Veranstaltungskalender

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* AELVIS (ehem Futura)AELVIS (ehem Futura)

Messe Salzburg

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* AELVIS (ehem Futura)AELVIS (ehem Futura)

Messe Salzburg

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* AELVIS (ehem Futura)AELVIS (ehem Futura)

Messe Salzburg

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* AELVIS (ehem Futura)AELVIS (ehem Futura)

Messe Salzburg

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Markt des guten GeschmacksMarkt des guten Geschmacks

Messe Stuttgart

* AELVIS (ehem Futura)AELVIS (ehem Futura)

Messe Salzburg

* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Tri 2018: einfach oder smart?Tri 2018: einfach oder smart?

12. Internationales Symposium für energieeffiziente Architektur Anfang April in Bregenz

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Markt des guten GeschmacksMarkt des guten Geschmacks

Messe Stuttgart

* AELVIS (ehem Futura)AELVIS (ehem Futura)

Messe Salzburg

* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Tri 2018: einfach oder smart?Tri 2018: einfach oder smart?

12. Internationales Symposium für energieeffiziente Architektur Anfang April in Bregenz

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Markt des guten GeschmacksMarkt des guten Geschmacks

Messe Stuttgart

* AELVIS (ehem Futura)AELVIS (ehem Futura)

Messe Salzburg

* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Tri 2018: einfach oder smart?Tri 2018: einfach oder smart?

12. Internationales Symposium für energieeffiziente Architektur Anfang April in Bregenz

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Häuser schaun: Häuser schaun:

Zeit: 11:00

Haus Raffael, Wohnbaupilotprojekt Solidarität im Alter, HOFRICHTER-RITTER Architekten BESICHTIGUNG, FÜHRUNG Das Architekturbüro HOFRICHTER-RITTER Architekten lädt in Zusammenarbeit mit STO und dem Haus der Architektur herzlich zur Veranstaltung Häuser schaun ein. Wir möchten Ihnen gerne das vor Kurzem fertig gestellte Haus Raffael, Wohnbaupilotprojekt Solidarität im Alter vorstellen. Um 11 Uhr findet eine kostenlose Führung durch die ArchitektInnen statt, für die eine Anmeldung unter office@hda-graz.at erforderlich ist. Samstag, 7. April, 11-14 Uhr Absengerstraße zwischen Pfarrgasse und Hauseggerstraße 8020 Graz

* MQ FührungenMQ Führungen

Zeit: 14:00

Wussten Sie, dass zu Kaiserzeiten das MuseumsQuartier Platz für rund 600 Prachtpferde bot und Kaiserin Sisi eine Reithalle für ihre Kinder errichten ließ? Tickets: MQ Point Tel: +43 1 523 58 81 1731 Info: tour@mqw.at

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* Markt des guten GeschmacksMarkt des guten Geschmacks

Messe Stuttgart

* AELVIS (ehem Futura)AELVIS (ehem Futura)

Messe Salzburg

* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* AELVIS (ehem Futura)AELVIS (ehem Futura)

Messe Salzburg

* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* AELVIS (ehem Futura)AELVIS (ehem Futura)

Messe Salzburg

* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

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Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* AELVIS (ehem Futura)AELVIS (ehem Futura)

Messe Salzburg

* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Holzbau.Architektur.ReiseHolzbau.Architektur.Reise

Mittwoch, 11.4.2018 • Abfahrt Hauptbahnhof Linz • Zustiegsmöglichkeiten in Ansfelden und Salzburg • Meiberger Holzbau, LP Architektur • kurze Mittagsrast - Snack inklusive • Kulturzentrum Mörtschach, LP Architektur • Hotel und Ferienwohnungen Sexten, Plasma Studio • Kindergarten Niederolang, feld 72 Übernachtung im 4* Hotel Corso inkl. Frühstück, Bruneck Donnerstag, 12.4.2018 • Wanderhotel Bühelwirt, pedevilla architekten • Hofstelle Mut, Mutweg Architekten • MMM Messner Mountain Museum, Zaha Hadid Architects Gondelfahrt und Eintritt inklusive • Atelier Kostner, MoDus Architects • Holzschnitzerei Perathoner, bergmeisterwolf • Kiosk Bruneck, EM 2 Architekten - Möglichkeit zur Verkostung von Südtiroler Spezialitäten • Kamingespräch mit Südtiroler Architekten Übernachtung im 4* Hotel Corso inkl. Frühstück, Bruneck Freitag, 13.4.2018 • LignoAlp, MoDus Architects • dachspitzen - doppelhaus h, bergmeisterwolf • Dorfhaus St. Martin, Andreas Flora • Rückfahrt mit kurzer Mittagsrast - Snack inklusive

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Wo leben wir denn? Wo leben wir denn?

Zeit: 19:30

vom 11. bis 13. April 2018 veranstaltet der Verein für Heimatschutz und Heimatpflege in Kooperation mit der Tiroler Umweltanwaltschaft und dem Bundesdenkmalamt die Tagung "Zwischen Almen und Metropolen. Landschaft im Alpenraum – Herausforderung oder Dilemma?". Im Rahmen dieser Tagung findet am Mittwoch, 11. April 2018, um 19:30, ein Vortrag von Tarek Leitner statt. Tarek Leitner, bekannt als ZiB-Anchorman, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Gestaltung unserer Lebensumgebung und dem Aufzeigen von Bausünden. Bei seinem Vortrag stellt er die Kernthesen seiner beiden Publikationen "Mut zur Schönheit" und "Wo leben wir denn?" vor, mit denen er eine längst fällige Diskussion über unseren achtlosen Umgang mit der Ressource Landschaft entfachen möchte und die Forderung stellt, das eine das Leben für alle bereichernde Landschaft endlich zur politischen Kategorie werden muss.

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* AELVIS (ehem Futura)AELVIS (ehem Futura)

Messe Salzburg

* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Holzbau.Architektur.ReiseHolzbau.Architektur.Reise

Mittwoch, 11.4.2018 • Abfahrt Hauptbahnhof Linz • Zustiegsmöglichkeiten in Ansfelden und Salzburg • Meiberger Holzbau, LP Architektur • kurze Mittagsrast - Snack inklusive • Kulturzentrum Mörtschach, LP Architektur • Hotel und Ferienwohnungen Sexten, Plasma Studio • Kindergarten Niederolang, feld 72 Übernachtung im 4* Hotel Corso inkl. Frühstück, Bruneck Donnerstag, 12.4.2018 • Wanderhotel Bühelwirt, pedevilla architekten • Hofstelle Mut, Mutweg Architekten • MMM Messner Mountain Museum, Zaha Hadid Architects Gondelfahrt und Eintritt inklusive • Atelier Kostner, MoDus Architects • Holzschnitzerei Perathoner, bergmeisterwolf • Kiosk Bruneck, EM 2 Architekten - Möglichkeit zur Verkostung von Südtiroler Spezialitäten • Kamingespräch mit Südtiroler Architekten Übernachtung im 4* Hotel Corso inkl. Frühstück, Bruneck Freitag, 13.4.2018 • LignoAlp, MoDus Architects • dachspitzen - doppelhaus h, bergmeisterwolf • Dorfhaus St. Martin, Andreas Flora • Rückfahrt mit kurzer Mittagsrast - Snack inklusive

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* AELVIS (ehem Futura)AELVIS (ehem Futura)

Messe Salzburg

* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Holzbau.Architektur.ReiseHolzbau.Architektur.Reise

Mittwoch, 11.4.2018 • Abfahrt Hauptbahnhof Linz • Zustiegsmöglichkeiten in Ansfelden und Salzburg • Meiberger Holzbau, LP Architektur • kurze Mittagsrast - Snack inklusive • Kulturzentrum Mörtschach, LP Architektur • Hotel und Ferienwohnungen Sexten, Plasma Studio • Kindergarten Niederolang, feld 72 Übernachtung im 4* Hotel Corso inkl. Frühstück, Bruneck Donnerstag, 12.4.2018 • Wanderhotel Bühelwirt, pedevilla architekten • Hofstelle Mut, Mutweg Architekten • MMM Messner Mountain Museum, Zaha Hadid Architects Gondelfahrt und Eintritt inklusive • Atelier Kostner, MoDus Architects • Holzschnitzerei Perathoner, bergmeisterwolf • Kiosk Bruneck, EM 2 Architekten - Möglichkeit zur Verkostung von Südtiroler Spezialitäten • Kamingespräch mit Südtiroler Architekten Übernachtung im 4* Hotel Corso inkl. Frühstück, Bruneck Freitag, 13.4.2018 • LignoAlp, MoDus Architects • dachspitzen - doppelhaus h, bergmeisterwolf • Dorfhaus St. Martin, Andreas Flora • Rückfahrt mit kurzer Mittagsrast - Snack inklusive

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* VW SUV FahrtageVW SUV Fahrtage

