Veranstaltungskalender

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* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Die totale WohnharmonieDie totale Wohnharmonie

"Die totale Wohnharmonie" verkündete ein Werbeslogan der Schweizer Textilfirma MIRA-X, die von 1970 bis 1990 mit innovativem Textildesign international von sich reden machte. Im Fokus der Ausstellung stehen drei Designer respektive Designteams, die für das Unternehmen tätig waren: Verner Panton, Trix & Robert Haussmann sowie Alfred Hablützel und Jean Philippe Lenclos.

* SOS Brutalismus BetonmonsterSOS Brutalismus Betonmonster

Bauten des Brutalismus wurden über viele Jahrzehnte als Bausüden verunglimpft, dem Verfall preisgegeben oder sogar abgerissen. Architekturzentrum Wien Ausstellungshalle 2

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Rettet die Betonmonster!Rettet die Betonmonster!

SOS Brutalismus. Rettet die Betonmonster! 03.05. - 06.08.2018, Ausstellungshalle 2 Eröffnung: Mi 02.05., 19:00 Pressekonferenz: Mi 02.05., 11:00 Geliebt oder gehasst: Die wiederentdeckte brutalistische Architektur lässt niemanden kalt. Die Schau zeigt internationale Beispiele und österreichische Highlights und beleuchtet dabei die architektonische und gesellschaftliche Relevanz der Projekte.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Die totale WohnharmonieDie totale Wohnharmonie

"Die totale Wohnharmonie" verkündete ein Werbeslogan der Schweizer Textilfirma MIRA-X, die von 1970 bis 1990 mit innovativem Textildesign international von sich reden machte. Im Fokus der Ausstellung stehen drei Designer respektive Designteams, die für das Unternehmen tätig waren: Verner Panton, Trix & Robert Haussmann sowie Alfred Hablützel und Jean Philippe Lenclos.

* SOS Brutalismus BetonmonsterSOS Brutalismus Betonmonster

Bauten des Brutalismus wurden über viele Jahrzehnte als Bausüden verunglimpft, dem Verfall preisgegeben oder sogar abgerissen. Architekturzentrum Wien Ausstellungshalle 2

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Rettet die Betonmonster!Rettet die Betonmonster!

SOS Brutalismus. Rettet die Betonmonster! 03.05. - 06.08.2018, Ausstellungshalle 2 Eröffnung: Mi 02.05., 19:00 Pressekonferenz: Mi 02.05., 11:00 Geliebt oder gehasst: Die wiederentdeckte brutalistische Architektur lässt niemanden kalt. Die Schau zeigt internationale Beispiele und österreichische Highlights und beleuchtet dabei die architektonische und gesellschaftliche Relevanz der Projekte.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Die totale WohnharmonieDie totale Wohnharmonie

"Die totale Wohnharmonie" verkündete ein Werbeslogan der Schweizer Textilfirma MIRA-X, die von 1970 bis 1990 mit innovativem Textildesign international von sich reden machte. Im Fokus der Ausstellung stehen drei Designer respektive Designteams, die für das Unternehmen tätig waren: Verner Panton, Trix & Robert Haussmann sowie Alfred Hablützel und Jean Philippe Lenclos.

* SOS Brutalismus BetonmonsterSOS Brutalismus Betonmonster

Bauten des Brutalismus wurden über viele Jahrzehnte als Bausüden verunglimpft, dem Verfall preisgegeben oder sogar abgerissen. Architekturzentrum Wien Ausstellungshalle 2

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Rettet die Betonmonster!Rettet die Betonmonster!

SOS Brutalismus. Rettet die Betonmonster! 03.05. - 06.08.2018, Ausstellungshalle 2 Eröffnung: Mi 02.05., 19:00 Pressekonferenz: Mi 02.05., 11:00 Geliebt oder gehasst: Die wiederentdeckte brutalistische Architektur lässt niemanden kalt. Die Schau zeigt internationale Beispiele und österreichische Highlights und beleuchtet dabei die architektonische und gesellschaftliche Relevanz der Projekte.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Die totale WohnharmonieDie totale Wohnharmonie

"Die totale Wohnharmonie" verkündete ein Werbeslogan der Schweizer Textilfirma MIRA-X, die von 1970 bis 1990 mit innovativem Textildesign international von sich reden machte. Im Fokus der Ausstellung stehen drei Designer respektive Designteams, die für das Unternehmen tätig waren: Verner Panton, Trix & Robert Haussmann sowie Alfred Hablützel und Jean Philippe Lenclos.

* SOS Brutalismus BetonmonsterSOS Brutalismus Betonmonster

Bauten des Brutalismus wurden über viele Jahrzehnte als Bausüden verunglimpft, dem Verfall preisgegeben oder sogar abgerissen. Architekturzentrum Wien Ausstellungshalle 2

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Rettet die Betonmonster!Rettet die Betonmonster!

SOS Brutalismus. Rettet die Betonmonster! 03.05. - 06.08.2018, Ausstellungshalle 2 Eröffnung: Mi 02.05., 19:00 Pressekonferenz: Mi 02.05., 11:00 Geliebt oder gehasst: Die wiederentdeckte brutalistische Architektur lässt niemanden kalt. Die Schau zeigt internationale Beispiele und österreichische Highlights und beleuchtet dabei die architektonische und gesellschaftliche Relevanz der Projekte.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Die totale WohnharmonieDie totale Wohnharmonie

"Die totale Wohnharmonie" verkündete ein Werbeslogan der Schweizer Textilfirma MIRA-X, die von 1970 bis 1990 mit innovativem Textildesign international von sich reden machte. Im Fokus der Ausstellung stehen drei Designer respektive Designteams, die für das Unternehmen tätig waren: Verner Panton, Trix & Robert Haussmann sowie Alfred Hablützel und Jean Philippe Lenclos.

* SOS Brutalismus BetonmonsterSOS Brutalismus Betonmonster

Bauten des Brutalismus wurden über viele Jahrzehnte als Bausüden verunglimpft, dem Verfall preisgegeben oder sogar abgerissen. Architekturzentrum Wien Ausstellungshalle 2

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Rettet die Betonmonster!Rettet die Betonmonster!

SOS Brutalismus. Rettet die Betonmonster! 03.05. - 06.08.2018, Ausstellungshalle 2 Eröffnung: Mi 02.05., 19:00 Pressekonferenz: Mi 02.05., 11:00 Geliebt oder gehasst: Die wiederentdeckte brutalistische Architektur lässt niemanden kalt. Die Schau zeigt internationale Beispiele und österreichische Highlights und beleuchtet dabei die architektonische und gesellschaftliche Relevanz der Projekte.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Die totale WohnharmonieDie totale Wohnharmonie

"Die totale Wohnharmonie" verkündete ein Werbeslogan der Schweizer Textilfirma MIRA-X, die von 1970 bis 1990 mit innovativem Textildesign international von sich reden machte. Im Fokus der Ausstellung stehen drei Designer respektive Designteams, die für das Unternehmen tätig waren: Verner Panton, Trix & Robert Haussmann sowie Alfred Hablützel und Jean Philippe Lenclos.

* SOS Brutalismus BetonmonsterSOS Brutalismus Betonmonster

Bauten des Brutalismus wurden über viele Jahrzehnte als Bausüden verunglimpft, dem Verfall preisgegeben oder sogar abgerissen. Architekturzentrum Wien Ausstellungshalle 2

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Rettet die Betonmonster!Rettet die Betonmonster!

SOS Brutalismus. Rettet die Betonmonster! 03.05. - 06.08.2018, Ausstellungshalle 2 Eröffnung: Mi 02.05., 19:00 Pressekonferenz: Mi 02.05., 11:00 Geliebt oder gehasst: Die wiederentdeckte brutalistische Architektur lässt niemanden kalt. Die Schau zeigt internationale Beispiele und österreichische Highlights und beleuchtet dabei die architektonische und gesellschaftliche Relevanz der Projekte.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Die totale WohnharmonieDie totale Wohnharmonie

"Die totale Wohnharmonie" verkündete ein Werbeslogan der Schweizer Textilfirma MIRA-X, die von 1970 bis 1990 mit innovativem Textildesign international von sich reden machte. Im Fokus der Ausstellung stehen drei Designer respektive Designteams, die für das Unternehmen tätig waren: Verner Panton, Trix & Robert Haussmann sowie Alfred Hablützel und Jean Philippe Lenclos.

* SOS Brutalismus BetonmonsterSOS Brutalismus Betonmonster

Bauten des Brutalismus wurden über viele Jahrzehnte als Bausüden verunglimpft, dem Verfall preisgegeben oder sogar abgerissen. Architekturzentrum Wien Ausstellungshalle 2

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Rettet die Betonmonster!Rettet die Betonmonster!

SOS Brutalismus. Rettet die Betonmonster! 03.05. - 06.08.2018, Ausstellungshalle 2 Eröffnung: Mi 02.05., 19:00 Pressekonferenz: Mi 02.05., 11:00 Geliebt oder gehasst: Die wiederentdeckte brutalistische Architektur lässt niemanden kalt. Die Schau zeigt internationale Beispiele und österreichische Highlights und beleuchtet dabei die architektonische und gesellschaftliche Relevanz der Projekte.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Die totale WohnharmonieDie totale Wohnharmonie

"Die totale Wohnharmonie" verkündete ein Werbeslogan der Schweizer Textilfirma MIRA-X, die von 1970 bis 1990 mit innovativem Textildesign international von sich reden machte. Im Fokus der Ausstellung stehen drei Designer respektive Designteams, die für das Unternehmen tätig waren: Verner Panton, Trix & Robert Haussmann sowie Alfred Hablützel und Jean Philippe Lenclos.

* SOS Brutalismus BetonmonsterSOS Brutalismus Betonmonster

Bauten des Brutalismus wurden über viele Jahrzehnte als Bausüden verunglimpft, dem Verfall preisgegeben oder sogar abgerissen. Architekturzentrum Wien Ausstellungshalle 2

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Rettet die Betonmonster!Rettet die Betonmonster!

SOS Brutalismus. Rettet die Betonmonster! 03.05. - 06.08.2018, Ausstellungshalle 2 Eröffnung: Mi 02.05., 19:00 Pressekonferenz: Mi 02.05., 11:00 Geliebt oder gehasst: Die wiederentdeckte brutalistische Architektur lässt niemanden kalt. Die Schau zeigt internationale Beispiele und österreichische Highlights und beleuchtet dabei die architektonische und gesellschaftliche Relevanz der Projekte.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* ArchitektInnen im FilmporträtArchitektInnen im Filmporträt

Kino im Kesselhaus Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30 3500 Krems Film und Architektur sind seit mehr als einem Jahrhundert Geschwister und haben sich wechselseitig in Form, Ästhetik, Wahrnehmung und Bildsprache beeinflusst. Seit jeher stehen sich Bau- und Bildkunst nahe: FilmemacherInnen interessieren sich für Design, Architektur wie Stadtgestaltung. PlanerInnen schenken dem bewegten Bild steigende Aufmerksamkeit und erkennen im Kino einen "Motor der Architektur", wie der Schweizer Architekt Bernard Tschumi es formuliert. Das bewegte Bild kann die Führung durch einen Bau beinahe ersetzen, meinte Bruno Taut schon 1914. Doch kann das Kameraauge noch viel mehr einfangen als das menschliche: Im Zeitraffer beispielsweise kann es die Entstehung eines Baus oder die Veränderungen des Lichtes im Laufe des Tages zeigen. Dennoch bleibt der Film eine zweidimensionale Arbeit, die immer nur eine Vorstellung des dreidimensionalen Raumes suggeriert. Um als „Transportmedium“ zu funktionieren, ist er auf unsere räumliche Erfahrung und Projektion angewiesen. Der Film macht das Betrachten eines realen Raumes folglich nicht überflüssig und versteht sich darum auch als Einladung, das eine oder andere der vorgestellten Baujuwele in Natura zu besuchen.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architekturtage 2018Architekturtage 2018

