Birken-Brettschichtholz schont Ressourcen
Der europäische Wald befindet sich in einem Veränderungsprozess und der ökologisch, klimatisch und wirtschaftlich sinnvolle Umbau hin zum Mischwald eröffnet auch dem Ingenieurholzbau neue Chancen. Als Vorreiter beim Einsatz von Brettschichtholz aus Laubhölzern ist die HASSLACHER Gruppe bereits heute in der Lage, diese Entwicklung als Vermittler hinein in die Architektur zu tragen.
Hierbei zeichnet sich insbesondere das Brettschichtholz der Holzart Birke durch eine unvergleichliche Optik und hohe mechanischen Eigenschaften aus. Weit gespannte Tragwerke bzw. Trägersysteme sind bei gleichzeitig hohen Ansprüchen an die Ästhetik umsetzbar. Durch die hohen mechanischen Eigenschaften ist eine ausgesprochen wirtschaftliche Bauweise möglich und die relativ hohe Rohdichte sowie die Struktur der Holzart Birke sorgt für hohe Festigkeiten der Verbindungsmittel.

Das Brettschichtholz der Holzart Birke für die Stützen und Träger (ca. 313 m³) sowie das Brettsperrholz ausgestattet mit der HASSLACHER Exzellentoberfläche in Birke (50 m³) wurden von der HASSLACHER Gruppe geliefert.
Ein Beispiel für die Einsatzmöglichkeiten der Produkte der HASSLACHER Gruppe ist der Neubau des Verwaltungsgebäudes der Kreisverwaltung Mainz-Bingen: Das Bürogebäude wurde fast vollständig in Holzbauweise errichtet, wobei sich durch modulare Fertigung, Birken-Brettschichtholz und eine flexible Raumstruktur die Bauzeit um ein Jahr verkürzte. Die insgesamt eingesetzten 2.000 m³ Holz entzogen der Atmosphäre rund 2000 t CO2 während dessen Wachstumsperiode, zusätzlich spart der energieeffiziente KfW55-Standard jährlich 200 t CO2.
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Fotos: HASSLACHER Gruppe | Rahel Welsen
Kategorie: Produktnews, Wand & Decke