SUVs, die sportlich-praktischen Modelle, die sowohl im Gelände, als auch in der Stadt wendig, komfortabel und sicher zu fahren sind, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. In Österreich entscheidet sich mittlerweile bereits jeder 3. Kunde (Jänner/Februar 2018: 36,51 %) für einen SUV, die inzwischen in fast allen Fahrzeugkategorien zu finden sind. Die neuen Volkswagen SUV Modelle T-Roc, Tiguan und Tiguan Allspace zählen zu den beliebtesten in Österreich. Zum besseren, kostenlosen und unverbindlichen Kennenlernen dieser Modelle gibt es nun die Volkswagen SUV-Fahrtage. Dabei handelt es sich um Probefahrt-Events, die an drei Terminen in drei verschiedenen ÖAMTC Fahrtechnikzentren stattfinden werden. Station Nummer eins befindet sich in Innsbruck, wo sich das dortige ÖAMTC Fahrsicherheitszentrum vom 13. – 14. April 2018 in ein Paradies für SUV-Liebhaber verwandeln wird. Von 20. – 21. April 2018 öffnet das ÖAMTC Fahrsicherheitszentrum Marchtrenk zu diesem Anlass seine Tore. Der letzte Stopp wird schließlich von 27. – 28. April 2018 im ÖAMTC Fahrsicherheitszentrum in Teesdorf eingelegt.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* ÖGFA_Bauvisite 215ÖGFA_Bauvisite 215

Zeit: 16:00

Umbau/Innengestaltung von 2 Wohnungen Datum: 13.04.2018, 16:00 Uhr Ort: Magdalenenstraße 1, 1060 Wien Über einen Zeitraum von elf Jahren hat Gogo Kempinger verschiedene Eingriffe in diesem spitz zulaufenden Gründerzeit-Haus realisiert. Zur Genese: Einerseits, angesichts der Wahl und Behandlung der Materialien, könnte man die Planung in der Tradition der Wiener Moderne verorten, andererseits meint man Anklänge an die Grazer Schule zu erkennen. Anlassfälle der letzten Jahre fachten die ÖGFA an, sich für die Erhaltung von Bauten der Nachkriegsmoderne einzusetzen. Inzwischen sind aber auch Bauten der Gründerzeit gefährdet: manche Developer sind der Ansicht, dass Neubauten bessere Renditen versprechen. Architektur: Gogo Kempinger

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* AELVIS (ehem Futura)AELVIS (ehem Futura)

Messe Salzburg

* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* VW SUV FahrtageVW SUV Fahrtage

SUVs, die sportlich-praktischen Modelle, die sowohl im Gelände, als auch in der Stadt wendig, komfortabel und sicher zu fahren sind, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. In Österreich entscheidet sich mittlerweile bereits jeder 3. Kunde (Jänner/Februar 2018: 36,51 %) für einen SUV, die inzwischen in fast allen Fahrzeugkategorien zu finden sind. Die neuen Volkswagen SUV Modelle T-Roc, Tiguan und Tiguan Allspace zählen zu den beliebtesten in Österreich. Zum besseren, kostenlosen und unverbindlichen Kennenlernen dieser Modelle gibt es nun die Volkswagen SUV-Fahrtage. Dabei handelt es sich um Probefahrt-Events, die an drei Terminen in drei verschiedenen ÖAMTC Fahrtechnikzentren stattfinden werden. Station Nummer eins befindet sich in Innsbruck, wo sich das dortige ÖAMTC Fahrsicherheitszentrum vom 13. – 14. April 2018 in ein Paradies für SUV-Liebhaber verwandeln wird. Von 20. – 21. April 2018 öffnet das ÖAMTC Fahrsicherheitszentrum Marchtrenk zu diesem Anlass seine Tore. Der letzte Stopp wird schließlich von 27. – 28. April 2018 im ÖAMTC Fahrsicherheitszentrum in Teesdorf eingelegt.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* AELVIS (ehem Futura)AELVIS (ehem Futura)

Messe Salzburg

* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* AELVIS (ehem Futura)AELVIS (ehem Futura)

Messe Salzburg

* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Isaloni / Salone del MobileIsaloni / Salone del Mobile

Messe Mailand

* AELVIS (ehem Futura)AELVIS (ehem Futura)

Messe Salzburg

* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Die Stadt des KindesDie Stadt des Kindes

Die Stadt des Kindes: Vom Scheitern einer Utopie Im Sog der 1968er-Bewegung kam es zu einem Wandel in der Wiener Sozialpolitik. Baulich manifestierte sich diese Aufbruchstimmung mit der Eröffnung der "Stadt des Kindes" 1974. Die im Typus einer Idealstadt ausgebildete Anlage des Architekten Anton Schweighofer verkörperte die neuen Leitideen des Wohlfahrtsstaates: Durchlässigkeit und Gemeinschaft. Die Stadt des Kindes avancierte zu einem Vorzeigeprojekt für die Politik. Als pädagogisches Experiment für die Unterbringung "gefährdeter" Kinder und Jugendlicher scheiterte sie an ihren selbstgestellten Ansprüchen. 2002 wurde sie geschlossen und größtenteils abgerissen. Im zweiten SammlungsLab treffen beeindruckende Objekte aus der Sammlung des Az W auf die Erinnerungen ehemaliger Bewohner*innen. Dabei stellt sich die Frage nach dem ambivalenten Verhältnis zwischen Architektur und gesellschaftlicher Praxis.

* Die Stadt des KindesDie Stadt des Kindes

Die Stadt des Kindes: Vom Scheitern einer Utopie Eröffnung der Ausstellung + Podiumsdiskussion: Mo 16.04.2018, 19:00 Ausstellung: 17.04.2018–28.05.2018, Galerie Architekturzentrum Wien Museumsplatz 1 , Museumsquartier Wien 1070 Wien, Österreich T +43 1 522 31 15

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Die Architektur der StadtDie Architektur der Stadt

Zeit: 19:00

Auf dem Höhepunkt der Nachkriegsmoderne veröffentlicht der italienische Architekt Aldo Rossi das Traktat „L’Architettura della Città.“ Gegen das herrschende Leitbild des autogerechten Bauens stellt er die Stadt als einen von der Geschichte durchdrungenen Ort und als das gebaute Archiv des kollektiven Gedächtnisses vor. Ein Vortrag von Bettina Rudhof, Kunsthistorikerin (Frankfurt / Main) Anmeldung online unter: www.fsb.de/events/graz Begrüßung Markus Bogensberger, Geschäftsführer HDA Einführung durch Wolfgang Reul, FSB | Brakel Im Anschluss Get-together mit Imbiss und Getränken

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* Isaloni / Salone del MobileIsaloni / Salone del Mobile

Messe Mailand

* AELVIS (ehem Futura)AELVIS (ehem Futura)

Messe Salzburg

* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Die Stadt des KindesDie Stadt des Kindes

Die Stadt des Kindes: Vom Scheitern einer Utopie Im Sog der 1968er-Bewegung kam es zu einem Wandel in der Wiener Sozialpolitik. Baulich manifestierte sich diese Aufbruchstimmung mit der Eröffnung der "Stadt des Kindes" 1974. Die im Typus einer Idealstadt ausgebildete Anlage des Architekten Anton Schweighofer verkörperte die neuen Leitideen des Wohlfahrtsstaates: Durchlässigkeit und Gemeinschaft. Die Stadt des Kindes avancierte zu einem Vorzeigeprojekt für die Politik. Als pädagogisches Experiment für die Unterbringung "gefährdeter" Kinder und Jugendlicher scheiterte sie an ihren selbstgestellten Ansprüchen. 2002 wurde sie geschlossen und größtenteils abgerissen. Im zweiten SammlungsLab treffen beeindruckende Objekte aus der Sammlung des Az W auf die Erinnerungen ehemaliger Bewohner*innen. Dabei stellt sich die Frage nach dem ambivalenten Verhältnis zwischen Architektur und gesellschaftlicher Praxis.

* Die Stadt des KindesDie Stadt des Kindes

Die Stadt des Kindes: Vom Scheitern einer Utopie Eröffnung der Ausstellung + Podiumsdiskussion: Mo 16.04.2018, 19:00 Ausstellung: 17.04.2018–28.05.2018, Galerie Architekturzentrum Wien Museumsplatz 1 , Museumsquartier Wien 1070 Wien, Österreich T +43 1 522 31 15

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Isaloni / Salone del MobileIsaloni / Salone del Mobile

Messe Mailand

* AELVIS (ehem Futura)AELVIS (ehem Futura)

Messe Salzburg

* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Die Stadt des KindesDie Stadt des Kindes

Die Stadt des Kindes: Vom Scheitern einer Utopie Im Sog der 1968er-Bewegung kam es zu einem Wandel in der Wiener Sozialpolitik. Baulich manifestierte sich diese Aufbruchstimmung mit der Eröffnung der "Stadt des Kindes" 1974. Die im Typus einer Idealstadt ausgebildete Anlage des Architekten Anton Schweighofer verkörperte die neuen Leitideen des Wohlfahrtsstaates: Durchlässigkeit und Gemeinschaft. Die Stadt des Kindes avancierte zu einem Vorzeigeprojekt für die Politik. Als pädagogisches Experiment für die Unterbringung "gefährdeter" Kinder und Jugendlicher scheiterte sie an ihren selbstgestellten Ansprüchen. 2002 wurde sie geschlossen und größtenteils abgerissen. Im zweiten SammlungsLab treffen beeindruckende Objekte aus der Sammlung des Az W auf die Erinnerungen ehemaliger Bewohner*innen. Dabei stellt sich die Frage nach dem ambivalenten Verhältnis zwischen Architektur und gesellschaftlicher Praxis.

