RSSKategorie: Projekte

STAR22 – von der Industriebrache zum neuen Wohnquartier

STAR22 – von der Industriebrache zum neuen Wohnquartier

Leistbarer und lebenswerter Wohnraum dank Wiener Wohnbauinitiative Am Areal des ehemaligen Waagner-Biro-Geländes im 22. Wiener Gemeindebezirk planten die Wiener Architekturbüros HUSS HAWLIK Architekten ZT und SCHEIFINGER+PARTNER ZT gemeinsam einen Wohnbau mit 218 Wohnungen, Gemeinschaftsräumen und einem Kindergarten. Es ist das erste Projekt, das aus Mitteln der Wohnbauinitiative 2011 der Stadt Wien realisiert wurde. Im Oktober 2014 war das Wohnhaus bezugsbereit.

31. Oktober 2014 Mehr
Die schwimmende Brücke

Die schwimmende Brücke

Als Zugang zur Festungsinsel ‚Op den Zoom‘ in der Stadt Bergen in Holland gibt es seit März dieses Jahres eine schwimmende Brücke, gestaltet von den RO&AD architects. In früheren Zeiten (18. Jahrhundert) war die Festung nur per Boot erreichbar, also mussten alle Soldaten und Güter mit einem Boot 80 Meter über den Wassergraben transportiert werden. Ende des 19. Jahrhunderts verlor die Festung ihre militärische Funktion, man verband sie mit einer Brücke mit dem Ufer und heute wird sie nur noch für Events und private Veranstaltungen benutzt.

29. Oktober 2014 Mehr
‚White Cube‘ mit urbaner Dichte

‚White Cube‘ mit urbaner Dichte

CJ5 -Einfamilienhaus / Wien / Caramel architekten zt gmbh Das ständige Wachsen der Stadt Wien bringt automatisch eine Verteuerung und Verknappung von bebaubaren Grundstücken mit sich. Die (gesellschaftspolitische) Frage einer nachhaltigen Verdichtung in der städtischen Randlage ist die große Herausforderung an Architekten. Denn, dass das Einfamilienhaus zwar noch immer der Traum 70 % aller Österreicher ist, jedoch ökologisch eine unhaltbare Lösung darstellt, ist mittlerweile fast jedem bekannt.

23. Oktober 2014 Mehr
Sternenzelt

Sternenzelt

Nicht immer müssen Räume von Wänden und Dächern begrenzt sein, um eine Funktion zu erfüllen. Open Air Kinos sind der beste Beweis dafür, dass unter Sternen eine tolle Stimmung für eine Filmvorführung entstehen kann. Das Kineforum Misbar wurde als temporäres Freiluftkino für die Jakarta Biennale 2013 in kürzester Zeit aufgebaut und erfüllte seinen Zweck hervorragend. Die Non-Profit-Organisation Kineforum errichtete den ‚Bau‘ in einer Zusammenarbeit mit den Architekten Csutoras & Liando in der indonesischen Hauptstadt Jakarta.

9. Oktober 2014 Mehr
Die durchbrochene Wand

Die durchbrochene Wand

Die Fakultät für Ökonomie und Wirtschaft stellt die erste Ausbauphase des neuen chilenischen Uni-Campus im Huechuraba-Tal in der Nähe der Hauptstadt dar. Die Architekten entwickelten einen Komplex aus drei Teilen - zwei klare Körper, die auf einem Dritten, einem zentralgelegenen Sockel mit Terrassen, die sich dem leicht, vom San Cristobal Hügel abfallenden Geländeverlauf anpassen, stehen.

7. Oktober 2014 Mehr
Haus im Käfig

Haus im Käfig

Schmale Streifen aus Stahl bilden eine ondulierte Fassade, wie in einem Käfig verbirgt sich dahinter das renovierte Geschäftshaus in der Innenstadt von Tokyo.