Zeit: 0:00

Unter dem Motto Architektur bewegt liegt in diesem Jahr der Fokus in allen Bundesländern und über die Grenzen hinweg auf Architektur in Film und Bewegtbild. Im ganzen Land finden Filmscreenings statt, die das Wechselspiel zwischen Architektur und Film in den Blick nehmen. Die Bandbreite der gezeigten Arbeiten reicht dabei von Experimentalfilmen über Dokumentationen zu ausgewählten architektonischen Themen bzw. bemerkenswerten ArchitektInnen hin zu Spielfilmen, bei denen Architektur als Inhalt und/oder dominierendes Setting präsent ist. Veranstalter: Verein Architekturtage Karlsgasse 9/II, 1040 Wien, T: +43 1 505 58 07/39 www.architekturtage.at, office@architekturtage.at

* Baukunst im KinoBaukunst im Kino

Zeit: 0:00

Die österreichweit biennal angebotene und umfassendste Veranstaltungsreihe zum Thema Baukulturvermittlung steht heuer unter dem Motto „Architektur bewegt“ und lädt dazu ein, Architektur zu entdecken und deren Wert zu erkennen. BesucherInnen in Niederösterreich haben bei freiem Eintritt die Möglichkeit, aus einem breiten Programmangebot ihren individuellen Architekturtage-Fahrplan zusammenzustellen und können dazu aus zwei Veranstaltungs-Schwerpunktbereichen wählen: Architektur-FILM-Reihe „Baukunst im Kino“ in Krems, Architektur-BESUCHS-Reihe „Zu Gast bei“ an weiteren Orten bundeslandweit.

* Architektur im RingturmArchitektur im Ringturm

Zeit: 0:00

In der ersten „Architektur im Ringturm“-Ausstellung in diesem Jahr steht das architektonische Erbe der Donaumetropolen Budapest und Wien im 20. Jahrhundert im Mittelpunkt der beliebten Architekturreihe des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Die Schau beleuchtet die baulichen Entwicklungen beider Hauptstädte zwischen 1918 und 1970. Ausgewählte Stadtbildpaare in direkter Gegenüberstellung geben Auskunft über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Architektur und Kultur beider Millionenstädte. Dabei darf auch ein Exkurs über die Donau, die die beiden Städte miteinander verbindet, und die Urbanisierung ihrer Flusslandschaften nicht fehlen.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Zwei Baumeister der anderenZwei Baumeister der anderen

Seit 2005 sind das aut und das Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck im Sudhaus des ehemaligen Adambräu beheimatet, das dadurch zu einem "Haus der Architektur" geworden ist. Nun ist erstmals eine von beiden Einrich- tungen gemeinsam konzipierte Ausstellung zu sehen, in deren Mittelpunkt der in München lebende Fotograf, Architekt und Gestalter Klaus Kinold (geb. 1939) steht, der mit seinen Fotografien seit vielen Jahrzehnten die Nachkriegsmoderne in Deutschland dokumentiert.

* Die totale WohnharmonieDie totale Wohnharmonie

"Die totale Wohnharmonie" verkündete ein Werbeslogan der Schweizer Textilfirma MIRA-X, die von 1970 bis 1990 mit innovativem Textildesign international von sich reden machte. Im Fokus der Ausstellung stehen drei Designer respektive Designteams, die für das Unternehmen tätig waren: Verner Panton, Trix & Robert Haussmann sowie Alfred Hablützel und Jean Philippe Lenclos.

* SOS Brutalismus BetonmonsterSOS Brutalismus Betonmonster

Bauten des Brutalismus wurden über viele Jahrzehnte als Bausüden verunglimpft, dem Verfall preisgegeben oder sogar abgerissen. Architekturzentrum Wien Ausstellungshalle 2

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Rettet die Betonmonster!Rettet die Betonmonster!

SOS Brutalismus. Rettet die Betonmonster! 03.05. - 06.08.2018, Ausstellungshalle 2 Eröffnung: Mi 02.05., 19:00 Pressekonferenz: Mi 02.05., 11:00 Geliebt oder gehasst: Die wiederentdeckte brutalistische Architektur lässt niemanden kalt. Die Schau zeigt internationale Beispiele und österreichische Highlights und beleuchtet dabei die architektonische und gesellschaftliche Relevanz der Projekte.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* ArchitektInnen im FilmporträtArchitektInnen im Filmporträt

Kino im Kesselhaus Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30 3500 Krems Film und Architektur sind seit mehr als einem Jahrhundert Geschwister und haben sich wechselseitig in Form, Ästhetik, Wahrnehmung und Bildsprache beeinflusst. Seit jeher stehen sich Bau- und Bildkunst nahe: FilmemacherInnen interessieren sich für Design, Architektur wie Stadtgestaltung. PlanerInnen schenken dem bewegten Bild steigende Aufmerksamkeit und erkennen im Kino einen "Motor der Architektur", wie der Schweizer Architekt Bernard Tschumi es formuliert. Das bewegte Bild kann die Führung durch einen Bau beinahe ersetzen, meinte Bruno Taut schon 1914. Doch kann das Kameraauge noch viel mehr einfangen als das menschliche: Im Zeitraffer beispielsweise kann es die Entstehung eines Baus oder die Veränderungen des Lichtes im Laufe des Tages zeigen. Dennoch bleibt der Film eine zweidimensionale Arbeit, die immer nur eine Vorstellung des dreidimensionalen Raumes suggeriert. Um als „Transportmedium“ zu funktionieren, ist er auf unsere räumliche Erfahrung und Projektion angewiesen. Der Film macht das Betrachten eines realen Raumes folglich nicht überflüssig und versteht sich darum auch als Einladung, das eine oder andere der vorgestellten Baujuwele in Natura zu besuchen.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Architekturtage 2018Architekturtage 2018

Zeit: 0:00

Unter dem Motto Architektur bewegt liegt in diesem Jahr der Fokus in allen Bundesländern und über die Grenzen hinweg auf Architektur in Film und Bewegtbild. Im ganzen Land finden Filmscreenings statt, die das Wechselspiel zwischen Architektur und Film in den Blick nehmen. Die Bandbreite der gezeigten Arbeiten reicht dabei von Experimentalfilmen über Dokumentationen zu ausgewählten architektonischen Themen bzw. bemerkenswerten ArchitektInnen hin zu Spielfilmen, bei denen Architektur als Inhalt und/oder dominierendes Setting präsent ist. Veranstalter: Verein Architekturtage Karlsgasse 9/II, 1040 Wien, T: +43 1 505 58 07/39 www.architekturtage.at, office@architekturtage.at

* Baukunst im KinoBaukunst im Kino

Zeit: 0:00

Die österreichweit biennal angebotene und umfassendste Veranstaltungsreihe zum Thema Baukulturvermittlung steht heuer unter dem Motto „Architektur bewegt“ und lädt dazu ein, Architektur zu entdecken und deren Wert zu erkennen. BesucherInnen in Niederösterreich haben bei freiem Eintritt die Möglichkeit, aus einem breiten Programmangebot ihren individuellen Architekturtage-Fahrplan zusammenzustellen und können dazu aus zwei Veranstaltungs-Schwerpunktbereichen wählen: Architektur-FILM-Reihe „Baukunst im Kino“ in Krems, Architektur-BESUCHS-Reihe „Zu Gast bei“ an weiteren Orten bundeslandweit.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Die totale WohnharmonieDie totale Wohnharmonie

"Die totale Wohnharmonie" verkündete ein Werbeslogan der Schweizer Textilfirma MIRA-X, die von 1970 bis 1990 mit innovativem Textildesign international von sich reden machte. Im Fokus der Ausstellung stehen drei Designer respektive Designteams, die für das Unternehmen tätig waren: Verner Panton, Trix & Robert Haussmann sowie Alfred Hablützel und Jean Philippe Lenclos.

* SOS Brutalismus BetonmonsterSOS Brutalismus Betonmonster

Bauten des Brutalismus wurden über viele Jahrzehnte als Bausüden verunglimpft, dem Verfall preisgegeben oder sogar abgerissen. Architekturzentrum Wien Ausstellungshalle 2

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Rettet die Betonmonster!Rettet die Betonmonster!

SOS Brutalismus. Rettet die Betonmonster! 03.05. - 06.08.2018, Ausstellungshalle 2 Eröffnung: Mi 02.05., 19:00 Pressekonferenz: Mi 02.05., 11:00 Geliebt oder gehasst: Die wiederentdeckte brutalistische Architektur lässt niemanden kalt. Die Schau zeigt internationale Beispiele und österreichische Highlights und beleuchtet dabei die architektonische und gesellschaftliche Relevanz der Projekte.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Die totale WohnharmonieDie totale Wohnharmonie

"Die totale Wohnharmonie" verkündete ein Werbeslogan der Schweizer Textilfirma MIRA-X, die von 1970 bis 1990 mit innovativem Textildesign international von sich reden machte. Im Fokus der Ausstellung stehen drei Designer respektive Designteams, die für das Unternehmen tätig waren: Verner Panton, Trix & Robert Haussmann sowie Alfred Hablützel und Jean Philippe Lenclos.

* SOS Brutalismus BetonmonsterSOS Brutalismus Betonmonster

Bauten des Brutalismus wurden über viele Jahrzehnte als Bausüden verunglimpft, dem Verfall preisgegeben oder sogar abgerissen. Architekturzentrum Wien Ausstellungshalle 2

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Rettet die Betonmonster!Rettet die Betonmonster!

SOS Brutalismus. Rettet die Betonmonster! 03.05. - 06.08.2018, Ausstellungshalle 2 Eröffnung: Mi 02.05., 19:00 Pressekonferenz: Mi 02.05., 11:00 Geliebt oder gehasst: Die wiederentdeckte brutalistische Architektur lässt niemanden kalt. Die Schau zeigt internationale Beispiele und österreichische Highlights und beleuchtet dabei die architektonische und gesellschaftliche Relevanz der Projekte.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

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Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Die totale WohnharmonieDie totale Wohnharmonie

"Die totale Wohnharmonie" verkündete ein Werbeslogan der Schweizer Textilfirma MIRA-X, die von 1970 bis 1990 mit innovativem Textildesign international von sich reden machte. Im Fokus der Ausstellung stehen drei Designer respektive Designteams, die für das Unternehmen tätig waren: Verner Panton, Trix & Robert Haussmann sowie Alfred Hablützel und Jean Philippe Lenclos.

* SOS Brutalismus BetonmonsterSOS Brutalismus Betonmonster

Bauten des Brutalismus wurden über viele Jahrzehnte als Bausüden verunglimpft, dem Verfall preisgegeben oder sogar abgerissen. Architekturzentrum Wien Ausstellungshalle 2

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Rettet die Betonmonster!Rettet die Betonmonster!

SOS Brutalismus. Rettet die Betonmonster! 03.05. - 06.08.2018, Ausstellungshalle 2 Eröffnung: Mi 02.05., 19:00 Pressekonferenz: Mi 02.05., 11:00 Geliebt oder gehasst: Die wiederentdeckte brutalistische Architektur lässt niemanden kalt. Die Schau zeigt internationale Beispiele und österreichische Highlights und beleuchtet dabei die architektonische und gesellschaftliche Relevanz der Projekte.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

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Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Stone+tecStone+tec

Messe Nürnberg

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"Die totale Wohnharmonie" verkündete ein Werbeslogan der Schweizer Textilfirma MIRA-X, die von 1970 bis 1990 mit innovativem Textildesign international von sich reden machte. Im Fokus der Ausstellung stehen drei Designer respektive Designteams, die für das Unternehmen tätig waren: Verner Panton, Trix & Robert Haussmann sowie Alfred Hablützel und Jean Philippe Lenclos.

