zu Streifzügen durch die Welt der japanischen Ästhetik ein. Ausgangspunkt der musealen Entdeckungs­reise ist das traditionelle japanische Teehaus, ein Ort spiritueller Erfahrung. Begründet wurde diese Praxis durch den Teemeister Sen no Rikyū (1522–1591), der die Teezeremonie als ein synästhetisches Ereignis verstand. Teehäuser, so Rikyūs Empfehlung, sollen betont einfach sein und aus Materialien bestehen, die dem Verschleiß und den Witterungseinflüssen kaum widerstehen können.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Meisterwerke der ArchitekturMeisterwerke der Architektur

Zeit: 10:00

Meisterwerke der Architekturzeichnung Ob barocke Stadtansichten, prachtvolle Bauten der Renaissance oder architektonische Ensembles wie die Wiener Ringstraße: Seit jeher dokumentieren Künstler mit Architekturzeichnungen die städtische und ländliche Vergangenheit und entwerfen die Zukunft. Neue Einblicke in dieses faszinierende Genre bietet die Schau Meisterwerke der Architektur: Rund 120 Highlights aus der bedeutenden Architektursammlung der Albertina spannen einen Bogen von der Spätgotik und Renaissance, über den Barock und Klassizismus, Historismus und Jugendstil bis hin zur Architektur der Zwischenkriegszeit. Weltberühmte Zeichnungen von Albrecht Dürer, Gian Lorenzo Bernini, Theophil Hansen, Adolf Loos u.v.a. veranschaulichen das Wesen und die Besonderheit der Architekturwiedergabe und zeigen den kompositorischen wie naturalistischen Blick von Malern auf Bauwerke, architektonische Ensembles und Städte.

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* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Zehn Thesen zum WohnenZehn Thesen zum Wohnen

Die Ausstellung "Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen" wird in Kooperation mit dem BDA Bayern, dem BDA München-Oberbayern, dem Kulturreferat und dem Referat für Stadtplanung und Bauord€nung der Landeshauptstadt München gezeigt. 25. November 2017 bis 16. Januar 2018 donnerstags und freitags, 16 bis 20 Uhr samstags und sonntags, 14 bis 18 Uhr geschlossen 24., 28., 29., 30. und 31.12.2017

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* FutureArchitectureSummerSchoolFutureArchitectureSummerSchool

2018 wird das Haus der Architektur die Future Architecture Summer School in Graz durchführen: Zehn internationale sowie österreichische aufstrebende Architekturschaffende, die am Call der Future Architecture Platform teilgenommen haben, werden als TutorInnen ausgewählt und sind eingeladen zwei Wochen lang in Graz einen Workshop mit 25 jungen Menschen zu leiten. Aufgaben: Mitarbeit an der Vorbereitung (Zeitraum Sommersemester 2018) AnsprechpartnerIn für zwei der WorkshopleiterInnen (eine Gruppe) Unterstützung während der Summer School (Gastgeberrolle, Ortskenntnisse) AssistentInnen erhalten: Kostenfreie Teilnahme an der Summer School (25.08. bis 07.09.2018) Anrechnung als Lehrveranstaltung Teilnahme an der Future Architecture Matchmaking Conference in Ljubljana inkl. Anreise und Unterkunft (14. bis 17.02.2018) Eintrittskarten zur Eröffnung der Architekturbiennale in Venedig 2018 Bewerbung: Bitte ein kurzes Portfolio (pdf) inkl. Lebenslauf und Kontaktangaben per Email an info@hda-graz.at übermitteln (große Dateien bitte per Wetransfer oder Dropbox-Link).

* Kunst ein Teehaus bauenKunst ein Teehaus bauen

Die Ausstellung "Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen" lädt zu Streifzügen durch die Welt der japanischen Ästhetik ein. Ausgangspunkt der musealen Entdeckungs­reise ist das traditionelle japanische Teehaus, ein Ort spiritueller Erfahrung. Begründet wurde diese Praxis durch den Teemeister Sen no Rikyū (1522–1591), der die Teezeremonie als ein synästhetisches Ereignis verstand. Teehäuser, so Rikyūs Empfehlung, sollen betont einfach sein und aus Materialien bestehen, die dem Verschleiß und den Witterungseinflüssen kaum widerstehen können.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Meisterwerke der ArchitekturMeisterwerke der Architektur

Zeit: 10:00

Meisterwerke der Architekturzeichnung Ob barocke Stadtansichten, prachtvolle Bauten der Renaissance oder architektonische Ensembles wie die Wiener Ringstraße: Seit jeher dokumentieren Künstler mit Architekturzeichnungen die städtische und ländliche Vergangenheit und entwerfen die Zukunft. Neue Einblicke in dieses faszinierende Genre bietet die Schau Meisterwerke der Architektur: Rund 120 Highlights aus der bedeutenden Architektursammlung der Albertina spannen einen Bogen von der Spätgotik und Renaissance, über den Barock und Klassizismus, Historismus und Jugendstil bis hin zur Architektur der Zwischenkriegszeit. Weltberühmte Zeichnungen von Albrecht Dürer, Gian Lorenzo Bernini, Theophil Hansen, Adolf Loos u.v.a. veranschaulichen das Wesen und die Besonderheit der Architekturwiedergabe und zeigen den kompositorischen wie naturalistischen Blick von Malern auf Bauwerke, architektonische Ensembles und Städte.

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* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Zehn Thesen zum WohnenZehn Thesen zum Wohnen

Die Ausstellung "Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen" wird in Kooperation mit dem BDA Bayern, dem BDA München-Oberbayern, dem Kulturreferat und dem Referat für Stadtplanung und Bauord€nung der Landeshauptstadt München gezeigt. 25. November 2017 bis 16. Januar 2018 donnerstags und freitags, 16 bis 20 Uhr samstags und sonntags, 14 bis 18 Uhr geschlossen 24., 28., 29., 30. und 31.12.2017

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* FutureArchitectureSummerSchoolFutureArchitectureSummerSchool

2018 wird das Haus der Architektur die Future Architecture Summer School in Graz durchführen: Zehn internationale sowie österreichische aufstrebende Architekturschaffende, die am Call der Future Architecture Platform teilgenommen haben, werden als TutorInnen ausgewählt und sind eingeladen zwei Wochen lang in Graz einen Workshop mit 25 jungen Menschen zu leiten. Aufgaben: Mitarbeit an der Vorbereitung (Zeitraum Sommersemester 2018) AnsprechpartnerIn für zwei der WorkshopleiterInnen (eine Gruppe) Unterstützung während der Summer School (Gastgeberrolle, Ortskenntnisse) AssistentInnen erhalten: Kostenfreie Teilnahme an der Summer School (25.08. bis 07.09.2018) Anrechnung als Lehrveranstaltung Teilnahme an der Future Architecture Matchmaking Conference in Ljubljana inkl. Anreise und Unterkunft (14. bis 17.02.2018) Eintrittskarten zur Eröffnung der Architekturbiennale in Venedig 2018 Bewerbung: Bitte ein kurzes Portfolio (pdf) inkl. Lebenslauf und Kontaktangaben per Email an info@hda-graz.at übermitteln (große Dateien bitte per Wetransfer oder Dropbox-Link).

* Kunst ein Teehaus bauenKunst ein Teehaus bauen

Die Ausstellung "Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen" lädt zu Streifzügen durch die Welt der japanischen Ästhetik ein. Ausgangspunkt der musealen Entdeckungs­reise ist das traditionelle japanische Teehaus, ein Ort spiritueller Erfahrung. Begründet wurde diese Praxis durch den Teemeister Sen no Rikyū (1522–1591), der die Teezeremonie als ein synästhetisches Ereignis verstand. Teehäuser, so Rikyūs Empfehlung, sollen betont einfach sein und aus Materialien bestehen, die dem Verschleiß und den Witterungseinflüssen kaum widerstehen können.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Meisterwerke der ArchitekturMeisterwerke der Architektur

Zeit: 10:00

Meisterwerke der Architekturzeichnung Ob barocke Stadtansichten, prachtvolle Bauten der Renaissance oder architektonische Ensembles wie die Wiener Ringstraße: Seit jeher dokumentieren Künstler mit Architekturzeichnungen die städtische und ländliche Vergangenheit und entwerfen die Zukunft. Neue Einblicke in dieses faszinierende Genre bietet die Schau Meisterwerke der Architektur: Rund 120 Highlights aus der bedeutenden Architektursammlung der Albertina spannen einen Bogen von der Spätgotik und Renaissance, über den Barock und Klassizismus, Historismus und Jugendstil bis hin zur Architektur der Zwischenkriegszeit. Weltberühmte Zeichnungen von Albrecht Dürer, Gian Lorenzo Bernini, Theophil Hansen, Adolf Loos u.v.a. veranschaulichen das Wesen und die Besonderheit der Architekturwiedergabe und zeigen den kompositorischen wie naturalistischen Blick von Malern auf Bauwerke, architektonische Ensembles und Städte.

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* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Zehn Thesen zum WohnenZehn Thesen zum Wohnen

Die Ausstellung "Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen" wird in Kooperation mit dem BDA Bayern, dem BDA München-Oberbayern, dem Kulturreferat und dem Referat für Stadtplanung und Bauord€nung der Landeshauptstadt München gezeigt. 25. November 2017 bis 16. Januar 2018 donnerstags und freitags, 16 bis 20 Uhr samstags und sonntags, 14 bis 18 Uhr geschlossen 24., 28., 29., 30. und 31.12.2017

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* FutureArchitectureSummerSchoolFutureArchitectureSummerSchool

2018 wird das Haus der Architektur die Future Architecture Summer School in Graz durchführen: Zehn internationale sowie österreichische aufstrebende Architekturschaffende, die am Call der Future Architecture Platform teilgenommen haben, werden als TutorInnen ausgewählt und sind eingeladen zwei Wochen lang in Graz einen Workshop mit 25 jungen Menschen zu leiten. Aufgaben: Mitarbeit an der Vorbereitung (Zeitraum Sommersemester 2018) AnsprechpartnerIn für zwei der WorkshopleiterInnen (eine Gruppe) Unterstützung während der Summer School (Gastgeberrolle, Ortskenntnisse) AssistentInnen erhalten: Kostenfreie Teilnahme an der Summer School (25.08. bis 07.09.2018) Anrechnung als Lehrveranstaltung Teilnahme an der Future Architecture Matchmaking Conference in Ljubljana inkl. Anreise und Unterkunft (14. bis 17.02.2018) Eintrittskarten zur Eröffnung der Architekturbiennale in Venedig 2018 Bewerbung: Bitte ein kurzes Portfolio (pdf) inkl. Lebenslauf und Kontaktangaben per Email an info@hda-graz.at übermitteln (große Dateien bitte per Wetransfer oder Dropbox-Link).

* Kunst ein Teehaus bauenKunst ein Teehaus bauen

Die Ausstellung "Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen" lädt zu Streifzügen durch die Welt der japanischen Ästhetik ein. Ausgangspunkt der musealen Entdeckungs­reise ist das traditionelle japanische Teehaus, ein Ort spiritueller Erfahrung. Begründet wurde diese Praxis durch den Teemeister Sen no Rikyū (1522–1591), der die Teezeremonie als ein synästhetisches Ereignis verstand. Teehäuser, so Rikyūs Empfehlung, sollen betont einfach sein und aus Materialien bestehen, die dem Verschleiß und den Witterungseinflüssen kaum widerstehen können.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Meisterwerke der ArchitekturMeisterwerke der Architektur

Zeit: 10:00

Meisterwerke der Architekturzeichnung Ob barocke Stadtansichten, prachtvolle Bauten der Renaissance oder architektonische Ensembles wie die Wiener Ringstraße: Seit jeher dokumentieren Künstler mit Architekturzeichnungen die städtische und ländliche Vergangenheit und entwerfen die Zukunft. Neue Einblicke in dieses faszinierende Genre bietet die Schau Meisterwerke der Architektur: Rund 120 Highlights aus der bedeutenden Architektursammlung der Albertina spannen einen Bogen von der Spätgotik und Renaissance, über den Barock und Klassizismus, Historismus und Jugendstil bis hin zur Architektur der Zwischenkriegszeit. Weltberühmte Zeichnungen von Albrecht Dürer, Gian Lorenzo Bernini, Theophil Hansen, Adolf Loos u.v.a. veranschaulichen das Wesen und die Besonderheit der Architekturwiedergabe und zeigen den kompositorischen wie naturalistischen Blick von Malern auf Bauwerke, architektonische Ensembles und Städte.

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* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Zehn Thesen zum WohnenZehn Thesen zum Wohnen

Die Ausstellung "Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen" wird in Kooperation mit dem BDA Bayern, dem BDA München-Oberbayern, dem Kulturreferat und dem Referat für Stadtplanung und Bauord€nung der Landeshauptstadt München gezeigt. 25. November 2017 bis 16. Januar 2018 donnerstags und freitags, 16 bis 20 Uhr samstags und sonntags, 14 bis 18 Uhr geschlossen 24., 28., 29., 30. und 31.12.2017

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* FutureArchitectureSummerSchoolFutureArchitectureSummerSchool

2018 wird das Haus der Architektur die Future Architecture Summer School in Graz durchführen: Zehn internationale sowie österreichische aufstrebende Architekturschaffende, die am Call der Future Architecture Platform teilgenommen haben, werden als TutorInnen ausgewählt und sind eingeladen zwei Wochen lang in Graz einen Workshop mit 25 jungen Menschen zu leiten. Aufgaben: Mitarbeit an der Vorbereitung (Zeitraum Sommersemester 2018) AnsprechpartnerIn für zwei der WorkshopleiterInnen (eine Gruppe) Unterstützung während der Summer School (Gastgeberrolle, Ortskenntnisse) AssistentInnen erhalten: Kostenfreie Teilnahme an der Summer School (25.08. bis 07.09.2018) Anrechnung als Lehrveranstaltung Teilnahme an der Future Architecture Matchmaking Conference in Ljubljana inkl. Anreise und Unterkunft (14. bis 17.02.2018) Eintrittskarten zur Eröffnung der Architekturbiennale in Venedig 2018 Bewerbung: Bitte ein kurzes Portfolio (pdf) inkl. Lebenslauf und Kontaktangaben per Email an info@hda-graz.at übermitteln (große Dateien bitte per Wetransfer oder Dropbox-Link).

* Kunst ein Teehaus bauenKunst ein Teehaus bauen

Die Ausstellung "Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen" lädt zu Streifzügen durch die Welt der japanischen Ästhetik ein. Ausgangspunkt der musealen Entdeckungs­reise ist das traditionelle japanische Teehaus, ein Ort spiritueller Erfahrung. Begründet wurde diese Praxis durch den Teemeister Sen no Rikyū (1522–1591), der die Teezeremonie als ein synästhetisches Ereignis verstand. Teehäuser, so Rikyūs Empfehlung, sollen betont einfach sein und aus Materialien bestehen, die dem Verschleiß und den Witterungseinflüssen kaum widerstehen können.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Meisterwerke der ArchitekturMeisterwerke der Architektur

Zeit: 10:00

Meisterwerke der Architekturzeichnung Ob barocke Stadtansichten, prachtvolle Bauten der Renaissance oder architektonische Ensembles wie die Wiener Ringstraße: Seit jeher dokumentieren Künstler mit Architekturzeichnungen die städtische und ländliche Vergangenheit und entwerfen die Zukunft. Neue Einblicke in dieses faszinierende Genre bietet die Schau Meisterwerke der Architektur: Rund 120 Highlights aus der bedeutenden Architektursammlung der Albertina spannen einen Bogen von der Spätgotik und Renaissance, über den Barock und Klassizismus, Historismus und Jugendstil bis hin zur Architektur der Zwischenkriegszeit. Weltberühmte Zeichnungen von Albrecht Dürer, Gian Lorenzo Bernini, Theophil Hansen, Adolf Loos u.v.a. veranschaulichen das Wesen und die Besonderheit der Architekturwiedergabe und zeigen den kompositorischen wie naturalistischen Blick von Malern auf Bauwerke, architektonische Ensembles und Städte.

