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architektur Ausgabe 02/2014

93 produktnews Ein modernes Medienzentrum für Wels Von außen sieht man dem zur vorigen Jahrhundertwende als Sparkassengebäude errichteten und erst vor kurzem sanierten Prachtbau nicht an, was in seinem Inneren vor sich geht. Hier werden Filme produziert, TV -Programme gemacht, Ausstellungen durchgeführt, Medienfestivals organisiert, im Programmkino Filme gezeigt und hier kann man auch das ‚Welser Kaiserpanorama‘, bewundern, eines der wenigen noch original erhaltenen Rundpanoramen der Welt. Erbaut wurde das Haus 1901 von den Architekten Hermann Helmer und Ferdinand Fellner, auch als ‚Theaterarchitekten‘ bekannt. 2003 wurde der Bau als Medienkulturhaus adaptiert. Die ursprüngliche Fassade dieses Kulturdenkmals blieb auch während des vor kurzem erfolgten Umbaus durch das Vöcklabrucker Architekten-Duo Gärtner+Neururer originalgetreu erhalten, einzig innen wurde das Haus durch den Einbau von Programmkino, Galerieräumen, Büros, Seminarräumen und einer Gastronomie umfangreich zu einem multifunktionalen Kulturzentrum umgebaut. Die Sanierungsarbeiten verlangten der Malerfirma ein hohes Maß an Materialkenntnis ab. Bei historischen Bauwerken erwarteten den Maler erfahrungsgemäß die verschiedensten Vorbeschichtungen. Das ist hier vor allem im Innenbereich der Fall gewesen. Hier musste man auf einer Fläche von tausend Quadratmetern erst einmal mit der Spachtel Meter für Meter die alte Leimfarbenbeschichtung abschaben, ehe man mit den Spachtelarbeiten beginnen konnte. Insgesamt waren es an die 3500 Quadratmeter Fläche, die nun neu beschichtet wurden. Für ‚Premium-Qualität‘ sorgte dabei die ‚Premium-Innenfarbe‘ von Synthesa, die der Oberfläche intensive Brillanz verleiht. Sie ist aus mineralischen Rohstoffen aufgebaut, lösemittelfrei, emissionsminimiert (OFI-Prüfzeichen) und dadurch besonders benutzerfreundlich. Diese Beschichtung ist besonders strapazierfähig und gestattet auch intensive, dunkle Farbtöne wie z. B. Schwarz. Auch an der Außenfassade setzte man ein bewährtes Produkt des Perger Farbenherstellers ein. Die Silikonharz-gebundene Primasil Fassadenfarbe zeichnet sich durch extreme Wasserabweisung aus. Durch diesen Abperl-Effekt ist die Fassade jeweils schneller wieder trocken und neigt deshalb weniger zur Verschmutzung. Für den feinstaubbelasteten städtischen Bereich ein großer Vorteil. Synthesa Chemie GmbH T +43 (0)7262 560-0 F +43 (0)7262 560-1500 www.synthesa.at office@synthesa.at


architektur Ausgabe 02/2014
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