* SOS Brutalismus BetonmonsterSOS Brutalismus Betonmonster

Bauten des Brutalismus wurden über viele Jahrzehnte als Bausüden verunglimpft, dem Verfall preisgegeben oder sogar abgerissen. Architekturzentrum Wien Ausstellungshalle 2

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Rettet die Betonmonster!Rettet die Betonmonster!

SOS Brutalismus. Rettet die Betonmonster! 03.05. - 06.08.2018, Ausstellungshalle 2 Eröffnung: Mi 02.05., 19:00 Pressekonferenz: Mi 02.05., 11:00 Geliebt oder gehasst: Die wiederentdeckte brutalistische Architektur lässt niemanden kalt. Die Schau zeigt internationale Beispiele und österreichische Highlights und beleuchtet dabei die architektonische und gesellschaftliche Relevanz der Projekte.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* "living tomorrow""living tomorrow"

AllesWirdGut konnten unlängst mit ihrem Projekt einen Wettbewerb im zentralsten Wiener Stadtentwicklungsgebiet am Nordbahnhof für sich entscheiden. Das Wohnhochhaus ist bereits der zweite Baustein, den AllesWirdGut in diesem Teil der Stadt setzt. Durch geschickte Anordnung und Formung ist das Gebäude mit rund 340 Wohneinheiten größer als es aussieht. Es ergibt sich eine abwechslungsreiche, schlanke Form, die raumbildend wirkt und das Hochhaus mit Stadt und angrenzendem Park verbindet. Zum Thema #wohnenmorgen entwickelten AllesWirdGut außerdem die Ausstellung "living tomorrow", die aktuell (noch bis 24.6.) in der Galerie Architektury Brno zu sehen ist.

* Innovation ChallengeInnovation Challenge

Digitalisierung und Innovation sind derzeit in aller Munde. Aber nicht nur PropTechs, auch bereits etablierte Unternehmen unterstützen die Real Estate Industrie mit innovativen Lösungen. Aus diesem Grund möchte das IFM der TU Wien alle Interessierten recht herzlich zur Teilnahme an der 1. Innovation Challenge REAL ESTATE einladen. Wir bitten um Zusendung aller Bewerbungen an: innovation@ifm.tuwien.ac.at Weitere Details finden Sie unter: Innovation Challenge Ein Komitee wird den Gewinner küren, diesem wird vom IFM und der REUG ein gratis Bronze Paket für den IFM Kongress zur Verfügung gestellt. Der IFM Kongress 2018 bietet für Innovatoren eine einzigartige Möglichkeit zum Austausch mit Eigentümer, Entwicklern und Nutzern.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Stone+tecStone+tec

Messe Nürnberg

* Die totale WohnharmonieDie totale Wohnharmonie

"Die totale Wohnharmonie" verkündete ein Werbeslogan der Schweizer Textilfirma MIRA-X, die von 1970 bis 1990 mit innovativem Textildesign international von sich reden machte. Im Fokus der Ausstellung stehen drei Designer respektive Designteams, die für das Unternehmen tätig waren: Verner Panton, Trix & Robert Haussmann sowie Alfred Hablützel und Jean Philippe Lenclos.

* SOS Brutalismus BetonmonsterSOS Brutalismus Betonmonster

Bauten des Brutalismus wurden über viele Jahrzehnte als Bausüden verunglimpft, dem Verfall preisgegeben oder sogar abgerissen. Architekturzentrum Wien Ausstellungshalle 2

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

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* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* "living tomorrow""living tomorrow"

AllesWirdGut konnten unlängst mit ihrem Projekt einen Wettbewerb im zentralsten Wiener Stadtentwicklungsgebiet am Nordbahnhof für sich entscheiden. Das Wohnhochhaus ist bereits der zweite Baustein, den AllesWirdGut in diesem Teil der Stadt setzt. Durch geschickte Anordnung und Formung ist das Gebäude mit rund 340 Wohneinheiten größer als es aussieht. Es ergibt sich eine abwechslungsreiche, schlanke Form, die raumbildend wirkt und das Hochhaus mit Stadt und angrenzendem Park verbindet. Zum Thema #wohnenmorgen entwickelten AllesWirdGut außerdem die Ausstellung "living tomorrow", die aktuell (noch bis 24.6.) in der Galerie Architektury Brno zu sehen ist.

* Innovation ChallengeInnovation Challenge

Digitalisierung und Innovation sind derzeit in aller Munde. Aber nicht nur PropTechs, auch bereits etablierte Unternehmen unterstützen die Real Estate Industrie mit innovativen Lösungen. Aus diesem Grund möchte das IFM der TU Wien alle Interessierten recht herzlich zur Teilnahme an der 1. Innovation Challenge REAL ESTATE einladen. Wir bitten um Zusendung aller Bewerbungen an: innovation@ifm.tuwien.ac.at Weitere Details finden Sie unter: Innovation Challenge Ein Komitee wird den Gewinner küren, diesem wird vom IFM und der REUG ein gratis Bronze Paket für den IFM Kongress zur Verfügung gestellt. Der IFM Kongress 2018 bietet für Innovatoren eine einzigartige Möglichkeit zum Austausch mit Eigentümer, Entwicklern und Nutzern.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

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Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Stone+tecStone+tec

Messe Nürnberg

* Die totale WohnharmonieDie totale Wohnharmonie

"Die totale Wohnharmonie" verkündete ein Werbeslogan der Schweizer Textilfirma MIRA-X, die von 1970 bis 1990 mit innovativem Textildesign international von sich reden machte. Im Fokus der Ausstellung stehen drei Designer respektive Designteams, die für das Unternehmen tätig waren: Verner Panton, Trix & Robert Haussmann sowie Alfred Hablützel und Jean Philippe Lenclos.

* SOS Brutalismus BetonmonsterSOS Brutalismus Betonmonster

Bauten des Brutalismus wurden über viele Jahrzehnte als Bausüden verunglimpft, dem Verfall preisgegeben oder sogar abgerissen. Architekturzentrum Wien Ausstellungshalle 2

* Ausschreibung: Tirol bauenAusschreibung: Tirol bauen

Ausschreibung "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018" Abgabetermin: 15. Juni 2018 Das Land Tirol, die Kammer der ZiviltechnikerInnen | Arch+Ing Tirol und Vorarlberg, Sektion ArchitektInnen, die ZV – Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs, Landesverband Tirol sowie aut. architektur und tirol laden ein zur Einreichung hervorragender Bauten für die "Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen 2018". Qualifikation Eingereicht werden können in Nord- und Osttirol ausgeführte Bauwerke, die von ArchitektInnen bzw. IngenieurInnen geplant wurden. Als Voraussetzung gilt, dass die Fertigstellung zwischen 2016 und 2018 erfolgte und die im Bauwerk angelegte Auseinandersetzung mit den Problemen unserer Zeit in ästhetischer wie innovatorischer Hinsicht als besonders vorbildlich zu bezeichnen ist. Da der Begriff "Neues Bauen" möglichst umfassend aufgefasst werden soll, beziehen sich die Auszeichnungen nicht nur auf das Fachgebiet Architektur, sondern auch auf Leistungen des Bauingenieurwesens. Arbeiten können von jeder Person (ArchitektIn, BauingenieurIn, BaumeisterIn, BauherrIn, Bauträger etc.) eingereicht werden. Jury Hannes Mayer (ETH Zürich) Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) Carmen Wiederin (propeller z, Wien) Der Jury steht es frei, auch nicht eingereichte Bauwerke in ihre Auswahl einzubeziehen. Verleihung der Auszeichnung Die Bekanntgabe der Juryentscheidung und die Auszeichnung erfolgen durch Landesrätin Beate Palfrader in Form einer Urkunde, die bei einer Festveranstaltung am 18. Oktober 2018 den UrheberInnen der ausgezeichneten Bauten überreicht wird. Im Rahmen der Veranstaltung werden sowohl die ausgezeichneten als auch die nominierten Projekte von der Jury vorgestellt. Sämtliche eingereichten Bauwerke werden im Rahmen einer Ausstellung im aut. architektur und tirol präsentiert und die ausgezeichneten Projekte in einer Broschüre publiziert.

* Rettet die Betonmonster!Rettet die Betonmonster!

SOS Brutalismus. Rettet die Betonmonster! 03.05. - 06.08.2018, Ausstellungshalle 2 Eröffnung: Mi 02.05., 19:00 Pressekonferenz: Mi 02.05., 11:00 Geliebt oder gehasst: Die wiederentdeckte brutalistische Architektur lässt niemanden kalt. Die Schau zeigt internationale Beispiele und österreichische Highlights und beleuchtet dabei die architektonische und gesellschaftliche Relevanz der Projekte.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* Über das Wohnen und die StadtÜber das Wohnen und die Stadt

Zu der aktuellen Ausstellung "Klaus Kinold: Hans Döllgast und Rudolf Schwarz. Zwei Baumeister der anderen Moderne" erscheinen im Hirmer Verlag zwei Publikationen. Anlässlich der Buchpräsentation hält der langjährige Architektur- und Kunstkritiker der "Süddeutschen Zeitung" Wolfgang Jean Stock einen Vortrag zum Werk von Hans Döllgast und Rudolf Schwarz. Ausserdem im aut: ein Gespräch "Über das Wohnen und die Stadt" mit Bettina Götz, Richard Manahl und Walter Angonese, sowie ein "Bericht aus der Stadtplanung" von Wolfgang Andexlinger. Die neue Grenobler Brücke kann bei einem "Vor-Ort"- Gespräche besichtigt werden, und im Rahmen der Architekturtage 2018 bietet ein vielseitiges Programm die Möglichkeit das Innsbrucker Hauptbahnhofareal zu erkunden.

* "living tomorrow""living tomorrow"

AllesWirdGut konnten unlängst mit ihrem Projekt einen Wettbewerb im zentralsten Wiener Stadtentwicklungsgebiet am Nordbahnhof für sich entscheiden. Das Wohnhochhaus ist bereits der zweite Baustein, den AllesWirdGut in diesem Teil der Stadt setzt. Durch geschickte Anordnung und Formung ist das Gebäude mit rund 340 Wohneinheiten größer als es aussieht. Es ergibt sich eine abwechslungsreiche, schlanke Form, die raumbildend wirkt und das Hochhaus mit Stadt und angrenzendem Park verbindet. Zum Thema #wohnenmorgen entwickelten AllesWirdGut außerdem die Ausstellung "living tomorrow", die aktuell (noch bis 24.6.) in der Galerie Architektury Brno zu sehen ist.

* Innovation ChallengeInnovation Challenge

Digitalisierung und Innovation sind derzeit in aller Munde. Aber nicht nur PropTechs, auch bereits etablierte Unternehmen unterstützen die Real Estate Industrie mit innovativen Lösungen. Aus diesem Grund möchte das IFM der TU Wien alle Interessierten recht herzlich zur Teilnahme an der 1. Innovation Challenge REAL ESTATE einladen. Wir bitten um Zusendung aller Bewerbungen an: innovation@ifm.tuwien.ac.at Weitere Details finden Sie unter: Innovation Challenge Ein Komitee wird den Gewinner küren, diesem wird vom IFM und der REUG ein gratis Bronze Paket für den IFM Kongress zur Verfügung gestellt. Der IFM Kongress 2018 bietet für Innovatoren eine einzigartige Möglichkeit zum Austausch mit Eigentümer, Entwicklern und Nutzern.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Stone+tecStone+tec

Messe Nürnberg

* Die totale WohnharmonieDie totale Wohnharmonie

"Die totale Wohnharmonie" verkündete ein Werbeslogan der Schweizer Textilfirma MIRA-X, die von 1970 bis 1990 mit innovativem Textildesign international von sich reden machte. Im Fokus der Ausstellung stehen drei Designer respektive Designteams, die für das Unternehmen tätig waren: Verner Panton, Trix & Robert Haussmann sowie Alfred Hablützel und Jean Philippe Lenclos.

