Veranstaltungskalender

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* Architekturzentrum WienArchitekturzentrum Wien

Das Architekturzentrum Wien wurde 1993 aufgrund einer gemeinsamen Initiative von Bund und Stadt Wien als gemeinnütziger Verein gegründet, mit dem Ziel, Ausstellungsplattform, Treffpunkt und Infostelle für alle an Architektur- und Baukunst Interessierten zu sein. Seither ist das Architekturzentrum Wien zu einem vielbeachteten Ort der Auseinandersetzung mit Architektur und Städtebau geworden. Im Oktober 2001 wurde das Architekturzentrum Wien, nach 8 Jahren des provisorischen Ausstellungsbetriebes, am Gelände des ehemaligen Messepalastes und heutigen MuseumsQuartier wesentlich vergrössert neu eröffnet. Das Architekturzentrum Wien kann nun auf einer Fläche von 2000 m2 jenes umfangreiche Programm und Service bieten, das einer Institution entspricht, die inzwischen in einer Reihe mit renommierten Architekturinstitutionen und internationalen Architekturmuseen steht. Öffnungszeiten Mo-So 10.00-19.00 Uhr, 24.12.+31.12. von 10.00-14.00 Uhr.

* „Parklandschaften“„Parklandschaften“

In „Parklandschaften“ zeigt der Kölner Fotograf Constantin Meyer urbane Zweckarchitektur – Dächer von Parkhäusern. Diese „Parklandschaften“ sind grafische Kompositionen. Schattenlos setzen sich Gebäudeteile von der Umgebung ab, und schroffe Betonflächen treffen auf verspielte architektonische Details unterschiedlicher Epochen. Die Perspektive auf die Stadt bildet harte Kanten wie Klippen in einer bergigen Landschaft. Absurde Auf- und Umbauten wie Belüftungsschächte, Aufsichtshäuschen und Treppenhäuser für Notausgänge sind im Vordergrund zu sehen, dazu Verkehrsschilder, Lampenstümpfe, Satellitenschüsseln, Alarmanlagen sowie Leitsysteme auf Böden und Wänden, die scheinbar ins Leere führen.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Architekturzentrum WienArchitekturzentrum Wien

Das Architekturzentrum Wien wurde 1993 aufgrund einer gemeinsamen Initiative von Bund und Stadt Wien als gemeinnütziger Verein gegründet, mit dem Ziel, Ausstellungsplattform, Treffpunkt und Infostelle für alle an Architektur- und Baukunst Interessierten zu sein. Seither ist das Architekturzentrum Wien zu einem vielbeachteten Ort der Auseinandersetzung mit Architektur und Städtebau geworden. Im Oktober 2001 wurde das Architekturzentrum Wien, nach 8 Jahren des provisorischen Ausstellungsbetriebes, am Gelände des ehemaligen Messepalastes und heutigen MuseumsQuartier wesentlich vergrössert neu eröffnet. Das Architekturzentrum Wien kann nun auf einer Fläche von 2000 m2 jenes umfangreiche Programm und Service bieten, das einer Institution entspricht, die inzwischen in einer Reihe mit renommierten Architekturinstitutionen und internationalen Architekturmuseen steht. Öffnungszeiten Mo-So 10.00-19.00 Uhr, 24.12.+31.12. von 10.00-14.00 Uhr.

* „Parklandschaften“„Parklandschaften“

In „Parklandschaften“ zeigt der Kölner Fotograf Constantin Meyer urbane Zweckarchitektur – Dächer von Parkhäusern. Diese „Parklandschaften“ sind grafische Kompositionen. Schattenlos setzen sich Gebäudeteile von der Umgebung ab, und schroffe Betonflächen treffen auf verspielte architektonische Details unterschiedlicher Epochen. Die Perspektive auf die Stadt bildet harte Kanten wie Klippen in einer bergigen Landschaft. Absurde Auf- und Umbauten wie Belüftungsschächte, Aufsichtshäuschen und Treppenhäuser für Notausgänge sind im Vordergrund zu sehen, dazu Verkehrsschilder, Lampenstümpfe, Satellitenschüsseln, Alarmanlagen sowie Leitsysteme auf Böden und Wänden, die scheinbar ins Leere führen.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Architekturzentrum WienArchitekturzentrum Wien

Das Architekturzentrum Wien wurde 1993 aufgrund einer gemeinsamen Initiative von Bund und Stadt Wien als gemeinnütziger Verein gegründet, mit dem Ziel, Ausstellungsplattform, Treffpunkt und Infostelle für alle an Architektur- und Baukunst Interessierten zu sein. Seither ist das Architekturzentrum Wien zu einem vielbeachteten Ort der Auseinandersetzung mit Architektur und Städtebau geworden. Im Oktober 2001 wurde das Architekturzentrum Wien, nach 8 Jahren des provisorischen Ausstellungsbetriebes, am Gelände des ehemaligen Messepalastes und heutigen MuseumsQuartier wesentlich vergrössert neu eröffnet. Das Architekturzentrum Wien kann nun auf einer Fläche von 2000 m2 jenes umfangreiche Programm und Service bieten, das einer Institution entspricht, die inzwischen in einer Reihe mit renommierten Architekturinstitutionen und internationalen Architekturmuseen steht. Öffnungszeiten Mo-So 10.00-19.00 Uhr, 24.12.+31.12. von 10.00-14.00 Uhr.

* „Parklandschaften“„Parklandschaften“

In „Parklandschaften“ zeigt der Kölner Fotograf Constantin Meyer urbane Zweckarchitektur – Dächer von Parkhäusern. Diese „Parklandschaften“ sind grafische Kompositionen. Schattenlos setzen sich Gebäudeteile von der Umgebung ab, und schroffe Betonflächen treffen auf verspielte architektonische Details unterschiedlicher Epochen. Die Perspektive auf die Stadt bildet harte Kanten wie Klippen in einer bergigen Landschaft. Absurde Auf- und Umbauten wie Belüftungsschächte, Aufsichtshäuschen und Treppenhäuser für Notausgänge sind im Vordergrund zu sehen, dazu Verkehrsschilder, Lampenstümpfe, Satellitenschüsseln, Alarmanlagen sowie Leitsysteme auf Böden und Wänden, die scheinbar ins Leere führen.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Architekturzentrum WienArchitekturzentrum Wien

Das Architekturzentrum Wien wurde 1993 aufgrund einer gemeinsamen Initiative von Bund und Stadt Wien als gemeinnütziger Verein gegründet, mit dem Ziel, Ausstellungsplattform, Treffpunkt und Infostelle für alle an Architektur- und Baukunst Interessierten zu sein. Seither ist das Architekturzentrum Wien zu einem vielbeachteten Ort der Auseinandersetzung mit Architektur und Städtebau geworden. Im Oktober 2001 wurde das Architekturzentrum Wien, nach 8 Jahren des provisorischen Ausstellungsbetriebes, am Gelände des ehemaligen Messepalastes und heutigen MuseumsQuartier wesentlich vergrössert neu eröffnet. Das Architekturzentrum Wien kann nun auf einer Fläche von 2000 m2 jenes umfangreiche Programm und Service bieten, das einer Institution entspricht, die inzwischen in einer Reihe mit renommierten Architekturinstitutionen und internationalen Architekturmuseen steht. Öffnungszeiten Mo-So 10.00-19.00 Uhr, 24.12.+31.12. von 10.00-14.00 Uhr.