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* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Zehn Thesen zum WohnenZehn Thesen zum Wohnen

Die Ausstellung "Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen" wird in Kooperation mit dem BDA Bayern, dem BDA München-Oberbayern, dem Kulturreferat und dem Referat für Stadtplanung und Bauord€nung der Landeshauptstadt München gezeigt. 25. November 2017 bis 16. Januar 2018 donnerstags und freitags, 16 bis 20 Uhr samstags und sonntags, 14 bis 18 Uhr geschlossen 24., 28., 29., 30. und 31.12.2017

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* FutureArchitectureSummerSchoolFutureArchitectureSummerSchool

2018 wird das Haus der Architektur die Future Architecture Summer School in Graz durchführen: Zehn internationale sowie österreichische aufstrebende Architekturschaffende, die am Call der Future Architecture Platform teilgenommen haben, werden als TutorInnen ausgewählt und sind eingeladen zwei Wochen lang in Graz einen Workshop mit 25 jungen Menschen zu leiten. Aufgaben: Mitarbeit an der Vorbereitung (Zeitraum Sommersemester 2018) AnsprechpartnerIn für zwei der WorkshopleiterInnen (eine Gruppe) Unterstützung während der Summer School (Gastgeberrolle, Ortskenntnisse) AssistentInnen erhalten: Kostenfreie Teilnahme an der Summer School (25.08. bis 07.09.2018) Anrechnung als Lehrveranstaltung Teilnahme an der Future Architecture Matchmaking Conference in Ljubljana inkl. Anreise und Unterkunft (14. bis 17.02.2018) Eintrittskarten zur Eröffnung der Architekturbiennale in Venedig 2018 Bewerbung: Bitte ein kurzes Portfolio (pdf) inkl. Lebenslauf und Kontaktangaben per Email an info@hda-graz.at übermitteln (große Dateien bitte per Wetransfer oder Dropbox-Link).

* Kunst ein Teehaus bauenKunst ein Teehaus bauen

Die Ausstellung "Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen" lädt zu Streifzügen durch die Welt der japanischen Ästhetik ein. Ausgangspunkt der musealen Entdeckungs­reise ist das traditionelle japanische Teehaus, ein Ort spiritueller Erfahrung. Begründet wurde diese Praxis durch den Teemeister Sen no Rikyū (1522–1591), der die Teezeremonie als ein synästhetisches Ereignis verstand. Teehäuser, so Rikyūs Empfehlung, sollen betont einfach sein und aus Materialien bestehen, die dem Verschleiß und den Witterungseinflüssen kaum widerstehen können.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Meisterwerke der ArchitekturMeisterwerke der Architektur

Zeit: 10:00

Meisterwerke der Architekturzeichnung Ob barocke Stadtansichten, prachtvolle Bauten der Renaissance oder architektonische Ensembles wie die Wiener Ringstraße: Seit jeher dokumentieren Künstler mit Architekturzeichnungen die städtische und ländliche Vergangenheit und entwerfen die Zukunft. Neue Einblicke in dieses faszinierende Genre bietet die Schau Meisterwerke der Architektur: Rund 120 Highlights aus der bedeutenden Architektursammlung der Albertina spannen einen Bogen von der Spätgotik und Renaissance, über den Barock und Klassizismus, Historismus und Jugendstil bis hin zur Architektur der Zwischenkriegszeit. Weltberühmte Zeichnungen von Albrecht Dürer, Gian Lorenzo Bernini, Theophil Hansen, Adolf Loos u.v.a. veranschaulichen das Wesen und die Besonderheit der Architekturwiedergabe und zeigen den kompositorischen wie naturalistischen Blick von Malern auf Bauwerke, architektonische Ensembles und Städte.

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* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Zehn Thesen zum WohnenZehn Thesen zum Wohnen

Die Ausstellung "Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen" wird in Kooperation mit dem BDA Bayern, dem BDA München-Oberbayern, dem Kulturreferat und dem Referat für Stadtplanung und Bauord€nung der Landeshauptstadt München gezeigt. 25. November 2017 bis 16. Januar 2018 donnerstags und freitags, 16 bis 20 Uhr samstags und sonntags, 14 bis 18 Uhr geschlossen 24., 28., 29., 30. und 31.12.2017

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* FutureArchitectureSummerSchoolFutureArchitectureSummerSchool

2018 wird das Haus der Architektur die Future Architecture Summer School in Graz durchführen: Zehn internationale sowie österreichische aufstrebende Architekturschaffende, die am Call der Future Architecture Platform teilgenommen haben, werden als TutorInnen ausgewählt und sind eingeladen zwei Wochen lang in Graz einen Workshop mit 25 jungen Menschen zu leiten. Aufgaben: Mitarbeit an der Vorbereitung (Zeitraum Sommersemester 2018) AnsprechpartnerIn für zwei der WorkshopleiterInnen (eine Gruppe) Unterstützung während der Summer School (Gastgeberrolle, Ortskenntnisse) AssistentInnen erhalten: Kostenfreie Teilnahme an der Summer School (25.08. bis 07.09.2018) Anrechnung als Lehrveranstaltung Teilnahme an der Future Architecture Matchmaking Conference in Ljubljana inkl. Anreise und Unterkunft (14. bis 17.02.2018) Eintrittskarten zur Eröffnung der Architekturbiennale in Venedig 2018 Bewerbung: Bitte ein kurzes Portfolio (pdf) inkl. Lebenslauf und Kontaktangaben per Email an info@hda-graz.at übermitteln (große Dateien bitte per Wetransfer oder Dropbox-Link).

* Kunst ein Teehaus bauenKunst ein Teehaus bauen

Die Ausstellung "Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen" lädt zu Streifzügen durch die Welt der japanischen Ästhetik ein. Ausgangspunkt der musealen Entdeckungs­reise ist das traditionelle japanische Teehaus, ein Ort spiritueller Erfahrung. Begründet wurde diese Praxis durch den Teemeister Sen no Rikyū (1522–1591), der die Teezeremonie als ein synästhetisches Ereignis verstand. Teehäuser, so Rikyūs Empfehlung, sollen betont einfach sein und aus Materialien bestehen, die dem Verschleiß und den Witterungseinflüssen kaum widerstehen können.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Meisterwerke der ArchitekturMeisterwerke der Architektur

Zeit: 10:00

Meisterwerke der Architekturzeichnung Ob barocke Stadtansichten, prachtvolle Bauten der Renaissance oder architektonische Ensembles wie die Wiener Ringstraße: Seit jeher dokumentieren Künstler mit Architekturzeichnungen die städtische und ländliche Vergangenheit und entwerfen die Zukunft. Neue Einblicke in dieses faszinierende Genre bietet die Schau Meisterwerke der Architektur: Rund 120 Highlights aus der bedeutenden Architektursammlung der Albertina spannen einen Bogen von der Spätgotik und Renaissance, über den Barock und Klassizismus, Historismus und Jugendstil bis hin zur Architektur der Zwischenkriegszeit. Weltberühmte Zeichnungen von Albrecht Dürer, Gian Lorenzo Bernini, Theophil Hansen, Adolf Loos u.v.a. veranschaulichen das Wesen und die Besonderheit der Architekturwiedergabe und zeigen den kompositorischen wie naturalistischen Blick von Malern auf Bauwerke, architektonische Ensembles und Städte.

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* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Zehn Thesen zum WohnenZehn Thesen zum Wohnen

Die Ausstellung "Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen" wird in Kooperation mit dem BDA Bayern, dem BDA München-Oberbayern, dem Kulturreferat und dem Referat für Stadtplanung und Bauord€nung der Landeshauptstadt München gezeigt. 25. November 2017 bis 16. Januar 2018 donnerstags und freitags, 16 bis 20 Uhr samstags und sonntags, 14 bis 18 Uhr geschlossen 24., 28., 29., 30. und 31.12.2017

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* FutureArchitectureSummerSchoolFutureArchitectureSummerSchool

2018 wird das Haus der Architektur die Future Architecture Summer School in Graz durchführen: Zehn internationale sowie österreichische aufstrebende Architekturschaffende, die am Call der Future Architecture Platform teilgenommen haben, werden als TutorInnen ausgewählt und sind eingeladen zwei Wochen lang in Graz einen Workshop mit 25 jungen Menschen zu leiten. Aufgaben: Mitarbeit an der Vorbereitung (Zeitraum Sommersemester 2018) AnsprechpartnerIn für zwei der WorkshopleiterInnen (eine Gruppe) Unterstützung während der Summer School (Gastgeberrolle, Ortskenntnisse) AssistentInnen erhalten: Kostenfreie Teilnahme an der Summer School (25.08. bis 07.09.2018) Anrechnung als Lehrveranstaltung Teilnahme an der Future Architecture Matchmaking Conference in Ljubljana inkl. Anreise und Unterkunft (14. bis 17.02.2018) Eintrittskarten zur Eröffnung der Architekturbiennale in Venedig 2018 Bewerbung: Bitte ein kurzes Portfolio (pdf) inkl. Lebenslauf und Kontaktangaben per Email an info@hda-graz.at übermitteln (große Dateien bitte per Wetransfer oder Dropbox-Link).

* Kunst ein Teehaus bauenKunst ein Teehaus bauen

Die Ausstellung "Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen" lädt zu Streifzügen durch die Welt der japanischen Ästhetik ein. Ausgangspunkt der musealen Entdeckungs­reise ist das traditionelle japanische Teehaus, ein Ort spiritueller Erfahrung. Begründet wurde diese Praxis durch den Teemeister Sen no Rikyū (1522–1591), der die Teezeremonie als ein synästhetisches Ereignis verstand. Teehäuser, so Rikyūs Empfehlung, sollen betont einfach sein und aus Materialien bestehen, die dem Verschleiß und den Witterungseinflüssen kaum widerstehen können.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Meisterwerke der ArchitekturMeisterwerke der Architektur

Zeit: 10:00

Meisterwerke der Architekturzeichnung Ob barocke Stadtansichten, prachtvolle Bauten der Renaissance oder architektonische Ensembles wie die Wiener Ringstraße: Seit jeher dokumentieren Künstler mit Architekturzeichnungen die städtische und ländliche Vergangenheit und entwerfen die Zukunft. Neue Einblicke in dieses faszinierende Genre bietet die Schau Meisterwerke der Architektur: Rund 120 Highlights aus der bedeutenden Architektursammlung der Albertina spannen einen Bogen von der Spätgotik und Renaissance, über den Barock und Klassizismus, Historismus und Jugendstil bis hin zur Architektur der Zwischenkriegszeit. Weltberühmte Zeichnungen von Albrecht Dürer, Gian Lorenzo Bernini, Theophil Hansen, Adolf Loos u.v.a. veranschaulichen das Wesen und die Besonderheit der Architekturwiedergabe und zeigen den kompositorischen wie naturalistischen Blick von Malern auf Bauwerke, architektonische Ensembles und Städte.

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* heimtextilheimtextil

Messe Frankfurt

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Zehn Thesen zum WohnenZehn Thesen zum Wohnen

Die Ausstellung "Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen" wird in Kooperation mit dem BDA Bayern, dem BDA München-Oberbayern, dem Kulturreferat und dem Referat für Stadtplanung und Bauord€nung der Landeshauptstadt München gezeigt. 25. November 2017 bis 16. Januar 2018 donnerstags und freitags, 16 bis 20 Uhr samstags und sonntags, 14 bis 18 Uhr geschlossen 24., 28., 29., 30. und 31.12.2017

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* FutureArchitectureSummerSchoolFutureArchitectureSummerSchool

2018 wird das Haus der Architektur die Future Architecture Summer School in Graz durchführen: Zehn internationale sowie österreichische aufstrebende Architekturschaffende, die am Call der Future Architecture Platform teilgenommen haben, werden als TutorInnen ausgewählt und sind eingeladen zwei Wochen lang in Graz einen Workshop mit 25 jungen Menschen zu leiten. Aufgaben: Mitarbeit an der Vorbereitung (Zeitraum Sommersemester 2018) AnsprechpartnerIn für zwei der WorkshopleiterInnen (eine Gruppe) Unterstützung während der Summer School (Gastgeberrolle, Ortskenntnisse) AssistentInnen erhalten: Kostenfreie Teilnahme an der Summer School (25.08. bis 07.09.2018) Anrechnung als Lehrveranstaltung Teilnahme an der Future Architecture Matchmaking Conference in Ljubljana inkl. Anreise und Unterkunft (14. bis 17.02.2018) Eintrittskarten zur Eröffnung der Architekturbiennale in Venedig 2018 Bewerbung: Bitte ein kurzes Portfolio (pdf) inkl. Lebenslauf und Kontaktangaben per Email an info@hda-graz.at übermitteln (große Dateien bitte per Wetransfer oder Dropbox-Link).

* Kunst ein Teehaus bauenKunst ein Teehaus bauen

Die Ausstellung "Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen" lädt zu Streifzügen durch die Welt der japanischen Ästhetik ein. Ausgangspunkt der musealen Entdeckungs­reise ist das traditionelle japanische Teehaus, ein Ort spiritueller Erfahrung. Begründet wurde diese Praxis durch den Teemeister Sen no Rikyū (1522–1591), der die Teezeremonie als ein synästhetisches Ereignis verstand. Teehäuser, so Rikyūs Empfehlung, sollen betont einfach sein und aus Materialien bestehen, die dem Verschleiß und den Witterungseinflüssen kaum widerstehen können.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Meisterwerke der ArchitekturMeisterwerke der Architektur

Zeit: 10:00

Meisterwerke der Architekturzeichnung Ob barocke Stadtansichten, prachtvolle Bauten der Renaissance oder architektonische Ensembles wie die Wiener Ringstraße: Seit jeher dokumentieren Künstler mit Architekturzeichnungen die städtische und ländliche Vergangenheit und entwerfen die Zukunft. Neue Einblicke in dieses faszinierende Genre bietet die Schau Meisterwerke der Architektur: Rund 120 Highlights aus der bedeutenden Architektursammlung der Albertina spannen einen Bogen von der Spätgotik und Renaissance, über den Barock und Klassizismus, Historismus und Jugendstil bis hin zur Architektur der Zwischenkriegszeit. Weltberühmte Zeichnungen von Albrecht Dürer, Gian Lorenzo Bernini, Theophil Hansen, Adolf Loos u.v.a. veranschaulichen das Wesen und die Besonderheit der Architekturwiedergabe und zeigen den kompositorischen wie naturalistischen Blick von Malern auf Bauwerke, architektonische Ensembles und Städte.

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* heimtextilheimtextil

Messe Frankfurt

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Zehn Thesen zum WohnenZehn Thesen zum Wohnen

Die Ausstellung "Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen" wird in Kooperation mit dem BDA Bayern, dem BDA München-Oberbayern, dem Kulturreferat und dem Referat für Stadtplanung und Bauord€nung der Landeshauptstadt München gezeigt. 25. November 2017 bis 16. Januar 2018 donnerstags und freitags, 16 bis 20 Uhr samstags und sonntags, 14 bis 18 Uhr geschlossen 24., 28., 29., 30. und 31.12.2017

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Baufachtage West 2018Baufachtage West 2018

MESSE ESSEN GmbH Norbertstraße 2 45131 Essen

* Baufachtage West 2018Baufachtage West 2018

Ein „Jahrhundertregen“ folgt dem nächsten und es wird deutlich, dass sich die Relevanz von Hochwasserschutz nicht nur auf Flussgebiete beschränkt. Neben dem privaten Hausbesitzer sind auch verstärkt Unternehmen betroffen. Ein fachlicher Austausch zwischen dem Industrie- und Gewerbebau und Kompetenzen des Hochwasserschutzes gewinnen daher zunehmend an Bedeutung. Aussteller und Fachbesucher erhalten durch die Baufachtage West 2018 vom 10. bis 12. Januar in der Messe Essen eine Plattform zum Netzwerken, Ordern und fachlichen Austausch innerhalb der verbundenen Themenbereiche.

