Kategorie: Projekte
Urlaub auf der Müllinsel?
Was ist der beste Weg, um mit dem Plastikmüllproblem in den Ozeanen umzugehen? Eine Idee könnte sein, eine Insel daraus zu bauen – und auf diese dann ein außergewöhnliches Hotel zu setzen.
Neues Gesicht für den Busverkehr
Das umtriebige Treiben eines Verkehrspunktes wird in der Busstation Vilkaviskis in Litauen als Potenzial genutzt, um urbanen Mehrwert zu schaffen. Die Funktion als Bushaltestelle ist dabei nur eine Facette. Architekt Gintaras Balčytis verlieh der Busstation mit ihrem ungewöhnlichen Erscheinungsbild gleich mehrere wegweisende Gesichter, die allesamt unter der durchlöcherten Betonplatte Zusammenschluss finden.
Wohnen auf dem Wasser
Stadt, Land, Meer - für das Floating Home wagte sich das Architekturbüro i29 aufs Wasser. Das Wohnhaus entstand als Teil Europas nachhaltigster, schwimmender Nachbarschaft Schoonschip im Kanal von Amsterdam. Als in sich geschlossenes Ökosystem fügen sich die insgesamt 46 Haushalte auf 30 Grundstücken in die niederländische Metropole ein und zeigen, wie energieeffizientes Wohnen in Zukunft aussehen könnte.
Gestapelte Schrebergärten
Nach einer langwierigen Umwidmungsphase eines leeren Grundstückes an der Gudrunstraße, im 11. Wiener Gemeindebezirk, entstand nun ein Neubau mit 50 erschwinglichen Business Apartments. Federführend waren die Architekturbüros BFA und KLK, die in den letzten Jahren schon mehrere gemeinsame Projekte abgeschlossen haben.
Eine anspruchsvolle Klientin
Die neue Kindertagesstätte Malvína im tschechischen Prag stammt aus der Feder des ortsansässigen Studios No Architects. Mit der Gestaltung der Innenräume ist dem Team rund um einen Architekten und eine bildende Künstlerin eine individuelle Lösung geglückt, die sich ganz auf die Bedürfnisse der Kleinen konzentriert, ohne dabei die der Eltern und Betreuerinnen aus den Augen zu verlieren. Fazit: Man möchte am liebsten selbst noch einmal Kind sein.
Leben und Arbeiten
Die Architekten von Metaform verwandelten eine vernachlässigte Luxemburger Ausstellungshalle in Steinsel, die ursprünglich als Lagerhaus gebaut wurde, zu einem lichtdurchfluteten und kollaborativen Büroraum. So entstand auf 1.950 Quadratmetern der neue Hauptsitz des auf IT-Lösungen spezialisierten Unternehmens DSL.
Alt und Neu um eine Platane
Zum typisch provinzialen Ortsbild der Gemeinde Pélissanne gesellt sich heute auch ein Bauwerk von Dominique Coulon & Associés. Die neue Pierre Bottero Mediathek geht eine Symbiose mit dem Bestand ein und macht das historische Ortszentrum um eine Facette reicher.
Heilsame Holzhülle
In der französischen Gemeinde Taverny, die im Großraum der französischen Hauptstadt Paris gelegen ist, war die medizinische Versorgung bis vor kurzem nicht ausreichend vorhanden. Hier hatten sich trotz der mehr als 26.000 Einwohner nur wenige Arztpraxen angesiedelt und zur Sicherstellung der medizinischen Primärversorgung bestand Handlungsbedarf. 2016 wurde deshalb beschlossen, ein neues Gesundheitszentrum entstehen zu lassen, das unter Federführung der Maaj Architects realisiert wurde.
Kultur statt Kaserne
Alt und Neu, Ziegel und Metall, Historie und Moderne - im "Le Grand Palais", einem neuen Kulturbau im historischen Zentrum von Cahors, treffen viele Gegensätze aufeinander. Das Architekturbüro Antonio Virga verwandelte den ungenutzten Raum auf einem ehemaligen Militärgelände in einen öffentlichen Treffpunkt mit Kino und Museum. Sie entwickelten einen Bau, der sich inmitten der französischen Stadt behutsam in die Umgebung einfügt und sich gleichzeitig von ihr abhebt.
Lernen in der Landschaft
Neue Arten des Lernens benötigen andere Räume. Die Architekten Marx / Ladurner gestalteten ein Grundschulgebäude in der Südtiroler Gemeinde Eyrs, das selbstständiges Lernen unterstützt und klassenübergreifenden Austausch ermöglicht.
Kultur vor den Vorhang
Mit dem Théâtre Legendre modernisierte das Büro Opus 5 das historische Theater in Évreux, westlich von Paris. Die französischen Architekten sanierten den historischen Jugendstilbau und ergänzten ihn um einen neuen Trakt. Ein zentrales Foyer wird zum konstruktiven Bindeglied des revitalisierten Kulturbaus: Es eint Alt und Neu, empfängt Besucher mit einem fast surrealen Raumerlebnis und macht neugierig auf jede Menge Kultur.
Entspannt Abwarten
Direkter Kundenkontakt erscheint im Jahr 2021 von gestern. Die Wiener Stadtwerke setzen trotz immer weiter voranschreitender Digitalisierung auf einen persönlichen Umgang. In ihrem neu gestalteten Servicetreff finden die Schnittstellen zwischen Kunden und Dienstleister für gleich fünf städtische Unternehmen Platz. Das Wiener Architekturbüro Smartvoll schaffte die dafür passenden Rahmenbedingungen.