* „Parklandschaften“„Parklandschaften“

In „Parklandschaften“ zeigt der Kölner Fotograf Constantin Meyer urbane Zweckarchitektur – Dächer von Parkhäusern. Diese „Parklandschaften“ sind grafische Kompositionen. Schattenlos setzen sich Gebäudeteile von der Umgebung ab, und schroffe Betonflächen treffen auf verspielte architektonische Details unterschiedlicher Epochen. Die Perspektive auf die Stadt bildet harte Kanten wie Klippen in einer bergigen Landschaft. Absurde Auf- und Umbauten wie Belüftungsschächte, Aufsichtshäuschen und Treppenhäuser für Notausgänge sind im Vordergrund zu sehen, dazu Verkehrsschilder, Lampenstümpfe, Satellitenschüsseln, Alarmanlagen sowie Leitsysteme auf Böden und Wänden, die scheinbar ins Leere führen.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Architekturzentrum WienArchitekturzentrum Wien

Das Architekturzentrum Wien wurde 1993 aufgrund einer gemeinsamen Initiative von Bund und Stadt Wien als gemeinnütziger Verein gegründet, mit dem Ziel, Ausstellungsplattform, Treffpunkt und Infostelle für alle an Architektur- und Baukunst Interessierten zu sein. Seither ist das Architekturzentrum Wien zu einem vielbeachteten Ort der Auseinandersetzung mit Architektur und Städtebau geworden. Im Oktober 2001 wurde das Architekturzentrum Wien, nach 8 Jahren des provisorischen Ausstellungsbetriebes, am Gelände des ehemaligen Messepalastes und heutigen MuseumsQuartier wesentlich vergrössert neu eröffnet. Das Architekturzentrum Wien kann nun auf einer Fläche von 2000 m2 jenes umfangreiche Programm und Service bieten, das einer Institution entspricht, die inzwischen in einer Reihe mit renommierten Architekturinstitutionen und internationalen Architekturmuseen steht. Öffnungszeiten Mo-So 10.00-19.00 Uhr, 24.12.+31.12. von 10.00-14.00 Uhr.

* „Parklandschaften“„Parklandschaften“

In „Parklandschaften“ zeigt der Kölner Fotograf Constantin Meyer urbane Zweckarchitektur – Dächer von Parkhäusern. Diese „Parklandschaften“ sind grafische Kompositionen. Schattenlos setzen sich Gebäudeteile von der Umgebung ab, und schroffe Betonflächen treffen auf verspielte architektonische Details unterschiedlicher Epochen. Die Perspektive auf die Stadt bildet harte Kanten wie Klippen in einer bergigen Landschaft. Absurde Auf- und Umbauten wie Belüftungsschächte, Aufsichtshäuschen und Treppenhäuser für Notausgänge sind im Vordergrund zu sehen, dazu Verkehrsschilder, Lampenstümpfe, Satellitenschüsseln, Alarmanlagen sowie Leitsysteme auf Böden und Wänden, die scheinbar ins Leere führen.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Architekturzentrum WienArchitekturzentrum Wien

Das Architekturzentrum Wien wurde 1993 aufgrund einer gemeinsamen Initiative von Bund und Stadt Wien als gemeinnütziger Verein gegründet, mit dem Ziel, Ausstellungsplattform, Treffpunkt und Infostelle für alle an Architektur- und Baukunst Interessierten zu sein. Seither ist das Architekturzentrum Wien zu einem vielbeachteten Ort der Auseinandersetzung mit Architektur und Städtebau geworden. Im Oktober 2001 wurde das Architekturzentrum Wien, nach 8 Jahren des provisorischen Ausstellungsbetriebes, am Gelände des ehemaligen Messepalastes und heutigen MuseumsQuartier wesentlich vergrössert neu eröffnet. Das Architekturzentrum Wien kann nun auf einer Fläche von 2000 m2 jenes umfangreiche Programm und Service bieten, das einer Institution entspricht, die inzwischen in einer Reihe mit renommierten Architekturinstitutionen und internationalen Architekturmuseen steht. Öffnungszeiten Mo-So 10.00-19.00 Uhr, 24.12.+31.12. von 10.00-14.00 Uhr.

* „Parklandschaften“„Parklandschaften“

In „Parklandschaften“ zeigt der Kölner Fotograf Constantin Meyer urbane Zweckarchitektur – Dächer von Parkhäusern. Diese „Parklandschaften“ sind grafische Kompositionen. Schattenlos setzen sich Gebäudeteile von der Umgebung ab, und schroffe Betonflächen treffen auf verspielte architektonische Details unterschiedlicher Epochen. Die Perspektive auf die Stadt bildet harte Kanten wie Klippen in einer bergigen Landschaft. Absurde Auf- und Umbauten wie Belüftungsschächte, Aufsichtshäuschen und Treppenhäuser für Notausgänge sind im Vordergrund zu sehen, dazu Verkehrsschilder, Lampenstümpfe, Satellitenschüsseln, Alarmanlagen sowie Leitsysteme auf Böden und Wänden, die scheinbar ins Leere führen.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Architekturzentrum WienArchitekturzentrum Wien

Das Architekturzentrum Wien wurde 1993 aufgrund einer gemeinsamen Initiative von Bund und Stadt Wien als gemeinnütziger Verein gegründet, mit dem Ziel, Ausstellungsplattform, Treffpunkt und Infostelle für alle an Architektur- und Baukunst Interessierten zu sein. Seither ist das Architekturzentrum Wien zu einem vielbeachteten Ort der Auseinandersetzung mit Architektur und Städtebau geworden. Im Oktober 2001 wurde das Architekturzentrum Wien, nach 8 Jahren des provisorischen Ausstellungsbetriebes, am Gelände des ehemaligen Messepalastes und heutigen MuseumsQuartier wesentlich vergrössert neu eröffnet. Das Architekturzentrum Wien kann nun auf einer Fläche von 2000 m2 jenes umfangreiche Programm und Service bieten, das einer Institution entspricht, die inzwischen in einer Reihe mit renommierten Architekturinstitutionen und internationalen Architekturmuseen steht. Öffnungszeiten Mo-So 10.00-19.00 Uhr, 24.12.+31.12. von 10.00-14.00 Uhr.

* „Parklandschaften“„Parklandschaften“

In „Parklandschaften“ zeigt der Kölner Fotograf Constantin Meyer urbane Zweckarchitektur – Dächer von Parkhäusern. Diese „Parklandschaften“ sind grafische Kompositionen. Schattenlos setzen sich Gebäudeteile von der Umgebung ab, und schroffe Betonflächen treffen auf verspielte architektonische Details unterschiedlicher Epochen. Die Perspektive auf die Stadt bildet harte Kanten wie Klippen in einer bergigen Landschaft. Absurde Auf- und Umbauten wie Belüftungsschächte, Aufsichtshäuschen und Treppenhäuser für Notausgänge sind im Vordergrund zu sehen, dazu Verkehrsschilder, Lampenstümpfe, Satellitenschüsseln, Alarmanlagen sowie Leitsysteme auf Böden und Wänden, die scheinbar ins Leere führen.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Architektur Biennale 2018 Architektur Biennale 2018

Zeit: 11:27

Für ihren Beitrag, der auf die Bedeutung öffentlicher Räume für die Stadt fokussieren wird, hat Verena Konrad die Teams Henke Schreieck Architekten (Wien), LAAC Architekten (Innsbruck) und Sagmeister & Walsh (New York) eingeladen, die sich in ihren jeweiligen Arbeiten mit Stadtraum und Architektur als gebauter Landschaft beschäftigen und für den Österreich-Pavillon eine dreiteilige ineinandergreifende Rauminstallation gestalten werden.

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* Architekturzentrum WienArchitekturzentrum Wien

Das Architekturzentrum Wien wurde 1993 aufgrund einer gemeinsamen Initiative von Bund und Stadt Wien als gemeinnütziger Verein gegründet, mit dem Ziel, Ausstellungsplattform, Treffpunkt und Infostelle für alle an Architektur- und Baukunst Interessierten zu sein. Seither ist das Architekturzentrum Wien zu einem vielbeachteten Ort der Auseinandersetzung mit Architektur und Städtebau geworden. Im Oktober 2001 wurde das Architekturzentrum Wien, nach 8 Jahren des provisorischen Ausstellungsbetriebes, am Gelände des ehemaligen Messepalastes und heutigen MuseumsQuartier wesentlich vergrössert neu eröffnet. Das Architekturzentrum Wien kann nun auf einer Fläche von 2000 m2 jenes umfangreiche Programm und Service bieten, das einer Institution entspricht, die inzwischen in einer Reihe mit renommierten Architekturinstitutionen und internationalen Architekturmuseen steht. Öffnungszeiten Mo-So 10.00-19.00 Uhr, 24.12.+31.12. von 10.00-14.00 Uhr.

