Kategorie: Projekte
Von Schuhen und Besen – Eperon d‘Or
Das Eperon d`Or National Museum of Shoes and Brooms in Izegem wurde von Compagnie-O Architects + Sabine Okkerse + Greet Pauwels modernisiert, unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Das Gebäude stellt eine Mischung aus Aggressivität und Passivität dar.
Der Anstoß – Isenberg School of Management Business
Eine Erweiterung als Landmark ist in Massachusetts entstanden. BIG-Bjarke Ingels Group in Zusammenarbeit mit Goody Clancy Architekten haben die bestehende Isenberg Schoof of Management mit einem Business Innovation Hub versehen.
Wohnen in der Seestadt – Seeparkquartier
Das Ensemble im Seeparkquartier im 22. Wiener Gemeindebezirk ist eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas der 2010er Jahre. Doch vom beworbenen „lebendigen, urbanen Ort“ ist noch wenig zu spüren.
Cool im heißen Süden – Gafarim House
In Portugal wurde von Tiago do Vale Architects ein Einfamilienhaus mit traditioneller Architektur in die Landschaft eingefügt. Es ist eine eigenwillige Neuinterpretation der Volksarchitektur, angelehnt an „Five Architects“ aus den 80er Jahren.
Reines Rot – House 3000 in Portugal
Das House 3000 in Portugal wurde von Luís Rebelo de Andrade geplant. Das kräftige Rot sticht aus der Landschaft heraus und ist dabei nicht störend. Die Form des Hauses erinnert an ein landwirtschaftliches Gebäude. Innen ist es im Gegensatz zu dem kräftigen Äußeren, von sanften und warmen Farbtönen geprägt.
Unter Palmen – Villa in the Palms
Die „Villa in the Palms“ ist eine dorfähnliche Villenanlage für einen privaten Kunden. Sie beherbergt 19 Kokospalmen, jede ca. 80 Jahre alt, um die sich die Baukörper herumwinden. Kein einziger Baum wurde gefällt, als man den Entwurf der Abraham John Architects im indischen Bundesstaat Goa umsetzte. So erreichte man auch einen kleinstmöglichen ökologischen Footprint.
Kupferzeit im hohen Norden – Parq Vancouver
Das Parq Vancouver wurde von ACDF + Architecture49 und IBI Group geplant. Es beinhaltet Luxushotels, Casino, Restaurants, Wellness-Bereich sowie Seminar- und Eventbereiche. Der beeindruckende Gebäudekomplex mit seiner kupfernen Vorhangfassade schmiegt sich elegant an das dahinterliegende Stadion.
Es lebe das Buch! – Calgarys Central Library
Die Bauaufsicht der Calgary‘s Central Library in Kanada wurde von dem Architekturbüro DIALOG geleitet und von Snøhetta designt. Es ist ein „best-practice“-Beispiel moderner Baudenkmäler. Die Fassade ist ein modulares System von Sechsecken, die den Eindruck von Schneeflocken, geöffneten Büchern oder verschachtelten Häusern darstellen sollen.
Geknickt und durchdrungen – 900 Ann St
In Brisbane haben John Wardle Architects aus einem Ziegelkörper einen Glaskristall wachsen lassen. Der Büroturm umfasst 23.000 Quadratmeter Nutzfläche und wurde im Holy Trinity Church Bezirk errichtet. Das davorstehende, denkmalgeschützte Kirchenensemble wurde einbezogen und vorsichtig restauriert.
Lernen und Forschen im Kubus – Aachen
Das „Tor zur Welt der Biomedizin“ steht in Aachen. Das CT² Center for Teaching and Training wurde von slapa oberholz pszczulny | sop architekten entworfen und ist das Tor zum dahinter liegenden Campus.