7. Oktober 2014 Mehr
Ein Spiel mit der Wahrnehmung

Ein Spiel mit der Wahrnehmung

Eine exakt im einem Viertelkreisbogen aus einem Betonkubus ausgeschnittene Ausnehmung charakterisiert das ‚Tunnel House‘ der Architektin Makiko Tsukada in Tokyo. Wie ein großes Stück Beton-Emmentaler steht es am Ende einer Sackgasse und der Tunnel verlängert nun optisch die Straße. Die bogenförmige Ausnehmung, dieser Negativraum, spielt sowohl im Außenbereich wie auch im Inneren der Architektur eine wichtige Rolle.

6. Oktober 2014 Mehr
Alle Wasser der Erde

Alle Wasser der Erde

70 % der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt und 700.000 Besucher soll Europas größtes und bedeutendstes Aquarium jährlich anlocken. „Blue Planet“ genannt, befindet es sich an der Küste von Øresund/Dänemark, nur acht Kilometer vom Stadtzentrum Kopenhagens entfernt. Die Lage ist ideal - die Autobahn, der Flugplatz Kopenhagen, die Øresund-Brücke, internationale Zugverbindungen und die Metro sind nur ein paar hundert Meter entfernt. Erbaut von den 3XN Architekten gehört es bereits jetzt - wenige Monate nach seiner Eröffnung - zu den top five Touristenattraktionen des Landes.

29. September 2014 Mehr
Ein UFO in Slowenien

Ein UFO in Slowenien

Das ‚Cultural Center of European Space Technologies‘ (KSEVT) soll die kulturellen und sozialen Aktivitäten des ehemaligen Gemeindezentrums der Stadt Vitanje in Slowenien verstärken und ihnen zu neuer Geltung verhelfen. Die Nutzung und das Programm des neuen Gebäudes beinhalten sowohl kulturelle wie auch wissenschaftliche Aktivitäten. Beide Gebiete beschäftigen sich mit dem Phänomen der ‚Kultivierung des Weltraumes‘.

29. September 2014 Mehr
Nullemissionshaus in Berlin

Nullemissionshaus in Berlin

Wenn man die Diskussion um die Energieeffizienz der Passivhäuser, die in letzter Zeit in Österreich mit ‚für und wider‘ stattfindet, verfolgt hat, dann weiß man, dass sich an diesem Punkt die Geister scheiden. Nun gibt es aus Deutschland, aus Berlin genauer gesagt, ein Beispiel, bei dem die Architekten Deimel Oelschläger für ein Mehrfamilien-Wohnhaus in der Boyenstraße die Passivhaustechnik zum Nullemissionshaus weiter entwickelt haben. An diesem Objekt lässt sich sehen, dass Energieeffizienz im Bauen nicht nur eine Sache für Idealisten ist und auch nicht immer mit den kolportierten hohen Anfangsinvestitionen verbunden sein muss.

26. September 2014 Mehr
Entfunktionalisierte Architektur

Entfunktionalisierte Architektur

„Wie baut man in der natürlichen Landschaft?“ Diese Frage bezieht sich auf einen Ausspruch des Architekten Oscar Niemeyer, den er in seinen letzten Lebensjahren getätigt hat. Er hängt auch gleichzeitig mit der Frage nach dem „Gewicht“ einer architektonischen Realisation in einer natürlichen Umgebung zusammen. Diese beiden Punkte bestimmen das gesamte Konzept des „Non Program Pavilion“ in der außergewöhnlichen Mittelmeerlandschaft Südspaniens, erbaut von dem in Spanien ausgebildeten und in Paris beheimateten Architekten Jesús Torres Garcia.

26. September 2014 Mehr
Eine moderne Betonburg

Eine moderne Betonburg

Es hat den Anschein, die Wände des Hauses in Sydney/Australien, das von den Nobbs Radford Architects entworfen und gebaut wurde, seien einen Meter dick - zumindest an der Rückseite. Von vorne gesehen ist es ein schlichter, viktorianischer Ziegelbau in einer Straße mit lauter solchen Bauten. Die Familie, die darin wohnte, benötigte mehr Wohnraum, deshalb entschloss sie sich zu einem Zubau, der sich nun in den hinteren Teil des langen, schmalen Grundstückes erstreckt.

22. September 2014 Mehr

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