* FutureArchitectureSummerSchoolFutureArchitectureSummerSchool

2018 wird das Haus der Architektur die Future Architecture Summer School in Graz durchführen: Zehn internationale sowie österreichische aufstrebende Architekturschaffende, die am Call der Future Architecture Platform teilgenommen haben, werden als TutorInnen ausgewählt und sind eingeladen zwei Wochen lang in Graz einen Workshop mit 25 jungen Menschen zu leiten. Aufgaben: Mitarbeit an der Vorbereitung (Zeitraum Sommersemester 2018) AnsprechpartnerIn für zwei der WorkshopleiterInnen (eine Gruppe) Unterstützung während der Summer School (Gastgeberrolle, Ortskenntnisse) AssistentInnen erhalten: Kostenfreie Teilnahme an der Summer School (25.08. bis 07.09.2018) Anrechnung als Lehrveranstaltung Teilnahme an der Future Architecture Matchmaking Conference in Ljubljana inkl. Anreise und Unterkunft (14. bis 17.02.2018) Eintrittskarten zur Eröffnung der Architekturbiennale in Venedig 2018 Bewerbung: Bitte ein kurzes Portfolio (pdf) inkl. Lebenslauf und Kontaktangaben per Email an info@hda-graz.at übermitteln (große Dateien bitte per Wetransfer oder Dropbox-Link).

* Kunst ein Teehaus bauenKunst ein Teehaus bauen

Die Ausstellung "Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen" lädt zu Streifzügen durch die Welt der japanischen Ästhetik ein. Ausgangspunkt der musealen Entdeckungs­reise ist das traditionelle japanische Teehaus, ein Ort spiritueller Erfahrung. Begründet wurde diese Praxis durch den Teemeister Sen no Rikyū (1522–1591), der die Teezeremonie als ein synästhetisches Ereignis verstand. Teehäuser, so Rikyūs Empfehlung, sollen betont einfach sein und aus Materialien bestehen, die dem Verschleiß und den Witterungseinflüssen kaum widerstehen können.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Meisterwerke der ArchitekturMeisterwerke der Architektur

Zeit: 10:00

Meisterwerke der Architekturzeichnung Ob barocke Stadtansichten, prachtvolle Bauten der Renaissance oder architektonische Ensembles wie die Wiener Ringstraße: Seit jeher dokumentieren Künstler mit Architekturzeichnungen die städtische und ländliche Vergangenheit und entwerfen die Zukunft. Neue Einblicke in dieses faszinierende Genre bietet die Schau Meisterwerke der Architektur: Rund 120 Highlights aus der bedeutenden Architektursammlung der Albertina spannen einen Bogen von der Spätgotik und Renaissance, über den Barock und Klassizismus, Historismus und Jugendstil bis hin zur Architektur der Zwischenkriegszeit. Weltberühmte Zeichnungen von Albrecht Dürer, Gian Lorenzo Bernini, Theophil Hansen, Adolf Loos u.v.a. veranschaulichen das Wesen und die Besonderheit der Architekturwiedergabe und zeigen den kompositorischen wie naturalistischen Blick von Malern auf Bauwerke, architektonische Ensembles und Städte.

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* heimtextilheimtextil

Messe Frankfurt

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Zehn Thesen zum WohnenZehn Thesen zum Wohnen

Die Ausstellung "Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen" wird in Kooperation mit dem BDA Bayern, dem BDA München-Oberbayern, dem Kulturreferat und dem Referat für Stadtplanung und Bauord€nung der Landeshauptstadt München gezeigt. 25. November 2017 bis 16. Januar 2018 donnerstags und freitags, 16 bis 20 Uhr samstags und sonntags, 14 bis 18 Uhr geschlossen 24., 28., 29., 30. und 31.12.2017

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Baufachtage West 2018Baufachtage West 2018

MESSE ESSEN GmbH Norbertstraße 2 45131 Essen

* Baufachtage West 2018Baufachtage West 2018

Ein „Jahrhundertregen“ folgt dem nächsten und es wird deutlich, dass sich die Relevanz von Hochwasserschutz nicht nur auf Flussgebiete beschränkt. Neben dem privaten Hausbesitzer sind auch verstärkt Unternehmen betroffen. Ein fachlicher Austausch zwischen dem Industrie- und Gewerbebau und Kompetenzen des Hochwasserschutzes gewinnen daher zunehmend an Bedeutung. Aussteller und Fachbesucher erhalten durch die Baufachtage West 2018 vom 10. bis 12. Januar in der Messe Essen eine Plattform zum Netzwerken, Ordern und fachlichen Austausch innerhalb der verbundenen Themenbereiche.

* FutureArchitectureSummerSchoolFutureArchitectureSummerSchool

2018 wird das Haus der Architektur die Future Architecture Summer School in Graz durchführen: Zehn internationale sowie österreichische aufstrebende Architekturschaffende, die am Call der Future Architecture Platform teilgenommen haben, werden als TutorInnen ausgewählt und sind eingeladen zwei Wochen lang in Graz einen Workshop mit 25 jungen Menschen zu leiten. Aufgaben: Mitarbeit an der Vorbereitung (Zeitraum Sommersemester 2018) AnsprechpartnerIn für zwei der WorkshopleiterInnen (eine Gruppe) Unterstützung während der Summer School (Gastgeberrolle, Ortskenntnisse) AssistentInnen erhalten: Kostenfreie Teilnahme an der Summer School (25.08. bis 07.09.2018) Anrechnung als Lehrveranstaltung Teilnahme an der Future Architecture Matchmaking Conference in Ljubljana inkl. Anreise und Unterkunft (14. bis 17.02.2018) Eintrittskarten zur Eröffnung der Architekturbiennale in Venedig 2018 Bewerbung: Bitte ein kurzes Portfolio (pdf) inkl. Lebenslauf und Kontaktangaben per Email an info@hda-graz.at übermitteln (große Dateien bitte per Wetransfer oder Dropbox-Link).

* Kunst ein Teehaus bauenKunst ein Teehaus bauen

Die Ausstellung "Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen" lädt zu Streifzügen durch die Welt der japanischen Ästhetik ein. Ausgangspunkt der musealen Entdeckungs­reise ist das traditionelle japanische Teehaus, ein Ort spiritueller Erfahrung. Begründet wurde diese Praxis durch den Teemeister Sen no Rikyū (1522–1591), der die Teezeremonie als ein synästhetisches Ereignis verstand. Teehäuser, so Rikyūs Empfehlung, sollen betont einfach sein und aus Materialien bestehen, die dem Verschleiß und den Witterungseinflüssen kaum widerstehen können.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Meisterwerke der ArchitekturMeisterwerke der Architektur

Zeit: 10:00

Meisterwerke der Architekturzeichnung Ob barocke Stadtansichten, prachtvolle Bauten der Renaissance oder architektonische Ensembles wie die Wiener Ringstraße: Seit jeher dokumentieren Künstler mit Architekturzeichnungen die städtische und ländliche Vergangenheit und entwerfen die Zukunft. Neue Einblicke in dieses faszinierende Genre bietet die Schau Meisterwerke der Architektur: Rund 120 Highlights aus der bedeutenden Architektursammlung der Albertina spannen einen Bogen von der Spätgotik und Renaissance, über den Barock und Klassizismus, Historismus und Jugendstil bis hin zur Architektur der Zwischenkriegszeit. Weltberühmte Zeichnungen von Albrecht Dürer, Gian Lorenzo Bernini, Theophil Hansen, Adolf Loos u.v.a. veranschaulichen das Wesen und die Besonderheit der Architekturwiedergabe und zeigen den kompositorischen wie naturalistischen Blick von Malern auf Bauwerke, architektonische Ensembles und Städte.

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* DOMOTEXDOMOTEX

die Hochschule Hannover stellt kreative Konzepte und Prototypen für Bodenbeläge bei den DOMOTEX-NuThinkers vor. Bei der Entwicklung der Konzepte stand das DOMOTEX-Leitthema UNIQUE YOUNIVERSE, das den Trend der Individualisierung aufgreift, im Fokus. Deutsche Messe AG Messegelände 30521 Hannover Germany

* heimtextilheimtextil

Messe Frankfurt

* DomotexDomotex

Messe Hannover

* OPTIOPTI

Messe München

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Zehn Thesen zum WohnenZehn Thesen zum Wohnen

Die Ausstellung "Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen" wird in Kooperation mit dem BDA Bayern, dem BDA München-Oberbayern, dem Kulturreferat und dem Referat für Stadtplanung und Bauord€nung der Landeshauptstadt München gezeigt. 25. November 2017 bis 16. Januar 2018 donnerstags und freitags, 16 bis 20 Uhr samstags und sonntags, 14 bis 18 Uhr geschlossen 24., 28., 29., 30. und 31.12.2017

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Baufachtage West 2018Baufachtage West 2018

MESSE ESSEN GmbH Norbertstraße 2 45131 Essen

* Baufachtage West 2018Baufachtage West 2018

Ein „Jahrhundertregen“ folgt dem nächsten und es wird deutlich, dass sich die Relevanz von Hochwasserschutz nicht nur auf Flussgebiete beschränkt. Neben dem privaten Hausbesitzer sind auch verstärkt Unternehmen betroffen. Ein fachlicher Austausch zwischen dem Industrie- und Gewerbebau und Kompetenzen des Hochwasserschutzes gewinnen daher zunehmend an Bedeutung. Aussteller und Fachbesucher erhalten durch die Baufachtage West 2018 vom 10. bis 12. Januar in der Messe Essen eine Plattform zum Netzwerken, Ordern und fachlichen Austausch innerhalb der verbundenen Themenbereiche.

* FutureArchitectureSummerSchoolFutureArchitectureSummerSchool

2018 wird das Haus der Architektur die Future Architecture Summer School in Graz durchführen: Zehn internationale sowie österreichische aufstrebende Architekturschaffende, die am Call der Future Architecture Platform teilgenommen haben, werden als TutorInnen ausgewählt und sind eingeladen zwei Wochen lang in Graz einen Workshop mit 25 jungen Menschen zu leiten. Aufgaben: Mitarbeit an der Vorbereitung (Zeitraum Sommersemester 2018) AnsprechpartnerIn für zwei der WorkshopleiterInnen (eine Gruppe) Unterstützung während der Summer School (Gastgeberrolle, Ortskenntnisse) AssistentInnen erhalten: Kostenfreie Teilnahme an der Summer School (25.08. bis 07.09.2018) Anrechnung als Lehrveranstaltung Teilnahme an der Future Architecture Matchmaking Conference in Ljubljana inkl. Anreise und Unterkunft (14. bis 17.02.2018) Eintrittskarten zur Eröffnung der Architekturbiennale in Venedig 2018 Bewerbung: Bitte ein kurzes Portfolio (pdf) inkl. Lebenslauf und Kontaktangaben per Email an info@hda-graz.at übermitteln (große Dateien bitte per Wetransfer oder Dropbox-Link).

* Kunst ein Teehaus bauenKunst ein Teehaus bauen

Die Ausstellung "Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen" lädt zu Streifzügen durch die Welt der japanischen Ästhetik ein. Ausgangspunkt der musealen Entdeckungs­reise ist das traditionelle japanische Teehaus, ein Ort spiritueller Erfahrung. Begründet wurde diese Praxis durch den Teemeister Sen no Rikyū (1522–1591), der die Teezeremonie als ein synästhetisches Ereignis verstand. Teehäuser, so Rikyūs Empfehlung, sollen betont einfach sein und aus Materialien bestehen, die dem Verschleiß und den Witterungseinflüssen kaum widerstehen können.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Meisterwerke der ArchitekturMeisterwerke der Architektur

Zeit: 10:00

Meisterwerke der Architekturzeichnung Ob barocke Stadtansichten, prachtvolle Bauten der Renaissance oder architektonische Ensembles wie die Wiener Ringstraße: Seit jeher dokumentieren Künstler mit Architekturzeichnungen die städtische und ländliche Vergangenheit und entwerfen die Zukunft. Neue Einblicke in dieses faszinierende Genre bietet die Schau Meisterwerke der Architektur: Rund 120 Highlights aus der bedeutenden Architektursammlung der Albertina spannen einen Bogen von der Spätgotik und Renaissance, über den Barock und Klassizismus, Historismus und Jugendstil bis hin zur Architektur der Zwischenkriegszeit. Weltberühmte Zeichnungen von Albrecht Dürer, Gian Lorenzo Bernini, Theophil Hansen, Adolf Loos u.v.a. veranschaulichen das Wesen und die Besonderheit der Architekturwiedergabe und zeigen den kompositorischen wie naturalistischen Blick von Malern auf Bauwerke, architektonische Ensembles und Städte.

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* DOMOTEXDOMOTEX

die Hochschule Hannover stellt kreative Konzepte und Prototypen für Bodenbeläge bei den DOMOTEX-NuThinkers vor. Bei der Entwicklung der Konzepte stand das DOMOTEX-Leitthema UNIQUE YOUNIVERSE, das den Trend der Individualisierung aufgreift, im Fokus. Deutsche Messe AG Messegelände 30521 Hannover Germany

* DomotexDomotex

Messe Hannover

* OPTIOPTI

Messe München

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Zehn Thesen zum WohnenZehn Thesen zum Wohnen

Die Ausstellung "Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen" wird in Kooperation mit dem BDA Bayern, dem BDA München-Oberbayern, dem Kulturreferat und dem Referat für Stadtplanung und Bauord€nung der Landeshauptstadt München gezeigt. 25. November 2017 bis 16. Januar 2018 donnerstags und freitags, 16 bis 20 Uhr samstags und sonntags, 14 bis 18 Uhr geschlossen 24., 28., 29., 30. und 31.12.2017

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* FutureArchitectureSummerSchoolFutureArchitectureSummerSchool

2018 wird das Haus der Architektur die Future Architecture Summer School in Graz durchführen: Zehn internationale sowie österreichische aufstrebende Architekturschaffende, die am Call der Future Architecture Platform teilgenommen haben, werden als TutorInnen ausgewählt und sind eingeladen zwei Wochen lang in Graz einen Workshop mit 25 jungen Menschen zu leiten. Aufgaben: Mitarbeit an der Vorbereitung (Zeitraum Sommersemester 2018) AnsprechpartnerIn für zwei der WorkshopleiterInnen (eine Gruppe) Unterstützung während der Summer School (Gastgeberrolle, Ortskenntnisse) AssistentInnen erhalten: Kostenfreie Teilnahme an der Summer School (25.08. bis 07.09.2018) Anrechnung als Lehrveranstaltung Teilnahme an der Future Architecture Matchmaking Conference in Ljubljana inkl. Anreise und Unterkunft (14. bis 17.02.2018) Eintrittskarten zur Eröffnung der Architekturbiennale in Venedig 2018 Bewerbung: Bitte ein kurzes Portfolio (pdf) inkl. Lebenslauf und Kontaktangaben per Email an info@hda-graz.at übermitteln (große Dateien bitte per Wetransfer oder Dropbox-Link).