* „Parklandschaften“„Parklandschaften“

In „Parklandschaften“ zeigt der Kölner Fotograf Constantin Meyer urbane Zweckarchitektur – Dächer von Parkhäusern. Diese „Parklandschaften“ sind grafische Kompositionen. Schattenlos setzen sich Gebäudeteile von der Umgebung ab, und schroffe Betonflächen treffen auf verspielte architektonische Details unterschiedlicher Epochen. Die Perspektive auf die Stadt bildet harte Kanten wie Klippen in einer bergigen Landschaft. Absurde Auf- und Umbauten wie Belüftungsschächte, Aufsichtshäuschen und Treppenhäuser für Notausgänge sind im Vordergrund zu sehen, dazu Verkehrsschilder, Lampenstümpfe, Satellitenschüsseln, Alarmanlagen sowie Leitsysteme auf Böden und Wänden, die scheinbar ins Leere führen.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Theorie im KellerTheorie im Keller

Zeit: 19:00

Weltweit stehen Städte vor Herausforderungen. Wie kann es gelingen, den urbanen Raum auch in Zeiten seiner ökonomischen Verwertung und Privatisierung als gemeinsamen Raum der Gesellschaft auszubauen und zu erhalten? Welche Rolle spielen Kunst, Kultur, Architektur, selbst organisiertes Handeln und Aktivismus in diesen Prozessen? Im internationalen Kooperationsprojekt ACTOPOLIS: Die Kunst zu handeln wurden diese Fragestellungen in den letzten Jahren von Künstler/innen, Architekt/innen, Philosoph/innen, Urbanist/innen und Aktivist/innen in sieben europäischen Städten – Ankara/ Mardin, Athen, Belgrad, Bukarest, Oberhausen, Sarajevo und Zagreb – bearbeitet. ACTOPOLIS ist ein Aufruf zum Handeln und Mitgestalten der Stadt – über Disziplinen, Landesgrenzen und kulturelle Unterschiede hinweg. (Text: jovis) Zu Gast: Angelika Fitz wird als Co-Herausgeberin von ACTOPOLIS die Themen des Buchs vorstellen und diskutieren. Die Kulturtheoretikerin, Autorin und Kuratorin beschäftigt sich mit Urbanität und Architektur in unterschiedlichsten kulturellen Kontexten.

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* Architekturzentrum WienArchitekturzentrum Wien

Das Architekturzentrum Wien wurde 1993 aufgrund einer gemeinsamen Initiative von Bund und Stadt Wien als gemeinnütziger Verein gegründet, mit dem Ziel, Ausstellungsplattform, Treffpunkt und Infostelle für alle an Architektur- und Baukunst Interessierten zu sein. Seither ist das Architekturzentrum Wien zu einem vielbeachteten Ort der Auseinandersetzung mit Architektur und Städtebau geworden. Im Oktober 2001 wurde das Architekturzentrum Wien, nach 8 Jahren des provisorischen Ausstellungsbetriebes, am Gelände des ehemaligen Messepalastes und heutigen MuseumsQuartier wesentlich vergrössert neu eröffnet. Das Architekturzentrum Wien kann nun auf einer Fläche von 2000 m2 jenes umfangreiche Programm und Service bieten, das einer Institution entspricht, die inzwischen in einer Reihe mit renommierten Architekturinstitutionen und internationalen Architekturmuseen steht. Öffnungszeiten Mo-So 10.00-19.00 Uhr, 24.12.+31.12. von 10.00-14.00 Uhr.

* „Parklandschaften“„Parklandschaften“

In „Parklandschaften“ zeigt der Kölner Fotograf Constantin Meyer urbane Zweckarchitektur – Dächer von Parkhäusern. Diese „Parklandschaften“ sind grafische Kompositionen. Schattenlos setzen sich Gebäudeteile von der Umgebung ab, und schroffe Betonflächen treffen auf verspielte architektonische Details unterschiedlicher Epochen. Die Perspektive auf die Stadt bildet harte Kanten wie Klippen in einer bergigen Landschaft. Absurde Auf- und Umbauten wie Belüftungsschächte, Aufsichtshäuschen und Treppenhäuser für Notausgänge sind im Vordergrund zu sehen, dazu Verkehrsschilder, Lampenstümpfe, Satellitenschüsseln, Alarmanlagen sowie Leitsysteme auf Böden und Wänden, die scheinbar ins Leere führen.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* 5. Kaminabend für Architekten5. Kaminabend für Architekten

Zeit: 18:30

Veranstalter: Deppe Backstein-Keramik GmbH Ort: Kloster Frenswegen, Klosterstraße 9, 48527 Nordhorn Termin, Donnerstag, 9. November 2017, 19 Uhr (Einlass 18.30 Uhr) kostenlos

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* Architekturzentrum WienArchitekturzentrum Wien

Das Architekturzentrum Wien wurde 1993 aufgrund einer gemeinsamen Initiative von Bund und Stadt Wien als gemeinnütziger Verein gegründet, mit dem Ziel, Ausstellungsplattform, Treffpunkt und Infostelle für alle an Architektur- und Baukunst Interessierten zu sein. Seither ist das Architekturzentrum Wien zu einem vielbeachteten Ort der Auseinandersetzung mit Architektur und Städtebau geworden. Im Oktober 2001 wurde das Architekturzentrum Wien, nach 8 Jahren des provisorischen Ausstellungsbetriebes, am Gelände des ehemaligen Messepalastes und heutigen MuseumsQuartier wesentlich vergrössert neu eröffnet. Das Architekturzentrum Wien kann nun auf einer Fläche von 2000 m2 jenes umfangreiche Programm und Service bieten, das einer Institution entspricht, die inzwischen in einer Reihe mit renommierten Architekturinstitutionen und internationalen Architekturmuseen steht. Öffnungszeiten Mo-So 10.00-19.00 Uhr, 24.12.+31.12. von 10.00-14.00 Uhr.

* „Parklandschaften“„Parklandschaften“

In „Parklandschaften“ zeigt der Kölner Fotograf Constantin Meyer urbane Zweckarchitektur – Dächer von Parkhäusern. Diese „Parklandschaften“ sind grafische Kompositionen. Schattenlos setzen sich Gebäudeteile von der Umgebung ab, und schroffe Betonflächen treffen auf verspielte architektonische Details unterschiedlicher Epochen. Die Perspektive auf die Stadt bildet harte Kanten wie Klippen in einer bergigen Landschaft. Absurde Auf- und Umbauten wie Belüftungsschächte, Aufsichtshäuschen und Treppenhäuser für Notausgänge sind im Vordergrund zu sehen, dazu Verkehrsschilder, Lampenstümpfe, Satellitenschüsseln, Alarmanlagen sowie Leitsysteme auf Böden und Wänden, die scheinbar ins Leere führen.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Erlebe Passivhaus Plus KomfortErlebe Passivhaus Plus Komfort

Tage des Passivhauses 2017 von 10. - 12.11.2017 120 Besichtigungsobjekte in ganz Österreich Zeitgleich mit der UN-Klimakonferenz COP23 in Bonn Jeder kann selbst erleben, wie die Energiewende in den eigenen vier Wänden Realität werden kann Mit Komfort wohnen und Klimagase effizient, sozialverträglich und wirtschaftlich vermeiden

