Aktuelle Beiträge
Vom Nylonstrumpf zur Bürolandschaft
Das Architekturbüro HofmanDujardin verwandelte in Kooperation mit Schipper Bosch eine ehemalige Nylonfabrik in einen Bürobau. Unter dem Namen Gebouw KB (KB Gebäude) fügt sich das Projekt in eine Reihe von Gewerbebauten im holländischen Industriepark Kleefse Waard Arnhem ein. Es ist dort Teil des neuen Cleantech-Campus und bereichert diesen um eine großzügige Arbeitslandschaft, deren industrielle Vergangenheit noch immer spürbar ist.
VALETTA ZIP-Fenstermarkise mit integriertem Insektenschutz
Ein starkes Duo: Die ZIP-Fenstermarkise mit integriertem, separat bedienbarem Insektenschutz für Auf- und Unterputz. Die einzigartige, ganzheitliche Produktfamilie ist vielseitig und individuell einsetzbar.
Thermische Sanierung von historischen Fassaden
Jedes fünfte Gebäude in Wien wurde vor 1919 erbaut. Das sind aktuell mehr als 30.000 Gebäude, von denen rund 20.000 in die Kategorie der Gründerzeit-Zinshäuser im engeren Sinn fallen. Diese technisch-wirtschaftlich und authentisch zu sanieren ist eine große Herausforderung. Deshalb liegt die thermische Sanierungsrate in diesem Segment immer noch weit unter einem Prozent pro Jahr.
Das Handwerk der Moderne – Architektur im Bregenzerwald
Die Architektur im Bregenzerwald gilt als "anders" - ja fast schon mutig sind die einzigartigen Kombinationen aus Alt und Neu. Viel Holz und ein auffallend moderner Baustil prallen hier gekonnt aufeinander. Pensionen, Hotels und Bauernhöfe existieren nebeneinander, wobei einige der Gebäude in den letzten Jahren komplett neu gebaut oder renoviert wurden. Mit Feingefühl integrierten die Planer Holz in die Neubauten, sodass diese trotz ihres innovativen Designs mit einem regionalen Charakter überzeugen.
Gemeinsam im digitalen Planungsprozess
Ein Gebäude schlüsselfertig vom Generalunternehmen (GU) bauen zu lassen, bedeutet Planungs-, Kosten- und Terminsicherheit. Auftraggeber möchten mit der Beauftragung eines GU, das Rohbau, Innenausbau und Freiflächenplanung vertraglich und bestenfalls zum Festpreis anbietet, ihr Risiko geringhalten. Entscheidend für das Gelingen kann dabei eine modellbasierte Planung sein, die digitale Tools nutzt und auch das gute Zusammenspiel aller Beteiligten unterstützt.
Kunst trifft auf Markisentuch
Unter dem Namen „smart art – the art of smart printing“ liefert markilux mit künstlerischen Dessins frische Impulse für Markisenstoffe. Die große Freiheit in der Kunst, mit Farben und Formen zu experimentieren, war dabei für die Designerin Annette Busch die Grundlage für ihre Entwürfe.
Verschmelzung von Licht & Beton
Das von den Ecker Architekten in Gaiberg/Deutschland geplante Gemeindezentrum ist ein städtebauliches Außenraumprojekt, bei dem durch den Abriss eines Gebäudes eine neue zentrale Ortsmitte entstand. Markantester Teil dieser Intervention ist ein offener Raum mit einer spektakulär gefalteten Sichtbetondecke, die den Innenraum zu einer Besonderheit werden lässt.
Vielfältiges Badmöbel-Maßprogramm
Seit vielen Jahren sorgt die österreichische Badmöbelmanufaktur Conform mit der Maßserie Riva für Flexibilität und Funktionalität in ihrer schönsten Form. Der erfolgreiche Evergreen der Badarchitektur ist eine überaus variantenreiche, industriell gefertigte Waschplatzlösung mit den Features eines Maßmöbels und passt so in private Lebensräume genauso wie in den Hotel- und Objektbereich.
Plan B für ein Mehrfamilienhaus
In enger Zusammenarbeit mit den Bauherren fand das Architekturbüro Spiekermann die perfekte Lösung für einen Sechzigerjahrebau im deutschen Münster. Das einstige Studentenwohnheim sollte abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden. Aufgrund von Änderungen war das plötzlich nicht mehr möglich und es musste schnell eine Alternative gefunden werden. Der Plan B entpuppte sich letztendlich als Variante mit Potenzial und resultierte in einem modernen Dreifamilienhaus voller Charakter.
Veränderte Straßen für lebenswerte Städte
Interview - Das Forschungsprojekt Avenue21 der TU Wien erforscht die Entwicklungen des Verkehrs und der Mobilität in den urbanen Räumen Europas. Der Architekturtheoretiker Dr. Mathias Mitteregger leitete dieses über vier Jahre andauernde Projekt. Für ihn steht der Wandel, hin zum automatisierten und vernetzten Fahren, unmittelbar bevor. Dieser soll genutzt werden, um die Städte positiv zu verändern und vor allem dem Straßenraum eine neue Bedeutung zuzuschreiben.
Im Einklang mit dem Bestand
Dass Keramikfassaden bei Bestanderweiterungen ein sichtbares Zeichen setzen und für ein harmonisches Gesamtbild sorgen, zeigen zwei kürzlich fertiggestellte Beispiele: Bei beiden entschieden sich die Architekten für individuell angefertigte Keramikplatten von MOEDING.
Öffentlicher Innenraum
Öffentlichkeit, Zugänglichkeit, Vielfalt und Respekt vor dem Bestand waren die Paradigmen der Umgestaltung und Erweiterung der Aberdeen Art Gallery durch Hoskins Architects. Sensibel und klar strukturiert helfen sie dem Museum bei seiner Neupositionierung.