* Kunst ein Teehaus bauenKunst ein Teehaus bauen

Die Ausstellung "Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen" lädt zu Streifzügen durch die Welt der japanischen Ästhetik ein. Ausgangspunkt der musealen Entdeckungs­reise ist das traditionelle japanische Teehaus, ein Ort spiritueller Erfahrung. Begründet wurde diese Praxis durch den Teemeister Sen no Rikyū (1522–1591), der die Teezeremonie als ein synästhetisches Ereignis verstand. Teehäuser, so Rikyūs Empfehlung, sollen betont einfach sein und aus Materialien bestehen, die dem Verschleiß und den Witterungseinflüssen kaum widerstehen können.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Meisterwerke der ArchitekturMeisterwerke der Architektur

Zeit: 10:00

Meisterwerke der Architekturzeichnung Ob barocke Stadtansichten, prachtvolle Bauten der Renaissance oder architektonische Ensembles wie die Wiener Ringstraße: Seit jeher dokumentieren Künstler mit Architekturzeichnungen die städtische und ländliche Vergangenheit und entwerfen die Zukunft. Neue Einblicke in dieses faszinierende Genre bietet die Schau Meisterwerke der Architektur: Rund 120 Highlights aus der bedeutenden Architektursammlung der Albertina spannen einen Bogen von der Spätgotik und Renaissance, über den Barock und Klassizismus, Historismus und Jugendstil bis hin zur Architektur der Zwischenkriegszeit. Weltberühmte Zeichnungen von Albrecht Dürer, Gian Lorenzo Bernini, Theophil Hansen, Adolf Loos u.v.a. veranschaulichen das Wesen und die Besonderheit der Architekturwiedergabe und zeigen den kompositorischen wie naturalistischen Blick von Malern auf Bauwerke, architektonische Ensembles und Städte.

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* DOMOTEXDOMOTEX

die Hochschule Hannover stellt kreative Konzepte und Prototypen für Bodenbeläge bei den DOMOTEX-NuThinkers vor. Bei der Entwicklung der Konzepte stand das DOMOTEX-Leitthema UNIQUE YOUNIVERSE, das den Trend der Individualisierung aufgreift, im Fokus. Deutsche Messe AG Messegelände 30521 Hannover Germany

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* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Zehn Thesen zum WohnenZehn Thesen zum Wohnen

Die Ausstellung "Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen" wird in Kooperation mit dem BDA Bayern, dem BDA München-Oberbayern, dem Kulturreferat und dem Referat für Stadtplanung und Bauord€nung der Landeshauptstadt München gezeigt. 25. November 2017 bis 16. Januar 2018 donnerstags und freitags, 16 bis 20 Uhr samstags und sonntags, 14 bis 18 Uhr geschlossen 24., 28., 29., 30. und 31.12.2017

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Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* FutureArchitectureSummerSchoolFutureArchitectureSummerSchool

2018 wird das Haus der Architektur die Future Architecture Summer School in Graz durchführen: Zehn internationale sowie österreichische aufstrebende Architekturschaffende, die am Call der Future Architecture Platform teilgenommen haben, werden als TutorInnen ausgewählt und sind eingeladen zwei Wochen lang in Graz einen Workshop mit 25 jungen Menschen zu leiten. Aufgaben: Mitarbeit an der Vorbereitung (Zeitraum Sommersemester 2018) AnsprechpartnerIn für zwei der WorkshopleiterInnen (eine Gruppe) Unterstützung während der Summer School (Gastgeberrolle, Ortskenntnisse) AssistentInnen erhalten: Kostenfreie Teilnahme an der Summer School (25.08. bis 07.09.2018) Anrechnung als Lehrveranstaltung Teilnahme an der Future Architecture Matchmaking Conference in Ljubljana inkl. Anreise und Unterkunft (14. bis 17.02.2018) Eintrittskarten zur Eröffnung der Architekturbiennale in Venedig 2018 Bewerbung: Bitte ein kurzes Portfolio (pdf) inkl. Lebenslauf und Kontaktangaben per Email an info@hda-graz.at übermitteln (große Dateien bitte per Wetransfer oder Dropbox-Link).

* Kunst ein Teehaus bauenKunst ein Teehaus bauen

Die Ausstellung "Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen" lädt zu Streifzügen durch die Welt der japanischen Ästhetik ein. Ausgangspunkt der musealen Entdeckungs­reise ist das traditionelle japanische Teehaus, ein Ort spiritueller Erfahrung. Begründet wurde diese Praxis durch den Teemeister Sen no Rikyū (1522–1591), der die Teezeremonie als ein synästhetisches Ereignis verstand. Teehäuser, so Rikyūs Empfehlung, sollen betont einfach sein und aus Materialien bestehen, die dem Verschleiß und den Witterungseinflüssen kaum widerstehen können.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Meisterwerke der ArchitekturMeisterwerke der Architektur

Zeit: 10:00

Meisterwerke der Architekturzeichnung Ob barocke Stadtansichten, prachtvolle Bauten der Renaissance oder architektonische Ensembles wie die Wiener Ringstraße: Seit jeher dokumentieren Künstler mit Architekturzeichnungen die städtische und ländliche Vergangenheit und entwerfen die Zukunft. Neue Einblicke in dieses faszinierende Genre bietet die Schau Meisterwerke der Architektur: Rund 120 Highlights aus der bedeutenden Architektursammlung der Albertina spannen einen Bogen von der Spätgotik und Renaissance, über den Barock und Klassizismus, Historismus und Jugendstil bis hin zur Architektur der Zwischenkriegszeit. Weltberühmte Zeichnungen von Albrecht Dürer, Gian Lorenzo Bernini, Theophil Hansen, Adolf Loos u.v.a. veranschaulichen das Wesen und die Besonderheit der Architekturwiedergabe und zeigen den kompositorischen wie naturalistischen Blick von Malern auf Bauwerke, architektonische Ensembles und Städte.

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* DOMOTEXDOMOTEX

die Hochschule Hannover stellt kreative Konzepte und Prototypen für Bodenbeläge bei den DOMOTEX-NuThinkers vor. Bei der Entwicklung der Konzepte stand das DOMOTEX-Leitthema UNIQUE YOUNIVERSE, das den Trend der Individualisierung aufgreift, im Fokus. Deutsche Messe AG Messegelände 30521 Hannover Germany

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Messe Köln

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Zehn Thesen zum WohnenZehn Thesen zum Wohnen

Die Ausstellung "Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen" wird in Kooperation mit dem BDA Bayern, dem BDA München-Oberbayern, dem Kulturreferat und dem Referat für Stadtplanung und Bauord€nung der Landeshauptstadt München gezeigt. 25. November 2017 bis 16. Januar 2018 donnerstags und freitags, 16 bis 20 Uhr samstags und sonntags, 14 bis 18 Uhr geschlossen 24., 28., 29., 30. und 31.12.2017

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* FutureArchitectureSummerSchoolFutureArchitectureSummerSchool

2018 wird das Haus der Architektur die Future Architecture Summer School in Graz durchführen: Zehn internationale sowie österreichische aufstrebende Architekturschaffende, die am Call der Future Architecture Platform teilgenommen haben, werden als TutorInnen ausgewählt und sind eingeladen zwei Wochen lang in Graz einen Workshop mit 25 jungen Menschen zu leiten. Aufgaben: Mitarbeit an der Vorbereitung (Zeitraum Sommersemester 2018) AnsprechpartnerIn für zwei der WorkshopleiterInnen (eine Gruppe) Unterstützung während der Summer School (Gastgeberrolle, Ortskenntnisse) AssistentInnen erhalten: Kostenfreie Teilnahme an der Summer School (25.08. bis 07.09.2018) Anrechnung als Lehrveranstaltung Teilnahme an der Future Architecture Matchmaking Conference in Ljubljana inkl. Anreise und Unterkunft (14. bis 17.02.2018) Eintrittskarten zur Eröffnung der Architekturbiennale in Venedig 2018 Bewerbung: Bitte ein kurzes Portfolio (pdf) inkl. Lebenslauf und Kontaktangaben per Email an info@hda-graz.at übermitteln (große Dateien bitte per Wetransfer oder Dropbox-Link).

* Kunst ein Teehaus bauenKunst ein Teehaus bauen

Die Ausstellung "Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen" lädt zu Streifzügen durch die Welt der japanischen Ästhetik ein. Ausgangspunkt der musealen Entdeckungs­reise ist das traditionelle japanische Teehaus, ein Ort spiritueller Erfahrung. Begründet wurde diese Praxis durch den Teemeister Sen no Rikyū (1522–1591), der die Teezeremonie als ein synästhetisches Ereignis verstand. Teehäuser, so Rikyūs Empfehlung, sollen betont einfach sein und aus Materialien bestehen, die dem Verschleiß und den Witterungseinflüssen kaum widerstehen können.

* Der Stuhl des ArchitektenDer Stuhl des Architekten

Der Architekt Egon Eiermann (1904–1970) gilt wie kein zweiter als der Baumeister der frühen Bundesrepublik Deutschland. Ende der 1940er Jahre machte er sich durch eine Reihe von Wohnhäusern und Industriebauten einen Namen, bevor er durch den Bau von eleganten Konzernzentralen für Neckermann, Hochtief, Olivetti oder IBM auch internationale Bekanntheit erlangte. Nach dem überwältigenden Erfolg seines gemeinsam mit Sep Ruf errichteten deutschen Pavillons auf der Weltausstellung in Brüssel (1958) erhielt Eiermann u.a. Aufträge für das Abgeordnetenhochhaus in Bonn, die Deutsche Botschaft in Washington und den Wiederaufbau der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, die zu einem Wahrzeichen für Berlin wurde.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Meisterwerke der ArchitekturMeisterwerke der Architektur

Zeit: 10:00

Meisterwerke der Architekturzeichnung Ob barocke Stadtansichten, prachtvolle Bauten der Renaissance oder architektonische Ensembles wie die Wiener Ringstraße: Seit jeher dokumentieren Künstler mit Architekturzeichnungen die städtische und ländliche Vergangenheit und entwerfen die Zukunft. Neue Einblicke in dieses faszinierende Genre bietet die Schau Meisterwerke der Architektur: Rund 120 Highlights aus der bedeutenden Architektursammlung der Albertina spannen einen Bogen von der Spätgotik und Renaissance, über den Barock und Klassizismus, Historismus und Jugendstil bis hin zur Architektur der Zwischenkriegszeit. Weltberühmte Zeichnungen von Albrecht Dürer, Gian Lorenzo Bernini, Theophil Hansen, Adolf Loos u.v.a. veranschaulichen das Wesen und die Besonderheit der Architekturwiedergabe und zeigen den kompositorischen wie naturalistischen Blick von Malern auf Bauwerke, architektonische Ensembles und Städte.

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* ÖHV KongressÖHV Kongress

Messe Wels

* IMM KölnIMM Köln

Messe Köln

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Zehn Thesen zum WohnenZehn Thesen zum Wohnen

Die Ausstellung "Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen" wird in Kooperation mit dem BDA Bayern, dem BDA München-Oberbayern, dem Kulturreferat und dem Referat für Stadtplanung und Bauord€nung der Landeshauptstadt München gezeigt. 25. November 2017 bis 16. Januar 2018 donnerstags und freitags, 16 bis 20 Uhr samstags und sonntags, 14 bis 18 Uhr geschlossen 24., 28., 29., 30. und 31.12.2017

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Kunst ein Teehaus bauenKunst ein Teehaus bauen

Die Ausstellung "Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen" lädt zu Streifzügen durch die Welt der japanischen Ästhetik ein. Ausgangspunkt der musealen Entdeckungs­reise ist das traditionelle japanische Teehaus, ein Ort spiritueller Erfahrung. Begründet wurde diese Praxis durch den Teemeister Sen no Rikyū (1522–1591), der die Teezeremonie als ein synästhetisches Ereignis verstand. Teehäuser, so Rikyūs Empfehlung, sollen betont einfach sein und aus Materialien bestehen, die dem Verschleiß und den Witterungseinflüssen kaum widerstehen können.

* Der Stuhl des ArchitektenDer Stuhl des Architekten

Der Architekt Egon Eiermann (1904–1970) gilt wie kein zweiter als der Baumeister der frühen Bundesrepublik Deutschland. Ende der 1940er Jahre machte er sich durch eine Reihe von Wohnhäusern und Industriebauten einen Namen, bevor er durch den Bau von eleganten Konzernzentralen für Neckermann, Hochtief, Olivetti oder IBM auch internationale Bekanntheit erlangte. Nach dem überwältigenden Erfolg seines gemeinsam mit Sep Ruf errichteten deutschen Pavillons auf der Weltausstellung in Brüssel (1958) erhielt Eiermann u.a. Aufträge für das Abgeordnetenhochhaus in Bonn, die Deutsche Botschaft in Washington und den Wiederaufbau der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, die zu einem Wahrzeichen für Berlin wurde.

* Woodland SwedenWoodland Sweden

In Deutschland und Schweden erlebt der Holzbau momentan eine Renaissance. Beide Länder stehen vor der Herausforderung, in kurzer Zeit mehr nachhaltige Wohnhäuser in einer umweltfreundlichen Weise zu bauen. Die Waldbestände Deutschlands und Schwedens sind die größten in Europa und beide Länder haben nicht nur die technische Kompetenz, sondern auch eine lange Holzbautradition. Die Vorteile des Holzbaus, der schnelle Bauprozess und die Umweltfreundlichkeit und neue technische Lösungen im Bereich der Tragkonstruktion, des Brand- und Lärmschutzes machen den Baustoff auch für größere Bauprojekte attraktiv. In Schweden werden seit einer Änderung der Baubestimmungen in den 1990er Jahren nicht mehr nur kleine Häuser, sondern auch zunehmend mehrgeschossige Wohnbauten aus Holz errichtet. Ein Beispiel hierfür ist das 8-stöckige Wohnhaus "Strandparken" in Stockholm von Wingårdhs Arkitekter. Heute werden in Schweden etwa 15 % aller neuen Wohngebäude in Holzbautechnik errichtet – Tendenz steigend.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Meisterwerke der ArchitekturMeisterwerke der Architektur

Zeit: 10:00

Meisterwerke der Architekturzeichnung Ob barocke Stadtansichten, prachtvolle Bauten der Renaissance oder architektonische Ensembles wie die Wiener Ringstraße: Seit jeher dokumentieren Künstler mit Architekturzeichnungen die städtische und ländliche Vergangenheit und entwerfen die Zukunft. Neue Einblicke in dieses faszinierende Genre bietet die Schau Meisterwerke der Architektur: Rund 120 Highlights aus der bedeutenden Architektursammlung der Albertina spannen einen Bogen von der Spätgotik und Renaissance, über den Barock und Klassizismus, Historismus und Jugendstil bis hin zur Architektur der Zwischenkriegszeit. Weltberühmte Zeichnungen von Albrecht Dürer, Gian Lorenzo Bernini, Theophil Hansen, Adolf Loos u.v.a. veranschaulichen das Wesen und die Besonderheit der Architekturwiedergabe und zeigen den kompositorischen wie naturalistischen Blick von Malern auf Bauwerke, architektonische Ensembles und Städte.

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* ÖHV KongressÖHV Kongress

Messe Wels

* IMM KölnIMM Köln

Messe Köln

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Kunst ein Teehaus bauenKunst ein Teehaus bauen

Die Ausstellung "Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen" lädt zu Streifzügen durch die Welt der japanischen Ästhetik ein. Ausgangspunkt der musealen Entdeckungs­reise ist das traditionelle japanische Teehaus, ein Ort spiritueller Erfahrung. Begründet wurde diese Praxis durch den Teemeister Sen no Rikyū (1522–1591), der die Teezeremonie als ein synästhetisches Ereignis verstand. Teehäuser, so Rikyūs Empfehlung, sollen betont einfach sein und aus Materialien bestehen, die dem Verschleiß und den Witterungseinflüssen kaum widerstehen können.

* Der Stuhl des ArchitektenDer Stuhl des Architekten

Der Architekt Egon Eiermann (1904–1970) gilt wie kein zweiter als der Baumeister der frühen Bundesrepublik Deutschland. Ende der 1940er Jahre machte er sich durch eine Reihe von Wohnhäusern und Industriebauten einen Namen, bevor er durch den Bau von eleganten Konzernzentralen für Neckermann, Hochtief, Olivetti oder IBM auch internationale Bekanntheit erlangte. Nach dem überwältigenden Erfolg seines gemeinsam mit Sep Ruf errichteten deutschen Pavillons auf der Weltausstellung in Brüssel (1958) erhielt Eiermann u.a. Aufträge für das Abgeordnetenhochhaus in Bonn, die Deutsche Botschaft in Washington und den Wiederaufbau der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, die zu einem Wahrzeichen für Berlin wurde.