* Die Stadt des KindesDie Stadt des Kindes

Die Stadt des Kindes: Vom Scheitern einer Utopie Eröffnung der Ausstellung + Podiumsdiskussion: Mo 16.04.2018, 19:00 Ausstellung: 17.04.2018–28.05.2018, Galerie Architekturzentrum Wien Museumsplatz 1 , Museumsquartier Wien 1070 Wien, Österreich T +43 1 522 31 15

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* Lebenszyklus Award2018Lebenszyklus Award2018

„Manchmal ist der Weg das Ziel. Wir bewerten die Prozessschritte eines Projekts im Lebenszyklus nach den Phasen Strategie, Initiierung, Planung, Ausführung, Nutzung und Werterhaltung,“ betont Oliver Sterl, Jurymitglied und Geschäftsführer RLP Rüdinger Lainer + Partner. Dies sei auch deshalb von Bedeutung, da die Potenziale der Digitalisierung im Bauwesen nur dann greifen, wenn alle am Bauprozess beteiligten Gewerke an einem Strang ziehen – angefangen vom Bauherren über Planung, Errichtung, Betrieb und Finanzierung. Bis 31. Mai 2018 können Bauherren, Institutionen und Gemeinden Neubauten und Revitalisierungen aus dem Hoch- und Tiefbau im gesamten deutschsprachigen Raum einreichen. Lebenszyklusorientierte Infrastrukturprojekte werden zudem eigens mit einem „Special-Award“ ausgezeichnet. Die Einreichung ist einfach und unkompliziert - die einzureichenden Unterlagen sind Bestandteil von Ausschreibungen.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Public Value Award-EinreichungPublic Value Award-Einreichung

Zeit: 0:00

Bis zum am 23. Mai 2018 können sich Betreiber von öffentlichen Schwimmbädern um den „Public Value Award für das öffentliche Bad 2018“ bewerben. Die Gewinner werden im Oktober im Rahmen der interbad in Stuttgart geehrt.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Hans-Michael KoetzleHans-Michael Koetzle

Zeit: 20:00

Im Rahmen der Ausstellung "Klaus Kinold: Hans Döllgast und Rudolf Schwarz" ist Hans-Michael Koetzle zu Gast im aut, ein Schriftsteller und Journalist mit Schwerpunkt Geschichte und Ästhetik der Fotografie. In seinem Vortrag rekapituliert er Klaus Kinolds Wirken als Architekturfotograf, beschreibt dessen Haltung als Fotograf im Auftrag, streift aber auch seine freie Arbeit, die – speziell in Gestalt der schwarz-weißen Panoramen – längst die Kunst- und Museumswelt erreicht hat.

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* Isaloni / Salone del MobileIsaloni / Salone del Mobile

Messe Mailand

* AELVIS (ehem Futura)AELVIS (ehem Futura)

Messe Salzburg

* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Die Stadt des KindesDie Stadt des Kindes

Die Stadt des Kindes: Vom Scheitern einer Utopie Im Sog der 1968er-Bewegung kam es zu einem Wandel in der Wiener Sozialpolitik. Baulich manifestierte sich diese Aufbruchstimmung mit der Eröffnung der "Stadt des Kindes" 1974. Die im Typus einer Idealstadt ausgebildete Anlage des Architekten Anton Schweighofer verkörperte die neuen Leitideen des Wohlfahrtsstaates: Durchlässigkeit und Gemeinschaft. Die Stadt des Kindes avancierte zu einem Vorzeigeprojekt für die Politik. Als pädagogisches Experiment für die Unterbringung "gefährdeter" Kinder und Jugendlicher scheiterte sie an ihren selbstgestellten Ansprüchen. 2002 wurde sie geschlossen und größtenteils abgerissen. Im zweiten SammlungsLab treffen beeindruckende Objekte aus der Sammlung des Az W auf die Erinnerungen ehemaliger Bewohner*innen. Dabei stellt sich die Frage nach dem ambivalenten Verhältnis zwischen Architektur und gesellschaftlicher Praxis.

* Die Stadt des KindesDie Stadt des Kindes

Die Stadt des Kindes: Vom Scheitern einer Utopie Eröffnung der Ausstellung + Podiumsdiskussion: Mo 16.04.2018, 19:00 Ausstellung: 17.04.2018–28.05.2018, Galerie Architekturzentrum Wien Museumsplatz 1 , Museumsquartier Wien 1070 Wien, Österreich T +43 1 522 31 15

* VW SUV FahrtageVW SUV Fahrtage

SUVs, die sportlich-praktischen Modelle, die sowohl im Gelände, als auch in der Stadt wendig, komfortabel und sicher zu fahren sind, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. In Österreich entscheidet sich mittlerweile bereits jeder 3. Kunde (Jänner/Februar 2018: 36,51 %) für einen SUV, die inzwischen in fast allen Fahrzeugkategorien zu finden sind. Die neuen Volkswagen SUV Modelle T-Roc, Tiguan und Tiguan Allspace zählen zu den beliebtesten in Österreich. Zum besseren, kostenlosen und unverbindlichen Kennenlernen dieser Modelle gibt es nun die Volkswagen SUV-Fahrtage. Dabei handelt es sich um Probefahrt-Events, die an drei Terminen in drei verschiedenen ÖAMTC Fahrtechnikzentren stattfinden werden. Station Nummer eins befindet sich in Innsbruck, wo sich das dortige ÖAMTC Fahrsicherheitszentrum vom 13. – 14. April 2018 in ein Paradies für SUV-Liebhaber verwandeln wird. Von 20. – 21. April 2018 öffnet das ÖAMTC Fahrsicherheitszentrum Marchtrenk zu diesem Anlass seine Tore. Der letzte Stopp wird schließlich von 27. – 28. April 2018 im ÖAMTC Fahrsicherheitszentrum in Teesdorf eingelegt.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* Lebenszyklus Award2018Lebenszyklus Award2018

„Manchmal ist der Weg das Ziel. Wir bewerten die Prozessschritte eines Projekts im Lebenszyklus nach den Phasen Strategie, Initiierung, Planung, Ausführung, Nutzung und Werterhaltung,“ betont Oliver Sterl, Jurymitglied und Geschäftsführer RLP Rüdinger Lainer + Partner. Dies sei auch deshalb von Bedeutung, da die Potenziale der Digitalisierung im Bauwesen nur dann greifen, wenn alle am Bauprozess beteiligten Gewerke an einem Strang ziehen – angefangen vom Bauherren über Planung, Errichtung, Betrieb und Finanzierung. Bis 31. Mai 2018 können Bauherren, Institutionen und Gemeinden Neubauten und Revitalisierungen aus dem Hoch- und Tiefbau im gesamten deutschsprachigen Raum einreichen. Lebenszyklusorientierte Infrastrukturprojekte werden zudem eigens mit einem „Special-Award“ ausgezeichnet. Die Einreichung ist einfach und unkompliziert - die einzureichenden Unterlagen sind Bestandteil von Ausschreibungen.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Public Value Award-EinreichungPublic Value Award-Einreichung

Zeit: 0:00

Bis zum am 23. Mai 2018 können sich Betreiber von öffentlichen Schwimmbädern um den „Public Value Award für das öffentliche Bad 2018“ bewerben. Die Gewinner werden im Oktober im Rahmen der interbad in Stuttgart geehrt.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Isaloni / Salone del MobileIsaloni / Salone del Mobile

Messe Mailand

* AELVIS (ehem Futura)AELVIS (ehem Futura)

Messe Salzburg

* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Die Stadt des KindesDie Stadt des Kindes

Die Stadt des Kindes: Vom Scheitern einer Utopie Im Sog der 1968er-Bewegung kam es zu einem Wandel in der Wiener Sozialpolitik. Baulich manifestierte sich diese Aufbruchstimmung mit der Eröffnung der "Stadt des Kindes" 1974. Die im Typus einer Idealstadt ausgebildete Anlage des Architekten Anton Schweighofer verkörperte die neuen Leitideen des Wohlfahrtsstaates: Durchlässigkeit und Gemeinschaft. Die Stadt des Kindes avancierte zu einem Vorzeigeprojekt für die Politik. Als pädagogisches Experiment für die Unterbringung "gefährdeter" Kinder und Jugendlicher scheiterte sie an ihren selbstgestellten Ansprüchen. 2002 wurde sie geschlossen und größtenteils abgerissen. Im zweiten SammlungsLab treffen beeindruckende Objekte aus der Sammlung des Az W auf die Erinnerungen ehemaliger Bewohner*innen. Dabei stellt sich die Frage nach dem ambivalenten Verhältnis zwischen Architektur und gesellschaftlicher Praxis.

