Smarte Netzmarkisen gegen Sommerhitze

26. Juni 2025 Mehr

Mit dem Klimawandel steigt auch der Bedarf an intelligenter Verschattung – insbesondere bei Bildungs- und Wohngebäuden. Ein aktuelles Beispiel für eine gelungene Umsetzung ist das Bundesschülerheim Sankt Pölten, das jüngst mit einer maßgeschneiderten Sonnenschutzlösung von FAKRO ausgestattet wurde. Das Ergebnis: ein messbar verbessertes Raumklima, gesteigerter Komfort und hohe Benutzerfreundlichkeit.

 

 

Sonnenschutz für Komfort und Funktionalität

Das Heim bietet rund 250 Leistungssportler:innen Unterkunft und Betreuung. Trotz Lüftungskühlung stiegen in den vergangenen Jahren die Raumtemperaturen in den oberen Geschossen auf bis zu 34 °C. Direktor Manfred Kurz stellte fest: „Durch den Klimawandel kommt es immer früher und länger zu Hitzeperioden. Die Hitze in den Innenräumen entwickelte sich zur größten Herausforderung für uns.“

Die Netzmarkisen sollten nicht nur vor Überhitzung schützen, sondern auch Sichtschutz bieten, ohne komplett zu verdunkeln. Zudem war wegen der exponierten Lage eine hohe Windstabilität erforderlich. Neben der technischen Leistung lag ein Fokus auf einfacher Bedienbarkeit: „Unsere Erzieher sind keine Techniker. Somit gab es den hohen Anspruch, dass das System ohne Fehleranfälligkeiten auf Knopfdruck funktioniert.“

 

 

Smarte Steuerung

Das Projekt wurde technisch vom Fensterstudio Krems betreut. Geschäftsführer Gerald Krenn setzte gemeinsam mit FAKRO auf eine Z-Wave-basierte Lösung mit zentraler und dezentraler Steuerung. Die Netzmarkisen können über Raumtaster oder per Tablet und Smartphone über Fibaro Gateways individuell nach Geschoss oder Himmelsrichtung gesteuert werden.

FAKRO Österreich-Geschäftsführer Carsten Nentwig betont: „Ein Projekt in dieser Größenordnung wurde von FAKRO noch nicht umgesetzt. Daher war ein intensiver Reifeprozess notwendig, in dem alle Projektbeteiligte eingebunden waren und so wurde schließlich eine zufriedenstellende Lösung entwickelt.“

 

 

Positive Bilanz nach dem ersten Sommer

Nach der ersten Hitzesaison zeigt sich Direktor Kurz erfreut: „Bis jetzt haben wir noch keine Beschwerden über überhitzte Innenräume von unseren Schülern erhalten. Wir haben im gesamten Gebäude ein angenehmes Raumklima.“ Auch die Handhabung des Systems überzeugt: „Es gab eine kurze Einschulung für unser Personal, mehr war nicht notwendig, da das System sehr simpel funktioniert. Zudem freuen wir uns über die laufende Betreuung von FAKRO und können bei im Betrieb auftretenden Fragen unkompliziert direkt mit dem Hersteller Kontakt aufnehmen.“

Auch Projektleiter Astelbauer zieht ein positives Fazit: „Die Umsetzung der Netzmarkisen hat reibungslos und unproblematisch funktioniert und es konnte eine gute Sonderlösung für die dezentrale Steuerung gefunden werden. Aufgrund der positiven Erfahrung planen wir weitere Projekte mit FAKRO umzusetzen.“

 

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Kategorie: Fenster und Türen, Produktnews