* Woodland SwedenWoodland Sweden

In Deutschland und Schweden erlebt der Holzbau momentan eine Renaissance. Beide Länder stehen vor der Herausforderung, in kurzer Zeit mehr nachhaltige Wohnhäuser in einer umweltfreundlichen Weise zu bauen. Die Waldbestände Deutschlands und Schwedens sind die größten in Europa und beide Länder haben nicht nur die technische Kompetenz, sondern auch eine lange Holzbautradition. Die Vorteile des Holzbaus, der schnelle Bauprozess und die Umweltfreundlichkeit und neue technische Lösungen im Bereich der Tragkonstruktion, des Brand- und Lärmschutzes machen den Baustoff auch für größere Bauprojekte attraktiv. In Schweden werden seit einer Änderung der Baubestimmungen in den 1990er Jahren nicht mehr nur kleine Häuser, sondern auch zunehmend mehrgeschossige Wohnbauten aus Holz errichtet. Ein Beispiel hierfür ist das 8-stöckige Wohnhaus "Strandparken" in Stockholm von Wingårdhs Arkitekter. Heute werden in Schweden etwa 15 % aller neuen Wohngebäude in Holzbautechnik errichtet – Tendenz steigend.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Meisterwerke der ArchitekturMeisterwerke der Architektur

Zeit: 10:00

Meisterwerke der Architekturzeichnung Ob barocke Stadtansichten, prachtvolle Bauten der Renaissance oder architektonische Ensembles wie die Wiener Ringstraße: Seit jeher dokumentieren Künstler mit Architekturzeichnungen die städtische und ländliche Vergangenheit und entwerfen die Zukunft. Neue Einblicke in dieses faszinierende Genre bietet die Schau Meisterwerke der Architektur: Rund 120 Highlights aus der bedeutenden Architektursammlung der Albertina spannen einen Bogen von der Spätgotik und Renaissance, über den Barock und Klassizismus, Historismus und Jugendstil bis hin zur Architektur der Zwischenkriegszeit. Weltberühmte Zeichnungen von Albrecht Dürer, Gian Lorenzo Bernini, Theophil Hansen, Adolf Loos u.v.a. veranschaulichen das Wesen und die Besonderheit der Architekturwiedergabe und zeigen den kompositorischen wie naturalistischen Blick von Malern auf Bauwerke, architektonische Ensembles und Städte.

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* IMM KölnIMM Köln

Messe Köln

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Kunst ein Teehaus bauenKunst ein Teehaus bauen

Die Ausstellung "Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen" lädt zu Streifzügen durch die Welt der japanischen Ästhetik ein. Ausgangspunkt der musealen Entdeckungs­reise ist das traditionelle japanische Teehaus, ein Ort spiritueller Erfahrung. Begründet wurde diese Praxis durch den Teemeister Sen no Rikyū (1522–1591), der die Teezeremonie als ein synästhetisches Ereignis verstand. Teehäuser, so Rikyūs Empfehlung, sollen betont einfach sein und aus Materialien bestehen, die dem Verschleiß und den Witterungseinflüssen kaum widerstehen können.

* Der Stuhl des ArchitektenDer Stuhl des Architekten

Der Architekt Egon Eiermann (1904–1970) gilt wie kein zweiter als der Baumeister der frühen Bundesrepublik Deutschland. Ende der 1940er Jahre machte er sich durch eine Reihe von Wohnhäusern und Industriebauten einen Namen, bevor er durch den Bau von eleganten Konzernzentralen für Neckermann, Hochtief, Olivetti oder IBM auch internationale Bekanntheit erlangte. Nach dem überwältigenden Erfolg seines gemeinsam mit Sep Ruf errichteten deutschen Pavillons auf der Weltausstellung in Brüssel (1958) erhielt Eiermann u.a. Aufträge für das Abgeordnetenhochhaus in Bonn, die Deutsche Botschaft in Washington und den Wiederaufbau der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, die zu einem Wahrzeichen für Berlin wurde.

* Woodland SwedenWoodland Sweden

In Deutschland und Schweden erlebt der Holzbau momentan eine Renaissance. Beide Länder stehen vor der Herausforderung, in kurzer Zeit mehr nachhaltige Wohnhäuser in einer umweltfreundlichen Weise zu bauen. Die Waldbestände Deutschlands und Schwedens sind die größten in Europa und beide Länder haben nicht nur die technische Kompetenz, sondern auch eine lange Holzbautradition. Die Vorteile des Holzbaus, der schnelle Bauprozess und die Umweltfreundlichkeit und neue technische Lösungen im Bereich der Tragkonstruktion, des Brand- und Lärmschutzes machen den Baustoff auch für größere Bauprojekte attraktiv. In Schweden werden seit einer Änderung der Baubestimmungen in den 1990er Jahren nicht mehr nur kleine Häuser, sondern auch zunehmend mehrgeschossige Wohnbauten aus Holz errichtet. Ein Beispiel hierfür ist das 8-stöckige Wohnhaus "Strandparken" in Stockholm von Wingårdhs Arkitekter. Heute werden in Schweden etwa 15 % aller neuen Wohngebäude in Holzbautechnik errichtet – Tendenz steigend.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Meisterwerke der ArchitekturMeisterwerke der Architektur

Zeit: 10:00

Meisterwerke der Architekturzeichnung Ob barocke Stadtansichten, prachtvolle Bauten der Renaissance oder architektonische Ensembles wie die Wiener Ringstraße: Seit jeher dokumentieren Künstler mit Architekturzeichnungen die städtische und ländliche Vergangenheit und entwerfen die Zukunft. Neue Einblicke in dieses faszinierende Genre bietet die Schau Meisterwerke der Architektur: Rund 120 Highlights aus der bedeutenden Architektursammlung der Albertina spannen einen Bogen von der Spätgotik und Renaissance, über den Barock und Klassizismus, Historismus und Jugendstil bis hin zur Architektur der Zwischenkriegszeit. Weltberühmte Zeichnungen von Albrecht Dürer, Gian Lorenzo Bernini, Theophil Hansen, Adolf Loos u.v.a. veranschaulichen das Wesen und die Besonderheit der Architekturwiedergabe und zeigen den kompositorischen wie naturalistischen Blick von Malern auf Bauwerke, architektonische Ensembles und Städte.

* PAUHOF ArchitektenPAUHOF Architekten

Zeit: 19:00

PAUHOF Architekten verfassten jüngst ein Strategiepapier zur Stadtentwicklung von Wien, das versucht, aus historischem Blick heraus jene Potenziale herauszufiltern, die die Dynamiken der Stadt vorangetrieben haben, und zu ergründen, wie diese in Zukunft eine fruchtbare Weiterentwicklung fördern können. Ausgehend von dieser Studie widmet sich der Vortrag u. a. der Fragestellung, inwieweit ein neues Verständnis der Disziplin "Städtebau" und neue "urbane Werkzeuge" notwendig sind.

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* IMM KölnIMM Köln

Messe Köln

* Maison et objetMaison et objet

Messe Paris

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Kunst ein Teehaus bauenKunst ein Teehaus bauen

Die Ausstellung "Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen" lädt zu Streifzügen durch die Welt der japanischen Ästhetik ein. Ausgangspunkt der musealen Entdeckungs­reise ist das traditionelle japanische Teehaus, ein Ort spiritueller Erfahrung. Begründet wurde diese Praxis durch den Teemeister Sen no Rikyū (1522–1591), der die Teezeremonie als ein synästhetisches Ereignis verstand. Teehäuser, so Rikyūs Empfehlung, sollen betont einfach sein und aus Materialien bestehen, die dem Verschleiß und den Witterungseinflüssen kaum widerstehen können.

* Der Stuhl des ArchitektenDer Stuhl des Architekten

Der Architekt Egon Eiermann (1904–1970) gilt wie kein zweiter als der Baumeister der frühen Bundesrepublik Deutschland. Ende der 1940er Jahre machte er sich durch eine Reihe von Wohnhäusern und Industriebauten einen Namen, bevor er durch den Bau von eleganten Konzernzentralen für Neckermann, Hochtief, Olivetti oder IBM auch internationale Bekanntheit erlangte. Nach dem überwältigenden Erfolg seines gemeinsam mit Sep Ruf errichteten deutschen Pavillons auf der Weltausstellung in Brüssel (1958) erhielt Eiermann u.a. Aufträge für das Abgeordnetenhochhaus in Bonn, die Deutsche Botschaft in Washington und den Wiederaufbau der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, die zu einem Wahrzeichen für Berlin wurde.

* Woodland SwedenWoodland Sweden

In Deutschland und Schweden erlebt der Holzbau momentan eine Renaissance. Beide Länder stehen vor der Herausforderung, in kurzer Zeit mehr nachhaltige Wohnhäuser in einer umweltfreundlichen Weise zu bauen. Die Waldbestände Deutschlands und Schwedens sind die größten in Europa und beide Länder haben nicht nur die technische Kompetenz, sondern auch eine lange Holzbautradition. Die Vorteile des Holzbaus, der schnelle Bauprozess und die Umweltfreundlichkeit und neue technische Lösungen im Bereich der Tragkonstruktion, des Brand- und Lärmschutzes machen den Baustoff auch für größere Bauprojekte attraktiv. In Schweden werden seit einer Änderung der Baubestimmungen in den 1990er Jahren nicht mehr nur kleine Häuser, sondern auch zunehmend mehrgeschossige Wohnbauten aus Holz errichtet. Ein Beispiel hierfür ist das 8-stöckige Wohnhaus "Strandparken" in Stockholm von Wingårdhs Arkitekter. Heute werden in Schweden etwa 15 % aller neuen Wohngebäude in Holzbautechnik errichtet – Tendenz steigend.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Meisterwerke der ArchitekturMeisterwerke der Architektur

Zeit: 10:00

Meisterwerke der Architekturzeichnung Ob barocke Stadtansichten, prachtvolle Bauten der Renaissance oder architektonische Ensembles wie die Wiener Ringstraße: Seit jeher dokumentieren Künstler mit Architekturzeichnungen die städtische und ländliche Vergangenheit und entwerfen die Zukunft. Neue Einblicke in dieses faszinierende Genre bietet die Schau Meisterwerke der Architektur: Rund 120 Highlights aus der bedeutenden Architektursammlung der Albertina spannen einen Bogen von der Spätgotik und Renaissance, über den Barock und Klassizismus, Historismus und Jugendstil bis hin zur Architektur der Zwischenkriegszeit. Weltberühmte Zeichnungen von Albrecht Dürer, Gian Lorenzo Bernini, Theophil Hansen, Adolf Loos u.v.a. veranschaulichen das Wesen und die Besonderheit der Architekturwiedergabe und zeigen den kompositorischen wie naturalistischen Blick von Malern auf Bauwerke, architektonische Ensembles und Städte.

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* IMM KölnIMM Köln

Messe Köln

* Maison et objetMaison et objet

Messe Paris

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Kunst ein Teehaus bauenKunst ein Teehaus bauen

Die Ausstellung "Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen" lädt zu Streifzügen durch die Welt der japanischen Ästhetik ein. Ausgangspunkt der musealen Entdeckungs­reise ist das traditionelle japanische Teehaus, ein Ort spiritueller Erfahrung. Begründet wurde diese Praxis durch den Teemeister Sen no Rikyū (1522–1591), der die Teezeremonie als ein synästhetisches Ereignis verstand. Teehäuser, so Rikyūs Empfehlung, sollen betont einfach sein und aus Materialien bestehen, die dem Verschleiß und den Witterungseinflüssen kaum widerstehen können.

* Der Stuhl des ArchitektenDer Stuhl des Architekten

Der Architekt Egon Eiermann (1904–1970) gilt wie kein zweiter als der Baumeister der frühen Bundesrepublik Deutschland. Ende der 1940er Jahre machte er sich durch eine Reihe von Wohnhäusern und Industriebauten einen Namen, bevor er durch den Bau von eleganten Konzernzentralen für Neckermann, Hochtief, Olivetti oder IBM auch internationale Bekanntheit erlangte. Nach dem überwältigenden Erfolg seines gemeinsam mit Sep Ruf errichteten deutschen Pavillons auf der Weltausstellung in Brüssel (1958) erhielt Eiermann u.a. Aufträge für das Abgeordnetenhochhaus in Bonn, die Deutsche Botschaft in Washington und den Wiederaufbau der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, die zu einem Wahrzeichen für Berlin wurde.

* Woodland SwedenWoodland Sweden

In Deutschland und Schweden erlebt der Holzbau momentan eine Renaissance. Beide Länder stehen vor der Herausforderung, in kurzer Zeit mehr nachhaltige Wohnhäuser in einer umweltfreundlichen Weise zu bauen. Die Waldbestände Deutschlands und Schwedens sind die größten in Europa und beide Länder haben nicht nur die technische Kompetenz, sondern auch eine lange Holzbautradition. Die Vorteile des Holzbaus, der schnelle Bauprozess und die Umweltfreundlichkeit und neue technische Lösungen im Bereich der Tragkonstruktion, des Brand- und Lärmschutzes machen den Baustoff auch für größere Bauprojekte attraktiv. In Schweden werden seit einer Änderung der Baubestimmungen in den 1990er Jahren nicht mehr nur kleine Häuser, sondern auch zunehmend mehrgeschossige Wohnbauten aus Holz errichtet. Ein Beispiel hierfür ist das 8-stöckige Wohnhaus "Strandparken" in Stockholm von Wingårdhs Arkitekter. Heute werden in Schweden etwa 15 % aller neuen Wohngebäude in Holzbautechnik errichtet – Tendenz steigend.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Meisterwerke der ArchitekturMeisterwerke der Architektur

Zeit: 10:00

Meisterwerke der Architekturzeichnung Ob barocke Stadtansichten, prachtvolle Bauten der Renaissance oder architektonische Ensembles wie die Wiener Ringstraße: Seit jeher dokumentieren Künstler mit Architekturzeichnungen die städtische und ländliche Vergangenheit und entwerfen die Zukunft. Neue Einblicke in dieses faszinierende Genre bietet die Schau Meisterwerke der Architektur: Rund 120 Highlights aus der bedeutenden Architektursammlung der Albertina spannen einen Bogen von der Spätgotik und Renaissance, über den Barock und Klassizismus, Historismus und Jugendstil bis hin zur Architektur der Zwischenkriegszeit. Weltberühmte Zeichnungen von Albrecht Dürer, Gian Lorenzo Bernini, Theophil Hansen, Adolf Loos u.v.a. veranschaulichen das Wesen und die Besonderheit der Architekturwiedergabe und zeigen den kompositorischen wie naturalistischen Blick von Malern auf Bauwerke, architektonische Ensembles und Städte.

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* IMM KölnIMM Köln

Messe Köln

* Maison et objetMaison et objet

Messe Paris

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Kunst ein Teehaus bauenKunst ein Teehaus bauen

Die Ausstellung "Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen" lädt zu Streifzügen durch die Welt der japanischen Ästhetik ein. Ausgangspunkt der musealen Entdeckungs­reise ist das traditionelle japanische Teehaus, ein Ort spiritueller Erfahrung. Begründet wurde diese Praxis durch den Teemeister Sen no Rikyū (1522–1591), der die Teezeremonie als ein synästhetisches Ereignis verstand. Teehäuser, so Rikyūs Empfehlung, sollen betont einfach sein und aus Materialien bestehen, die dem Verschleiß und den Witterungseinflüssen kaum widerstehen können.