* Temperierung von Gebäuden Temperierung von Gebäuden

Die Bauteilaktivierung bietet neben der Kühlfunktion auch enorme Potenziale zum Heizen von Gebäuden. Durch Speicherung von Solarwärme in Bodenplatten und Zwischendecken können Kosteneinsparungen im Betrieb bei gleichzeitig hoher Behaglichkeit in Innenräumen erzielt werden. Im Seminar BTA-SOL des Departments für Bauen und Umwelt erlernen Fachleute aus der Baubranche in Theorie und Praxis die Grundlagen der solarthermischen Bauteilaktivierung in Gebäuden mit hohen solaren Deckungsraten. Das Seminar wird auf Basis eines vorausgegangenen gleichnamigen FFG Projekts gemeinsam mit der AEE INTEC, der Initiative Sonnenhaus Österreich sowie dem Bau.Energie.Umwelt Cluster Niederösterreich erstmalig der Öffentlichkeit angeboten. Das Seminar dient der Verlängerung einer bestehenden klimaaktiv Kompetenzpartnerschaft für weitere 3 Jahre. Seminar BTA-SOL Wann: 20. und 21. Oktober 2017 10. und 11. November 2017 Ort: Donau-Universität Krems Kosten: EUR 1.600,-

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Architekturzentrum WienArchitekturzentrum Wien

Das Architekturzentrum Wien wurde 1993 aufgrund einer gemeinsamen Initiative von Bund und Stadt Wien als gemeinnütziger Verein gegründet, mit dem Ziel, Ausstellungsplattform, Treffpunkt und Infostelle für alle an Architektur- und Baukunst Interessierten zu sein. Seither ist das Architekturzentrum Wien zu einem vielbeachteten Ort der Auseinandersetzung mit Architektur und Städtebau geworden. Im Oktober 2001 wurde das Architekturzentrum Wien, nach 8 Jahren des provisorischen Ausstellungsbetriebes, am Gelände des ehemaligen Messepalastes und heutigen MuseumsQuartier wesentlich vergrössert neu eröffnet. Das Architekturzentrum Wien kann nun auf einer Fläche von 2000 m2 jenes umfangreiche Programm und Service bieten, das einer Institution entspricht, die inzwischen in einer Reihe mit renommierten Architekturinstitutionen und internationalen Architekturmuseen steht. Öffnungszeiten Mo-So 10.00-19.00 Uhr, 24.12.+31.12. von 10.00-14.00 Uhr.

* „Parklandschaften“„Parklandschaften“

In „Parklandschaften“ zeigt der Kölner Fotograf Constantin Meyer urbane Zweckarchitektur – Dächer von Parkhäusern. Diese „Parklandschaften“ sind grafische Kompositionen. Schattenlos setzen sich Gebäudeteile von der Umgebung ab, und schroffe Betonflächen treffen auf verspielte architektonische Details unterschiedlicher Epochen. Die Perspektive auf die Stadt bildet harte Kanten wie Klippen in einer bergigen Landschaft. Absurde Auf- und Umbauten wie Belüftungsschächte, Aufsichtshäuschen und Treppenhäuser für Notausgänge sind im Vordergrund zu sehen, dazu Verkehrsschilder, Lampenstümpfe, Satellitenschüsseln, Alarmanlagen sowie Leitsysteme auf Böden und Wänden, die scheinbar ins Leere führen.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Erlebe Passivhaus Plus KomfortErlebe Passivhaus Plus Komfort

Tage des Passivhauses 2017 von 10. - 12.11.2017 120 Besichtigungsobjekte in ganz Österreich Zeitgleich mit der UN-Klimakonferenz COP23 in Bonn Jeder kann selbst erleben, wie die Energiewende in den eigenen vier Wänden Realität werden kann Mit Komfort wohnen und Klimagase effizient, sozialverträglich und wirtschaftlich vermeiden

* Temperierung von Gebäuden Temperierung von Gebäuden

Die Bauteilaktivierung bietet neben der Kühlfunktion auch enorme Potenziale zum Heizen von Gebäuden. Durch Speicherung von Solarwärme in Bodenplatten und Zwischendecken können Kosteneinsparungen im Betrieb bei gleichzeitig hoher Behaglichkeit in Innenräumen erzielt werden. Im Seminar BTA-SOL des Departments für Bauen und Umwelt erlernen Fachleute aus der Baubranche in Theorie und Praxis die Grundlagen der solarthermischen Bauteilaktivierung in Gebäuden mit hohen solaren Deckungsraten. Das Seminar wird auf Basis eines vorausgegangenen gleichnamigen FFG Projekts gemeinsam mit der AEE INTEC, der Initiative Sonnenhaus Österreich sowie dem Bau.Energie.Umwelt Cluster Niederösterreich erstmalig der Öffentlichkeit angeboten. Das Seminar dient der Verlängerung einer bestehenden klimaaktiv Kompetenzpartnerschaft für weitere 3 Jahre. Seminar BTA-SOL Wann: 20. und 21. Oktober 2017 10. und 11. November 2017 Ort: Donau-Universität Krems Kosten: EUR 1.600,-

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Architekturzentrum WienArchitekturzentrum Wien

Das Architekturzentrum Wien wurde 1993 aufgrund einer gemeinsamen Initiative von Bund und Stadt Wien als gemeinnütziger Verein gegründet, mit dem Ziel, Ausstellungsplattform, Treffpunkt und Infostelle für alle an Architektur- und Baukunst Interessierten zu sein. Seither ist das Architekturzentrum Wien zu einem vielbeachteten Ort der Auseinandersetzung mit Architektur und Städtebau geworden. Im Oktober 2001 wurde das Architekturzentrum Wien, nach 8 Jahren des provisorischen Ausstellungsbetriebes, am Gelände des ehemaligen Messepalastes und heutigen MuseumsQuartier wesentlich vergrössert neu eröffnet. Das Architekturzentrum Wien kann nun auf einer Fläche von 2000 m2 jenes umfangreiche Programm und Service bieten, das einer Institution entspricht, die inzwischen in einer Reihe mit renommierten Architekturinstitutionen und internationalen Architekturmuseen steht. Öffnungszeiten Mo-So 10.00-19.00 Uhr, 24.12.+31.12. von 10.00-14.00 Uhr.

* „Parklandschaften“„Parklandschaften“

In „Parklandschaften“ zeigt der Kölner Fotograf Constantin Meyer urbane Zweckarchitektur – Dächer von Parkhäusern. Diese „Parklandschaften“ sind grafische Kompositionen. Schattenlos setzen sich Gebäudeteile von der Umgebung ab, und schroffe Betonflächen treffen auf verspielte architektonische Details unterschiedlicher Epochen. Die Perspektive auf die Stadt bildet harte Kanten wie Klippen in einer bergigen Landschaft. Absurde Auf- und Umbauten wie Belüftungsschächte, Aufsichtshäuschen und Treppenhäuser für Notausgänge sind im Vordergrund zu sehen, dazu Verkehrsschilder, Lampenstümpfe, Satellitenschüsseln, Alarmanlagen sowie Leitsysteme auf Böden und Wänden, die scheinbar ins Leere führen.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Erlebe Passivhaus Plus KomfortErlebe Passivhaus Plus Komfort

Tage des Passivhauses 2017 von 10. - 12.11.2017 120 Besichtigungsobjekte in ganz Österreich Zeitgleich mit der UN-Klimakonferenz COP23 in Bonn Jeder kann selbst erleben, wie die Energiewende in den eigenen vier Wänden Realität werden kann Mit Komfort wohnen und Klimagase effizient, sozialverträglich und wirtschaftlich vermeiden

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Architekturzentrum WienArchitekturzentrum Wien

