Wiener Tankstellen

29. Juni 2010 Mehr

Ausstellung und Buchpräsentation – 2. Juli bis 15. August 2010

Mit ihrem Projekt über Wiener Tankstellen haben sich der Kunsthistoriker Sebastian Hackenschmidt und der Fotograf Stefan Olah einer Besonderheit gewidmet, die den Augen der Stadtplaner und Architekten bislang voellig entgangen ist: Waehrend die Tankstellen typisch amerikanischer Praegung laengst weltweit verbreitet sind, bezeugen ihre Wiener Pendants das Ueberleben einer zarten europaeischen Großstadtvariante, die sich an die Bausubstanz anschmiegt, kleinste Bauluecken besetzt, in Hinterhoefe ausweicht oder ihre Zapfsaeulen irgendwo am Randstein aufschlaegt. Die Ausstellung zeigt einige der hoch-aesthetischen Fotografien, die das Phaenomen der Wiener Tankstellen dokumentieren; zugleich wird die Publikation „Sechsundzwanzig Wiener Tankstellen“ praesentiert, die sich unmittelbar auf das 1963 erschienene Kuenstlerbuch „Twentysix Gasoline Stations“ des amerikanischen Kuenstlers Ed Ruscha bezieht.

Vernissage:           Donnerstag, 1. Juli 19:00 – 22:00 Uhr
Ort:                     KlausEngelhorn Depot, Abelegasse 10, 1160 Wien
Dauer:                  2. Juli bis 15. August 2010
Öffnungszeiten:     Di bis Sa: 12:00 – 18:00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung: Michael Turkiewicz +43 664 42 69 109

 

Kategorie: Tagesaktuelles

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