* Die Stadt des KindesDie Stadt des Kindes

Die Stadt des Kindes: Vom Scheitern einer Utopie Eröffnung der Ausstellung + Podiumsdiskussion: Mo 16.04.2018, 19:00 Ausstellung: 17.04.2018–28.05.2018, Galerie Architekturzentrum Wien Museumsplatz 1 , Museumsquartier Wien 1070 Wien, Österreich T +43 1 522 31 15

* VW SUV FahrtageVW SUV Fahrtage

SUVs, die sportlich-praktischen Modelle, die sowohl im Gelände, als auch in der Stadt wendig, komfortabel und sicher zu fahren sind, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. In Österreich entscheidet sich mittlerweile bereits jeder 3. Kunde (Jänner/Februar 2018: 36,51 %) für einen SUV, die inzwischen in fast allen Fahrzeugkategorien zu finden sind. Die neuen Volkswagen SUV Modelle T-Roc, Tiguan und Tiguan Allspace zählen zu den beliebtesten in Österreich. Zum besseren, kostenlosen und unverbindlichen Kennenlernen dieser Modelle gibt es nun die Volkswagen SUV-Fahrtage. Dabei handelt es sich um Probefahrt-Events, die an drei Terminen in drei verschiedenen ÖAMTC Fahrtechnikzentren stattfinden werden. Station Nummer eins befindet sich in Innsbruck, wo sich das dortige ÖAMTC Fahrsicherheitszentrum vom 13. – 14. April 2018 in ein Paradies für SUV-Liebhaber verwandeln wird. Von 20. – 21. April 2018 öffnet das ÖAMTC Fahrsicherheitszentrum Marchtrenk zu diesem Anlass seine Tore. Der letzte Stopp wird schließlich von 27. – 28. April 2018 im ÖAMTC Fahrsicherheitszentrum in Teesdorf eingelegt.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* Lebenszyklus Award2018Lebenszyklus Award2018

„Manchmal ist der Weg das Ziel. Wir bewerten die Prozessschritte eines Projekts im Lebenszyklus nach den Phasen Strategie, Initiierung, Planung, Ausführung, Nutzung und Werterhaltung,“ betont Oliver Sterl, Jurymitglied und Geschäftsführer RLP Rüdinger Lainer + Partner. Dies sei auch deshalb von Bedeutung, da die Potenziale der Digitalisierung im Bauwesen nur dann greifen, wenn alle am Bauprozess beteiligten Gewerke an einem Strang ziehen – angefangen vom Bauherren über Planung, Errichtung, Betrieb und Finanzierung. Bis 31. Mai 2018 können Bauherren, Institutionen und Gemeinden Neubauten und Revitalisierungen aus dem Hoch- und Tiefbau im gesamten deutschsprachigen Raum einreichen. Lebenszyklusorientierte Infrastrukturprojekte werden zudem eigens mit einem „Special-Award“ ausgezeichnet. Die Einreichung ist einfach und unkompliziert - die einzureichenden Unterlagen sind Bestandteil von Ausschreibungen.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Public Value Award-EinreichungPublic Value Award-Einreichung

Zeit: 0:00

Bis zum am 23. Mai 2018 können sich Betreiber von öffentlichen Schwimmbädern um den „Public Value Award für das öffentliche Bad 2018“ bewerben. Die Gewinner werden im Oktober im Rahmen der interbad in Stuttgart geehrt.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Isaloni / Salone del MobileIsaloni / Salone del Mobile

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* AELVIS (ehem Futura)AELVIS (ehem Futura)

Messe Salzburg

* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Die Stadt des KindesDie Stadt des Kindes

Die Stadt des Kindes: Vom Scheitern einer Utopie Im Sog der 1968er-Bewegung kam es zu einem Wandel in der Wiener Sozialpolitik. Baulich manifestierte sich diese Aufbruchstimmung mit der Eröffnung der "Stadt des Kindes" 1974. Die im Typus einer Idealstadt ausgebildete Anlage des Architekten Anton Schweighofer verkörperte die neuen Leitideen des Wohlfahrtsstaates: Durchlässigkeit und Gemeinschaft. Die Stadt des Kindes avancierte zu einem Vorzeigeprojekt für die Politik. Als pädagogisches Experiment für die Unterbringung "gefährdeter" Kinder und Jugendlicher scheiterte sie an ihren selbstgestellten Ansprüchen. 2002 wurde sie geschlossen und größtenteils abgerissen. Im zweiten SammlungsLab treffen beeindruckende Objekte aus der Sammlung des Az W auf die Erinnerungen ehemaliger Bewohner*innen. Dabei stellt sich die Frage nach dem ambivalenten Verhältnis zwischen Architektur und gesellschaftlicher Praxis.

* Die Stadt des KindesDie Stadt des Kindes

Die Stadt des Kindes: Vom Scheitern einer Utopie Eröffnung der Ausstellung + Podiumsdiskussion: Mo 16.04.2018, 19:00 Ausstellung: 17.04.2018–28.05.2018, Galerie Architekturzentrum Wien Museumsplatz 1 , Museumsquartier Wien 1070 Wien, Österreich T +43 1 522 31 15

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* Lebenszyklus Award2018Lebenszyklus Award2018

„Manchmal ist der Weg das Ziel. Wir bewerten die Prozessschritte eines Projekts im Lebenszyklus nach den Phasen Strategie, Initiierung, Planung, Ausführung, Nutzung und Werterhaltung,“ betont Oliver Sterl, Jurymitglied und Geschäftsführer RLP Rüdinger Lainer + Partner. Dies sei auch deshalb von Bedeutung, da die Potenziale der Digitalisierung im Bauwesen nur dann greifen, wenn alle am Bauprozess beteiligten Gewerke an einem Strang ziehen – angefangen vom Bauherren über Planung, Errichtung, Betrieb und Finanzierung. Bis 31. Mai 2018 können Bauherren, Institutionen und Gemeinden Neubauten und Revitalisierungen aus dem Hoch- und Tiefbau im gesamten deutschsprachigen Raum einreichen. Lebenszyklusorientierte Infrastrukturprojekte werden zudem eigens mit einem „Special-Award“ ausgezeichnet. Die Einreichung ist einfach und unkompliziert - die einzureichenden Unterlagen sind Bestandteil von Ausschreibungen.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Public Value Award-EinreichungPublic Value Award-Einreichung

Zeit: 0:00

Bis zum am 23. Mai 2018 können sich Betreiber von öffentlichen Schwimmbädern um den „Public Value Award für das öffentliche Bad 2018“ bewerben. Die Gewinner werden im Oktober im Rahmen der interbad in Stuttgart geehrt.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Die Stadt des KindesDie Stadt des Kindes

Die Stadt des Kindes: Vom Scheitern einer Utopie Im Sog der 1968er-Bewegung kam es zu einem Wandel in der Wiener Sozialpolitik. Baulich manifestierte sich diese Aufbruchstimmung mit der Eröffnung der "Stadt des Kindes" 1974. Die im Typus einer Idealstadt ausgebildete Anlage des Architekten Anton Schweighofer verkörperte die neuen Leitideen des Wohlfahrtsstaates: Durchlässigkeit und Gemeinschaft. Die Stadt des Kindes avancierte zu einem Vorzeigeprojekt für die Politik. Als pädagogisches Experiment für die Unterbringung "gefährdeter" Kinder und Jugendlicher scheiterte sie an ihren selbstgestellten Ansprüchen. 2002 wurde sie geschlossen und größtenteils abgerissen. Im zweiten SammlungsLab treffen beeindruckende Objekte aus der Sammlung des Az W auf die Erinnerungen ehemaliger Bewohner*innen. Dabei stellt sich die Frage nach dem ambivalenten Verhältnis zwischen Architektur und gesellschaftlicher Praxis.

* Die Stadt des KindesDie Stadt des Kindes

Die Stadt des Kindes: Vom Scheitern einer Utopie Eröffnung der Ausstellung + Podiumsdiskussion: Mo 16.04.2018, 19:00 Ausstellung: 17.04.2018–28.05.2018, Galerie Architekturzentrum Wien Museumsplatz 1 , Museumsquartier Wien 1070 Wien, Österreich T +43 1 522 31 15

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* Lebenszyklus Award2018Lebenszyklus Award2018

„Manchmal ist der Weg das Ziel. Wir bewerten die Prozessschritte eines Projekts im Lebenszyklus nach den Phasen Strategie, Initiierung, Planung, Ausführung, Nutzung und Werterhaltung,“ betont Oliver Sterl, Jurymitglied und Geschäftsführer RLP Rüdinger Lainer + Partner. Dies sei auch deshalb von Bedeutung, da die Potenziale der Digitalisierung im Bauwesen nur dann greifen, wenn alle am Bauprozess beteiligten Gewerke an einem Strang ziehen – angefangen vom Bauherren über Planung, Errichtung, Betrieb und Finanzierung. Bis 31. Mai 2018 können Bauherren, Institutionen und Gemeinden Neubauten und Revitalisierungen aus dem Hoch- und Tiefbau im gesamten deutschsprachigen Raum einreichen. Lebenszyklusorientierte Infrastrukturprojekte werden zudem eigens mit einem „Special-Award“ ausgezeichnet. Die Einreichung ist einfach und unkompliziert - die einzureichenden Unterlagen sind Bestandteil von Ausschreibungen.