Das Architekturzentrum Wien wurde 1993 aufgrund einer gemeinsamen Initiative von Bund und Stadt Wien als gemeinnütziger Verein gegründet, mit dem Ziel, Ausstellungsplattform, Treffpunkt und Infostelle für alle an Architektur- und Baukunst Interessierten zu sein. Seither ist das Architekturzentrum Wien zu einem vielbeachteten Ort der Auseinandersetzung mit Architektur und Städtebau geworden. Im Oktober 2001 wurde das Architekturzentrum Wien, nach 8 Jahren des provisorischen Ausstellungsbetriebes, am Gelände des ehemaligen Messepalastes und heutigen MuseumsQuartier wesentlich vergrössert neu eröffnet. Das Architekturzentrum Wien kann nun auf einer Fläche von 2000 m2 jenes umfangreiche Programm und Service bieten, das einer Institution entspricht, die inzwischen in einer Reihe mit renommierten Architekturinstitutionen und internationalen Architekturmuseen steht. Öffnungszeiten Mo-So 10.00-19.00 Uhr, 24.12.+31.12. von 10.00-14.00 Uhr.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* "Stadt finden""Stadt finden"

Zeit: 18:00

Damit nicht einfach das Recht des Stärkeren gilt, hat unsere Gesellschaft Mechanismen entwickelt, wie das öffentliche Interesse in und bei diesen Prozessen der Veränderung gesichert werden kann. Welche Mechanismen sind das? Wie müssen sie weiter entwickelt werden? Wer sorgt für ihren Schutz? Über das öffentliche Interesse an der Stadt diskutieren Planende, PolitikerInnen, Projektentwickelnde, GrundstückseigentümerInnen, InvestorInnen, Bauträger, JuristInnen, JournalistInnen und BürgerInnen. Ort: Volksanwaltschaft, Singerstrasse 17, 1010 Wien Begrenzte Teilnehmeranzahl!!!!

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* Architekturzentrum WienArchitekturzentrum Wien

Das Architekturzentrum Wien wurde 1993 aufgrund einer gemeinsamen Initiative von Bund und Stadt Wien als gemeinnütziger Verein gegründet, mit dem Ziel, Ausstellungsplattform, Treffpunkt und Infostelle für alle an Architektur- und Baukunst Interessierten zu sein. Seither ist das Architekturzentrum Wien zu einem vielbeachteten Ort der Auseinandersetzung mit Architektur und Städtebau geworden. Im Oktober 2001 wurde das Architekturzentrum Wien, nach 8 Jahren des provisorischen Ausstellungsbetriebes, am Gelände des ehemaligen Messepalastes und heutigen MuseumsQuartier wesentlich vergrössert neu eröffnet. Das Architekturzentrum Wien kann nun auf einer Fläche von 2000 m2 jenes umfangreiche Programm und Service bieten, das einer Institution entspricht, die inzwischen in einer Reihe mit renommierten Architekturinstitutionen und internationalen Architekturmuseen steht. Öffnungszeiten Mo-So 10.00-19.00 Uhr, 24.12.+31.12. von 10.00-14.00 Uhr.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Architekturzentrum WienArchitekturzentrum Wien

Das Architekturzentrum Wien wurde 1993 aufgrund einer gemeinsamen Initiative von Bund und Stadt Wien als gemeinnütziger Verein gegründet, mit dem Ziel, Ausstellungsplattform, Treffpunkt und Infostelle für alle an Architektur- und Baukunst Interessierten zu sein. Seither ist das Architekturzentrum Wien zu einem vielbeachteten Ort der Auseinandersetzung mit Architektur und Städtebau geworden. Im Oktober 2001 wurde das Architekturzentrum Wien, nach 8 Jahren des provisorischen Ausstellungsbetriebes, am Gelände des ehemaligen Messepalastes und heutigen MuseumsQuartier wesentlich vergrössert neu eröffnet. Das Architekturzentrum Wien kann nun auf einer Fläche von 2000 m2 jenes umfangreiche Programm und Service bieten, das einer Institution entspricht, die inzwischen in einer Reihe mit renommierten Architekturinstitutionen und internationalen Architekturmuseen steht. Öffnungszeiten Mo-So 10.00-19.00 Uhr, 24.12.+31.12. von 10.00-14.00 Uhr.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Architekturzentrum WienArchitekturzentrum Wien

Das Architekturzentrum Wien wurde 1993 aufgrund einer gemeinsamen Initiative von Bund und Stadt Wien als gemeinnütziger Verein gegründet, mit dem Ziel, Ausstellungsplattform, Treffpunkt und Infostelle für alle an Architektur- und Baukunst Interessierten zu sein. Seither ist das Architekturzentrum Wien zu einem vielbeachteten Ort der Auseinandersetzung mit Architektur und Städtebau geworden. Im Oktober 2001 wurde das Architekturzentrum Wien, nach 8 Jahren des provisorischen Ausstellungsbetriebes, am Gelände des ehemaligen Messepalastes und heutigen MuseumsQuartier wesentlich vergrössert neu eröffnet. Das Architekturzentrum Wien kann nun auf einer Fläche von 2000 m2 jenes umfangreiche Programm und Service bieten, das einer Institution entspricht, die inzwischen in einer Reihe mit renommierten Architekturinstitutionen und internationalen Architekturmuseen steht. Öffnungszeiten Mo-So 10.00-19.00 Uhr, 24.12.+31.12. von 10.00-14.00 Uhr.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Architekturzentrum WienArchitekturzentrum Wien

Das Architekturzentrum Wien wurde 1993 aufgrund einer gemeinsamen Initiative von Bund und Stadt Wien als gemeinnütziger Verein gegründet, mit dem Ziel, Ausstellungsplattform, Treffpunkt und Infostelle für alle an Architektur- und Baukunst Interessierten zu sein. Seither ist das Architekturzentrum Wien zu einem vielbeachteten Ort der Auseinandersetzung mit Architektur und Städtebau geworden. Im Oktober 2001 wurde das Architekturzentrum Wien, nach 8 Jahren des provisorischen Ausstellungsbetriebes, am Gelände des ehemaligen Messepalastes und heutigen MuseumsQuartier wesentlich vergrössert neu eröffnet. Das Architekturzentrum Wien kann nun auf einer Fläche von 2000 m2 jenes umfangreiche Programm und Service bieten, das einer Institution entspricht, die inzwischen in einer Reihe mit renommierten Architekturinstitutionen und internationalen Architekturmuseen steht. Öffnungszeiten Mo-So 10.00-19.00 Uhr, 24.12.+31.12. von 10.00-14.00 Uhr.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Bauherrenpreis-Verleihung 2017Bauherrenpreis-Verleihung 2017

Die Bekanntgabe und Würdigung der PreisträgerInnen erfolgt im Rahmen einer Festveranstaltung am Freitag, dem 17. Nov. 2017 im Odeon-Theater Odeon Taborstraße 10 A-1020 Wien

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Architektur und Zukunft Architektur und Zukunft

Zeit: 19:00

Prof. Thomas Macho, Direktor des IFK, Prof. für Kulturgeschichte an der Humboldt-Universität in Berlin (1993-2016) Mitbegründer Helmholtz- Zentrums für Kulturtechnik, ehem. Dekan der phil. Fakultät III und Direktor des Instituts für Kulturwissenschaft, seit 2016 Direktor des IFK. Räume der IG Architektur Gumpendorfer Straße 63b A-1060 Wien

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* Architekturzentrum WienArchitekturzentrum Wien

Das Architekturzentrum Wien wurde 1993 aufgrund einer gemeinsamen Initiative von Bund und Stadt Wien als gemeinnütziger Verein gegründet, mit dem Ziel, Ausstellungsplattform, Treffpunkt und Infostelle für alle an Architektur- und Baukunst Interessierten zu sein. Seither ist das Architekturzentrum Wien zu einem vielbeachteten Ort der Auseinandersetzung mit Architektur und Städtebau geworden. Im Oktober 2001 wurde das Architekturzentrum Wien, nach 8 Jahren des provisorischen Ausstellungsbetriebes, am Gelände des ehemaligen Messepalastes und heutigen MuseumsQuartier wesentlich vergrössert neu eröffnet. Das Architekturzentrum Wien kann nun auf einer Fläche von 2000 m2 jenes umfangreiche Programm und Service bieten, das einer Institution entspricht, die inzwischen in einer Reihe mit renommierten Architekturinstitutionen und internationalen Architekturmuseen steht. Öffnungszeiten Mo-So 10.00-19.00 Uhr, 24.12.+31.12. von 10.00-14.00 Uhr.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Architekturzentrum WienArchitekturzentrum Wien

