Page 21

architektur_515_eMag

www.architektur-online.com Magazin Gute Ideen für Perimeterdämmung Liapor Ground – sicherer Boden für jedes Gebäude Gute Bauwerke ruhen auf einer guten Basis. Und Liapor-Blähtonkörnungen sind der ideale Baugruben-Füllstoff, um Gebäude schnell, einfach und wirt- schaftlich auf sicheren Boden zu stellen Mit Liapor ruht das Haus auf einem Schüttgut, das · formstabil und selbstverdichtend ist · den Erddruck signifikant verringert · Wärme dämmt und speichert · der höchsten Brandklasse angehört · Feuchtigkeit reguliert und drainagefähig ist · die optimale Schüttungsdichte von ganz alleine erreicht Schneller Einbau. Ideal als wärmedämmender Füllstoff für Baugruben. Informationen direkt anfordern: Telefon 031 55-23 68-0 oder unter www.liapor.at Lias Österreich GesmbH. · A-8350 Fehring · www.liapor.at Tel. +43 (0) 3155 -23 68-0 · Fax +43 (0) 3155 - 23 68-20 VOLL SCHNELL SCHNELL VOLL Fotos: Christian Richters, Saint-Gobain Glass Deutschland GmbH Der Sonne entgegen Wissenschaftler der Universitäten Frankfurt/Main und Bonn beschäftigen sich intensiv damit, geeignete Wachstumsbedingungen für unterschiedliche Pflanzen zu schaffen. Dazu nutzen sie sogenannte Forschungsgewächshäuser, deren horizontale Verglasungen aus hochtransparentem Glas bestehen. Sowohl das Forschungsgewächshaus der Goethe-Universität in Frankfurt/Main als auch jenes der Universität Bonn dienen ebensolchen Zwecken – und beide wurden dazu vom Kölner Architekturbüro Königs Architekten mit speziellen hochtransparenten Weißgläsern geplant. Jeder Bestandteil einer Isolierverglasung beeinflusst die Lichttransmission, entscheidende Parameter sind dabei sowohl die Glasqualität als auch eventuelle Folien oder Beschichtungen. Generell gilt, dass konventionelles Floatglas zu viel Licht filtert. Deshalb wurden sowohl im Frankfurter als auch im Bonner Forschungsgewächshaus hochtransparente Gläser als Isolierverglasung mit ESG-H verbaut. Beide Gläser ermöglichen in der Kombination eine Lichttransmission von bis zu 84 %, darunter einen UV-A-Anteil von 74 % und mit maximal 23 % einen ausreichenden Eintrag an UV-B Licht bei gleichzeitig akzeptablen Ug-Werten von 2,7 W/m2K“. Die primäre Tragkonstruktion in Frankfurt/Main besteht aus einer Stahlkonstruktion aus gebogenen Rechteckprofilen im Abstand von ca. drei Metern. Die Bogenbinder sind mit Koppelstäben verbunden und in der Mitte zur Aussteifung ausgekreuzt. Die Glasscheiben sind in Abmessungen von 1,2 x 3,0 m auf diese Bogenbinder aufgelegt.


architektur_515_eMag
To see the actual publication please follow the link above