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Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

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In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Public Value Award-EinreichungPublic Value Award-Einreichung

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Bis zum am 23. Mai 2018 können sich Betreiber von öffentlichen Schwimmbädern um den „Public Value Award für das öffentliche Bad 2018“ bewerben. Die Gewinner werden im Oktober im Rahmen der interbad in Stuttgart geehrt.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

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Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* WIFI-Seminar TBAWIFI-Seminar TBA

WIFI-Seminar Thermische Bauteilaktivierung (TBA) Veranstaltungsort: WIFI St. Pölten (Mariazeller Straße 97, 3100 St. Pölten) Die thermische Bauteilaktivierung (TBA), eine Technologie, bei der massive Bauteile zur Heizung und Kühlung eingesetzt werden, findet zunehmend Interesse. Diese Technologie ermöglicht die effiziente Speicherung von erneuerbarer Energie, verbunden mit hoher Behaglichkeit. Dieser Kurs bietet Baumeistern, Architekten, Bauträgern, Bauleitern, Bautechnikern, Installateuren und HKLS–Planern die Möglichkeit, Planungs- und Ausführungskompetenzen in dieser zukunftsweisenden Technologie zu erwerben und zu vertiefen.: Energieeffizienz und Nachhaltigkeit: Was zeichnet zukunftssichere Gebäude aus, die sowohl in der Errichtung als auch im Betrieb energieeffizient und nachhaltig sind? Übersicht Gebäudesysteme, Best Practice – Beispiele. Bauphysik: Anforderungen an die Gebäudehülle, Bauphysik für TBA – Strahlungsanteile, Speichermassen, Sommer- und Winterbetrieb. Baukonstruktion: Bauliche Voraussetzungen für den Einsatz der TBA, Hinweise für Bauausführung. Gebäudetechnik: Übersicht Heizungssysteme, Heizungssysteme mit besonderer Eignung für TBA. Wirtschaftlichkeit: Vergleich mit anderen Systemen, Vor- und Nachteile des Systems, Rahmenbedingungen, Vergleich Speicherkosten. Bauplanung und Baumanagement: Ausschreibung und Kalkulation Kostenschätzung für die Errichtungs- und Betriebskosten des Systems, Inbetriebnahme und Übergabe. Nach Absolvierung des Seminars sollen die Teilnehmer/-innen in der Lage sein, das Prinzip der TBA dem Kunden/der Kundin zu erklären, die thermische Bauteilaktivierung in Wohn- und Geschäftsbauten umzusetzen,die dazu erforderlichen Berechnungen zu verstehen und zu interpretieren, sowie die für die Ausführung der TBA erforderlichen Arbeiten im eigenen Gewerk auszuschreiben und zu kalkulieren.

* Die Stadt des KindesDie Stadt des Kindes

Die Stadt des Kindes: Vom Scheitern einer Utopie Im Sog der 1968er-Bewegung kam es zu einem Wandel in der Wiener Sozialpolitik. Baulich manifestierte sich diese Aufbruchstimmung mit der Eröffnung der "Stadt des Kindes" 1974. Die im Typus einer Idealstadt ausgebildete Anlage des Architekten Anton Schweighofer verkörperte die neuen Leitideen des Wohlfahrtsstaates: Durchlässigkeit und Gemeinschaft. Die Stadt des Kindes avancierte zu einem Vorzeigeprojekt für die Politik. Als pädagogisches Experiment für die Unterbringung "gefährdeter" Kinder und Jugendlicher scheiterte sie an ihren selbstgestellten Ansprüchen. 2002 wurde sie geschlossen und größtenteils abgerissen. Im zweiten SammlungsLab treffen beeindruckende Objekte aus der Sammlung des Az W auf die Erinnerungen ehemaliger Bewohner*innen. Dabei stellt sich die Frage nach dem ambivalenten Verhältnis zwischen Architektur und gesellschaftlicher Praxis.

* Die Stadt des KindesDie Stadt des Kindes

Die Stadt des Kindes: Vom Scheitern einer Utopie Eröffnung der Ausstellung + Podiumsdiskussion: Mo 16.04.2018, 19:00 Ausstellung: 17.04.2018–28.05.2018, Galerie Architekturzentrum Wien Museumsplatz 1 , Museumsquartier Wien 1070 Wien, Österreich T +43 1 522 31 15

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* Lebenszyklus Award2018Lebenszyklus Award2018

„Manchmal ist der Weg das Ziel. Wir bewerten die Prozessschritte eines Projekts im Lebenszyklus nach den Phasen Strategie, Initiierung, Planung, Ausführung, Nutzung und Werterhaltung,“ betont Oliver Sterl, Jurymitglied und Geschäftsführer RLP Rüdinger Lainer + Partner. Dies sei auch deshalb von Bedeutung, da die Potenziale der Digitalisierung im Bauwesen nur dann greifen, wenn alle am Bauprozess beteiligten Gewerke an einem Strang ziehen – angefangen vom Bauherren über Planung, Errichtung, Betrieb und Finanzierung. Bis 31. Mai 2018 können Bauherren, Institutionen und Gemeinden Neubauten und Revitalisierungen aus dem Hoch- und Tiefbau im gesamten deutschsprachigen Raum einreichen. Lebenszyklusorientierte Infrastrukturprojekte werden zudem eigens mit einem „Special-Award“ ausgezeichnet. Die Einreichung ist einfach und unkompliziert - die einzureichenden Unterlagen sind Bestandteil von Ausschreibungen.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Public Value Award-EinreichungPublic Value Award-Einreichung

Zeit: 0:00

Bis zum am 23. Mai 2018 können sich Betreiber von öffentlichen Schwimmbädern um den „Public Value Award für das öffentliche Bad 2018“ bewerben. Die Gewinner werden im Oktober im Rahmen der interbad in Stuttgart geehrt.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* AELVIS (ehem Futura)AELVIS (ehem Futura)

Messe Salzburg

* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* WIFI-Seminar TBAWIFI-Seminar TBA

WIFI-Seminar Thermische Bauteilaktivierung (TBA) Veranstaltungsort: WIFI St. Pölten (Mariazeller Straße 97, 3100 St. Pölten) Die thermische Bauteilaktivierung (TBA), eine Technologie, bei der massive Bauteile zur Heizung und Kühlung eingesetzt werden, findet zunehmend Interesse. Diese Technologie ermöglicht die effiziente Speicherung von erneuerbarer Energie, verbunden mit hoher Behaglichkeit. Dieser Kurs bietet Baumeistern, Architekten, Bauträgern, Bauleitern, Bautechnikern, Installateuren und HKLS–Planern die Möglichkeit, Planungs- und Ausführungskompetenzen in dieser zukunftsweisenden Technologie zu erwerben und zu vertiefen.: Energieeffizienz und Nachhaltigkeit: Was zeichnet zukunftssichere Gebäude aus, die sowohl in der Errichtung als auch im Betrieb energieeffizient und nachhaltig sind? Übersicht Gebäudesysteme, Best Practice – Beispiele. Bauphysik: Anforderungen an die Gebäudehülle, Bauphysik für TBA – Strahlungsanteile, Speichermassen, Sommer- und Winterbetrieb. Baukonstruktion: Bauliche Voraussetzungen für den Einsatz der TBA, Hinweise für Bauausführung. Gebäudetechnik: Übersicht Heizungssysteme, Heizungssysteme mit besonderer Eignung für TBA. Wirtschaftlichkeit: Vergleich mit anderen Systemen, Vor- und Nachteile des Systems, Rahmenbedingungen, Vergleich Speicherkosten. Bauplanung und Baumanagement: Ausschreibung und Kalkulation Kostenschätzung für die Errichtungs- und Betriebskosten des Systems, Inbetriebnahme und Übergabe. Nach Absolvierung des Seminars sollen die Teilnehmer/-innen in der Lage sein, das Prinzip der TBA dem Kunden/der Kundin zu erklären, die thermische Bauteilaktivierung in Wohn- und Geschäftsbauten umzusetzen,die dazu erforderlichen Berechnungen zu verstehen und zu interpretieren, sowie die für die Ausführung der TBA erforderlichen Arbeiten im eigenen Gewerk auszuschreiben und zu kalkulieren.