* SOS Brutalismus BetonmonsterSOS Brutalismus Betonmonster

Bauten des Brutalismus wurden über viele Jahrzehnte als Bausüden verunglimpft, dem Verfall preisgegeben oder sogar abgerissen. Architekturzentrum Wien Ausstellungshalle 2

* Rettet die Betonmonster!Rettet die Betonmonster!

SOS Brutalismus. Rettet die Betonmonster! 03.05. - 06.08.2018, Ausstellungshalle 2 Eröffnung: Mi 02.05., 19:00 Pressekonferenz: Mi 02.05., 11:00 Geliebt oder gehasst: Die wiederentdeckte brutalistische Architektur lässt niemanden kalt. Die Schau zeigt internationale Beispiele und österreichische Highlights und beleuchtet dabei die architektonische und gesellschaftliche Relevanz der Projekte.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* "living tomorrow""living tomorrow"

AllesWirdGut konnten unlängst mit ihrem Projekt einen Wettbewerb im zentralsten Wiener Stadtentwicklungsgebiet am Nordbahnhof für sich entscheiden. Das Wohnhochhaus ist bereits der zweite Baustein, den AllesWirdGut in diesem Teil der Stadt setzt. Durch geschickte Anordnung und Formung ist das Gebäude mit rund 340 Wohneinheiten größer als es aussieht. Es ergibt sich eine abwechslungsreiche, schlanke Form, die raumbildend wirkt und das Hochhaus mit Stadt und angrenzendem Park verbindet. Zum Thema #wohnenmorgen entwickelten AllesWirdGut außerdem die Ausstellung "living tomorrow", die aktuell (noch bis 24.6.) in der Galerie Architektury Brno zu sehen ist.

* Innovation ChallengeInnovation Challenge

Digitalisierung und Innovation sind derzeit in aller Munde. Aber nicht nur PropTechs, auch bereits etablierte Unternehmen unterstützen die Real Estate Industrie mit innovativen Lösungen. Aus diesem Grund möchte das IFM der TU Wien alle Interessierten recht herzlich zur Teilnahme an der 1. Innovation Challenge REAL ESTATE einladen. Wir bitten um Zusendung aller Bewerbungen an: innovation@ifm.tuwien.ac.at Weitere Details finden Sie unter: Innovation Challenge Ein Komitee wird den Gewinner küren, diesem wird vom IFM und der REUG ein gratis Bronze Paket für den IFM Kongress zur Verfügung gestellt. Der IFM Kongress 2018 bietet für Innovatoren eine einzigartige Möglichkeit zum Austausch mit Eigentümer, Entwicklern und Nutzern.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Die totale WohnharmonieDie totale Wohnharmonie

"Die totale Wohnharmonie" verkündete ein Werbeslogan der Schweizer Textilfirma MIRA-X, die von 1970 bis 1990 mit innovativem Textildesign international von sich reden machte. Im Fokus der Ausstellung stehen drei Designer respektive Designteams, die für das Unternehmen tätig waren: Verner Panton, Trix & Robert Haussmann sowie Alfred Hablützel und Jean Philippe Lenclos.

* SOS Brutalismus BetonmonsterSOS Brutalismus Betonmonster

Bauten des Brutalismus wurden über viele Jahrzehnte als Bausüden verunglimpft, dem Verfall preisgegeben oder sogar abgerissen. Architekturzentrum Wien Ausstellungshalle 2

* Rettet die Betonmonster!Rettet die Betonmonster!

SOS Brutalismus. Rettet die Betonmonster! 03.05. - 06.08.2018, Ausstellungshalle 2 Eröffnung: Mi 02.05., 19:00 Pressekonferenz: Mi 02.05., 11:00 Geliebt oder gehasst: Die wiederentdeckte brutalistische Architektur lässt niemanden kalt. Die Schau zeigt internationale Beispiele und österreichische Highlights und beleuchtet dabei die architektonische und gesellschaftliche Relevanz der Projekte.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* "living tomorrow""living tomorrow"

AllesWirdGut konnten unlängst mit ihrem Projekt einen Wettbewerb im zentralsten Wiener Stadtentwicklungsgebiet am Nordbahnhof für sich entscheiden. Das Wohnhochhaus ist bereits der zweite Baustein, den AllesWirdGut in diesem Teil der Stadt setzt. Durch geschickte Anordnung und Formung ist das Gebäude mit rund 340 Wohneinheiten größer als es aussieht. Es ergibt sich eine abwechslungsreiche, schlanke Form, die raumbildend wirkt und das Hochhaus mit Stadt und angrenzendem Park verbindet. Zum Thema #wohnenmorgen entwickelten AllesWirdGut außerdem die Ausstellung "living tomorrow", die aktuell (noch bis 24.6.) in der Galerie Architektury Brno zu sehen ist.

* Innovation ChallengeInnovation Challenge

Digitalisierung und Innovation sind derzeit in aller Munde. Aber nicht nur PropTechs, auch bereits etablierte Unternehmen unterstützen die Real Estate Industrie mit innovativen Lösungen. Aus diesem Grund möchte das IFM der TU Wien alle Interessierten recht herzlich zur Teilnahme an der 1. Innovation Challenge REAL ESTATE einladen. Wir bitten um Zusendung aller Bewerbungen an: innovation@ifm.tuwien.ac.at Weitere Details finden Sie unter: Innovation Challenge Ein Komitee wird den Gewinner küren, diesem wird vom IFM und der REUG ein gratis Bronze Paket für den IFM Kongress zur Verfügung gestellt. Der IFM Kongress 2018 bietet für Innovatoren eine einzigartige Möglichkeit zum Austausch mit Eigentümer, Entwicklern und Nutzern.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Die totale WohnharmonieDie totale Wohnharmonie

"Die totale Wohnharmonie" verkündete ein Werbeslogan der Schweizer Textilfirma MIRA-X, die von 1970 bis 1990 mit innovativem Textildesign international von sich reden machte. Im Fokus der Ausstellung stehen drei Designer respektive Designteams, die für das Unternehmen tätig waren: Verner Panton, Trix & Robert Haussmann sowie Alfred Hablützel und Jean Philippe Lenclos.

* SOS Brutalismus BetonmonsterSOS Brutalismus Betonmonster

Bauten des Brutalismus wurden über viele Jahrzehnte als Bausüden verunglimpft, dem Verfall preisgegeben oder sogar abgerissen. Architekturzentrum Wien Ausstellungshalle 2

* Rettet die Betonmonster!Rettet die Betonmonster!

SOS Brutalismus. Rettet die Betonmonster! 03.05. - 06.08.2018, Ausstellungshalle 2 Eröffnung: Mi 02.05., 19:00 Pressekonferenz: Mi 02.05., 11:00 Geliebt oder gehasst: Die wiederentdeckte brutalistische Architektur lässt niemanden kalt. Die Schau zeigt internationale Beispiele und österreichische Highlights und beleuchtet dabei die architektonische und gesellschaftliche Relevanz der Projekte.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* "living tomorrow""living tomorrow"

AllesWirdGut konnten unlängst mit ihrem Projekt einen Wettbewerb im zentralsten Wiener Stadtentwicklungsgebiet am Nordbahnhof für sich entscheiden. Das Wohnhochhaus ist bereits der zweite Baustein, den AllesWirdGut in diesem Teil der Stadt setzt. Durch geschickte Anordnung und Formung ist das Gebäude mit rund 340 Wohneinheiten größer als es aussieht. Es ergibt sich eine abwechslungsreiche, schlanke Form, die raumbildend wirkt und das Hochhaus mit Stadt und angrenzendem Park verbindet. Zum Thema #wohnenmorgen entwickelten AllesWirdGut außerdem die Ausstellung "living tomorrow", die aktuell (noch bis 24.6.) in der Galerie Architektury Brno zu sehen ist.

* Innovation ChallengeInnovation Challenge

Digitalisierung und Innovation sind derzeit in aller Munde. Aber nicht nur PropTechs, auch bereits etablierte Unternehmen unterstützen die Real Estate Industrie mit innovativen Lösungen. Aus diesem Grund möchte das IFM der TU Wien alle Interessierten recht herzlich zur Teilnahme an der 1. Innovation Challenge REAL ESTATE einladen. Wir bitten um Zusendung aller Bewerbungen an: innovation@ifm.tuwien.ac.at Weitere Details finden Sie unter: Innovation Challenge Ein Komitee wird den Gewinner küren, diesem wird vom IFM und der REUG ein gratis Bronze Paket für den IFM Kongress zur Verfügung gestellt. Der IFM Kongress 2018 bietet für Innovatoren eine einzigartige Möglichkeit zum Austausch mit Eigentümer, Entwicklern und Nutzern.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Farbe im RaumFarbe im Raum

Zeit: 0:00

Dieses Praxisseminar schafft ein Bewusstsein für die Bedeutung integrierter Farbkonzepte im Bereich Raumgestaltung. Das Programm besteht aus einem Theorie- und einem Praxisteil und zielt darauf ab den Teilnehmer ein Verständnis für die Wirkung von Farben auf alle menschlichen Sinne zu vermitteln. Das dlv-MASTERCLASS-Seminar richtet sich an Fachkräfte aus den Bereichen Innenarchitektur, Messe- und Ladenbau, Raumausstattung und gestaltendes Handwerk.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Die totale WohnharmonieDie totale Wohnharmonie

"Die totale Wohnharmonie" verkündete ein Werbeslogan der Schweizer Textilfirma MIRA-X, die von 1970 bis 1990 mit innovativem Textildesign international von sich reden machte. Im Fokus der Ausstellung stehen drei Designer respektive Designteams, die für das Unternehmen tätig waren: Verner Panton, Trix & Robert Haussmann sowie Alfred Hablützel und Jean Philippe Lenclos.

* SOS Brutalismus BetonmonsterSOS Brutalismus Betonmonster

Bauten des Brutalismus wurden über viele Jahrzehnte als Bausüden verunglimpft, dem Verfall preisgegeben oder sogar abgerissen. Architekturzentrum Wien Ausstellungshalle 2

* Symposium zu BetonstraßenSymposium zu Betonstraßen

Veranstaltungsort: Titanic Chaussee Berlin, Chausseestraße 30, 10115 Berlin "Concrete connects" ist das Motto des 13. Internationalen Symposiums zu Betonstraßen. Erleben Sie mehr als 100 interessante Fachvorträge auf dem Gebiet des Betonstraßenbaus, einzigartige Betonexkursionen und technische Besuche direkt in Berlin und Umgebung. Fachreferenten berichten über aktuelle Planungen, den Bau und die Instandhaltung von Verkehrsflächen und beleuchten betriebliche Aspekte bei der Herstellung. Folgende Themenbereiche werden im Fokus der Veranstaltung stehen: Flächen für hohe Achslasten Autobahnen und LKW-Parkflächen Stadt- und Landstraßen, Kreuzungen und Kreisverkehre Baustoffe – Betone für verschiedene Anwendungen Vorgefertigte Systeme Erhaltungsstrategien, Beurteilung der Tragfähigkeit von Flächenbefestigungen aus Beton Texturcharakteristika und moderne Herstellungsverfahren Allgemeine Anwendungsberichte über Flächenbefestigungen aus Beton Qualitätssicherung und Prüfverfahren Big Data – Optimierungskonzepte für den Gebrauch umfassender Infrastrukturnetzwerke

* Rettet die Betonmonster!Rettet die Betonmonster!

