Aktuelle Beiträge
Meisterhafte Fusion
Der Drehstuhl se:flair von Sedus ist speziell dafür konzipiert, in verschiedenen Arbeitsumgebungen – vom Büroarbeitsplatz über den Konferenzraum bis hin zum Homeoffice – nicht nur funktional zu überzeugen, sondern auch optisch zu punkten.
Ästhetik im Quadrat
Mitten im 17. Wiener Gemeindebezirk wurde von der HEIMSPIEL architektur ZT gmbh eine bestehende Volksschule an den angrenzenden Neubau angeschlossen. Eine Gestaltungskomponente dieses Projekts sind dabei die Fußböden: Die in zwei zarten Grüntönen und einem harmonischen Blau verlegten noraplan signa Kautschukfliesen korrespondieren perfekt mit den Deckenelementen im gleichen Maßstab.
„Blickmaschine“ in die Natur
In Stadt Blankenberg ist ein von den Architekten von Nebel Pössl Architekten geplantes modernes Bürogebäude entstanden, das durch eine dem Ort und der Nutzung angemessene Architektur besticht.
Innovative Materialien für eine grüne Zukunft
Das Green Business Center Linz setzt Maßstäbe in Energieeffizienz und Nachhaltigkeit, unterstützt durch innovative Technologien von Bauder. Im Fokus stehen dabei das BauderSOLAR G Photovoltaiksystem, das erneuerbare Energie auf dem Gründach erzeugt, sowie die BauderGREEN Extensive Dachbegrünung, die eine natürliche Kühlung und Isolation bietet.
Kreative und flexible Raumgestaltung
Ein zentraler Aspekt in der Gestaltung moderner Arbeitswelten sind Rückzugsorte, die Produktivität, Vertraulichkeit, Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden der Mitarbeiter unterstützen. Doch nicht jede Räumlichkeit bietet die Möglichkeit, solche Bereiche dauerhaft zu integrieren. Hier sind innovative und flexible Lösungen gefragt, um Open Space-Konzepte weiter zu optimieren.
Back to basics
Wenn es nach dem belgischen Büro hé! architectuur geht, müssen Bauprojekte folgende drei Punkte erfüllen: Sie sollten flexibel sein, aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen und sich komplett zurückbauen lassen. Wie ein solches zukunftsfähiges Vorhaben aussehen kann, demonstrierten die Architekten mit der Revitalisierung eines Bestandsbaus in Brüssel. Diesen transformierten sie in „Karper“, ein zirkuläres Low-Tech-Haus zum Wohnen und Arbeiten.
ARCHITECT@WORK Wien kündigt hochkarätiges Vortragsprogramm an
Am 9. und 10. Oktober öffnet die ARCHITECT@WORK ihre Türen exklusiv für Architekt*innen und Innenarchitekt*innen in der Wiener Stadthalle. Neben dem breitgefächerten Kaleidoskop an Neuheiten dürfen Sie auch wieder hochkarätig besetzte Vortragsreihen erwarten.
Holzbau-Duo
Nach einem städtebaulichen Masterplan von De Zwarte Hond entsteht im Bremer Osten das sozial-ökologische Quartier Stadtleben Ellener Hof mit vielen neuen Wohnungen und mehr. Hinter dem Titel „Woof & Skelle“ versteckt sich ein Gebäudeduo, das ZRS Architekten Ingenieure auf dem Areal umsetzten. Dieses kombiniert soziales Wohnen und eine Kita in zwei kreislaufgerechten, ressourcenschonenden Neubauten. […]
Offene Bürolandschaft
Um den großen Aufgaben und Chancen rund um Nachhaltigkeit, Industrie 5.0, Elektrifizierung und Smart Mobility begegnen zu können, benötigt Südtirol hochspezialisierte Fachkräfte, moderne Infrastrukturen und eine starke Vernetzung von Forschung und Unternehmen. All das bündelt der NOI Techpark in Bruneck, der eine Erweiterung des NOI Techpark in Bozen darstellt.
Ein langes Haus aus Holz
In einer kleinen Gemeinde in der französischen Region Okzitanien ist ein ebenerdiges, 110 Meter langes Schulgebäude in Holzbauweise entstanden. Die Vorarlberger Architekten Dietrich | Untertrifaller achteten dabei auf Energieautarkie, regionales Handwerk und ökologische Bauweise.
Wiener Lichtspiele
Das Wiener Rathaus erstrahlt in neuem Licht. Für seine herausragende Fassadenbeleuchtung wurde das renommierte österreichische Studio podpod design mit dem Deutschen Lichtdesignpreis 2024 ausgezeichnet. Diese Ehrung würdigt nicht nur die technische Raffinesse und gestalterische Brillanz des Projekts, sondern auch die nachhaltige Herangehensweise des Studios. Im Interview geben die Lichtplaner von podpod design genauere Einblicke in ihre Arbeit am Wiener Rathaus, benennen die Herausforderungen beim Umgang mit historischen Gebäuden und erläutern darüber hinaus die Bedeutung von Lichtdesign im urbanen Raum.
Nachhaltigkeit und Purismus
Mit dem Neubau der Konzernzentrale für Enercity entstand mit 20.000 m2 Fläche das derzeit größte Passivhaus Norddeutschlands in Hannover. Die Architekten von haascookzemmrich STUDIO 2050 übersetzten den Nachhaltigkeitsansatz des Energiedienstleisters in eine puristische, der Kommunikation und Energieeffizienz verpflichteten Architektur.