* Die Stadt des KindesDie Stadt des Kindes

Die Stadt des Kindes: Vom Scheitern einer Utopie Im Sog der 1968er-Bewegung kam es zu einem Wandel in der Wiener Sozialpolitik. Baulich manifestierte sich diese Aufbruchstimmung mit der Eröffnung der "Stadt des Kindes" 1974. Die im Typus einer Idealstadt ausgebildete Anlage des Architekten Anton Schweighofer verkörperte die neuen Leitideen des Wohlfahrtsstaates: Durchlässigkeit und Gemeinschaft. Die Stadt des Kindes avancierte zu einem Vorzeigeprojekt für die Politik. Als pädagogisches Experiment für die Unterbringung "gefährdeter" Kinder und Jugendlicher scheiterte sie an ihren selbstgestellten Ansprüchen. 2002 wurde sie geschlossen und größtenteils abgerissen. Im zweiten SammlungsLab treffen beeindruckende Objekte aus der Sammlung des Az W auf die Erinnerungen ehemaliger Bewohner*innen. Dabei stellt sich die Frage nach dem ambivalenten Verhältnis zwischen Architektur und gesellschaftlicher Praxis.

* Die Stadt des KindesDie Stadt des Kindes

Die Stadt des Kindes: Vom Scheitern einer Utopie Eröffnung der Ausstellung + Podiumsdiskussion: Mo 16.04.2018, 19:00 Ausstellung: 17.04.2018–28.05.2018, Galerie Architekturzentrum Wien Museumsplatz 1 , Museumsquartier Wien 1070 Wien, Österreich T +43 1 522 31 15

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* Lebenszyklus Award2018Lebenszyklus Award2018

„Manchmal ist der Weg das Ziel. Wir bewerten die Prozessschritte eines Projekts im Lebenszyklus nach den Phasen Strategie, Initiierung, Planung, Ausführung, Nutzung und Werterhaltung,“ betont Oliver Sterl, Jurymitglied und Geschäftsführer RLP Rüdinger Lainer + Partner. Dies sei auch deshalb von Bedeutung, da die Potenziale der Digitalisierung im Bauwesen nur dann greifen, wenn alle am Bauprozess beteiligten Gewerke an einem Strang ziehen – angefangen vom Bauherren über Planung, Errichtung, Betrieb und Finanzierung. Bis 31. Mai 2018 können Bauherren, Institutionen und Gemeinden Neubauten und Revitalisierungen aus dem Hoch- und Tiefbau im gesamten deutschsprachigen Raum einreichen. Lebenszyklusorientierte Infrastrukturprojekte werden zudem eigens mit einem „Special-Award“ ausgezeichnet. Die Einreichung ist einfach und unkompliziert - die einzureichenden Unterlagen sind Bestandteil von Ausschreibungen.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Public Value Award-EinreichungPublic Value Award-Einreichung

Zeit: 0:00

Bis zum am 23. Mai 2018 können sich Betreiber von öffentlichen Schwimmbädern um den „Public Value Award für das öffentliche Bad 2018“ bewerben. Die Gewinner werden im Oktober im Rahmen der interbad in Stuttgart geehrt.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* AELVIS (ehem Futura)AELVIS (ehem Futura)

Messe Salzburg

* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* WIFI-Seminar TBAWIFI-Seminar TBA

WIFI-Seminar Thermische Bauteilaktivierung (TBA) Veranstaltungsort: WIFI St. Pölten (Mariazeller Straße 97, 3100 St. Pölten) Die thermische Bauteilaktivierung (TBA), eine Technologie, bei der massive Bauteile zur Heizung und Kühlung eingesetzt werden, findet zunehmend Interesse. Diese Technologie ermöglicht die effiziente Speicherung von erneuerbarer Energie, verbunden mit hoher Behaglichkeit. Dieser Kurs bietet Baumeistern, Architekten, Bauträgern, Bauleitern, Bautechnikern, Installateuren und HKLS–Planern die Möglichkeit, Planungs- und Ausführungskompetenzen in dieser zukunftsweisenden Technologie zu erwerben und zu vertiefen.: Energieeffizienz und Nachhaltigkeit: Was zeichnet zukunftssichere Gebäude aus, die sowohl in der Errichtung als auch im Betrieb energieeffizient und nachhaltig sind? Übersicht Gebäudesysteme, Best Practice – Beispiele. Bauphysik: Anforderungen an die Gebäudehülle, Bauphysik für TBA – Strahlungsanteile, Speichermassen, Sommer- und Winterbetrieb. Baukonstruktion: Bauliche Voraussetzungen für den Einsatz der TBA, Hinweise für Bauausführung. Gebäudetechnik: Übersicht Heizungssysteme, Heizungssysteme mit besonderer Eignung für TBA. Wirtschaftlichkeit: Vergleich mit anderen Systemen, Vor- und Nachteile des Systems, Rahmenbedingungen, Vergleich Speicherkosten. Bauplanung und Baumanagement: Ausschreibung und Kalkulation Kostenschätzung für die Errichtungs- und Betriebskosten des Systems, Inbetriebnahme und Übergabe. Nach Absolvierung des Seminars sollen die Teilnehmer/-innen in der Lage sein, das Prinzip der TBA dem Kunden/der Kundin zu erklären, die thermische Bauteilaktivierung in Wohn- und Geschäftsbauten umzusetzen,die dazu erforderlichen Berechnungen zu verstehen und zu interpretieren, sowie die für die Ausführung der TBA erforderlichen Arbeiten im eigenen Gewerk auszuschreiben und zu kalkulieren.

* Die Stadt des KindesDie Stadt des Kindes

Die Stadt des Kindes: Vom Scheitern einer Utopie Im Sog der 1968er-Bewegung kam es zu einem Wandel in der Wiener Sozialpolitik. Baulich manifestierte sich diese Aufbruchstimmung mit der Eröffnung der "Stadt des Kindes" 1974. Die im Typus einer Idealstadt ausgebildete Anlage des Architekten Anton Schweighofer verkörperte die neuen Leitideen des Wohlfahrtsstaates: Durchlässigkeit und Gemeinschaft. Die Stadt des Kindes avancierte zu einem Vorzeigeprojekt für die Politik. Als pädagogisches Experiment für die Unterbringung "gefährdeter" Kinder und Jugendlicher scheiterte sie an ihren selbstgestellten Ansprüchen. 2002 wurde sie geschlossen und größtenteils abgerissen. Im zweiten SammlungsLab treffen beeindruckende Objekte aus der Sammlung des Az W auf die Erinnerungen ehemaliger Bewohner*innen. Dabei stellt sich die Frage nach dem ambivalenten Verhältnis zwischen Architektur und gesellschaftlicher Praxis.

* Die Stadt des KindesDie Stadt des Kindes

Die Stadt des Kindes: Vom Scheitern einer Utopie Eröffnung der Ausstellung + Podiumsdiskussion: Mo 16.04.2018, 19:00 Ausstellung: 17.04.2018–28.05.2018, Galerie Architekturzentrum Wien Museumsplatz 1 , Museumsquartier Wien 1070 Wien, Österreich T +43 1 522 31 15

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* Lebenszyklus Award2018Lebenszyklus Award2018

„Manchmal ist der Weg das Ziel. Wir bewerten die Prozessschritte eines Projekts im Lebenszyklus nach den Phasen Strategie, Initiierung, Planung, Ausführung, Nutzung und Werterhaltung,“ betont Oliver Sterl, Jurymitglied und Geschäftsführer RLP Rüdinger Lainer + Partner. Dies sei auch deshalb von Bedeutung, da die Potenziale der Digitalisierung im Bauwesen nur dann greifen, wenn alle am Bauprozess beteiligten Gewerke an einem Strang ziehen – angefangen vom Bauherren über Planung, Errichtung, Betrieb und Finanzierung. Bis 31. Mai 2018 können Bauherren, Institutionen und Gemeinden Neubauten und Revitalisierungen aus dem Hoch- und Tiefbau im gesamten deutschsprachigen Raum einreichen. Lebenszyklusorientierte Infrastrukturprojekte werden zudem eigens mit einem „Special-Award“ ausgezeichnet. Die Einreichung ist einfach und unkompliziert - die einzureichenden Unterlagen sind Bestandteil von Ausschreibungen.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Public Value Award-EinreichungPublic Value Award-Einreichung

Zeit: 0:00

Bis zum am 23. Mai 2018 können sich Betreiber von öffentlichen Schwimmbädern um den „Public Value Award für das öffentliche Bad 2018“ bewerben. Die Gewinner werden im Oktober im Rahmen der interbad in Stuttgart geehrt.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Architektur und FarbeArchitektur und Farbe

Zeit: 20:00

Für Pedevilla Architekten bedeutet nachhaltiges Bauen weitaus mehr als die technische Messbarkeit von Energieeffizienz. Was dabei alles für die Südtiroler Architekten eine Rolle spielt, wird Armin Pedevilla v. a. anhand von zwei konkreten Bauten vorstellen: dem Wohnhaus Pliscia, das sich am Eingang des Gadertales als Paarhof in ein existierendes Konglomerat von traditionellen Hofstellen einfügt und dem im Ahrntal gelegenen Wanderhotel Bühelwirt, einer zeitgemäßen Erweiterung eines klassischen Wirtshauses. Ein Vortrag mit freundlicher Unterstützung von ADLER-Werk Lackfabrik.