SOS Brutalismus. Rettet die Betonmonster! 03.05. - 06.08.2018, Ausstellungshalle 2 Eröffnung: Mi 02.05., 19:00 Pressekonferenz: Mi 02.05., 11:00 Geliebt oder gehasst: Die wiederentdeckte brutalistische Architektur lässt niemanden kalt. Die Schau zeigt internationale Beispiele und österreichische Highlights und beleuchtet dabei die architektonische und gesellschaftliche Relevanz der Projekte.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* "living tomorrow""living tomorrow"

AllesWirdGut konnten unlängst mit ihrem Projekt einen Wettbewerb im zentralsten Wiener Stadtentwicklungsgebiet am Nordbahnhof für sich entscheiden. Das Wohnhochhaus ist bereits der zweite Baustein, den AllesWirdGut in diesem Teil der Stadt setzt. Durch geschickte Anordnung und Formung ist das Gebäude mit rund 340 Wohneinheiten größer als es aussieht. Es ergibt sich eine abwechslungsreiche, schlanke Form, die raumbildend wirkt und das Hochhaus mit Stadt und angrenzendem Park verbindet. Zum Thema #wohnenmorgen entwickelten AllesWirdGut außerdem die Ausstellung "living tomorrow", die aktuell (noch bis 24.6.) in der Galerie Architektury Brno zu sehen ist.

* Innovation ChallengeInnovation Challenge

Digitalisierung und Innovation sind derzeit in aller Munde. Aber nicht nur PropTechs, auch bereits etablierte Unternehmen unterstützen die Real Estate Industrie mit innovativen Lösungen. Aus diesem Grund möchte das IFM der TU Wien alle Interessierten recht herzlich zur Teilnahme an der 1. Innovation Challenge REAL ESTATE einladen. Wir bitten um Zusendung aller Bewerbungen an: innovation@ifm.tuwien.ac.at Weitere Details finden Sie unter: Innovation Challenge Ein Komitee wird den Gewinner küren, diesem wird vom IFM und der REUG ein gratis Bronze Paket für den IFM Kongress zur Verfügung gestellt. Der IFM Kongress 2018 bietet für Innovatoren eine einzigartige Möglichkeit zum Austausch mit Eigentümer, Entwicklern und Nutzern.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* „Lärmw Ä/E nde“„Lärmw Ä/E nde“

Zeit: 19:00

Ort: Erste Bank Campus, Am Belvedere 1, 1100 Wien Datum: Dienstag, 19. Juni 2018, 19 Uhr Die Lärmbelastung steigt, vor allem in den Städten. Wir sind rund um die Uhr von Lärm umgeben. Angesichts dieser steigenden Belastung spielt das Thema der Lärmvermeidung auch im Bauwesen eine immer größere Rolle. Lärm kann durch seine Struktur störend, belastend und letztlich auch gesundheitsschädigend auf seine Umwelt wirken. Lärmverschmutzung, insbesondere durch Verkehrslärm, zählt nach der Luftverschmutzung zu den schädlichsten Umwelteinflüssen überhaupt. Der Ausschuss für Nachhaltiges Bauen thematisiert in seiner nächsten Diskussion am 19. Juni 2018, wie Lärmentwicklung reduziert bzw. vermieden werden kann und Ruhezonen gezielt geplant werden können. Außerdem soll eine Bestimmung der gravierendsten Lärm-Quellen in Verbindung mit Bau und Mobilität stattfinden.

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* IntersolarIntersolar

Messe München

* Die totale WohnharmonieDie totale Wohnharmonie

"Die totale Wohnharmonie" verkündete ein Werbeslogan der Schweizer Textilfirma MIRA-X, die von 1970 bis 1990 mit innovativem Textildesign international von sich reden machte. Im Fokus der Ausstellung stehen drei Designer respektive Designteams, die für das Unternehmen tätig waren: Verner Panton, Trix & Robert Haussmann sowie Alfred Hablützel und Jean Philippe Lenclos.

* SOS Brutalismus BetonmonsterSOS Brutalismus Betonmonster

Bauten des Brutalismus wurden über viele Jahrzehnte als Bausüden verunglimpft, dem Verfall preisgegeben oder sogar abgerissen. Architekturzentrum Wien Ausstellungshalle 2

* Symposium zu BetonstraßenSymposium zu Betonstraßen

Veranstaltungsort: Titanic Chaussee Berlin, Chausseestraße 30, 10115 Berlin "Concrete connects" ist das Motto des 13. Internationalen Symposiums zu Betonstraßen. Erleben Sie mehr als 100 interessante Fachvorträge auf dem Gebiet des Betonstraßenbaus, einzigartige Betonexkursionen und technische Besuche direkt in Berlin und Umgebung. Fachreferenten berichten über aktuelle Planungen, den Bau und die Instandhaltung von Verkehrsflächen und beleuchten betriebliche Aspekte bei der Herstellung. Folgende Themenbereiche werden im Fokus der Veranstaltung stehen: Flächen für hohe Achslasten Autobahnen und LKW-Parkflächen Stadt- und Landstraßen, Kreuzungen und Kreisverkehre Baustoffe – Betone für verschiedene Anwendungen Vorgefertigte Systeme Erhaltungsstrategien, Beurteilung der Tragfähigkeit von Flächenbefestigungen aus Beton Texturcharakteristika und moderne Herstellungsverfahren Allgemeine Anwendungsberichte über Flächenbefestigungen aus Beton Qualitätssicherung und Prüfverfahren Big Data – Optimierungskonzepte für den Gebrauch umfassender Infrastrukturnetzwerke

* Rettet die Betonmonster!Rettet die Betonmonster!

SOS Brutalismus. Rettet die Betonmonster! 03.05. - 06.08.2018, Ausstellungshalle 2 Eröffnung: Mi 02.05., 19:00 Pressekonferenz: Mi 02.05., 11:00 Geliebt oder gehasst: Die wiederentdeckte brutalistische Architektur lässt niemanden kalt. Die Schau zeigt internationale Beispiele und österreichische Highlights und beleuchtet dabei die architektonische und gesellschaftliche Relevanz der Projekte.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* "living tomorrow""living tomorrow"

AllesWirdGut konnten unlängst mit ihrem Projekt einen Wettbewerb im zentralsten Wiener Stadtentwicklungsgebiet am Nordbahnhof für sich entscheiden. Das Wohnhochhaus ist bereits der zweite Baustein, den AllesWirdGut in diesem Teil der Stadt setzt. Durch geschickte Anordnung und Formung ist das Gebäude mit rund 340 Wohneinheiten größer als es aussieht. Es ergibt sich eine abwechslungsreiche, schlanke Form, die raumbildend wirkt und das Hochhaus mit Stadt und angrenzendem Park verbindet. Zum Thema #wohnenmorgen entwickelten AllesWirdGut außerdem die Ausstellung "living tomorrow", die aktuell (noch bis 24.6.) in der Galerie Architektury Brno zu sehen ist.

* Innovation ChallengeInnovation Challenge

Digitalisierung und Innovation sind derzeit in aller Munde. Aber nicht nur PropTechs, auch bereits etablierte Unternehmen unterstützen die Real Estate Industrie mit innovativen Lösungen. Aus diesem Grund möchte das IFM der TU Wien alle Interessierten recht herzlich zur Teilnahme an der 1. Innovation Challenge REAL ESTATE einladen. Wir bitten um Zusendung aller Bewerbungen an: innovation@ifm.tuwien.ac.at Weitere Details finden Sie unter: Innovation Challenge Ein Komitee wird den Gewinner küren, diesem wird vom IFM und der REUG ein gratis Bronze Paket für den IFM Kongress zur Verfügung gestellt. Der IFM Kongress 2018 bietet für Innovatoren eine einzigartige Möglichkeit zum Austausch mit Eigentümer, Entwicklern und Nutzern.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* IntersolarIntersolar

Messe München

* Die totale WohnharmonieDie totale Wohnharmonie

"Die totale Wohnharmonie" verkündete ein Werbeslogan der Schweizer Textilfirma MIRA-X, die von 1970 bis 1990 mit innovativem Textildesign international von sich reden machte. Im Fokus der Ausstellung stehen drei Designer respektive Designteams, die für das Unternehmen tätig waren: Verner Panton, Trix & Robert Haussmann sowie Alfred Hablützel und Jean Philippe Lenclos.

* SOS Brutalismus BetonmonsterSOS Brutalismus Betonmonster

Bauten des Brutalismus wurden über viele Jahrzehnte als Bausüden verunglimpft, dem Verfall preisgegeben oder sogar abgerissen. Architekturzentrum Wien Ausstellungshalle 2

* Symposium zu BetonstraßenSymposium zu Betonstraßen

Veranstaltungsort: Titanic Chaussee Berlin, Chausseestraße 30, 10115 Berlin "Concrete connects" ist das Motto des 13. Internationalen Symposiums zu Betonstraßen. Erleben Sie mehr als 100 interessante Fachvorträge auf dem Gebiet des Betonstraßenbaus, einzigartige Betonexkursionen und technische Besuche direkt in Berlin und Umgebung. Fachreferenten berichten über aktuelle Planungen, den Bau und die Instandhaltung von Verkehrsflächen und beleuchten betriebliche Aspekte bei der Herstellung. Folgende Themenbereiche werden im Fokus der Veranstaltung stehen: Flächen für hohe Achslasten Autobahnen und LKW-Parkflächen Stadt- und Landstraßen, Kreuzungen und Kreisverkehre Baustoffe – Betone für verschiedene Anwendungen Vorgefertigte Systeme Erhaltungsstrategien, Beurteilung der Tragfähigkeit von Flächenbefestigungen aus Beton Texturcharakteristika und moderne Herstellungsverfahren Allgemeine Anwendungsberichte über Flächenbefestigungen aus Beton Qualitätssicherung und Prüfverfahren Big Data – Optimierungskonzepte für den Gebrauch umfassender Infrastrukturnetzwerke

* Rettet die Betonmonster!Rettet die Betonmonster!

SOS Brutalismus. Rettet die Betonmonster! 03.05. - 06.08.2018, Ausstellungshalle 2 Eröffnung: Mi 02.05., 19:00 Pressekonferenz: Mi 02.05., 11:00 Geliebt oder gehasst: Die wiederentdeckte brutalistische Architektur lässt niemanden kalt. Die Schau zeigt internationale Beispiele und österreichische Highlights und beleuchtet dabei die architektonische und gesellschaftliche Relevanz der Projekte.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* "living tomorrow""living tomorrow"

AllesWirdGut konnten unlängst mit ihrem Projekt einen Wettbewerb im zentralsten Wiener Stadtentwicklungsgebiet am Nordbahnhof für sich entscheiden. Das Wohnhochhaus ist bereits der zweite Baustein, den AllesWirdGut in diesem Teil der Stadt setzt. Durch geschickte Anordnung und Formung ist das Gebäude mit rund 340 Wohneinheiten größer als es aussieht. Es ergibt sich eine abwechslungsreiche, schlanke Form, die raumbildend wirkt und das Hochhaus mit Stadt und angrenzendem Park verbindet. Zum Thema #wohnenmorgen entwickelten AllesWirdGut außerdem die Ausstellung "living tomorrow", die aktuell (noch bis 24.6.) in der Galerie Architektury Brno zu sehen ist.