Das Architekturzentrum Wien wurde 1993 aufgrund einer gemeinsamen Initiative von Bund und Stadt Wien als gemeinnütziger Verein gegründet, mit dem Ziel, Ausstellungsplattform, Treffpunkt und Infostelle für alle an Architektur- und Baukunst Interessierten zu sein. Seither ist das Architekturzentrum Wien zu einem vielbeachteten Ort der Auseinandersetzung mit Architektur und Städtebau geworden. Im Oktober 2001 wurde das Architekturzentrum Wien, nach 8 Jahren des provisorischen Ausstellungsbetriebes, am Gelände des ehemaligen Messepalastes und heutigen MuseumsQuartier wesentlich vergrössert neu eröffnet. Das Architekturzentrum Wien kann nun auf einer Fläche von 2000 m2 jenes umfangreiche Programm und Service bieten, das einer Institution entspricht, die inzwischen in einer Reihe mit renommierten Architekturinstitutionen und internationalen Architekturmuseen steht. Öffnungszeiten Mo-So 10.00-19.00 Uhr, 24.12.+31.12. von 10.00-14.00 Uhr.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Architekturzentrum WienArchitekturzentrum Wien

Das Architekturzentrum Wien wurde 1993 aufgrund einer gemeinsamen Initiative von Bund und Stadt Wien als gemeinnütziger Verein gegründet, mit dem Ziel, Ausstellungsplattform, Treffpunkt und Infostelle für alle an Architektur- und Baukunst Interessierten zu sein. Seither ist das Architekturzentrum Wien zu einem vielbeachteten Ort der Auseinandersetzung mit Architektur und Städtebau geworden. Im Oktober 2001 wurde das Architekturzentrum Wien, nach 8 Jahren des provisorischen Ausstellungsbetriebes, am Gelände des ehemaligen Messepalastes und heutigen MuseumsQuartier wesentlich vergrössert neu eröffnet. Das Architekturzentrum Wien kann nun auf einer Fläche von 2000 m2 jenes umfangreiche Programm und Service bieten, das einer Institution entspricht, die inzwischen in einer Reihe mit renommierten Architekturinstitutionen und internationalen Architekturmuseen steht. Öffnungszeiten Mo-So 10.00-19.00 Uhr, 24.12.+31.12. von 10.00-14.00 Uhr.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Abseits bekannter PfadeAbseits bekannter Pfade

Zeit: 8:52

Zeitgemäße Konzepte für den Wohnungsbau 22. Brillux Architektenforum Tagesablauf 9:30 Uhr: Anmeldung und Registrierung 10:00 Uhr: Begrüßung Burkhard Fröhlich, Bauverlag BV GmbH, Gütersloh 10:15 Uhr: Sozialer Wohnbau in einer wachsenden Stadt Wien Dr. Kurt Puchinger, Vorsitzender des Grundstücksbeirats und Berater im Büro der Geschäftsgruppe Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung der Stadt Wien 10:45 Uhr: Die gute (Wohn-)Idee Herwig Spiegl, ALLESWIRDGUT ARCHITEKTUR, Wien 11:30 Uhr: Mittagsimbiss 12:30 Uhr: Architekturexkursionen 15:00 Uhr: Eintreffen der Exkursionsteilnehmer in der Aula der Wissenschaften, Kaffeepause 15:30 Uhr: poologie des Wohnens Raphael Frei, pool Architekten, Zürich 16:15 Uhr: Existenzmaximum Oliver Thill, Atelier Kempe Thill, Rotterdam 17:00 Uhr: Zusammenfassung und Ausblick Im Anschluss: Get-together

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Architekturzentrum WienArchitekturzentrum Wien

Das Architekturzentrum Wien wurde 1993 aufgrund einer gemeinsamen Initiative von Bund und Stadt Wien als gemeinnütziger Verein gegründet, mit dem Ziel, Ausstellungsplattform, Treffpunkt und Infostelle für alle an Architektur- und Baukunst Interessierten zu sein. Seither ist das Architekturzentrum Wien zu einem vielbeachteten Ort der Auseinandersetzung mit Architektur und Städtebau geworden. Im Oktober 2001 wurde das Architekturzentrum Wien, nach 8 Jahren des provisorischen Ausstellungsbetriebes, am Gelände des ehemaligen Messepalastes und heutigen MuseumsQuartier wesentlich vergrössert neu eröffnet. Das Architekturzentrum Wien kann nun auf einer Fläche von 2000 m2 jenes umfangreiche Programm und Service bieten, das einer Institution entspricht, die inzwischen in einer Reihe mit renommierten Architekturinstitutionen und internationalen Architekturmuseen steht. Öffnungszeiten Mo-So 10.00-19.00 Uhr, 24.12.+31.12. von 10.00-14.00 Uhr.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* Kongress der IG Lebenszyklus BKongress der IG Lebenszyklus B

Zeit: 12:00

Wo liegen die größten Hebel zur Optimierung der Planung, Errichtung und dem Betrieb von Gebäuden? Ist die Digitalisierung Allheilmittel für die Steigerung der Arbeitsproduktivität in der Baubranche? Und wo findet digitale Transformation heute schon statt? Diese und andere Fragen werden am 21. November 2017 im Rahmen des 7. Kongresses der IG Lebenszyklus Bau in der Wirtschaftskammer Österreich diskutiert.

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* Architekturzentrum WienArchitekturzentrum Wien

Das Architekturzentrum Wien wurde 1993 aufgrund einer gemeinsamen Initiative von Bund und Stadt Wien als gemeinnütziger Verein gegründet, mit dem Ziel, Ausstellungsplattform, Treffpunkt und Infostelle für alle an Architektur- und Baukunst Interessierten zu sein. Seither ist das Architekturzentrum Wien zu einem vielbeachteten Ort der Auseinandersetzung mit Architektur und Städtebau geworden. Im Oktober 2001 wurde das Architekturzentrum Wien, nach 8 Jahren des provisorischen Ausstellungsbetriebes, am Gelände des ehemaligen Messepalastes und heutigen MuseumsQuartier wesentlich vergrössert neu eröffnet. Das Architekturzentrum Wien kann nun auf einer Fläche von 2000 m2 jenes umfangreiche Programm und Service bieten, das einer Institution entspricht, die inzwischen in einer Reihe mit renommierten Architekturinstitutionen und internationalen Architekturmuseen steht. Öffnungszeiten Mo-So 10.00-19.00 Uhr, 24.12.+31.12. von 10.00-14.00 Uhr.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

* RAUMGEFÜGE / ZEITGEFÜGERAUMGEFÜGE / ZEITGEFÜGE

Zeit: 18:00

Wie ist der Raum beschaffen, wenn er nicht erfahren wird? Wie kann man Zeit bildlich darstellen? Die Künstlerin Judith Saupper beschäftigt sich mit genau diesen Fragen und erarbeitet in Form von Collagen, sowohl heuristisch als auch künstlerisch, zweidimensionale Arbeiten auf Papier, Modelle von Hochhäusern und Nicht-Orten sowie collagierte Raum-Objekte und Installationen. Mittwoch, 22. November, 18 Uhr Akademie Graz Neutorgasse 42, 8010 Graz

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* Architekturzentrum WienArchitekturzentrum Wien

