Aktuelle Beiträge

Musikschule – Dominique Coulon et associés

6. Juni 2011 Mehr
Musikschule – Dominique Coulon et associés

Der anscheinend grobe, monolithische Betonklotz entpuppt sich bei näherer Betrachtung als Hülle für eine mit hochwertigsten Materialien und viel Sensibilität gestaltete Musikschule. Auch die farblichen Abstimmungen der Innenräume sind bemerkenswert. Dem Architekten Dominique Coulon ist es gelungen, mit diesem Gebäude eine Skulptur zu schaffen, die zum Betreten, zum Erkunden und Benutzen anregt. Äußeres und Inneres sind gegensätzlich, aber trotzdem eine Einheit.

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Grube Messel – landau + kindelbacher architekten

6. Juni 2011 Mehr
Grube Messel – landau + kindelbacher architekten

Eine Rückkehr ins Eozän vor 47 Millionen Jahren, das wird den Besuchern des Informationszentrums der Grube Messel bei Darmstadt ermöglicht. Die Architektur orientiert sich an den Schichten der Erde, optisch und pädagogisch. Somit wurde ein Bau geschaffen, der den Alltag vergessen lässt und nachhaltige Erinnerungen und Informationen bietet. Sehr schlüssig wird in einem Rundgang ein zeitlicher Aspekt der Entstehung der Erde vermittelt.

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New World Center – Gehry Partners LLP

6. Juni 2011 Mehr
New World Center – Gehry Partners LLP

Es ist schon von außen ein aufregender Anblick: das New World Center von Frank Gehry in Miami Beach. Die Verbindung von fast organisch wirkenden Raumkörpern mit einer 26 Meter hohen Glasfassade ist eine beeindruckende architektonische Leistung. Es beinhaltet neben einem Konzertsaal, Räumen für Meetings und Vorführungen auch ein komplettes Aufnahme- und Sendestudio. Optisch wie auch technisch bietet diese Architektur jede Menge Möglichkeiten.

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Rückschau auf das 20. Industriebauseminar

3. Juni 2011 Mehr
Rückschau auf das 20. Industriebauseminar

Prof. Arch. DI Christoph Achammer vom Institut für interdisziplinäres Bauprozessmanagement, interdisziplinäre Bauplanung und Industriebau der TU Wien, der die Veranstaltung organisierte und moderierte, leitete die beiden intensiven Vortragstage mit den Worten ein, dass der Kuppelsaal exemplarisch für das diesjährig gewählte Thema stehe, das da lautete: „Refurbished future: Werte, Ressourcen und Strukturen – ergänzen statt ersetzen.“

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The Morning Line – Musik und Raum

3. Juni 2011 Mehr
The Morning Line – Musik und Raum

Am Dienstag, den 7. Juni 2011 eröffnete die Thyssen-Bornemisza Art Contemporary (T-B A21) – die von Francesca Habsburg gegründete Stiftung zeitgenössischer Kunst mit Sitz in Wien – mit THE MORNING LINE ihr ambitioniertestes Projekt im öffentlichen Raum. The Morning Line, ein imposanter, 10 Meter hoher und 20 Meter langer Pavillon, bestehend aus 20 Tonnen schwarz beschichtetem Aluminium, wird bis 20. November 2011 am Schwarzenbergplatz in Wien 1 platziert.

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The Cube von MAKE Architects

1. Juni 2011 Mehr
The Cube von MAKE Architects

Unter dem Namen „The Cube“ besticht seit Anfang 2011 ein extravaganter Gebäudekomplex mit einer Gesamthöhe von 70 Metern durch eine auffällige Fassade in der Skyline von Birmingham. 8.250 verschieden kubische Aluminiumkassetten, eloxiert in Natur und Bronce, gefertigt im Eloxal-Verfahren British Standard, 25 µm, kamen dabei zum Einsatz.