* Innovation ChallengeInnovation Challenge

Digitalisierung und Innovation sind derzeit in aller Munde. Aber nicht nur PropTechs, auch bereits etablierte Unternehmen unterstützen die Real Estate Industrie mit innovativen Lösungen. Aus diesem Grund möchte das IFM der TU Wien alle Interessierten recht herzlich zur Teilnahme an der 1. Innovation Challenge REAL ESTATE einladen. Wir bitten um Zusendung aller Bewerbungen an: innovation@ifm.tuwien.ac.at Weitere Details finden Sie unter: Innovation Challenge Ein Komitee wird den Gewinner küren, diesem wird vom IFM und der REUG ein gratis Bronze Paket für den IFM Kongress zur Verfügung gestellt. Der IFM Kongress 2018 bietet für Innovatoren eine einzigartige Möglichkeit zum Austausch mit Eigentümer, Entwicklern und Nutzern.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Lacaton & Vassal EröffnungLacaton & Vassal Eröffnung

Zeit: 19:00

Inhabiting: Pleasure and Luxury for Everyone 22. Juni bis 6. Oktober 2018 Ausstellungsort: aut. architektur und tirol, im Adambräu, Ebene 0 bis 2 Archiv für Baukunst, im Adambräu, Ebene 6 Die ArchitektInnen Anne Lacaton und Jean-Philippe Vassal gehören zu den international wichtigsten Vertretern einer "pragmatischen" und zugleich sozialen Architektur, die sowohl die ökonomischen als auch die ökologischen Grundlagen des Bauens hinterfragt. Freiräume sowie "luxuriöse" Lebensräume für die NutzerInnen zu schaffen, sehen sie als eine Hauptaufgabe ihrer Architektur. Dank einfacher und industrieller Materialien gelingt es ihnen auf eindrucksvolle Weise günstigen, aber gleichzeitig architektonisch hochwertigen Wohnraum zu produzieren. Dem Konzept "mehr für weniger" folgend entstehen für unterschiedliche Aufgabenstellungen Räume, die auf sehr subtile Weise vielfältige Möglichkeiten der Aneignung anbieten. Die Ausstellung zeigt anhand von Projektionen zahlreicher Bauten und Studien diesen sozialen wie nachhaltigen Ansatz der beiden ArchitektInnen und eröffnet auch konzeptionelle Alternativen zu aktuellen Diskussionen im sozialen Wohnbau.

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* IntersolarIntersolar

Messe München

* Die totale WohnharmonieDie totale Wohnharmonie

"Die totale Wohnharmonie" verkündete ein Werbeslogan der Schweizer Textilfirma MIRA-X, die von 1970 bis 1990 mit innovativem Textildesign international von sich reden machte. Im Fokus der Ausstellung stehen drei Designer respektive Designteams, die für das Unternehmen tätig waren: Verner Panton, Trix & Robert Haussmann sowie Alfred Hablützel und Jean Philippe Lenclos.

* SOS Brutalismus BetonmonsterSOS Brutalismus Betonmonster

Bauten des Brutalismus wurden über viele Jahrzehnte als Bausüden verunglimpft, dem Verfall preisgegeben oder sogar abgerissen. Architekturzentrum Wien Ausstellungshalle 2

* Symposium zu BetonstraßenSymposium zu Betonstraßen

Veranstaltungsort: Titanic Chaussee Berlin, Chausseestraße 30, 10115 Berlin "Concrete connects" ist das Motto des 13. Internationalen Symposiums zu Betonstraßen. Erleben Sie mehr als 100 interessante Fachvorträge auf dem Gebiet des Betonstraßenbaus, einzigartige Betonexkursionen und technische Besuche direkt in Berlin und Umgebung. Fachreferenten berichten über aktuelle Planungen, den Bau und die Instandhaltung von Verkehrsflächen und beleuchten betriebliche Aspekte bei der Herstellung. Folgende Themenbereiche werden im Fokus der Veranstaltung stehen: Flächen für hohe Achslasten Autobahnen und LKW-Parkflächen Stadt- und Landstraßen, Kreuzungen und Kreisverkehre Baustoffe – Betone für verschiedene Anwendungen Vorgefertigte Systeme Erhaltungsstrategien, Beurteilung der Tragfähigkeit von Flächenbefestigungen aus Beton Texturcharakteristika und moderne Herstellungsverfahren Allgemeine Anwendungsberichte über Flächenbefestigungen aus Beton Qualitätssicherung und Prüfverfahren Big Data – Optimierungskonzepte für den Gebrauch umfassender Infrastrukturnetzwerke

* Rettet die Betonmonster!Rettet die Betonmonster!

SOS Brutalismus. Rettet die Betonmonster! 03.05. - 06.08.2018, Ausstellungshalle 2 Eröffnung: Mi 02.05., 19:00 Pressekonferenz: Mi 02.05., 11:00 Geliebt oder gehasst: Die wiederentdeckte brutalistische Architektur lässt niemanden kalt. Die Schau zeigt internationale Beispiele und österreichische Highlights und beleuchtet dabei die architektonische und gesellschaftliche Relevanz der Projekte.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* "living tomorrow""living tomorrow"

AllesWirdGut konnten unlängst mit ihrem Projekt einen Wettbewerb im zentralsten Wiener Stadtentwicklungsgebiet am Nordbahnhof für sich entscheiden. Das Wohnhochhaus ist bereits der zweite Baustein, den AllesWirdGut in diesem Teil der Stadt setzt. Durch geschickte Anordnung und Formung ist das Gebäude mit rund 340 Wohneinheiten größer als es aussieht. Es ergibt sich eine abwechslungsreiche, schlanke Form, die raumbildend wirkt und das Hochhaus mit Stadt und angrenzendem Park verbindet. Zum Thema #wohnenmorgen entwickelten AllesWirdGut außerdem die Ausstellung "living tomorrow", die aktuell (noch bis 24.6.) in der Galerie Architektury Brno zu sehen ist.

* Innovation ChallengeInnovation Challenge

Digitalisierung und Innovation sind derzeit in aller Munde. Aber nicht nur PropTechs, auch bereits etablierte Unternehmen unterstützen die Real Estate Industrie mit innovativen Lösungen. Aus diesem Grund möchte das IFM der TU Wien alle Interessierten recht herzlich zur Teilnahme an der 1. Innovation Challenge REAL ESTATE einladen. Wir bitten um Zusendung aller Bewerbungen an: innovation@ifm.tuwien.ac.at Weitere Details finden Sie unter: Innovation Challenge Ein Komitee wird den Gewinner küren, diesem wird vom IFM und der REUG ein gratis Bronze Paket für den IFM Kongress zur Verfügung gestellt. Der IFM Kongress 2018 bietet für Innovatoren eine einzigartige Möglichkeit zum Austausch mit Eigentümer, Entwicklern und Nutzern.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* 'Wood is the New Good''Wood is the New Good'

Zeit: 0:00

Die Architekten Sauerbruch Hutton sind im Rahmen des MakeCity Festival Berlin - das Festival für Architektur und Andersmachen vom 14. Juni bis 1. Juli 2018 - mit zwei Veranstaltungen vertreten. Beim Studiotalk 'Wood is the New Good' am Freitag, 22. Juni 2018 diskutiert Matthias Sauerbruch mit Entwicklern, Planern und Nutzern den urbanen Holzbau als Chance einer nachhaltigen Verdichtung von Städten. Veranstaltungsort ist die Berlin Metropolitan School, für die Sauerbruch Hutton eine Holzkonstruktion mit 4700m² auf das Dach eines DDR-Plattenbaus gesetzt haben. Der Dachaufbau steht kurz vor Fertigstellung und bietet an dem Abend auch Gelegenheit zur Besichtigung. Der Programmpunkt Urbane Bienenhaltung und Architektur führt Sie am Donnerstag, 21. Juni zu den Bienenhäusern in die Gärten der Akademie der Künste am Hanseatenweg. Die Häuser wurden von Sauerbruch Hutton gemeinsam mit dem Filmemacher und Imker Marian Engel entwickelt und werden diesen Sommer erstmals von Berliner Bienen genutzt.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Die totale WohnharmonieDie totale Wohnharmonie

"Die totale Wohnharmonie" verkündete ein Werbeslogan der Schweizer Textilfirma MIRA-X, die von 1970 bis 1990 mit innovativem Textildesign international von sich reden machte. Im Fokus der Ausstellung stehen drei Designer respektive Designteams, die für das Unternehmen tätig waren: Verner Panton, Trix & Robert Haussmann sowie Alfred Hablützel und Jean Philippe Lenclos.

* SOS Brutalismus BetonmonsterSOS Brutalismus Betonmonster

Bauten des Brutalismus wurden über viele Jahrzehnte als Bausüden verunglimpft, dem Verfall preisgegeben oder sogar abgerissen. Architekturzentrum Wien Ausstellungshalle 2

* Rettet die Betonmonster!Rettet die Betonmonster!

SOS Brutalismus. Rettet die Betonmonster! 03.05. - 06.08.2018, Ausstellungshalle 2 Eröffnung: Mi 02.05., 19:00 Pressekonferenz: Mi 02.05., 11:00 Geliebt oder gehasst: Die wiederentdeckte brutalistische Architektur lässt niemanden kalt. Die Schau zeigt internationale Beispiele und österreichische Highlights und beleuchtet dabei die architektonische und gesellschaftliche Relevanz der Projekte.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* ORTE-GEHsprächORTE-GEHspräch

bereits zum zweiten Mal begibt sich ORTE Architekturnetzwerk NÖ (auch auf Grund der breiten Nachfrage) auf Spurensuche in die Landeshauptstadt – ganz in der Tradition der ‚Promenadologie‘ – und lädt zu einem geführten Stadtspaziergang der ungewohnten Art, bei dem unter anderem die Kulturhauptstadtambitionen thematisiert werden, im Rahmen des Formats

* Architektur-und KunstexkursionArchitektur-und Kunstexkursion

Architektur- und Kunstexkursion Zagreb Das Haus der Architektur organisiert in Kooperation mit der Neuen Galerie Graz und dem Kunsthaus Graz eine Exkursion nach Zagreb. Neben Touren durch Novi Sad und Gornij Grad, bei denen verschiedene architektonische Perioden besprochen werden, stehen die Arbeiten des kroatischen Architekts und Universalkünstlers Vjenceslav Richter im Fokus. Samstag, 23. Juni / Sonntag, 24. Juni Abfahrt / Ankunft: Kunsthaus Graz Lendkai 1, 8020 Graz

* Architektur+KunstexkursionArchitektur+Kunstexkursion

EXKURSION Das Haus der Architektur organisiert in Kooperation mit der Neuen Galerie Graz und dem Kunsthaus Graz eine Exkursion nach Zagreb. Neben Touren durch Novi Sad und Gornij Grad, bei denen verschiedene architektonische Perioden besprochen werden, stehen die Arbeiten des kroatischen Architekts und Universalkünstlers Vjenceslav Richter im Fokus. Samstag, 23. Juni / Sonntag, 24. Juni Abfahrt / Ankunft: Kunsthaus Graz Lendkai 1, 8020 Graz

* "living tomorrow""living tomorrow"

AllesWirdGut konnten unlängst mit ihrem Projekt einen Wettbewerb im zentralsten Wiener Stadtentwicklungsgebiet am Nordbahnhof für sich entscheiden. Das Wohnhochhaus ist bereits der zweite Baustein, den AllesWirdGut in diesem Teil der Stadt setzt. Durch geschickte Anordnung und Formung ist das Gebäude mit rund 340 Wohneinheiten größer als es aussieht. Es ergibt sich eine abwechslungsreiche, schlanke Form, die raumbildend wirkt und das Hochhaus mit Stadt und angrenzendem Park verbindet. Zum Thema #wohnenmorgen entwickelten AllesWirdGut außerdem die Ausstellung "living tomorrow", die aktuell (noch bis 24.6.) in der Galerie Architektury Brno zu sehen ist.

