Kategorie: Kolumnen
Die Seestadt Aspern – eine Retortenstadt als smartes Zentrum für Wien?
Der Begriff ‚Seestadt Aspern’ geistert bereits seit einigen Jahren durch die Medienlandschaft und sorgt nicht nur in der Architekturszene für gespaltene Meinungen. Das Projekt, welches auf dem Masterplan des Architekten Johannes Tovatt aufbaut, soll nicht nur zu einem eigenständigen Stadtteil werden, sondern auch einen großen Teil zur Urbanisierung des zersiedelten Stadtrands im 22. Wiener Gemeindebezirk beitragen.
LAAC Architekten – Konzepte für Architektur und Landschaft
LAAC Architekten sind ein Büro aus dem Westen Österreichs, aus Innsbruck, die mit Projekten wie der Aussichtsplattform 'Top of Tyrol‘ auf dem Stubaier Gletscher oder der Neugestaltung des Landhausplatzes in Innsbruck Aufsehen erregt haben. Ihre Konzepte und Strategien für Räume und Landschaft sind bemerkenswert. Peter Reischer führte ein Gespräch mit Architektin Kathrin Aste über die Themenschwerpunkte ihres Büros, sowie ihren Zugang zur Architektur.
Anton Schweighofer – Nach allen Seiten offen
Anton Schweighofer, am Schwarzen Meer, in der Türkei geboren, studierte Architektur an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Clemens Holzmeister, wo er 1954 diplomierte. Danach folgten Praxisjahre in Österreich, Schweden und der Schweiz. Von 1959 bis 1964 bestand eine Partnerschaft mit den Architekten Rupert Falkner und Peter Schweger. Schweighofers Projekte umfassen Kindergärten, Schulen, Universitäten, Heime, Spitäler, Wohnbau, Theater- und Kulturhäuser und Städtebau, die Stadt des Kindes in Wien, ein Kinderdorf in Neu Delhi, das Krankenhaus in Zwettl (NÖ), eine Forschungsstation in der Arktis, Stadtsäle in Niederösterreich sowie Wohnbauten in Wien und Berlin.architektur besuchte Anton Schweighofer in seinem Haus in Wien/Nußdorf und sprach mit ihm über seine Arbeiten.
Architekt Werner Neuwirth
Der Architekt Werner Neuwirth, der ein ausgesprochen gekonntes Understatement betreibt - sein Türschild ist fast nur mit der Lupe lesbar - liefert mit seinen Denkansätzen wichtige Impulse für die ‚bauende‘ Szene. Peter Reischer besuchte den Architekten in seinem Atelier und unterhielt sich mit ihm über Sprache, Selbstdarstellung und den Weg von der Idee zur Realisation.
Frühzeitige rechtliche Beratung spart Geld beim Hausbau
Unabhängig davon, ob als Bauunternehmer oder Bauherr: Bei einem Hausbau muss bereits im Vorhinein jeder Schritt wohl überlegt sein, um unliebsame Überraschungen aller Art zu vermeiden. Denn Streitigkeiten auf der Baustelle sowie Auseinandersetzungen um Sicherheiten, Verträge, allgemeine Geschäftsbedingungen, Mindestlohn oder Gewährleistungsfristen enden mitunter vor Gericht. So können solche Konflikte nicht nur den eigentlichen Hausbau, sondern die wirtschaftliche Existenz einer ganzen Familie oder Firma bedrohen. Dem kann im Voraus mit einer kompetenten juristischen Beratung vorgebeugt werden.
Kunststoff – Das Material der tausend Möglichkeiten
Sie heißen Dar, Panton, Floris, Tomate und sind Berühmtheiten. Entworfen von den legendären Designern Charles Eames, Verner Panton, Günter Beltzig oder Eero Aarnio zwischen 1941 und 1971, haben die Stühle und mit ihnen ihre skurrilen Namen Geschichte geschrieben: Extravagante Kunststoff-Möbel, die völlig neue Formen und Oberflächen präsentierten.
Sein oder Design in Wien – Vienna Design Week 2012
Angesichts der Schwierigkeit einer - im Vergleich zur Mathematik - nicht eindeutigen Festlegung des Tätigkeitsfeldes und der Disziplin des ‚Design‘, führte architektur ein Gespräch mit den beiden Kuratoren Lilli Hollein und Tulga Beyerle über die Ziele der Vienna Design Week 2012.
Lebenszykluskosten: Gebäude ganzheitlich planen und bewerten
Die Planung, Realisierung, Nutzung und Demontage von Gebäuden generiert Kosten, Energie- und Materialströme – mit entsprechenden Folgen für die Umwelt. Lebenszykluskosten-Planungssoftware ermöglicht eine ganzheitliche Bewertung von Entwurfsalternativen.
lichtblau.wagner architekten – Das Selbstbild des Architekten
architektur besuchte die Architekten lichtblau.wagner in ihrem Atelier und sprach mit ihnen über das Berufsbild der Architekten heute sowie über die Ausbildung und Chancen der kommenden Architektengeneration.
Urban Green
Was ist los in unseren Städten? Wo früher Jugendliche mit Kapuzen und Spraydosen herumliefen, findet man heute Menschen mit Gummistiefeln und Harke, und wo früher provokante Graffitis entstanden, wachsen nun Gartenbeete. Aber das ist nur eine der Fronten, auf denen dem Grau in der Stadt gerade der Kampf angesagt wird. Eine Vielzahl von Gemeinschaftsgarten-Projekten ist in den letzten Jahren im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Boden gewachsen. Grün ist das neue Schwarz der Stadt und hat sich zum Dauerbrenner etabliert.
Architekturfotografie: Selber machen oder machen lassen?
Die fotografische Darstellung eigener Projekte ist unverzichtbar für die Öffentlichkeitsarbeit. Zwar bietet die Digitalfotografie neue Möglichkeiten – die Frage „Selber machen oder Profi beauftragen“ sollte man dennoch individuell beantworten …
Marketing und „Public Relations“ für Architekten – Gabriele Brugner MA
Public Relations, im deutschsprachigen Raum oft auch Öffentlichkeitsarbeit genannt, sind bewusstes, geplantes und kontinuierliches Kommunizieren, Vermitteln von Botschaften mit dem Ziel, Verständnis und Vertrauen mit einem Zielpublikum aufzubauen und zu erhalten. Ein weiteres Ziel der Öffentlichkeitsarbeit ist der Ausbau des Bekanntheitsgrads einer Organisation oder eines Unternehmens (Architekturbüros). architektur sprach mit der Marketingexpertin Gabriele Brugner über die Tatsache, dass viele Architekturbüros noch immer gänzlich auf klassische Werbung und auch Öffentlichkeitsarbeit verzichten.