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Ausgabe Mai/Juni 2011

1. Juni 2011 Mehr
Ausgabe Mai/Juni 2011

Unsere aktuelle Ausgabe hierfür Sie online lesbar! Seite 01 – 27Seite 28 – 63Seite 64 – 100

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Hawa Student Award 2012

31. Mai 2011 Mehr
Hawa Student Award 2012

 Mit dem Hawa Student Award 2012 lädt die Hawa AG angehende Architekten zu einem Wettbewerb zum Thema «Wohnen in urbanen Nischen» ein. Durch Verdichtung sollen urbane Nischen zu Wohnzwecken genutzt werden und ein Maximum an Wohnqualität bieten. Mit dem in Deutschland, Österreich und der Schweiz lancierten Förderpreis zum Thema «Wohnen in urbanen Nischen» bietet die Hawa AG, Herstellerin innovativer Schiebebeschlagsysteme, Studierenden der Fachrichtung Architektur die Möglichkeit, ihre Vision verdichteter Wohnformen von einer Fachjury beurteilen zu lassen.

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Nowhere but Sajima – Yasutaka Yoshimura architects

30. Mai 2011 Mehr
Nowhere but Sajima – Yasutaka Yoshimura architects

 Ein Resort soll möglichst viel Erholung, Privatsphäre und Rückzugsmöglichkeit bieten – vor allem für gestresste Großstädter. Diese Ansprüche verstärken sich noch in einem Land wie Japan, wo die Arbeitsmentalität der Menschen eine wesentlich größere Erschöpfung und Burn-out-Rate als bei uns mit sich bringt. Das japanische Unternehmen Nowhere Resort bietet als Antwort auf die Forderung des japanischen Lebensstiles nach immer kürzeren Distanzen zum Wochenendhaus (der Standard von drei Stunden Fahrzeit soll auf eine Stunde verkürzt werden) Resorts an, die nur wochenweise gemietet werden können. Ein kurzzeitiges ZUHAUSE für Erholungssuchende sozusagen.

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Die “Flowing Gardens” von Plasma Studio & GroundLab

30. Mai 2011 Mehr
Die “Flowing Gardens” von Plasma Studio & GroundLab

In einem Naturschutzgebiet der Provinz Shaanxi in China findet heuer auf einer Fläche von 37 Hektar die internationale Garten-EXPO statt. Die Gewinner des Wettbewerbes für die Gestaltung des Areals waren die Architekten ‚Plasma Studio‘ und das Landschaftsstudio ‚GroundLab‘. Das Ziel war es, ein internationales Beispiel in der Nachhaltigkeit bei Garten- und Umweltplanung zu setzen.

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La Cornette – yh2 Yiacouvakis Hamelin architects

26. Mai 2011 Mehr
La Cornette – yh2 Yiacouvakis Hamelin architects

 Ein Spielplatz für Kinder und Erwachsene, eine Ferienkolonie irgendwo am Land, in der Natur – das ist die richtige Beschreibung für La Cornette.  La Cornette steht in Quebec, einer kanadischen Stadt, und ist von yh2 Yiacouvakis Hamelin architects entworfen. Die Architektur ist ein Ausdruck des derzeitigen „natürlich zeitgemäßen Lebensstiles inmitten einer Landschaft mit nachhaltiger Bewirtschaftung“.

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Tiroler Festspiele Erl von Delugan Meissl

25. Mai 2011 Mehr
Tiroler Festspiele Erl von Delugan Meissl

 Ab dem Jahr 2013 werden auch zur Winterszeit in Erl Festspiele veranstaltet werden können. Die Tiroler Festspiele bekommen ein Haus, das ganzjährig bespielt werden kann und darüber hinaus für Proben zur Verfügung steht. Situiert wird es neben dem schon bestehenden Passionsspielhaus in Erl. Finanziert wird es von der Stiftung des Industriellen Hans Peter Haselsteiner und vom Bund und Land Tirol.

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