Kategorie: Fassade
Bauliches Tetris
Mit einem spannenden Neubau ist im Grazer Bezirk Lend eine Aufwertung gelungen: Anstelle eines niedrigen Bankgebäudes erhebt sich hier nun ein kompakter, siebengeschossiger Geschäfts- und Wohnbau. 21 Wohnungen finden im neuen Gebäude Platz, dessen Erdgeschoss wieder die Bankfiliale beherbergt.
Durchdachte Transformation
Baumeister Jürgen Haller verwandelte in Übersaxen, Vorarlberg, ein Mehrfamilienhaus aus den 80er-Jahren in eine moderne Wohnidylle für drei Generationen. Sein durchdachtes Konzept ermöglicht es, die 310 Quadratmeter große Nutzfläche in mindestens drei separat bewohnbare Einheiten zu unterteilen. Den Wohnraum setzte er dabei mit gezielten Aus- und Einblicken besonders in Szene und die Drehung des Giebels um 90 Grad ermöglicht so mehr Lichteinfall.
Vorreiter für zirkuläres Bauen
Mit Hydro CIRCAL bietet WICONA als erster Anbieter in der Fenster- und Fassadenbranche eine Aluminiumlegierung, die aus bis zu 100 % recyceltem End-of-Life-Aluminium besteht. Bei dem Pionierprojekt in Bremen wurde jetzt erstmalig eine Aluminium-Glas-Fassade zurückgebaut, recycelt und wieder montiert.
Energie aus der Fassade
Mit StoVentec Photovoltaics Inlay bringt Sto seine zukunftsweisende Fassadenlösung auf das nächste Level: Das vorgehängte hinterlüftete Fassadendämmsystem integriert bifaziale PV-Module mit TOPCon-Halbzellen-Technologie und gewährleistet zusätzlich zu einem effektiven Wärmeschutz eine wärmebrückenfreie, passivhauszertifizierte Montage.
Neu geformtes Stadtquartier
Mit dem Neubauquartier „Am Tacheles“ wird eine jahrzehntelang brachliegende Lücke in Berlin-Mitte geschlossen. Die städtebauliche Entwicklung des Areals erfolgt seit Mitte der 2010er-Jahre auf Basis eines Masterplans des Basler Architekturbüros Herzog & de Meuron: Wohnen, Arbeiten, Gastronomie, Einzelhandel sowie Kunst und Kultur verteilen sich auf die zehn Neubauten mit rund 85.000 m2 Nutzfläche und mehr als 45.000 m2 Bruttogrundfläche in einem gemeinsamen, unterirdischen Sockelbau.
Perfekt gedämmt
In zweieinhalb Jahren Bauzeit schuf Loxone, Pionier für intelligente Gebäudeautomation, auf einer Fläche von elf Fußballfeldern im Mühlviertel seinen visionären Loxone Campus mit Seminarbereich, Auditorium, Hotel, Restaurant, Lagerlogistik und Büros. Rund 70 Mio. Euro wurden dabei in zukunftsweisende Technologien und höchste ökologische Standards investiert. Allein 78 Prozent der Gesamtfläche sind Grünflächen in Form von begrünten Dächern, Parks und Höfen.
Perfekt in Szene gesetzt
Besonders gelungen ist die Renovierung der Innenräume eines in den Hang gebauten Anwesens in Kitzbühel. Bereits von außen präsentiert sich das Einfamilienhaus eindrucksvoll mit seiner rustikalen Holz- und Natursteinfassade.
Alt trifft auf nachhaltig Neu
Seit 1867 ist der traditionsreiche Grottenhof im Westen von Graz die führende Ausbildungsstätte der Land- und forstwirtschaftlichen Fachschule (LFS) Grottenhof. Im Zuge der großen Investitionsoffensive des Landes Steiermark für das landwirtschaftliche Schulwesen wurde die Schule nachhaltig modernisiert und erweitert.
Architektonischer Eyecatcher
Das neue Bürogebäude des Sägewerks Ortner in Tragwein/Oberösterreich präsentiert sich mit außergewöhnlicher Architektur: Architekt Norbert Haderer aus Linz orientierte sich an dem Slogan des Bauherrn „Immer einen Schnitt voraus“ und entwickelte daraus eine dynamische Gebäudeform für das Büro.
Echte Kreislaufwirtschaft
Das Bürogebäude des renommierten Metallbauunternehmens Lenderoth in Bremen erstrahlt in neuem Glanz - und das nicht nur aufgrund einer ästhetischen Modernisierung, sondern vor allem dank eines wegweisenden Schritts in Richtung echter Kreislaufwirtschaft. In Zusammenarbeit mit den Partnern WICONA und Saint-Gobain Glass wurde erstmalig eine komplette Aluminium-Glas-Fassade zurückgebaut, recycelt und wieder montiert. Dieses wegweisende Projekt dient als Paradebeispiel für die praktische Umsetzung nachhaltiger Bauprinzipien.
Sockel und Scheibe
Inmitten der Seestadt Aspern, eines der größten Stadtentwicklungsgebiete in Europa, präsentiert sich das neue Wohngebäude des renommierten Architekturbüros Hillinger Mayrhofer. Das Projekt setzt auf innovative Ansätze und hochwertige Materialien, darunter auch Produkte von Sto, die einen wichtigen Beitrag zur Gesamtkonzeption leisten.
Grünere, urbane Zukunft
Ein wegweisendes Beispiel dafür ist die Calwer Passage in Stuttgart. Der 133 Meter lange, sieben geschossige und weitflächig verglaste Bürokomplex mit Wohnungen und Gewerbeflächen hinterlässt einen bleibenden, und vor allem visionären Eindruck. Beeindruckend ist vor allem auch das umfangreiche Begrünungskonzept, das unter der Leitung des Architekturbüro Ingenhoven Associates und mit Systemlösungen vom Dach- und Gebäudebegrünungsspezialisten Optigrün realisiert wurde.