Das Architekturzentrum Wien wurde 1993 aufgrund einer gemeinsamen Initiative von Bund und Stadt Wien als gemeinnütziger Verein gegründet, mit dem Ziel, Ausstellungsplattform, Treffpunkt und Infostelle für alle an Architektur- und Baukunst Interessierten zu sein. Seither ist das Architekturzentrum Wien zu einem vielbeachteten Ort der Auseinandersetzung mit Architektur und Städtebau geworden. Im Oktober 2001 wurde das Architekturzentrum Wien, nach 8 Jahren des provisorischen Ausstellungsbetriebes, am Gelände des ehemaligen Messepalastes und heutigen MuseumsQuartier wesentlich vergrössert neu eröffnet. Das Architekturzentrum Wien kann nun auf einer Fläche von 2000 m2 jenes umfangreiche Programm und Service bieten, das einer Institution entspricht, die inzwischen in einer Reihe mit renommierten Architekturinstitutionen und internationalen Architekturmuseen steht. Öffnungszeiten Mo-So 10.00-19.00 Uhr, 24.12.+31.12. von 10.00-14.00 Uhr.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Architekturzentrum WienArchitekturzentrum Wien

Das Architekturzentrum Wien wurde 1993 aufgrund einer gemeinsamen Initiative von Bund und Stadt Wien als gemeinnütziger Verein gegründet, mit dem Ziel, Ausstellungsplattform, Treffpunkt und Infostelle für alle an Architektur- und Baukunst Interessierten zu sein. Seither ist das Architekturzentrum Wien zu einem vielbeachteten Ort der Auseinandersetzung mit Architektur und Städtebau geworden. Im Oktober 2001 wurde das Architekturzentrum Wien, nach 8 Jahren des provisorischen Ausstellungsbetriebes, am Gelände des ehemaligen Messepalastes und heutigen MuseumsQuartier wesentlich vergrössert neu eröffnet. Das Architekturzentrum Wien kann nun auf einer Fläche von 2000 m2 jenes umfangreiche Programm und Service bieten, das einer Institution entspricht, die inzwischen in einer Reihe mit renommierten Architekturinstitutionen und internationalen Architekturmuseen steht. Öffnungszeiten Mo-So 10.00-19.00 Uhr, 24.12.+31.12. von 10.00-14.00 Uhr.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Architekturzentrum WienArchitekturzentrum Wien

Das Architekturzentrum Wien wurde 1993 aufgrund einer gemeinsamen Initiative von Bund und Stadt Wien als gemeinnütziger Verein gegründet, mit dem Ziel, Ausstellungsplattform, Treffpunkt und Infostelle für alle an Architektur- und Baukunst Interessierten zu sein. Seither ist das Architekturzentrum Wien zu einem vielbeachteten Ort der Auseinandersetzung mit Architektur und Städtebau geworden. Im Oktober 2001 wurde das Architekturzentrum Wien, nach 8 Jahren des provisorischen Ausstellungsbetriebes, am Gelände des ehemaligen Messepalastes und heutigen MuseumsQuartier wesentlich vergrössert neu eröffnet. Das Architekturzentrum Wien kann nun auf einer Fläche von 2000 m2 jenes umfangreiche Programm und Service bieten, das einer Institution entspricht, die inzwischen in einer Reihe mit renommierten Architekturinstitutionen und internationalen Architekturmuseen steht. Öffnungszeiten Mo-So 10.00-19.00 Uhr, 24.12.+31.12. von 10.00-14.00 Uhr.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Zehn Thesen zum WohnenZehn Thesen zum Wohnen

Die Ausstellung "Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen" wird in Kooperation mit dem BDA Bayern, dem BDA München-Oberbayern, dem Kulturreferat und dem Referat für Stadtplanung und Bauord€nung der Landeshauptstadt München gezeigt. 25. November 2017 bis 16. Januar 2018 donnerstags und freitags, 16 bis 20 Uhr samstags und sonntags, 14 bis 18 Uhr geschlossen 24., 28., 29., 30. und 31.12.2017

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Architekturzentrum WienArchitekturzentrum Wien

Das Architekturzentrum Wien wurde 1993 aufgrund einer gemeinsamen Initiative von Bund und Stadt Wien als gemeinnütziger Verein gegründet, mit dem Ziel, Ausstellungsplattform, Treffpunkt und Infostelle für alle an Architektur- und Baukunst Interessierten zu sein. Seither ist das Architekturzentrum Wien zu einem vielbeachteten Ort der Auseinandersetzung mit Architektur und Städtebau geworden. Im Oktober 2001 wurde das Architekturzentrum Wien, nach 8 Jahren des provisorischen Ausstellungsbetriebes, am Gelände des ehemaligen Messepalastes und heutigen MuseumsQuartier wesentlich vergrössert neu eröffnet. Das Architekturzentrum Wien kann nun auf einer Fläche von 2000 m2 jenes umfangreiche Programm und Service bieten, das einer Institution entspricht, die inzwischen in einer Reihe mit renommierten Architekturinstitutionen und internationalen Architekturmuseen steht. Öffnungszeiten Mo-So 10.00-19.00 Uhr, 24.12.+31.12. von 10.00-14.00 Uhr.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Zehn Thesen zum WohnenZehn Thesen zum Wohnen

Die Ausstellung "Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen" wird in Kooperation mit dem BDA Bayern, dem BDA München-Oberbayern, dem Kulturreferat und dem Referat für Stadtplanung und Bauord€nung der Landeshauptstadt München gezeigt. 25. November 2017 bis 16. Januar 2018 donnerstags und freitags, 16 bis 20 Uhr samstags und sonntags, 14 bis 18 Uhr geschlossen 24., 28., 29., 30. und 31.12.2017

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Architekturzentrum WienArchitekturzentrum Wien

Das Architekturzentrum Wien wurde 1993 aufgrund einer gemeinsamen Initiative von Bund und Stadt Wien als gemeinnütziger Verein gegründet, mit dem Ziel, Ausstellungsplattform, Treffpunkt und Infostelle für alle an Architektur- und Baukunst Interessierten zu sein. Seither ist das Architekturzentrum Wien zu einem vielbeachteten Ort der Auseinandersetzung mit Architektur und Städtebau geworden. Im Oktober 2001 wurde das Architekturzentrum Wien, nach 8 Jahren des provisorischen Ausstellungsbetriebes, am Gelände des ehemaligen Messepalastes und heutigen MuseumsQuartier wesentlich vergrössert neu eröffnet. Das Architekturzentrum Wien kann nun auf einer Fläche von 2000 m2 jenes umfangreiche Programm und Service bieten, das einer Institution entspricht, die inzwischen in einer Reihe mit renommierten Architekturinstitutionen und internationalen Architekturmuseen steht. Öffnungszeiten Mo-So 10.00-19.00 Uhr, 24.12.+31.12. von 10.00-14.00 Uhr.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Zehn Thesen zum WohnenZehn Thesen zum Wohnen

Die Ausstellung "Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen" wird in Kooperation mit dem BDA Bayern, dem BDA München-Oberbayern, dem Kulturreferat und dem Referat für Stadtplanung und Bauord€nung der Landeshauptstadt München gezeigt. 25. November 2017 bis 16. Januar 2018 donnerstags und freitags, 16 bis 20 Uhr samstags und sonntags, 14 bis 18 Uhr geschlossen 24., 28., 29., 30. und 31.12.2017

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Architekturzentrum WienArchitekturzentrum Wien

Das Architekturzentrum Wien wurde 1993 aufgrund einer gemeinsamen Initiative von Bund und Stadt Wien als gemeinnütziger Verein gegründet, mit dem Ziel, Ausstellungsplattform, Treffpunkt und Infostelle für alle an Architektur- und Baukunst Interessierten zu sein. Seither ist das Architekturzentrum Wien zu einem vielbeachteten Ort der Auseinandersetzung mit Architektur und Städtebau geworden. Im Oktober 2001 wurde das Architekturzentrum Wien, nach 8 Jahren des provisorischen Ausstellungsbetriebes, am Gelände des ehemaligen Messepalastes und heutigen MuseumsQuartier wesentlich vergrössert neu eröffnet. Das Architekturzentrum Wien kann nun auf einer Fläche von 2000 m2 jenes umfangreiche Programm und Service bieten, das einer Institution entspricht, die inzwischen in einer Reihe mit renommierten Architekturinstitutionen und internationalen Architekturmuseen steht. Öffnungszeiten Mo-So 10.00-19.00 Uhr, 24.12.+31.12. von 10.00-14.00 Uhr.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Zehn Thesen zum WohnenZehn Thesen zum Wohnen