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* AELVIS (ehem Futura)AELVIS (ehem Futura)

Messe Salzburg

* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Die totale WohnharmonieDie totale Wohnharmonie

"Die totale Wohnharmonie" verkündete ein Werbeslogan der Schweizer Textilfirma MIRA-X, die von 1970 bis 1990 mit innovativem Textildesign international von sich reden machte. Im Fokus der Ausstellung stehen drei Designer respektive Designteams, die für das Unternehmen tätig waren: Verner Panton, Trix & Robert Haussmann sowie Alfred Hablützel und Jean Philippe Lenclos.

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* WIFI-Seminar TBAWIFI-Seminar TBA

WIFI-Seminar Thermische Bauteilaktivierung (TBA) Veranstaltungsort: WIFI St. Pölten (Mariazeller Straße 97, 3100 St. Pölten) Die thermische Bauteilaktivierung (TBA), eine Technologie, bei der massive Bauteile zur Heizung und Kühlung eingesetzt werden, findet zunehmend Interesse. Diese Technologie ermöglicht die effiziente Speicherung von erneuerbarer Energie, verbunden mit hoher Behaglichkeit. Dieser Kurs bietet Baumeistern, Architekten, Bauträgern, Bauleitern, Bautechnikern, Installateuren und HKLS–Planern die Möglichkeit, Planungs- und Ausführungskompetenzen in dieser zukunftsweisenden Technologie zu erwerben und zu vertiefen.: Energieeffizienz und Nachhaltigkeit: Was zeichnet zukunftssichere Gebäude aus, die sowohl in der Errichtung als auch im Betrieb energieeffizient und nachhaltig sind? Übersicht Gebäudesysteme, Best Practice – Beispiele. Bauphysik: Anforderungen an die Gebäudehülle, Bauphysik für TBA – Strahlungsanteile, Speichermassen, Sommer- und Winterbetrieb. Baukonstruktion: Bauliche Voraussetzungen für den Einsatz der TBA, Hinweise für Bauausführung. Gebäudetechnik: Übersicht Heizungssysteme, Heizungssysteme mit besonderer Eignung für TBA. Wirtschaftlichkeit: Vergleich mit anderen Systemen, Vor- und Nachteile des Systems, Rahmenbedingungen, Vergleich Speicherkosten. Bauplanung und Baumanagement: Ausschreibung und Kalkulation Kostenschätzung für die Errichtungs- und Betriebskosten des Systems, Inbetriebnahme und Übergabe. Nach Absolvierung des Seminars sollen die Teilnehmer/-innen in der Lage sein, das Prinzip der TBA dem Kunden/der Kundin zu erklären, die thermische Bauteilaktivierung in Wohn- und Geschäftsbauten umzusetzen,die dazu erforderlichen Berechnungen zu verstehen und zu interpretieren, sowie die für die Ausführung der TBA erforderlichen Arbeiten im eigenen Gewerk auszuschreiben und zu kalkulieren.

* Die Stadt des KindesDie Stadt des Kindes

Die Stadt des Kindes: Vom Scheitern einer Utopie Im Sog der 1968er-Bewegung kam es zu einem Wandel in der Wiener Sozialpolitik. Baulich manifestierte sich diese Aufbruchstimmung mit der Eröffnung der "Stadt des Kindes" 1974. Die im Typus einer Idealstadt ausgebildete Anlage des Architekten Anton Schweighofer verkörperte die neuen Leitideen des Wohlfahrtsstaates: Durchlässigkeit und Gemeinschaft. Die Stadt des Kindes avancierte zu einem Vorzeigeprojekt für die Politik. Als pädagogisches Experiment für die Unterbringung "gefährdeter" Kinder und Jugendlicher scheiterte sie an ihren selbstgestellten Ansprüchen. 2002 wurde sie geschlossen und größtenteils abgerissen. Im zweiten SammlungsLab treffen beeindruckende Objekte aus der Sammlung des Az W auf die Erinnerungen ehemaliger Bewohner*innen. Dabei stellt sich die Frage nach dem ambivalenten Verhältnis zwischen Architektur und gesellschaftlicher Praxis.

* Die Stadt des KindesDie Stadt des Kindes

Die Stadt des Kindes: Vom Scheitern einer Utopie Eröffnung der Ausstellung + Podiumsdiskussion: Mo 16.04.2018, 19:00 Ausstellung: 17.04.2018–28.05.2018, Galerie Architekturzentrum Wien Museumsplatz 1 , Museumsquartier Wien 1070 Wien, Österreich T +43 1 522 31 15

* VW SUV FahrtageVW SUV Fahrtage

SUVs, die sportlich-praktischen Modelle, die sowohl im Gelände, als auch in der Stadt wendig, komfortabel und sicher zu fahren sind, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. In Österreich entscheidet sich mittlerweile bereits jeder 3. Kunde (Jänner/Februar 2018: 36,51 %) für einen SUV, die inzwischen in fast allen Fahrzeugkategorien zu finden sind. Die neuen Volkswagen SUV Modelle T-Roc, Tiguan und Tiguan Allspace zählen zu den beliebtesten in Österreich. Zum besseren, kostenlosen und unverbindlichen Kennenlernen dieser Modelle gibt es nun die Volkswagen SUV-Fahrtage. Dabei handelt es sich um Probefahrt-Events, die an drei Terminen in drei verschiedenen ÖAMTC Fahrtechnikzentren stattfinden werden. Station Nummer eins befindet sich in Innsbruck, wo sich das dortige ÖAMTC Fahrsicherheitszentrum vom 13. – 14. April 2018 in ein Paradies für SUV-Liebhaber verwandeln wird. Von 20. – 21. April 2018 öffnet das ÖAMTC Fahrsicherheitszentrum Marchtrenk zu diesem Anlass seine Tore. Der letzte Stopp wird schließlich von 27. – 28. April 2018 im ÖAMTC Fahrsicherheitszentrum in Teesdorf eingelegt.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* Lebenszyklus Award2018Lebenszyklus Award2018

„Manchmal ist der Weg das Ziel. Wir bewerten die Prozessschritte eines Projekts im Lebenszyklus nach den Phasen Strategie, Initiierung, Planung, Ausführung, Nutzung und Werterhaltung,“ betont Oliver Sterl, Jurymitglied und Geschäftsführer RLP Rüdinger Lainer + Partner. Dies sei auch deshalb von Bedeutung, da die Potenziale der Digitalisierung im Bauwesen nur dann greifen, wenn alle am Bauprozess beteiligten Gewerke an einem Strang ziehen – angefangen vom Bauherren über Planung, Errichtung, Betrieb und Finanzierung. Bis 31. Mai 2018 können Bauherren, Institutionen und Gemeinden Neubauten und Revitalisierungen aus dem Hoch- und Tiefbau im gesamten deutschsprachigen Raum einreichen. Lebenszyklusorientierte Infrastrukturprojekte werden zudem eigens mit einem „Special-Award“ ausgezeichnet. Die Einreichung ist einfach und unkompliziert - die einzureichenden Unterlagen sind Bestandteil von Ausschreibungen.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Public Value Award-EinreichungPublic Value Award-Einreichung

Zeit: 0:00

Bis zum am 23. Mai 2018 können sich Betreiber von öffentlichen Schwimmbädern um den „Public Value Award für das öffentliche Bad 2018“ bewerben. Die Gewinner werden im Oktober im Rahmen der interbad in Stuttgart geehrt.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

28
* AELVIS (ehem Futura)AELVIS (ehem Futura)

Messe Salzburg

* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Die totale WohnharmonieDie totale Wohnharmonie

"Die totale Wohnharmonie" verkündete ein Werbeslogan der Schweizer Textilfirma MIRA-X, die von 1970 bis 1990 mit innovativem Textildesign international von sich reden machte. Im Fokus der Ausstellung stehen drei Designer respektive Designteams, die für das Unternehmen tätig waren: Verner Panton, Trix & Robert Haussmann sowie Alfred Hablützel und Jean Philippe Lenclos.

