Projektraum Sehsaal
Am 3. Mai 2016 eröffnet in Wien mit dem „sehsaal“ ein neuer Projektraum, der sich als Plattform zur Reflexion des Raumverständnisses sowie als Forum für künstlerische, architektonische und gesellschaftspolitische Artikulationen versteht. Vor diesem programmatischen Hintergrund wird mit „Reconstructing Mariënbad“ des belgischen Künstlers und Architekten Mats Dekock im Rahmen der Eröffnungsausstellung ein ebenso vielschichtiges wie sinnliches Erlebnis an der Schnittstelle von Kunst, Architektur und Film vorgestellt.

„Reconstructing Mariënbad“ besteht aus drei unterschiedlichen Installationen, inspiriert von dem Filmklassiker „L’Année Dernière à Mariënbad“ des Regisseurs Alain Resnais aus 1961. Die Raumskulpturen übersetzen die filmische Raumerfahrung in eine künstlerisch-architektonische Form.
Trailer: https://vimeo.com/76964617

Mats Dekock ist belgischer Architekt und Transmedia-Künstler. In seiner künstlerischen Arbeit verschiebt er den Schwerpunkt des architektonischen Diskurses von der Perspektive des Designers zu jener des Subjekts im Raum. Er verwendet weiterhin den Werkzeugkasten der Architektur, artikuliert als Künstler aber vor allem die Subjektivität des Betrachters im Dialog mit dem Raum. Zurzeit lebt und arbeitet Mats Dekock in Wien.
http://matsdekock.wix.com/home#!reconstructing-marienbad/c1ouj

Der „sehsaal“ | www.sehsaal.at | ist sowohl Kunstprojekt als auch Projektraum. Als solcher ist er offen für künstlerische, architektonische und gesellschaftspolitische Artikulationen, die das gegenwärtige Raumverständnis reflektieren.
Weiterführende Infos
Projektraumeröffnung „sehsaal“
Datum: 3.5.2016
Web: www.sehsaal.at
Kategorie: News, Veranstaltungen