Die Ausstellung "Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen" wird in Kooperation mit dem BDA Bayern, dem BDA München-Oberbayern, dem Kulturreferat und dem Referat für Stadtplanung und Bauord€nung der Landeshauptstadt München gezeigt. 25. November 2017 bis 16. Januar 2018 donnerstags und freitags, 16 bis 20 Uhr samstags und sonntags, 14 bis 18 Uhr geschlossen 24., 28., 29., 30. und 31.12.2017

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Architekturzentrum WienArchitekturzentrum Wien

Das Architekturzentrum Wien wurde 1993 aufgrund einer gemeinsamen Initiative von Bund und Stadt Wien als gemeinnütziger Verein gegründet, mit dem Ziel, Ausstellungsplattform, Treffpunkt und Infostelle für alle an Architektur- und Baukunst Interessierten zu sein. Seither ist das Architekturzentrum Wien zu einem vielbeachteten Ort der Auseinandersetzung mit Architektur und Städtebau geworden. Im Oktober 2001 wurde das Architekturzentrum Wien, nach 8 Jahren des provisorischen Ausstellungsbetriebes, am Gelände des ehemaligen Messepalastes und heutigen MuseumsQuartier wesentlich vergrössert neu eröffnet. Das Architekturzentrum Wien kann nun auf einer Fläche von 2000 m2 jenes umfangreiche Programm und Service bieten, das einer Institution entspricht, die inzwischen in einer Reihe mit renommierten Architekturinstitutionen und internationalen Architekturmuseen steht. Öffnungszeiten Mo-So 10.00-19.00 Uhr, 24.12.+31.12. von 10.00-14.00 Uhr.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Zehn Thesen zum WohnenZehn Thesen zum Wohnen

Die Ausstellung "Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen" wird in Kooperation mit dem BDA Bayern, dem BDA München-Oberbayern, dem Kulturreferat und dem Referat für Stadtplanung und Bauord€nung der Landeshauptstadt München gezeigt. 25. November 2017 bis 16. Januar 2018 donnerstags und freitags, 16 bis 20 Uhr samstags und sonntags, 14 bis 18 Uhr geschlossen 24., 28., 29., 30. und 31.12.2017

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

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* Architekturzentrum WienArchitekturzentrum Wien

Das Architekturzentrum Wien wurde 1993 aufgrund einer gemeinsamen Initiative von Bund und Stadt Wien als gemeinnütziger Verein gegründet, mit dem Ziel, Ausstellungsplattform, Treffpunkt und Infostelle für alle an Architektur- und Baukunst Interessierten zu sein. Seither ist das Architekturzentrum Wien zu einem vielbeachteten Ort der Auseinandersetzung mit Architektur und Städtebau geworden. Im Oktober 2001 wurde das Architekturzentrum Wien, nach 8 Jahren des provisorischen Ausstellungsbetriebes, am Gelände des ehemaligen Messepalastes und heutigen MuseumsQuartier wesentlich vergrössert neu eröffnet. Das Architekturzentrum Wien kann nun auf einer Fläche von 2000 m2 jenes umfangreiche Programm und Service bieten, das einer Institution entspricht, die inzwischen in einer Reihe mit renommierten Architekturinstitutionen und internationalen Architekturmuseen steht. Öffnungszeiten Mo-So 10.00-19.00 Uhr, 24.12.+31.12. von 10.00-14.00 Uhr.

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien - Galerie Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt. Das Interesse an dieser Wohnform scheint ungebrochen. Das Terrassenhaus erfüllt einerseits die aktuellen Ansprüche der NutzerInnen nach Naturnähe in Verbindung mit Urbanität und anderseits eröffnet es den ArchitektInnen formale Möglichkeiten für Neuinterpretationen des geschlossenen Wohnblocks. An Hand von historischen und zeitgenössischen Beispielen soll der Aktualität des Terrassenhauses in verschiedenen städtebaulichen Kontexten nachgegangen werden. Ausstellung: 19. Oktober 2017 - 8. Jänner 2018 Öffnungszeiten: täglich 10-19 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

* Walter Niedermayr: KoexistenzWalter Niedermayr: Koexistenz

Ein Projekt über die Talgemeinde Fleims, Trentino/Südtirol Ausstellungsdauer: 25. Oktober 2017 bis 23. Feber 2018 Dieser Zusammenschluss von elf Gemeinden nimmt aufgrund der im 12. Jahrhundert begründeten Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit eine einmalige Sonderstellung ein. Ausgehend von den rechtlichen Rahmen- bedingungen - eine Art "Bauernrepublik", organisiert nach einem allmeindeähnlichen Prinzip - entwickelten sich Dorfstrukturen mit einer ungemeinen räumlichen Dichte, hybriden Hauskonglomeraten und mehrdimensional genutzte Strukturen, die im heutigen Diskurs aktueller denn je sind.

* Form folgt ParagraphForm folgt Paragraph

Pressekonferenz: Mi 22.11., 11:00 Eröffnung der Ausstellung: Mi 22.11., 19:00 Ausstellung: 23.11.2017–04.04.2018, Ausstellungshalle 2

* Zehn Thesen zum WohnenZehn Thesen zum Wohnen

Die Ausstellung "Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen" wird in Kooperation mit dem BDA Bayern, dem BDA München-Oberbayern, dem Kulturreferat und dem Referat für Stadtplanung und Bauord€nung der Landeshauptstadt München gezeigt. 25. November 2017 bis 16. Januar 2018 donnerstags und freitags, 16 bis 20 Uhr samstags und sonntags, 14 bis 18 Uhr geschlossen 24., 28., 29., 30. und 31.12.2017

* Das TerrassenhausDas Terrassenhaus

Seit dem Entwurf des Terrassenhauses von Adolf Loos 1923 und bis heute gilt dieser Typus in Wien als innovative städtische Wohnform. Im Sammlungslab wird den Entwicklungsphasen und der Aktualität des Terrassenhauses nachgegangen und die Frage gestellt, ob es sich tatsächlich um ein lokalspezifisches Wohnkonzept handelt.

* Thomas BayrleThomas Bayrle

Thomas Bayrle verbindet in seiner die MAK-Sammlung reflektierenden Ausstellung traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters. Seine Themen findet Bayrle in der osmotisch vernetzten Zivilgesellschaft, die der Künstler zu einem kritischen Blick in den Spiegel anleitet. MAK Stubenring 5 A-1010 Wien

* Österreichische Werkstätten Österreichische Werkstätten

Zeit: 10:00

Österreichische Werkstätten würdigen Joseph Maria Olbrich und Kolo Moser Joseph Maria Olbrich, bedeutender Jugendstil-Architekt und Mitbegründer der Wiener Secession, wäre heuer 150 Jahre alt. Auch wenn der Großteil seiner Werke auf der Darmstädter Mathildenhöhe steht, so hat er auch in Wien und Umgebung gebaut. Die Villa Friedmann in der Hinterbrühl, das Haus Stöhr in St. Pölten, das Clubhaus in der Rustenschacher Allee, die Gestaltung der Stadtbahn-Pavillons am Karlsplatz und des Hofpavillons in Hietzing. Und vor allem: Die Wiener Secession. Die Ausstellung „Eine Frage der Form“, Sonderschau der Österreichischen Werkstätten in den Österreichischen Werkstätten, Kärntnerstraße 6, 1010 Wien, Öffnungszeiten Mo-Sa, 10:00 – 18:00 Uhr, Eintritt frei

     
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