* Innovation ChallengeInnovation Challenge

Digitalisierung und Innovation sind derzeit in aller Munde. Aber nicht nur PropTechs, auch bereits etablierte Unternehmen unterstützen die Real Estate Industrie mit innovativen Lösungen. Aus diesem Grund möchte das IFM der TU Wien alle Interessierten recht herzlich zur Teilnahme an der 1. Innovation Challenge REAL ESTATE einladen. Wir bitten um Zusendung aller Bewerbungen an: innovation@ifm.tuwien.ac.at Weitere Details finden Sie unter: Innovation Challenge Ein Komitee wird den Gewinner küren, diesem wird vom IFM und der REUG ein gratis Bronze Paket für den IFM Kongress zur Verfügung gestellt. Der IFM Kongress 2018 bietet für Innovatoren eine einzigartige Möglichkeit zum Austausch mit Eigentümer, Entwicklern und Nutzern.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Die totale WohnharmonieDie totale Wohnharmonie

"Die totale Wohnharmonie" verkündete ein Werbeslogan der Schweizer Textilfirma MIRA-X, die von 1970 bis 1990 mit innovativem Textildesign international von sich reden machte. Im Fokus der Ausstellung stehen drei Designer respektive Designteams, die für das Unternehmen tätig waren: Verner Panton, Trix & Robert Haussmann sowie Alfred Hablützel und Jean Philippe Lenclos.

* SOS Brutalismus BetonmonsterSOS Brutalismus Betonmonster

Bauten des Brutalismus wurden über viele Jahrzehnte als Bausüden verunglimpft, dem Verfall preisgegeben oder sogar abgerissen. Architekturzentrum Wien Ausstellungshalle 2

* Rettet die Betonmonster!Rettet die Betonmonster!

SOS Brutalismus. Rettet die Betonmonster! 03.05. - 06.08.2018, Ausstellungshalle 2 Eröffnung: Mi 02.05., 19:00 Pressekonferenz: Mi 02.05., 11:00 Geliebt oder gehasst: Die wiederentdeckte brutalistische Architektur lässt niemanden kalt. Die Schau zeigt internationale Beispiele und österreichische Highlights und beleuchtet dabei die architektonische und gesellschaftliche Relevanz der Projekte.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* Architektur-und KunstexkursionArchitektur-und Kunstexkursion

Architektur- und Kunstexkursion Zagreb Das Haus der Architektur organisiert in Kooperation mit der Neuen Galerie Graz und dem Kunsthaus Graz eine Exkursion nach Zagreb. Neben Touren durch Novi Sad und Gornij Grad, bei denen verschiedene architektonische Perioden besprochen werden, stehen die Arbeiten des kroatischen Architekts und Universalkünstlers Vjenceslav Richter im Fokus. Samstag, 23. Juni / Sonntag, 24. Juni Abfahrt / Ankunft: Kunsthaus Graz Lendkai 1, 8020 Graz

* Architektur+KunstexkursionArchitektur+Kunstexkursion

EXKURSION Das Haus der Architektur organisiert in Kooperation mit der Neuen Galerie Graz und dem Kunsthaus Graz eine Exkursion nach Zagreb. Neben Touren durch Novi Sad und Gornij Grad, bei denen verschiedene architektonische Perioden besprochen werden, stehen die Arbeiten des kroatischen Architekts und Universalkünstlers Vjenceslav Richter im Fokus. Samstag, 23. Juni / Sonntag, 24. Juni Abfahrt / Ankunft: Kunsthaus Graz Lendkai 1, 8020 Graz

* "living tomorrow""living tomorrow"

AllesWirdGut konnten unlängst mit ihrem Projekt einen Wettbewerb im zentralsten Wiener Stadtentwicklungsgebiet am Nordbahnhof für sich entscheiden. Das Wohnhochhaus ist bereits der zweite Baustein, den AllesWirdGut in diesem Teil der Stadt setzt. Durch geschickte Anordnung und Formung ist das Gebäude mit rund 340 Wohneinheiten größer als es aussieht. Es ergibt sich eine abwechslungsreiche, schlanke Form, die raumbildend wirkt und das Hochhaus mit Stadt und angrenzendem Park verbindet. Zum Thema #wohnenmorgen entwickelten AllesWirdGut außerdem die Ausstellung "living tomorrow", die aktuell (noch bis 24.6.) in der Galerie Architektury Brno zu sehen ist.

* Innovation ChallengeInnovation Challenge

Digitalisierung und Innovation sind derzeit in aller Munde. Aber nicht nur PropTechs, auch bereits etablierte Unternehmen unterstützen die Real Estate Industrie mit innovativen Lösungen. Aus diesem Grund möchte das IFM der TU Wien alle Interessierten recht herzlich zur Teilnahme an der 1. Innovation Challenge REAL ESTATE einladen. Wir bitten um Zusendung aller Bewerbungen an: innovation@ifm.tuwien.ac.at Weitere Details finden Sie unter: Innovation Challenge Ein Komitee wird den Gewinner küren, diesem wird vom IFM und der REUG ein gratis Bronze Paket für den IFM Kongress zur Verfügung gestellt. Der IFM Kongress 2018 bietet für Innovatoren eine einzigartige Möglichkeit zum Austausch mit Eigentümer, Entwicklern und Nutzern.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Die totale WohnharmonieDie totale Wohnharmonie

"Die totale Wohnharmonie" verkündete ein Werbeslogan der Schweizer Textilfirma MIRA-X, die von 1970 bis 1990 mit innovativem Textildesign international von sich reden machte. Im Fokus der Ausstellung stehen drei Designer respektive Designteams, die für das Unternehmen tätig waren: Verner Panton, Trix & Robert Haussmann sowie Alfred Hablützel und Jean Philippe Lenclos.

* SOS Brutalismus BetonmonsterSOS Brutalismus Betonmonster

Bauten des Brutalismus wurden über viele Jahrzehnte als Bausüden verunglimpft, dem Verfall preisgegeben oder sogar abgerissen. Architekturzentrum Wien Ausstellungshalle 2

* Rettet die Betonmonster!Rettet die Betonmonster!

SOS Brutalismus. Rettet die Betonmonster! 03.05. - 06.08.2018, Ausstellungshalle 2 Eröffnung: Mi 02.05., 19:00 Pressekonferenz: Mi 02.05., 11:00 Geliebt oder gehasst: Die wiederentdeckte brutalistische Architektur lässt niemanden kalt. Die Schau zeigt internationale Beispiele und österreichische Highlights und beleuchtet dabei die architektonische und gesellschaftliche Relevanz der Projekte.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* Innovation ChallengeInnovation Challenge

Digitalisierung und Innovation sind derzeit in aller Munde. Aber nicht nur PropTechs, auch bereits etablierte Unternehmen unterstützen die Real Estate Industrie mit innovativen Lösungen. Aus diesem Grund möchte das IFM der TU Wien alle Interessierten recht herzlich zur Teilnahme an der 1. Innovation Challenge REAL ESTATE einladen. Wir bitten um Zusendung aller Bewerbungen an: innovation@ifm.tuwien.ac.at Weitere Details finden Sie unter: Innovation Challenge Ein Komitee wird den Gewinner küren, diesem wird vom IFM und der REUG ein gratis Bronze Paket für den IFM Kongress zur Verfügung gestellt. Der IFM Kongress 2018 bietet für Innovatoren eine einzigartige Möglichkeit zum Austausch mit Eigentümer, Entwicklern und Nutzern.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Die totale WohnharmonieDie totale Wohnharmonie

"Die totale Wohnharmonie" verkündete ein Werbeslogan der Schweizer Textilfirma MIRA-X, die von 1970 bis 1990 mit innovativem Textildesign international von sich reden machte. Im Fokus der Ausstellung stehen drei Designer respektive Designteams, die für das Unternehmen tätig waren: Verner Panton, Trix & Robert Haussmann sowie Alfred Hablützel und Jean Philippe Lenclos.

* SOS Brutalismus BetonmonsterSOS Brutalismus Betonmonster

Bauten des Brutalismus wurden über viele Jahrzehnte als Bausüden verunglimpft, dem Verfall preisgegeben oder sogar abgerissen. Architekturzentrum Wien Ausstellungshalle 2

* Rettet die Betonmonster!Rettet die Betonmonster!

SOS Brutalismus. Rettet die Betonmonster! 03.05. - 06.08.2018, Ausstellungshalle 2 Eröffnung: Mi 02.05., 19:00 Pressekonferenz: Mi 02.05., 11:00 Geliebt oder gehasst: Die wiederentdeckte brutalistische Architektur lässt niemanden kalt. Die Schau zeigt internationale Beispiele und österreichische Highlights und beleuchtet dabei die architektonische und gesellschaftliche Relevanz der Projekte.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* Innovation ChallengeInnovation Challenge

Digitalisierung und Innovation sind derzeit in aller Munde. Aber nicht nur PropTechs, auch bereits etablierte Unternehmen unterstützen die Real Estate Industrie mit innovativen Lösungen. Aus diesem Grund möchte das IFM der TU Wien alle Interessierten recht herzlich zur Teilnahme an der 1. Innovation Challenge REAL ESTATE einladen. Wir bitten um Zusendung aller Bewerbungen an: innovation@ifm.tuwien.ac.at Weitere Details finden Sie unter: Innovation Challenge Ein Komitee wird den Gewinner küren, diesem wird vom IFM und der REUG ein gratis Bronze Paket für den IFM Kongress zur Verfügung gestellt. Der IFM Kongress 2018 bietet für Innovatoren eine einzigartige Möglichkeit zum Austausch mit Eigentümer, Entwicklern und Nutzern.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Die totale WohnharmonieDie totale Wohnharmonie

"Die totale Wohnharmonie" verkündete ein Werbeslogan der Schweizer Textilfirma MIRA-X, die von 1970 bis 1990 mit innovativem Textildesign international von sich reden machte. Im Fokus der Ausstellung stehen drei Designer respektive Designteams, die für das Unternehmen tätig waren: Verner Panton, Trix & Robert Haussmann sowie Alfred Hablützel und Jean Philippe Lenclos.

* SOS Brutalismus BetonmonsterSOS Brutalismus Betonmonster

Bauten des Brutalismus wurden über viele Jahrzehnte als Bausüden verunglimpft, dem Verfall preisgegeben oder sogar abgerissen. Architekturzentrum Wien Ausstellungshalle 2

* Rettet die Betonmonster!Rettet die Betonmonster!

SOS Brutalismus. Rettet die Betonmonster! 03.05. - 06.08.2018, Ausstellungshalle 2 Eröffnung: Mi 02.05., 19:00 Pressekonferenz: Mi 02.05., 11:00 Geliebt oder gehasst: Die wiederentdeckte brutalistische Architektur lässt niemanden kalt. Die Schau zeigt internationale Beispiele und österreichische Highlights und beleuchtet dabei die architektonische und gesellschaftliche Relevanz der Projekte.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* Innovation ChallengeInnovation Challenge

Digitalisierung und Innovation sind derzeit in aller Munde. Aber nicht nur PropTechs, auch bereits etablierte Unternehmen unterstützen die Real Estate Industrie mit innovativen Lösungen. Aus diesem Grund möchte das IFM der TU Wien alle Interessierten recht herzlich zur Teilnahme an der 1. Innovation Challenge REAL ESTATE einladen. Wir bitten um Zusendung aller Bewerbungen an: innovation@ifm.tuwien.ac.at Weitere Details finden Sie unter: Innovation Challenge Ein Komitee wird den Gewinner küren, diesem wird vom IFM und der REUG ein gratis Bronze Paket für den IFM Kongress zur Verfügung gestellt. Der IFM Kongress 2018 bietet für Innovatoren eine einzigartige Möglichkeit zum Austausch mit Eigentümer, Entwicklern und Nutzern.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Die totale WohnharmonieDie totale Wohnharmonie

"Die totale Wohnharmonie" verkündete ein Werbeslogan der Schweizer Textilfirma MIRA-X, die von 1970 bis 1990 mit innovativem Textildesign international von sich reden machte. Im Fokus der Ausstellung stehen drei Designer respektive Designteams, die für das Unternehmen tätig waren: Verner Panton, Trix & Robert Haussmann sowie Alfred Hablützel und Jean Philippe Lenclos.