* Der Stuhl des ArchitektenDer Stuhl des Architekten

Der Architekt Egon Eiermann (1904–1970) gilt wie kein zweiter als der Baumeister der frühen Bundesrepublik Deutschland. Ende der 1940er Jahre machte er sich durch eine Reihe von Wohnhäusern und Industriebauten einen Namen, bevor er durch den Bau von eleganten Konzernzentralen für Neckermann, Hochtief, Olivetti oder IBM auch internationale Bekanntheit erlangte. Nach dem überwältigenden Erfolg seines gemeinsam mit Sep Ruf errichteten deutschen Pavillons auf der Weltausstellung in Brüssel (1958) erhielt Eiermann u.a. Aufträge für das Abgeordnetenhochhaus in Bonn, die Deutsche Botschaft in Washington und den Wiederaufbau der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, die zu einem Wahrzeichen für Berlin wurde.

* Woodland SwedenWoodland Sweden

In Deutschland und Schweden erlebt der Holzbau momentan eine Renaissance. Beide Länder stehen vor der Herausforderung, in kurzer Zeit mehr nachhaltige Wohnhäuser in einer umweltfreundlichen Weise zu bauen. Die Waldbestände Deutschlands und Schwedens sind die größten in Europa und beide Länder haben nicht nur die technische Kompetenz, sondern auch eine lange Holzbautradition. Die Vorteile des Holzbaus, der schnelle Bauprozess und die Umweltfreundlichkeit und neue technische Lösungen im Bereich der Tragkonstruktion, des Brand- und Lärmschutzes machen den Baustoff auch für größere Bauprojekte attraktiv. In Schweden werden seit einer Änderung der Baubestimmungen in den 1990er Jahren nicht mehr nur kleine Häuser, sondern auch zunehmend mehrgeschossige Wohnbauten aus Holz errichtet. Ein Beispiel hierfür ist das 8-stöckige Wohnhaus "Strandparken" in Stockholm von Wingårdhs Arkitekter. Heute werden in Schweden etwa 15 % aller neuen Wohngebäude in Holzbautechnik errichtet – Tendenz steigend.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Meisterwerke der ArchitekturMeisterwerke der Architektur

Zeit: 10:00

Meisterwerke der Architekturzeichnung Ob barocke Stadtansichten, prachtvolle Bauten der Renaissance oder architektonische Ensembles wie die Wiener Ringstraße: Seit jeher dokumentieren Künstler mit Architekturzeichnungen die städtische und ländliche Vergangenheit und entwerfen die Zukunft. Neue Einblicke in dieses faszinierende Genre bietet die Schau Meisterwerke der Architektur: Rund 120 Highlights aus der bedeutenden Architektursammlung der Albertina spannen einen Bogen von der Spätgotik und Renaissance, über den Barock und Klassizismus, Historismus und Jugendstil bis hin zur Architektur der Zwischenkriegszeit. Weltberühmte Zeichnungen von Albrecht Dürer, Gian Lorenzo Bernini, Theophil Hansen, Adolf Loos u.v.a. veranschaulichen das Wesen und die Besonderheit der Architekturwiedergabe und zeigen den kompositorischen wie naturalistischen Blick von Malern auf Bauwerke, architektonische Ensembles und Städte.

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* Maison et objetMaison et objet

Messe Paris

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Kunst ein Teehaus bauenKunst ein Teehaus bauen

Die Ausstellung "Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen" lädt zu Streifzügen durch die Welt der japanischen Ästhetik ein. Ausgangspunkt der musealen Entdeckungs­reise ist das traditionelle japanische Teehaus, ein Ort spiritueller Erfahrung. Begründet wurde diese Praxis durch den Teemeister Sen no Rikyū (1522–1591), der die Teezeremonie als ein synästhetisches Ereignis verstand. Teehäuser, so Rikyūs Empfehlung, sollen betont einfach sein und aus Materialien bestehen, die dem Verschleiß und den Witterungseinflüssen kaum widerstehen können.

* Der Stuhl des ArchitektenDer Stuhl des Architekten

Der Architekt Egon Eiermann (1904–1970) gilt wie kein zweiter als der Baumeister der frühen Bundesrepublik Deutschland. Ende der 1940er Jahre machte er sich durch eine Reihe von Wohnhäusern und Industriebauten einen Namen, bevor er durch den Bau von eleganten Konzernzentralen für Neckermann, Hochtief, Olivetti oder IBM auch internationale Bekanntheit erlangte. Nach dem überwältigenden Erfolg seines gemeinsam mit Sep Ruf errichteten deutschen Pavillons auf der Weltausstellung in Brüssel (1958) erhielt Eiermann u.a. Aufträge für das Abgeordnetenhochhaus in Bonn, die Deutsche Botschaft in Washington und den Wiederaufbau der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, die zu einem Wahrzeichen für Berlin wurde.

* Woodland SwedenWoodland Sweden

In Deutschland und Schweden erlebt der Holzbau momentan eine Renaissance. Beide Länder stehen vor der Herausforderung, in kurzer Zeit mehr nachhaltige Wohnhäuser in einer umweltfreundlichen Weise zu bauen. Die Waldbestände Deutschlands und Schwedens sind die größten in Europa und beide Länder haben nicht nur die technische Kompetenz, sondern auch eine lange Holzbautradition. Die Vorteile des Holzbaus, der schnelle Bauprozess und die Umweltfreundlichkeit und neue technische Lösungen im Bereich der Tragkonstruktion, des Brand- und Lärmschutzes machen den Baustoff auch für größere Bauprojekte attraktiv. In Schweden werden seit einer Änderung der Baubestimmungen in den 1990er Jahren nicht mehr nur kleine Häuser, sondern auch zunehmend mehrgeschossige Wohnbauten aus Holz errichtet. Ein Beispiel hierfür ist das 8-stöckige Wohnhaus "Strandparken" in Stockholm von Wingårdhs Arkitekter. Heute werden in Schweden etwa 15 % aller neuen Wohngebäude in Holzbautechnik errichtet – Tendenz steigend.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Meisterwerke der ArchitekturMeisterwerke der Architektur

Zeit: 10:00

Meisterwerke der Architekturzeichnung Ob barocke Stadtansichten, prachtvolle Bauten der Renaissance oder architektonische Ensembles wie die Wiener Ringstraße: Seit jeher dokumentieren Künstler mit Architekturzeichnungen die städtische und ländliche Vergangenheit und entwerfen die Zukunft. Neue Einblicke in dieses faszinierende Genre bietet die Schau Meisterwerke der Architektur: Rund 120 Highlights aus der bedeutenden Architektursammlung der Albertina spannen einen Bogen von der Spätgotik und Renaissance, über den Barock und Klassizismus, Historismus und Jugendstil bis hin zur Architektur der Zwischenkriegszeit. Weltberühmte Zeichnungen von Albrecht Dürer, Gian Lorenzo Bernini, Theophil Hansen, Adolf Loos u.v.a. veranschaulichen das Wesen und die Besonderheit der Architekturwiedergabe und zeigen den kompositorischen wie naturalistischen Blick von Malern auf Bauwerke, architektonische Ensembles und Städte.

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* Maison et objetMaison et objet

Messe Paris

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Kunst ein Teehaus bauenKunst ein Teehaus bauen

Die Ausstellung "Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen" lädt zu Streifzügen durch die Welt der japanischen Ästhetik ein. Ausgangspunkt der musealen Entdeckungs­reise ist das traditionelle japanische Teehaus, ein Ort spiritueller Erfahrung. Begründet wurde diese Praxis durch den Teemeister Sen no Rikyū (1522–1591), der die Teezeremonie als ein synästhetisches Ereignis verstand. Teehäuser, so Rikyūs Empfehlung, sollen betont einfach sein und aus Materialien bestehen, die dem Verschleiß und den Witterungseinflüssen kaum widerstehen können.

* Der Stuhl des ArchitektenDer Stuhl des Architekten

Der Architekt Egon Eiermann (1904–1970) gilt wie kein zweiter als der Baumeister der frühen Bundesrepublik Deutschland. Ende der 1940er Jahre machte er sich durch eine Reihe von Wohnhäusern und Industriebauten einen Namen, bevor er durch den Bau von eleganten Konzernzentralen für Neckermann, Hochtief, Olivetti oder IBM auch internationale Bekanntheit erlangte. Nach dem überwältigenden Erfolg seines gemeinsam mit Sep Ruf errichteten deutschen Pavillons auf der Weltausstellung in Brüssel (1958) erhielt Eiermann u.a. Aufträge für das Abgeordnetenhochhaus in Bonn, die Deutsche Botschaft in Washington und den Wiederaufbau der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, die zu einem Wahrzeichen für Berlin wurde.

* Woodland SwedenWoodland Sweden

In Deutschland und Schweden erlebt der Holzbau momentan eine Renaissance. Beide Länder stehen vor der Herausforderung, in kurzer Zeit mehr nachhaltige Wohnhäuser in einer umweltfreundlichen Weise zu bauen. Die Waldbestände Deutschlands und Schwedens sind die größten in Europa und beide Länder haben nicht nur die technische Kompetenz, sondern auch eine lange Holzbautradition. Die Vorteile des Holzbaus, der schnelle Bauprozess und die Umweltfreundlichkeit und neue technische Lösungen im Bereich der Tragkonstruktion, des Brand- und Lärmschutzes machen den Baustoff auch für größere Bauprojekte attraktiv. In Schweden werden seit einer Änderung der Baubestimmungen in den 1990er Jahren nicht mehr nur kleine Häuser, sondern auch zunehmend mehrgeschossige Wohnbauten aus Holz errichtet. Ein Beispiel hierfür ist das 8-stöckige Wohnhaus "Strandparken" in Stockholm von Wingårdhs Arkitekter. Heute werden in Schweden etwa 15 % aller neuen Wohngebäude in Holzbautechnik errichtet – Tendenz steigend.

* "Stadt der Zukunft""Stadt der Zukunft"

Die 5. Ausschreibung des Forschungs- und Technologieprogramms "Stadt der Zukunft" ist gestartet und wird bis 27. Februar 2018, 12:00 Uhr, geöffnet sein. Unter dem Motto "Auf dem Weg zu Plus-Energie-Quartieren" steht die Entwicklung von neuen Technologien, technologischen (Teil-)Systemen, urbanen Services, Dienstleistungen und Lösungen im Fokus.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Meisterwerke der ArchitekturMeisterwerke der Architektur

Zeit: 10:00

Meisterwerke der Architekturzeichnung Ob barocke Stadtansichten, prachtvolle Bauten der Renaissance oder architektonische Ensembles wie die Wiener Ringstraße: Seit jeher dokumentieren Künstler mit Architekturzeichnungen die städtische und ländliche Vergangenheit und entwerfen die Zukunft. Neue Einblicke in dieses faszinierende Genre bietet die Schau Meisterwerke der Architektur: Rund 120 Highlights aus der bedeutenden Architektursammlung der Albertina spannen einen Bogen von der Spätgotik und Renaissance, über den Barock und Klassizismus, Historismus und Jugendstil bis hin zur Architektur der Zwischenkriegszeit. Weltberühmte Zeichnungen von Albrecht Dürer, Gian Lorenzo Bernini, Theophil Hansen, Adolf Loos u.v.a. veranschaulichen das Wesen und die Besonderheit der Architekturwiedergabe und zeigen den kompositorischen wie naturalistischen Blick von Malern auf Bauwerke, architektonische Ensembles und Städte.

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* TIMBA+ (ehem BWS)TIMBA+ (ehem BWS)

Messe Salzburg für Holzbau und Verarbeitung

* casacasa

Messe Salzburg

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Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Kunst ein Teehaus bauenKunst ein Teehaus bauen

Die Ausstellung "Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen" lädt zu Streifzügen durch die Welt der japanischen Ästhetik ein. Ausgangspunkt der musealen Entdeckungs­reise ist das traditionelle japanische Teehaus, ein Ort spiritueller Erfahrung. Begründet wurde diese Praxis durch den Teemeister Sen no Rikyū (1522–1591), der die Teezeremonie als ein synästhetisches Ereignis verstand. Teehäuser, so Rikyūs Empfehlung, sollen betont einfach sein und aus Materialien bestehen, die dem Verschleiß und den Witterungseinflüssen kaum widerstehen können.

* Der Stuhl des ArchitektenDer Stuhl des Architekten

Der Architekt Egon Eiermann (1904–1970) gilt wie kein zweiter als der Baumeister der frühen Bundesrepublik Deutschland. Ende der 1940er Jahre machte er sich durch eine Reihe von Wohnhäusern und Industriebauten einen Namen, bevor er durch den Bau von eleganten Konzernzentralen für Neckermann, Hochtief, Olivetti oder IBM auch internationale Bekanntheit erlangte. Nach dem überwältigenden Erfolg seines gemeinsam mit Sep Ruf errichteten deutschen Pavillons auf der Weltausstellung in Brüssel (1958) erhielt Eiermann u.a. Aufträge für das Abgeordnetenhochhaus in Bonn, die Deutsche Botschaft in Washington und den Wiederaufbau der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, die zu einem Wahrzeichen für Berlin wurde.

* Woodland SwedenWoodland Sweden

In Deutschland und Schweden erlebt der Holzbau momentan eine Renaissance. Beide Länder stehen vor der Herausforderung, in kurzer Zeit mehr nachhaltige Wohnhäuser in einer umweltfreundlichen Weise zu bauen. Die Waldbestände Deutschlands und Schwedens sind die größten in Europa und beide Länder haben nicht nur die technische Kompetenz, sondern auch eine lange Holzbautradition. Die Vorteile des Holzbaus, der schnelle Bauprozess und die Umweltfreundlichkeit und neue technische Lösungen im Bereich der Tragkonstruktion, des Brand- und Lärmschutzes machen den Baustoff auch für größere Bauprojekte attraktiv. In Schweden werden seit einer Änderung der Baubestimmungen in den 1990er Jahren nicht mehr nur kleine Häuser, sondern auch zunehmend mehrgeschossige Wohnbauten aus Holz errichtet. Ein Beispiel hierfür ist das 8-stöckige Wohnhaus "Strandparken" in Stockholm von Wingårdhs Arkitekter. Heute werden in Schweden etwa 15 % aller neuen Wohngebäude in Holzbautechnik errichtet – Tendenz steigend.

* "Stadt der Zukunft""Stadt der Zukunft"

Die 5. Ausschreibung des Forschungs- und Technologieprogramms "Stadt der Zukunft" ist gestartet und wird bis 27. Februar 2018, 12:00 Uhr, geöffnet sein. Unter dem Motto "Auf dem Weg zu Plus-Energie-Quartieren" steht die Entwicklung von neuen Technologien, technologischen (Teil-)Systemen, urbanen Services, Dienstleistungen und Lösungen im Fokus.

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Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Meisterwerke der ArchitekturMeisterwerke der Architektur

Zeit: 10:00

Meisterwerke der Architekturzeichnung Ob barocke Stadtansichten, prachtvolle Bauten der Renaissance oder architektonische Ensembles wie die Wiener Ringstraße: Seit jeher dokumentieren Künstler mit Architekturzeichnungen die städtische und ländliche Vergangenheit und entwerfen die Zukunft. Neue Einblicke in dieses faszinierende Genre bietet die Schau Meisterwerke der Architektur: Rund 120 Highlights aus der bedeutenden Architektursammlung der Albertina spannen einen Bogen von der Spätgotik und Renaissance, über den Barock und Klassizismus, Historismus und Jugendstil bis hin zur Architektur der Zwischenkriegszeit. Weltberühmte Zeichnungen von Albrecht Dürer, Gian Lorenzo Bernini, Theophil Hansen, Adolf Loos u.v.a. veranschaulichen das Wesen und die Besonderheit der Architekturwiedergabe und zeigen den kompositorischen wie naturalistischen Blick von Malern auf Bauwerke, architektonische Ensembles und Städte.