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Die Stadt des KindesDie Stadt des Kindes

Die Stadt des Kindes: Vom Scheitern einer Utopie Im Sog der 1968er-Bewegung kam es zu einem Wandel in der Wiener Sozialpolitik. Baulich manifestierte sich diese Aufbruchstimmung mit der Eröffnung der "Stadt des Kindes" 1974. Die im Typus einer Idealstadt ausgebildete Anlage des Architekten Anton Schweighofer verkörperte die neuen Leitideen des Wohlfahrtsstaates: Durchlässigkeit und Gemeinschaft. Die Stadt des Kindes avancierte zu einem Vorzeigeprojekt für die Politik. Als pädagogisches Experiment für die Unterbringung "gefährdeter" Kinder und Jugendlicher scheiterte sie an ihren selbstgestellten Ansprüchen. 2002 wurde sie geschlossen und größtenteils abgerissen. Im zweiten SammlungsLab treffen beeindruckende Objekte aus der Sammlung des Az W auf die Erinnerungen ehemaliger Bewohner*innen. Dabei stellt sich die Frage nach dem ambivalenten Verhältnis zwischen Architektur und gesellschaftlicher Praxis.

* Die Stadt des KindesDie Stadt des Kindes

Die Stadt des Kindes: Vom Scheitern einer Utopie Eröffnung der Ausstellung + Podiumsdiskussion: Mo 16.04.2018, 19:00 Ausstellung: 17.04.2018–28.05.2018, Galerie Architekturzentrum Wien Museumsplatz 1 , Museumsquartier Wien 1070 Wien, Österreich T +43 1 522 31 15

* VW SUV FahrtageVW SUV Fahrtage

SUVs, die sportlich-praktischen Modelle, die sowohl im Gelände, als auch in der Stadt wendig, komfortabel und sicher zu fahren sind, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. In Österreich entscheidet sich mittlerweile bereits jeder 3. Kunde (Jänner/Februar 2018: 36,51 %) für einen SUV, die inzwischen in fast allen Fahrzeugkategorien zu finden sind. Die neuen Volkswagen SUV Modelle T-Roc, Tiguan und Tiguan Allspace zählen zu den beliebtesten in Österreich. Zum besseren, kostenlosen und unverbindlichen Kennenlernen dieser Modelle gibt es nun die Volkswagen SUV-Fahrtage. Dabei handelt es sich um Probefahrt-Events, die an drei Terminen in drei verschiedenen ÖAMTC Fahrtechnikzentren stattfinden werden. Station Nummer eins befindet sich in Innsbruck, wo sich das dortige ÖAMTC Fahrsicherheitszentrum vom 13. – 14. April 2018 in ein Paradies für SUV-Liebhaber verwandeln wird. Von 20. – 21. April 2018 öffnet das ÖAMTC Fahrsicherheitszentrum Marchtrenk zu diesem Anlass seine Tore. Der letzte Stopp wird schließlich von 27. – 28. April 2018 im ÖAMTC Fahrsicherheitszentrum in Teesdorf eingelegt.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* Lebenszyklus Award2018Lebenszyklus Award2018

„Manchmal ist der Weg das Ziel. Wir bewerten die Prozessschritte eines Projekts im Lebenszyklus nach den Phasen Strategie, Initiierung, Planung, Ausführung, Nutzung und Werterhaltung,“ betont Oliver Sterl, Jurymitglied und Geschäftsführer RLP Rüdinger Lainer + Partner. Dies sei auch deshalb von Bedeutung, da die Potenziale der Digitalisierung im Bauwesen nur dann greifen, wenn alle am Bauprozess beteiligten Gewerke an einem Strang ziehen – angefangen vom Bauherren über Planung, Errichtung, Betrieb und Finanzierung. Bis 31. Mai 2018 können Bauherren, Institutionen und Gemeinden Neubauten und Revitalisierungen aus dem Hoch- und Tiefbau im gesamten deutschsprachigen Raum einreichen. Lebenszyklusorientierte Infrastrukturprojekte werden zudem eigens mit einem „Special-Award“ ausgezeichnet. Die Einreichung ist einfach und unkompliziert - die einzureichenden Unterlagen sind Bestandteil von Ausschreibungen.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Public Value Award-EinreichungPublic Value Award-Einreichung

Zeit: 0:00

Bis zum am 23. Mai 2018 können sich Betreiber von öffentlichen Schwimmbädern um den „Public Value Award für das öffentliche Bad 2018“ bewerben. Die Gewinner werden im Oktober im Rahmen der interbad in Stuttgart geehrt.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* AELVIS (ehem Futura)AELVIS (ehem Futura)

Messe Salzburg

* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Die totale WohnharmonieDie totale Wohnharmonie

"Die totale Wohnharmonie" verkündete ein Werbeslogan der Schweizer Textilfirma MIRA-X, die von 1970 bis 1990 mit innovativem Textildesign international von sich reden machte. Im Fokus der Ausstellung stehen drei Designer respektive Designteams, die für das Unternehmen tätig waren: Verner Panton, Trix & Robert Haussmann sowie Alfred Hablützel und Jean Philippe Lenclos.

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Die Stadt des KindesDie Stadt des Kindes

Die Stadt des Kindes: Vom Scheitern einer Utopie Eröffnung der Ausstellung + Podiumsdiskussion: Mo 16.04.2018, 19:00 Ausstellung: 17.04.2018–28.05.2018, Galerie Architekturzentrum Wien Museumsplatz 1 , Museumsquartier Wien 1070 Wien, Österreich T +43 1 522 31 15

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* Lebenszyklus Award2018Lebenszyklus Award2018

„Manchmal ist der Weg das Ziel. Wir bewerten die Prozessschritte eines Projekts im Lebenszyklus nach den Phasen Strategie, Initiierung, Planung, Ausführung, Nutzung und Werterhaltung,“ betont Oliver Sterl, Jurymitglied und Geschäftsführer RLP Rüdinger Lainer + Partner. Dies sei auch deshalb von Bedeutung, da die Potenziale der Digitalisierung im Bauwesen nur dann greifen, wenn alle am Bauprozess beteiligten Gewerke an einem Strang ziehen – angefangen vom Bauherren über Planung, Errichtung, Betrieb und Finanzierung. Bis 31. Mai 2018 können Bauherren, Institutionen und Gemeinden Neubauten und Revitalisierungen aus dem Hoch- und Tiefbau im gesamten deutschsprachigen Raum einreichen. Lebenszyklusorientierte Infrastrukturprojekte werden zudem eigens mit einem „Special-Award“ ausgezeichnet. Die Einreichung ist einfach und unkompliziert - die einzureichenden Unterlagen sind Bestandteil von Ausschreibungen.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Public Value Award-EinreichungPublic Value Award-Einreichung

Zeit: 0:00

Bis zum am 23. Mai 2018 können sich Betreiber von öffentlichen Schwimmbädern um den „Public Value Award für das öffentliche Bad 2018“ bewerben. Die Gewinner werden im Oktober im Rahmen der interbad in Stuttgart geehrt.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* AELVIS (ehem Futura)AELVIS (ehem Futura)

Messe Salzburg

* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Die totale WohnharmonieDie totale Wohnharmonie

"Die totale Wohnharmonie" verkündete ein Werbeslogan der Schweizer Textilfirma MIRA-X, die von 1970 bis 1990 mit innovativem Textildesign international von sich reden machte. Im Fokus der Ausstellung stehen drei Designer respektive Designteams, die für das Unternehmen tätig waren: Verner Panton, Trix & Robert Haussmann sowie Alfred Hablützel und Jean Philippe Lenclos.

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Die Stadt des KindesDie Stadt des Kindes

Die Stadt des Kindes: Vom Scheitern einer Utopie Eröffnung der Ausstellung + Podiumsdiskussion: Mo 16.04.2018, 19:00 Ausstellung: 17.04.2018–28.05.2018, Galerie Architekturzentrum Wien Museumsplatz 1 , Museumsquartier Wien 1070 Wien, Österreich T +43 1 522 31 15

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* Lebenszyklus Award2018Lebenszyklus Award2018

„Manchmal ist der Weg das Ziel. Wir bewerten die Prozessschritte eines Projekts im Lebenszyklus nach den Phasen Strategie, Initiierung, Planung, Ausführung, Nutzung und Werterhaltung,“ betont Oliver Sterl, Jurymitglied und Geschäftsführer RLP Rüdinger Lainer + Partner. Dies sei auch deshalb von Bedeutung, da die Potenziale der Digitalisierung im Bauwesen nur dann greifen, wenn alle am Bauprozess beteiligten Gewerke an einem Strang ziehen – angefangen vom Bauherren über Planung, Errichtung, Betrieb und Finanzierung. Bis 31. Mai 2018 können Bauherren, Institutionen und Gemeinden Neubauten und Revitalisierungen aus dem Hoch- und Tiefbau im gesamten deutschsprachigen Raum einreichen. Lebenszyklusorientierte Infrastrukturprojekte werden zudem eigens mit einem „Special-Award“ ausgezeichnet. Die Einreichung ist einfach und unkompliziert - die einzureichenden Unterlagen sind Bestandteil von Ausschreibungen.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Public Value Award-EinreichungPublic Value Award-Einreichung

Zeit: 0:00

Bis zum am 23. Mai 2018 können sich Betreiber von öffentlichen Schwimmbädern um den „Public Value Award für das öffentliche Bad 2018“ bewerben. Die Gewinner werden im Oktober im Rahmen der interbad in Stuttgart geehrt.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

           
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