* SOS Brutalismus BetonmonsterSOS Brutalismus Betonmonster

Bauten des Brutalismus wurden über viele Jahrzehnte als Bausüden verunglimpft, dem Verfall preisgegeben oder sogar abgerissen. Architekturzentrum Wien Ausstellungshalle 2

* ArchitekTour Venedig BiennaleArchitekTour Venedig Biennale

Aufgrund der großen Nachfrage organisiert das InformationsZentrum Beton gemeinsam mit BETONSUISSE und Zement + Betonerneut erneut eine Fachstudienreise in die einzigartige Lagunenstadt Venedig - abseits der touristischen Pfade. Erfahren Sie Neues über Venedigs historische und aktuelle Architektur, den Werdegang der Stadt und ihre Entwicklung in den vergangenen Jahren. Wir bieten Ihnen neben Venedigs Architektur und Städtebau auch einen Blick hinter die Kulissen venezianischer Handerwerker wie z. B. eines Gondelbauers. Unser Guide Dario Malagutti, Architekt mit italienischen Wurzeln und wandelndes Kunstgeschichts- und Architekturlexikon, bringt einem die Stadt so nah wie kaum ein anderer. Die Spaziergänge und Bootsfahrten führen Sie zu neuen Wohnanlagen, zu Bauten und Umbauten mit Werken von Rem Koolhaas, Santiago Calatrava, Carlo Scarpa, Tadao Ando, Negozio Olivetti und Andrea Palladio. Erleben Sie die Höhepunkte der Architektur, atmen Sie bei unserer "Literarischen Nachtführung" den Charme dieser historischen Stadt ein und werden Sie Teil der Architekturbiennale 2018.

* Rettet die Betonmonster!Rettet die Betonmonster!

SOS Brutalismus. Rettet die Betonmonster! 03.05. - 06.08.2018, Ausstellungshalle 2 Eröffnung: Mi 02.05., 19:00 Pressekonferenz: Mi 02.05., 11:00 Geliebt oder gehasst: Die wiederentdeckte brutalistische Architektur lässt niemanden kalt. Die Schau zeigt internationale Beispiele und österreichische Highlights und beleuchtet dabei die architektonische und gesellschaftliche Relevanz der Projekte.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* Innovation ChallengeInnovation Challenge

Digitalisierung und Innovation sind derzeit in aller Munde. Aber nicht nur PropTechs, auch bereits etablierte Unternehmen unterstützen die Real Estate Industrie mit innovativen Lösungen. Aus diesem Grund möchte das IFM der TU Wien alle Interessierten recht herzlich zur Teilnahme an der 1. Innovation Challenge REAL ESTATE einladen. Wir bitten um Zusendung aller Bewerbungen an: innovation@ifm.tuwien.ac.at Weitere Details finden Sie unter: Innovation Challenge Ein Komitee wird den Gewinner küren, diesem wird vom IFM und der REUG ein gratis Bronze Paket für den IFM Kongress zur Verfügung gestellt. Der IFM Kongress 2018 bietet für Innovatoren eine einzigartige Möglichkeit zum Austausch mit Eigentümer, Entwicklern und Nutzern.

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Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Die totale WohnharmonieDie totale Wohnharmonie

"Die totale Wohnharmonie" verkündete ein Werbeslogan der Schweizer Textilfirma MIRA-X, die von 1970 bis 1990 mit innovativem Textildesign international von sich reden machte. Im Fokus der Ausstellung stehen drei Designer respektive Designteams, die für das Unternehmen tätig waren: Verner Panton, Trix & Robert Haussmann sowie Alfred Hablützel und Jean Philippe Lenclos.

* SOS Brutalismus BetonmonsterSOS Brutalismus Betonmonster

Bauten des Brutalismus wurden über viele Jahrzehnte als Bausüden verunglimpft, dem Verfall preisgegeben oder sogar abgerissen. Architekturzentrum Wien Ausstellungshalle 2

* ArchitekTour Venedig BiennaleArchitekTour Venedig Biennale

Aufgrund der großen Nachfrage organisiert das InformationsZentrum Beton gemeinsam mit BETONSUISSE und Zement + Betonerneut erneut eine Fachstudienreise in die einzigartige Lagunenstadt Venedig - abseits der touristischen Pfade. Erfahren Sie Neues über Venedigs historische und aktuelle Architektur, den Werdegang der Stadt und ihre Entwicklung in den vergangenen Jahren. Wir bieten Ihnen neben Venedigs Architektur und Städtebau auch einen Blick hinter die Kulissen venezianischer Handerwerker wie z. B. eines Gondelbauers. Unser Guide Dario Malagutti, Architekt mit italienischen Wurzeln und wandelndes Kunstgeschichts- und Architekturlexikon, bringt einem die Stadt so nah wie kaum ein anderer. Die Spaziergänge und Bootsfahrten führen Sie zu neuen Wohnanlagen, zu Bauten und Umbauten mit Werken von Rem Koolhaas, Santiago Calatrava, Carlo Scarpa, Tadao Ando, Negozio Olivetti und Andrea Palladio. Erleben Sie die Höhepunkte der Architektur, atmen Sie bei unserer "Literarischen Nachtführung" den Charme dieser historischen Stadt ein und werden Sie Teil der Architekturbiennale 2018.

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SOS Brutalismus. Rettet die Betonmonster! 03.05. - 06.08.2018, Ausstellungshalle 2 Eröffnung: Mi 02.05., 19:00 Pressekonferenz: Mi 02.05., 11:00 Geliebt oder gehasst: Die wiederentdeckte brutalistische Architektur lässt niemanden kalt. Die Schau zeigt internationale Beispiele und österreichische Highlights und beleuchtet dabei die architektonische und gesellschaftliche Relevanz der Projekte.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* Innovation ChallengeInnovation Challenge

Digitalisierung und Innovation sind derzeit in aller Munde. Aber nicht nur PropTechs, auch bereits etablierte Unternehmen unterstützen die Real Estate Industrie mit innovativen Lösungen. Aus diesem Grund möchte das IFM der TU Wien alle Interessierten recht herzlich zur Teilnahme an der 1. Innovation Challenge REAL ESTATE einladen. Wir bitten um Zusendung aller Bewerbungen an: innovation@ifm.tuwien.ac.at Weitere Details finden Sie unter: Innovation Challenge Ein Komitee wird den Gewinner küren, diesem wird vom IFM und der REUG ein gratis Bronze Paket für den IFM Kongress zur Verfügung gestellt. Der IFM Kongress 2018 bietet für Innovatoren eine einzigartige Möglichkeit zum Austausch mit Eigentümer, Entwicklern und Nutzern.

* a_schau Österr. Architektura_schau Österr. Architektur

Zeit: 0:00

Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* tendencetendence

Messe Frankfurt

* Die totale WohnharmonieDie totale Wohnharmonie

"Die totale Wohnharmonie" verkündete ein Werbeslogan der Schweizer Textilfirma MIRA-X, die von 1970 bis 1990 mit innovativem Textildesign international von sich reden machte. Im Fokus der Ausstellung stehen drei Designer respektive Designteams, die für das Unternehmen tätig waren: Verner Panton, Trix & Robert Haussmann sowie Alfred Hablützel und Jean Philippe Lenclos.

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Bauten des Brutalismus wurden über viele Jahrzehnte als Bausüden verunglimpft, dem Verfall preisgegeben oder sogar abgerissen. Architekturzentrum Wien Ausstellungshalle 2

* ArchitekTour Venedig BiennaleArchitekTour Venedig Biennale

Aufgrund der großen Nachfrage organisiert das InformationsZentrum Beton gemeinsam mit BETONSUISSE und Zement + Betonerneut erneut eine Fachstudienreise in die einzigartige Lagunenstadt Venedig - abseits der touristischen Pfade. Erfahren Sie Neues über Venedigs historische und aktuelle Architektur, den Werdegang der Stadt und ihre Entwicklung in den vergangenen Jahren. Wir bieten Ihnen neben Venedigs Architektur und Städtebau auch einen Blick hinter die Kulissen venezianischer Handerwerker wie z. B. eines Gondelbauers. Unser Guide Dario Malagutti, Architekt mit italienischen Wurzeln und wandelndes Kunstgeschichts- und Architekturlexikon, bringt einem die Stadt so nah wie kaum ein anderer. Die Spaziergänge und Bootsfahrten führen Sie zu neuen Wohnanlagen, zu Bauten und Umbauten mit Werken von Rem Koolhaas, Santiago Calatrava, Carlo Scarpa, Tadao Ando, Negozio Olivetti und Andrea Palladio. Erleben Sie die Höhepunkte der Architektur, atmen Sie bei unserer "Literarischen Nachtführung" den Charme dieser historischen Stadt ein und werden Sie Teil der Architekturbiennale 2018.

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SOS Brutalismus. Rettet die Betonmonster! 03.05. - 06.08.2018, Ausstellungshalle 2 Eröffnung: Mi 02.05., 19:00 Pressekonferenz: Mi 02.05., 11:00 Geliebt oder gehasst: Die wiederentdeckte brutalistische Architektur lässt niemanden kalt. Die Schau zeigt internationale Beispiele und österreichische Highlights und beleuchtet dabei die architektonische und gesellschaftliche Relevanz der Projekte.

* Gustav Peichl,15 Bauten zum 90Gustav Peichl,15 Bauten zum 90

Mit der Personale Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten feiert das MAK den 90. Geburtstag des bekannten österreichischen Architekten. 2013 schenkte Gustav Peichl dem Museum sämtliche architektonische Skizzen, Entwürfe und Pläne zu seinen für Österreich entwickelten Bauprojekten. Aus diesem über 50-jährigen Schaffen, in dem er insgesamt 70 Bauten realisieren konnte, hat der vielseitige und produktive Architekt selbst eine Auswahl von 15 Bauten – von 1958 bis 2011 – getroffen, die in der MAK-Ausstellung Einblick in sein Werk geben. Großteils noch nie öffentlich gezeigte Skizzen und Pläne werden gemeinsam mit weithin bekannten Objekten präsentiert und rücken seine architektonischen Konzepte in den Fokus. Erweitert wird der Blick auf seine Werke durch neue, speziell für die MAK-Ausstellung entstandene Fotografien der zeitgenössischen deutschen Künstlerin Pola Sieverding. Sie hat die 15 exemplarisch ausgewählten Bauten in ihrem heutigen Zustand fotografiert.

* Innovation ChallengeInnovation Challenge

Digitalisierung und Innovation sind derzeit in aller Munde. Aber nicht nur PropTechs, auch bereits etablierte Unternehmen unterstützen die Real Estate Industrie mit innovativen Lösungen. Aus diesem Grund möchte das IFM der TU Wien alle Interessierten recht herzlich zur Teilnahme an der 1. Innovation Challenge REAL ESTATE einladen. Wir bitten um Zusendung aller Bewerbungen an: innovation@ifm.tuwien.ac.at Weitere Details finden Sie unter: Innovation Challenge Ein Komitee wird den Gewinner küren, diesem wird vom IFM und der REUG ein gratis Bronze Paket für den IFM Kongress zur Verfügung gestellt. Der IFM Kongress 2018 bietet für Innovatoren eine einzigartige Möglichkeit zum Austausch mit Eigentümer, Entwicklern und Nutzern.

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Architektur im 20. und 21. Jahrhundert In zehn Episoden entfalten sich die relevantesten Phänomene und Strömungen und lassen dabei Platz für autonome Positionen. Ausgehend vom Aufstieg Wiens zur imperialen Großstadt führt die Ausstellung ins Spannungsfeld zwischen sozialpolitischem Experiment, der „Eroberung“ alpiner Landschaftsräume, den Machtverstrickungen in der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945.

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

 
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