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* TIMBA+ (ehem BWS)TIMBA+ (ehem BWS)

Messe Salzburg für Holzbau und Verarbeitung

* casacasa

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* Bauen & EnergieBauen & Energie

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Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Kunst ein Teehaus bauenKunst ein Teehaus bauen

Die Ausstellung "Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen" lädt zu Streifzügen durch die Welt der japanischen Ästhetik ein. Ausgangspunkt der musealen Entdeckungs­reise ist das traditionelle japanische Teehaus, ein Ort spiritueller Erfahrung. Begründet wurde diese Praxis durch den Teemeister Sen no Rikyū (1522–1591), der die Teezeremonie als ein synästhetisches Ereignis verstand. Teehäuser, so Rikyūs Empfehlung, sollen betont einfach sein und aus Materialien bestehen, die dem Verschleiß und den Witterungseinflüssen kaum widerstehen können.

* Der Stuhl des ArchitektenDer Stuhl des Architekten

Der Architekt Egon Eiermann (1904–1970) gilt wie kein zweiter als der Baumeister der frühen Bundesrepublik Deutschland. Ende der 1940er Jahre machte er sich durch eine Reihe von Wohnhäusern und Industriebauten einen Namen, bevor er durch den Bau von eleganten Konzernzentralen für Neckermann, Hochtief, Olivetti oder IBM auch internationale Bekanntheit erlangte. Nach dem überwältigenden Erfolg seines gemeinsam mit Sep Ruf errichteten deutschen Pavillons auf der Weltausstellung in Brüssel (1958) erhielt Eiermann u.a. Aufträge für das Abgeordnetenhochhaus in Bonn, die Deutsche Botschaft in Washington und den Wiederaufbau der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, die zu einem Wahrzeichen für Berlin wurde.

* Woodland SwedenWoodland Sweden

In Deutschland und Schweden erlebt der Holzbau momentan eine Renaissance. Beide Länder stehen vor der Herausforderung, in kurzer Zeit mehr nachhaltige Wohnhäuser in einer umweltfreundlichen Weise zu bauen. Die Waldbestände Deutschlands und Schwedens sind die größten in Europa und beide Länder haben nicht nur die technische Kompetenz, sondern auch eine lange Holzbautradition. Die Vorteile des Holzbaus, der schnelle Bauprozess und die Umweltfreundlichkeit und neue technische Lösungen im Bereich der Tragkonstruktion, des Brand- und Lärmschutzes machen den Baustoff auch für größere Bauprojekte attraktiv. In Schweden werden seit einer Änderung der Baubestimmungen in den 1990er Jahren nicht mehr nur kleine Häuser, sondern auch zunehmend mehrgeschossige Wohnbauten aus Holz errichtet. Ein Beispiel hierfür ist das 8-stöckige Wohnhaus "Strandparken" in Stockholm von Wingårdhs Arkitekter. Heute werden in Schweden etwa 15 % aller neuen Wohngebäude in Holzbautechnik errichtet – Tendenz steigend.

* "Stadt der Zukunft""Stadt der Zukunft"

Die 5. Ausschreibung des Forschungs- und Technologieprogramms "Stadt der Zukunft" ist gestartet und wird bis 27. Februar 2018, 12:00 Uhr, geöffnet sein. Unter dem Motto "Auf dem Weg zu Plus-Energie-Quartieren" steht die Entwicklung von neuen Technologien, technologischen (Teil-)Systemen, urbanen Services, Dienstleistungen und Lösungen im Fokus.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Meisterwerke der ArchitekturMeisterwerke der Architektur

Zeit: 10:00

Meisterwerke der Architekturzeichnung Ob barocke Stadtansichten, prachtvolle Bauten der Renaissance oder architektonische Ensembles wie die Wiener Ringstraße: Seit jeher dokumentieren Künstler mit Architekturzeichnungen die städtische und ländliche Vergangenheit und entwerfen die Zukunft. Neue Einblicke in dieses faszinierende Genre bietet die Schau Meisterwerke der Architektur: Rund 120 Highlights aus der bedeutenden Architektursammlung der Albertina spannen einen Bogen von der Spätgotik und Renaissance, über den Barock und Klassizismus, Historismus und Jugendstil bis hin zur Architektur der Zwischenkriegszeit. Weltberühmte Zeichnungen von Albrecht Dürer, Gian Lorenzo Bernini, Theophil Hansen, Adolf Loos u.v.a. veranschaulichen das Wesen und die Besonderheit der Architekturwiedergabe und zeigen den kompositorischen wie naturalistischen Blick von Malern auf Bauwerke, architektonische Ensembles und Städte.

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* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Kunst ein Teehaus bauenKunst ein Teehaus bauen

Die Ausstellung "Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen" lädt zu Streifzügen durch die Welt der japanischen Ästhetik ein. Ausgangspunkt der musealen Entdeckungs­reise ist das traditionelle japanische Teehaus, ein Ort spiritueller Erfahrung. Begründet wurde diese Praxis durch den Teemeister Sen no Rikyū (1522–1591), der die Teezeremonie als ein synästhetisches Ereignis verstand. Teehäuser, so Rikyūs Empfehlung, sollen betont einfach sein und aus Materialien bestehen, die dem Verschleiß und den Witterungseinflüssen kaum widerstehen können.

* Der Stuhl des ArchitektenDer Stuhl des Architekten

Der Architekt Egon Eiermann (1904–1970) gilt wie kein zweiter als der Baumeister der frühen Bundesrepublik Deutschland. Ende der 1940er Jahre machte er sich durch eine Reihe von Wohnhäusern und Industriebauten einen Namen, bevor er durch den Bau von eleganten Konzernzentralen für Neckermann, Hochtief, Olivetti oder IBM auch internationale Bekanntheit erlangte. Nach dem überwältigenden Erfolg seines gemeinsam mit Sep Ruf errichteten deutschen Pavillons auf der Weltausstellung in Brüssel (1958) erhielt Eiermann u.a. Aufträge für das Abgeordnetenhochhaus in Bonn, die Deutsche Botschaft in Washington und den Wiederaufbau der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, die zu einem Wahrzeichen für Berlin wurde.

* Woodland SwedenWoodland Sweden

In Deutschland und Schweden erlebt der Holzbau momentan eine Renaissance. Beide Länder stehen vor der Herausforderung, in kurzer Zeit mehr nachhaltige Wohnhäuser in einer umweltfreundlichen Weise zu bauen. Die Waldbestände Deutschlands und Schwedens sind die größten in Europa und beide Länder haben nicht nur die technische Kompetenz, sondern auch eine lange Holzbautradition. Die Vorteile des Holzbaus, der schnelle Bauprozess und die Umweltfreundlichkeit und neue technische Lösungen im Bereich der Tragkonstruktion, des Brand- und Lärmschutzes machen den Baustoff auch für größere Bauprojekte attraktiv. In Schweden werden seit einer Änderung der Baubestimmungen in den 1990er Jahren nicht mehr nur kleine Häuser, sondern auch zunehmend mehrgeschossige Wohnbauten aus Holz errichtet. Ein Beispiel hierfür ist das 8-stöckige Wohnhaus "Strandparken" in Stockholm von Wingårdhs Arkitekter. Heute werden in Schweden etwa 15 % aller neuen Wohngebäude in Holzbautechnik errichtet – Tendenz steigend.

* "Stadt der Zukunft""Stadt der Zukunft"

Die 5. Ausschreibung des Forschungs- und Technologieprogramms "Stadt der Zukunft" ist gestartet und wird bis 27. Februar 2018, 12:00 Uhr, geöffnet sein. Unter dem Motto "Auf dem Weg zu Plus-Energie-Quartieren" steht die Entwicklung von neuen Technologien, technologischen (Teil-)Systemen, urbanen Services, Dienstleistungen und Lösungen im Fokus.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Meisterwerke der ArchitekturMeisterwerke der Architektur

Zeit: 10:00

Meisterwerke der Architekturzeichnung Ob barocke Stadtansichten, prachtvolle Bauten der Renaissance oder architektonische Ensembles wie die Wiener Ringstraße: Seit jeher dokumentieren Künstler mit Architekturzeichnungen die städtische und ländliche Vergangenheit und entwerfen die Zukunft. Neue Einblicke in dieses faszinierende Genre bietet die Schau Meisterwerke der Architektur: Rund 120 Highlights aus der bedeutenden Architektursammlung der Albertina spannen einen Bogen von der Spätgotik und Renaissance, über den Barock und Klassizismus, Historismus und Jugendstil bis hin zur Architektur der Zwischenkriegszeit. Weltberühmte Zeichnungen von Albrecht Dürer, Gian Lorenzo Bernini, Theophil Hansen, Adolf Loos u.v.a. veranschaulichen das Wesen und die Besonderheit der Architekturwiedergabe und zeigen den kompositorischen wie naturalistischen Blick von Malern auf Bauwerke, architektonische Ensembles und Städte.

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Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Kunst ein Teehaus bauenKunst ein Teehaus bauen

Die Ausstellung "Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen" lädt zu Streifzügen durch die Welt der japanischen Ästhetik ein. Ausgangspunkt der musealen Entdeckungs­reise ist das traditionelle japanische Teehaus, ein Ort spiritueller Erfahrung. Begründet wurde diese Praxis durch den Teemeister Sen no Rikyū (1522–1591), der die Teezeremonie als ein synästhetisches Ereignis verstand. Teehäuser, so Rikyūs Empfehlung, sollen betont einfach sein und aus Materialien bestehen, die dem Verschleiß und den Witterungseinflüssen kaum widerstehen können.

* Der Stuhl des ArchitektenDer Stuhl des Architekten

Der Architekt Egon Eiermann (1904–1970) gilt wie kein zweiter als der Baumeister der frühen Bundesrepublik Deutschland. Ende der 1940er Jahre machte er sich durch eine Reihe von Wohnhäusern und Industriebauten einen Namen, bevor er durch den Bau von eleganten Konzernzentralen für Neckermann, Hochtief, Olivetti oder IBM auch internationale Bekanntheit erlangte. Nach dem überwältigenden Erfolg seines gemeinsam mit Sep Ruf errichteten deutschen Pavillons auf der Weltausstellung in Brüssel (1958) erhielt Eiermann u.a. Aufträge für das Abgeordnetenhochhaus in Bonn, die Deutsche Botschaft in Washington und den Wiederaufbau der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, die zu einem Wahrzeichen für Berlin wurde.

* Woodland SwedenWoodland Sweden

In Deutschland und Schweden erlebt der Holzbau momentan eine Renaissance. Beide Länder stehen vor der Herausforderung, in kurzer Zeit mehr nachhaltige Wohnhäuser in einer umweltfreundlichen Weise zu bauen. Die Waldbestände Deutschlands und Schwedens sind die größten in Europa und beide Länder haben nicht nur die technische Kompetenz, sondern auch eine lange Holzbautradition. Die Vorteile des Holzbaus, der schnelle Bauprozess und die Umweltfreundlichkeit und neue technische Lösungen im Bereich der Tragkonstruktion, des Brand- und Lärmschutzes machen den Baustoff auch für größere Bauprojekte attraktiv. In Schweden werden seit einer Änderung der Baubestimmungen in den 1990er Jahren nicht mehr nur kleine Häuser, sondern auch zunehmend mehrgeschossige Wohnbauten aus Holz errichtet. Ein Beispiel hierfür ist das 8-stöckige Wohnhaus "Strandparken" in Stockholm von Wingårdhs Arkitekter. Heute werden in Schweden etwa 15 % aller neuen Wohngebäude in Holzbautechnik errichtet – Tendenz steigend.

* "Stadt der Zukunft""Stadt der Zukunft"

Die 5. Ausschreibung des Forschungs- und Technologieprogramms "Stadt der Zukunft" ist gestartet und wird bis 27. Februar 2018, 12:00 Uhr, geöffnet sein. Unter dem Motto "Auf dem Weg zu Plus-Energie-Quartieren" steht die Entwicklung von neuen Technologien, technologischen (Teil-)Systemen, urbanen Services, Dienstleistungen und Lösungen im Fokus.

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Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Meisterwerke der ArchitekturMeisterwerke der Architektur

Zeit: 10:00

Meisterwerke der Architekturzeichnung Ob barocke Stadtansichten, prachtvolle Bauten der Renaissance oder architektonische Ensembles wie die Wiener Ringstraße: Seit jeher dokumentieren Künstler mit Architekturzeichnungen die städtische und ländliche Vergangenheit und entwerfen die Zukunft. Neue Einblicke in dieses faszinierende Genre bietet die Schau Meisterwerke der Architektur: Rund 120 Highlights aus der bedeutenden Architektursammlung der Albertina spannen einen Bogen von der Spätgotik und Renaissance, über den Barock und Klassizismus, Historismus und Jugendstil bis hin zur Architektur der Zwischenkriegszeit. Weltberühmte Zeichnungen von Albrecht Dürer, Gian Lorenzo Bernini, Theophil Hansen, Adolf Loos u.v.a. veranschaulichen das Wesen und die Besonderheit der Architekturwiedergabe und zeigen den kompositorischen wie naturalistischen Blick von Malern auf Bauwerke, architektonische Ensembles und Städte.

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Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

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Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Kunst ein Teehaus bauenKunst ein Teehaus bauen

Die Ausstellung "Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen" lädt zu Streifzügen durch die Welt der japanischen Ästhetik ein. Ausgangspunkt der musealen Entdeckungs­reise ist das traditionelle japanische Teehaus, ein Ort spiritueller Erfahrung. Begründet wurde diese Praxis durch den Teemeister Sen no Rikyū (1522–1591), der die Teezeremonie als ein synästhetisches Ereignis verstand. Teehäuser, so Rikyūs Empfehlung, sollen betont einfach sein und aus Materialien bestehen, die dem Verschleiß und den Witterungseinflüssen kaum widerstehen können.

* Der Stuhl des ArchitektenDer Stuhl des Architekten

Der Architekt Egon Eiermann (1904–1970) gilt wie kein zweiter als der Baumeister der frühen Bundesrepublik Deutschland. Ende der 1940er Jahre machte er sich durch eine Reihe von Wohnhäusern und Industriebauten einen Namen, bevor er durch den Bau von eleganten Konzernzentralen für Neckermann, Hochtief, Olivetti oder IBM auch internationale Bekanntheit erlangte. Nach dem überwältigenden Erfolg seines gemeinsam mit Sep Ruf errichteten deutschen Pavillons auf der Weltausstellung in Brüssel (1958) erhielt Eiermann u.a. Aufträge für das Abgeordnetenhochhaus in Bonn, die Deutsche Botschaft in Washington und den Wiederaufbau der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, die zu einem Wahrzeichen für Berlin wurde.

* Woodland SwedenWoodland Sweden

In Deutschland und Schweden erlebt der Holzbau momentan eine Renaissance. Beide Länder stehen vor der Herausforderung, in kurzer Zeit mehr nachhaltige Wohnhäuser in einer umweltfreundlichen Weise zu bauen. Die Waldbestände Deutschlands und Schwedens sind die größten in Europa und beide Länder haben nicht nur die technische Kompetenz, sondern auch eine lange Holzbautradition. Die Vorteile des Holzbaus, der schnelle Bauprozess und die Umweltfreundlichkeit und neue technische Lösungen im Bereich der Tragkonstruktion, des Brand- und Lärmschutzes machen den Baustoff auch für größere Bauprojekte attraktiv. In Schweden werden seit einer Änderung der Baubestimmungen in den 1990er Jahren nicht mehr nur kleine Häuser, sondern auch zunehmend mehrgeschossige Wohnbauten aus Holz errichtet. Ein Beispiel hierfür ist das 8-stöckige Wohnhaus "Strandparken" in Stockholm von Wingårdhs Arkitekter. Heute werden in Schweden etwa 15 % aller neuen Wohngebäude in Holzbautechnik errichtet – Tendenz steigend.

* "Stadt der Zukunft""Stadt der Zukunft"

Die 5. Ausschreibung des Forschungs- und Technologieprogramms "Stadt der Zukunft" ist gestartet und wird bis 27. Februar 2018, 12:00 Uhr, geöffnet sein. Unter dem Motto "Auf dem Weg zu Plus-Energie-Quartieren" steht die Entwicklung von neuen Technologien, technologischen (Teil-)Systemen, urbanen Services, Dienstleistungen und Lösungen im Fokus.

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Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Meisterwerke der ArchitekturMeisterwerke der Architektur

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Meisterwerke der Architekturzeichnung Ob barocke Stadtansichten, prachtvolle Bauten der Renaissance oder architektonische Ensembles wie die Wiener Ringstraße: Seit jeher dokumentieren Künstler mit Architekturzeichnungen die städtische und ländliche Vergangenheit und entwerfen die Zukunft. Neue Einblicke in dieses faszinierende Genre bietet die Schau Meisterwerke der Architektur: Rund 120 Highlights aus der bedeutenden Architektursammlung der Albertina spannen einen Bogen von der Spätgotik und Renaissance, über den Barock und Klassizismus, Historismus und Jugendstil bis hin zur Architektur der Zwischenkriegszeit. Weltberühmte Zeichnungen von Albrecht Dürer, Gian Lorenzo Bernini, Theophil Hansen, Adolf Loos u.v.a. veranschaulichen das Wesen und die Besonderheit der Architekturwiedergabe und zeigen den kompositorischen wie naturalistischen Blick von Malern auf Bauwerke, architektonische Ensembles und Städte.

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Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

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Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

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Die Ausstellung "Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen" lädt zu Streifzügen durch die Welt der japanischen Ästhetik ein. Ausgangspunkt der musealen Entdeckungs­reise ist das traditionelle japanische Teehaus, ein Ort spiritueller Erfahrung. Begründet wurde diese Praxis durch den Teemeister Sen no Rikyū (1522–1591), der die Teezeremonie als ein synästhetisches Ereignis verstand. Teehäuser, so Rikyūs Empfehlung, sollen betont einfach sein und aus Materialien bestehen, die dem Verschleiß und den Witterungseinflüssen kaum widerstehen können.

* Der Stuhl des ArchitektenDer Stuhl des Architekten

Der Architekt Egon Eiermann (1904–1970) gilt wie kein zweiter als der Baumeister der frühen Bundesrepublik Deutschland. Ende der 1940er Jahre machte er sich durch eine Reihe von Wohnhäusern und Industriebauten einen Namen, bevor er durch den Bau von eleganten Konzernzentralen für Neckermann, Hochtief, Olivetti oder IBM auch internationale Bekanntheit erlangte. Nach dem überwältigenden Erfolg seines gemeinsam mit Sep Ruf errichteten deutschen Pavillons auf der Weltausstellung in Brüssel (1958) erhielt Eiermann u.a. Aufträge für das Abgeordnetenhochhaus in Bonn, die Deutsche Botschaft in Washington und den Wiederaufbau der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, die zu einem Wahrzeichen für Berlin wurde.

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In Deutschland und Schweden erlebt der Holzbau momentan eine Renaissance. Beide Länder stehen vor der Herausforderung, in kurzer Zeit mehr nachhaltige Wohnhäuser in einer umweltfreundlichen Weise zu bauen. Die Waldbestände Deutschlands und Schwedens sind die größten in Europa und beide Länder haben nicht nur die technische Kompetenz, sondern auch eine lange Holzbautradition. Die Vorteile des Holzbaus, der schnelle Bauprozess und die Umweltfreundlichkeit und neue technische Lösungen im Bereich der Tragkonstruktion, des Brand- und Lärmschutzes machen den Baustoff auch für größere Bauprojekte attraktiv. In Schweden werden seit einer Änderung der Baubestimmungen in den 1990er Jahren nicht mehr nur kleine Häuser, sondern auch zunehmend mehrgeschossige Wohnbauten aus Holz errichtet. Ein Beispiel hierfür ist das 8-stöckige Wohnhaus "Strandparken" in Stockholm von Wingårdhs Arkitekter. Heute werden in Schweden etwa 15 % aller neuen Wohngebäude in Holzbautechnik errichtet – Tendenz steigend.

* "Stadt der Zukunft""Stadt der Zukunft"

Die 5. Ausschreibung des Forschungs- und Technologieprogramms "Stadt der Zukunft" ist gestartet und wird bis 27. Februar 2018, 12:00 Uhr, geöffnet sein. Unter dem Motto "Auf dem Weg zu Plus-Energie-Quartieren" steht die Entwicklung von neuen Technologien, technologischen (Teil-)Systemen, urbanen Services, Dienstleistungen und Lösungen im Fokus.

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Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

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Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Meisterwerke der ArchitekturMeisterwerke der Architektur

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Meisterwerke der Architekturzeichnung Ob barocke Stadtansichten, prachtvolle Bauten der Renaissance oder architektonische Ensembles wie die Wiener Ringstraße: Seit jeher dokumentieren Künstler mit Architekturzeichnungen die städtische und ländliche Vergangenheit und entwerfen die Zukunft. Neue Einblicke in dieses faszinierende Genre bietet die Schau Meisterwerke der Architektur: Rund 120 Highlights aus der bedeutenden Architektursammlung der Albertina spannen einen Bogen von der Spätgotik und Renaissance, über den Barock und Klassizismus, Historismus und Jugendstil bis hin zur Architektur der Zwischenkriegszeit. Weltberühmte Zeichnungen von Albrecht Dürer, Gian Lorenzo Bernini, Theophil Hansen, Adolf Loos u.v.a. veranschaulichen das Wesen und die Besonderheit der Architekturwiedergabe und zeigen den kompositorischen wie naturalistischen Blick von Malern auf Bauwerke, architektonische Ensembles und Städte.

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Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Fenstereinbau BasisseminarFenstereinbau Basisseminar

Im Rahmen des Seminars werden die Inhalte und Anforderungsprofile der neuen ÖNORM B 5320 „Einbau von Fenster und Türen in Wände – Planung und Ausführung des Bau- und Fenster/Türanschlusses“ im Detail besprochen und anhand von Beispielen erläutert. Das Seminar stellt zusätzlich eine Schulung für die HFA-Prüfzeichen-Richtline „Montage von Fenstern und Außentüren“ dar. Rosenberger Restaurant GmbH Autobahnrestaurant Ansfelden 4052 Ansfelden Süd Tel +43 7229 82 166 Fax +43 7229 82 166-20 ansfelden-sued©rosenberger.cc www.rosenberger.cc

* Kunst ein Teehaus bauenKunst ein Teehaus bauen

Die Ausstellung "Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen" lädt zu Streifzügen durch die Welt der japanischen Ästhetik ein. Ausgangspunkt der musealen Entdeckungs­reise ist das traditionelle japanische Teehaus, ein Ort spiritueller Erfahrung. Begründet wurde diese Praxis durch den Teemeister Sen no Rikyū (1522–1591), der die Teezeremonie als ein synästhetisches Ereignis verstand. Teehäuser, so Rikyūs Empfehlung, sollen betont einfach sein und aus Materialien bestehen, die dem Verschleiß und den Witterungseinflüssen kaum widerstehen können.

* Der Stuhl des ArchitektenDer Stuhl des Architekten

Der Architekt Egon Eiermann (1904–1970) gilt wie kein zweiter als der Baumeister der frühen Bundesrepublik Deutschland. Ende der 1940er Jahre machte er sich durch eine Reihe von Wohnhäusern und Industriebauten einen Namen, bevor er durch den Bau von eleganten Konzernzentralen für Neckermann, Hochtief, Olivetti oder IBM auch internationale Bekanntheit erlangte. Nach dem überwältigenden Erfolg seines gemeinsam mit Sep Ruf errichteten deutschen Pavillons auf der Weltausstellung in Brüssel (1958) erhielt Eiermann u.a. Aufträge für das Abgeordnetenhochhaus in Bonn, die Deutsche Botschaft in Washington und den Wiederaufbau der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, die zu einem Wahrzeichen für Berlin wurde.

* Woodland SwedenWoodland Sweden

In Deutschland und Schweden erlebt der Holzbau momentan eine Renaissance. Beide Länder stehen vor der Herausforderung, in kurzer Zeit mehr nachhaltige Wohnhäuser in einer umweltfreundlichen Weise zu bauen. Die Waldbestände Deutschlands und Schwedens sind die größten in Europa und beide Länder haben nicht nur die technische Kompetenz, sondern auch eine lange Holzbautradition. Die Vorteile des Holzbaus, der schnelle Bauprozess und die Umweltfreundlichkeit und neue technische Lösungen im Bereich der Tragkonstruktion, des Brand- und Lärmschutzes machen den Baustoff auch für größere Bauprojekte attraktiv. In Schweden werden seit einer Änderung der Baubestimmungen in den 1990er Jahren nicht mehr nur kleine Häuser, sondern auch zunehmend mehrgeschossige Wohnbauten aus Holz errichtet. Ein Beispiel hierfür ist das 8-stöckige Wohnhaus "Strandparken" in Stockholm von Wingårdhs Arkitekter. Heute werden in Schweden etwa 15 % aller neuen Wohngebäude in Holzbautechnik errichtet – Tendenz steigend.

* "Stadt der Zukunft""Stadt der Zukunft"

Die 5. Ausschreibung des Forschungs- und Technologieprogramms "Stadt der Zukunft" ist gestartet und wird bis 27. Februar 2018, 12:00 Uhr, geöffnet sein. Unter dem Motto "Auf dem Weg zu Plus-Energie-Quartieren" steht die Entwicklung von neuen Technologien, technologischen (Teil-)Systemen, urbanen Services, Dienstleistungen und Lösungen im Fokus.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Meisterwerke der ArchitekturMeisterwerke der Architektur

Zeit: 10:00

Meisterwerke der Architekturzeichnung Ob barocke Stadtansichten, prachtvolle Bauten der Renaissance oder architektonische Ensembles wie die Wiener Ringstraße: Seit jeher dokumentieren Künstler mit Architekturzeichnungen die städtische und ländliche Vergangenheit und entwerfen die Zukunft. Neue Einblicke in dieses faszinierende Genre bietet die Schau Meisterwerke der Architektur: Rund 120 Highlights aus der bedeutenden Architektursammlung der Albertina spannen einen Bogen von der Spätgotik und Renaissance, über den Barock und Klassizismus, Historismus und Jugendstil bis hin zur Architektur der Zwischenkriegszeit. Weltberühmte Zeichnungen von Albrecht Dürer, Gian Lorenzo Bernini, Theophil Hansen, Adolf Loos u.v.a. veranschaulichen das Wesen und die Besonderheit der Architekturwiedergabe und zeigen den kompositorischen wie naturalistischen Blick von Malern auf Bauwerke, architektonische Ensembles und Städte.

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* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Kunst ein Teehaus bauenKunst ein Teehaus bauen

Die Ausstellung "Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen" lädt zu Streifzügen durch die Welt der japanischen Ästhetik ein. Ausgangspunkt der musealen Entdeckungs­reise ist das traditionelle japanische Teehaus, ein Ort spiritueller Erfahrung. Begründet wurde diese Praxis durch den Teemeister Sen no Rikyū (1522–1591), der die Teezeremonie als ein synästhetisches Ereignis verstand. Teehäuser, so Rikyūs Empfehlung, sollen betont einfach sein und aus Materialien bestehen, die dem Verschleiß und den Witterungseinflüssen kaum widerstehen können.

* Der Stuhl des ArchitektenDer Stuhl des Architekten

Der Architekt Egon Eiermann (1904–1970) gilt wie kein zweiter als der Baumeister der frühen Bundesrepublik Deutschland. Ende der 1940er Jahre machte er sich durch eine Reihe von Wohnhäusern und Industriebauten einen Namen, bevor er durch den Bau von eleganten Konzernzentralen für Neckermann, Hochtief, Olivetti oder IBM auch internationale Bekanntheit erlangte. Nach dem überwältigenden Erfolg seines gemeinsam mit Sep Ruf errichteten deutschen Pavillons auf der Weltausstellung in Brüssel (1958) erhielt Eiermann u.a. Aufträge für das Abgeordnetenhochhaus in Bonn, die Deutsche Botschaft in Washington und den Wiederaufbau der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, die zu einem Wahrzeichen für Berlin wurde.

* Woodland SwedenWoodland Sweden

In Deutschland und Schweden erlebt der Holzbau momentan eine Renaissance. Beide Länder stehen vor der Herausforderung, in kurzer Zeit mehr nachhaltige Wohnhäuser in einer umweltfreundlichen Weise zu bauen. Die Waldbestände Deutschlands und Schwedens sind die größten in Europa und beide Länder haben nicht nur die technische Kompetenz, sondern auch eine lange Holzbautradition. Die Vorteile des Holzbaus, der schnelle Bauprozess und die Umweltfreundlichkeit und neue technische Lösungen im Bereich der Tragkonstruktion, des Brand- und Lärmschutzes machen den Baustoff auch für größere Bauprojekte attraktiv. In Schweden werden seit einer Änderung der Baubestimmungen in den 1990er Jahren nicht mehr nur kleine Häuser, sondern auch zunehmend mehrgeschossige Wohnbauten aus Holz errichtet. Ein Beispiel hierfür ist das 8-stöckige Wohnhaus "Strandparken" in Stockholm von Wingårdhs Arkitekter. Heute werden in Schweden etwa 15 % aller neuen Wohngebäude in Holzbautechnik errichtet – Tendenz steigend.

* Neue Standards. Zehn Thesen Neue Standards. Zehn Thesen

In der Ausstellung fordern zehn Architektinnen und Architekten einen Perspektivenwechsel und plädieren für "Neue Standards", welche die vermeintliche Sicherheit technischer Normen gegen die Chance auf eine Qualitätsdiskussion eintauschen. Wie Wohnen bezahlbar bleibt, wie Menschen an ihrer Stadt teilhaben können sind ebenso Themen wie Dichte als Möglichkeit für städtisches Leben. Die "Neuen Standards" stehen dabei für ein kompaktes Wohnen mit anpassungsfähigen Raumstrukturen und für ein Wohnen, das sich auf Essenzielles besinnt und reich an Atmosphäre ist.

* "Stadt der Zukunft""Stadt der Zukunft"

Die 5. Ausschreibung des Forschungs- und Technologieprogramms "Stadt der Zukunft" ist gestartet und wird bis 27. Februar 2018, 12:00 Uhr, geöffnet sein. Unter dem Motto "Auf dem Weg zu Plus-Energie-Quartieren" steht die Entwicklung von neuen Technologien, technologischen (Teil-)Systemen, urbanen Services, Dienstleistungen und Lösungen im Fokus.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Meisterwerke der ArchitekturMeisterwerke der Architektur

Zeit: 10:00

Meisterwerke der Architekturzeichnung Ob barocke Stadtansichten, prachtvolle Bauten der Renaissance oder architektonische Ensembles wie die Wiener Ringstraße: Seit jeher dokumentieren Künstler mit Architekturzeichnungen die städtische und ländliche Vergangenheit und entwerfen die Zukunft. Neue Einblicke in dieses faszinierende Genre bietet die Schau Meisterwerke der Architektur: Rund 120 Highlights aus der bedeutenden Architektursammlung der Albertina spannen einen Bogen von der Spätgotik und Renaissance, über den Barock und Klassizismus, Historismus und Jugendstil bis hin zur Architektur der Zwischenkriegszeit. Weltberühmte Zeichnungen von Albrecht Dürer, Gian Lorenzo Bernini, Theophil Hansen, Adolf Loos u.v.a. veranschaulichen das Wesen und die Besonderheit der Architekturwiedergabe und zeigen den kompositorischen wie naturalistischen Blick von Malern auf Bauwerke, architektonische Ensembles und Städte.

       
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