Aktuelle Beiträge
SMART Working
Am 12. September 2013, also vor ziemlich genau einem Jahr, fand ein von M.O.O.CON. initiierter Workshop zum Thema ‚Activity Based Working – Die Zukunft der Arbeit‘ statt. Eines der Beispiele, das damals vorgestellt und diskutiert wurde, war der Umzug des Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline von Wien/Auhof nach Wien/Meidling. Mit dem Einzug der 80 Innendienst-MitarbeiterInnen ins Europlaza Anfang Juni 2014 wurde dieser Prozess vorläufig abgeschlossen. Es war ein Musterbeispiel für Change Management.
‚White Cube‘ mit urbaner Dichte
CJ5 -Einfamilienhaus / Wien / Caramel architekten zt gmbh Das ständige Wachsen der Stadt Wien bringt automatisch eine Verteuerung und Verknappung von bebaubaren Grundstücken mit sich. Die (gesellschaftspolitische) Frage einer nachhaltigen Verdichtung in der städtischen Randlage ist die große Herausforderung an Architekten. Denn, dass das Einfamilienhaus zwar noch immer der Traum 70 % aller Österreicher ist, jedoch ökologisch eine unhaltbare Lösung darstellt, ist mittlerweile fast jedem bekannt.
Holz: Nachhaltiges Bauen in Finnland
Das Baumaterial Holz spielt in Finnland eine traditionell wichtige Rolle. Wie aber sieht eine zukunftsorientierte Holzbauweise aus? Wie können sowohl klimatische Veränderungen als auch wirtschaftliche Kriterien sowie moderne individuelle Bedürfnisse berücksichtigt werden?
Architectural Models in Film 1919–2014
Seien sie agierendes Motiv oder doch beliebig auftauchendes Ding: Architekturmodelle, die "als sie selbst" (nicht als Trickminiaturen) auftreten, sind weit verstreut über die Spielfilmgeschichte – über deren Schlüssel- und Nebenszenen, ob in Kanonisiertem oder Obskurem, Lang oder Stiller, Alain Resnais oder Tim Burton, von postnazistischen Krimis bis Hollywood-SciFi, samt einschlägiger Filme über Architekten – und sehr wenige Architektinnen – von The Fountainhead aufwärts.
Im Garten der Venus
Nur einen Steinwurf entfernt von der weltberühmten Venus von Willendorf, einer bloß 11 cm hohen Statuette aus dem Jungpaläolithikum, steht ein architektonisches Kleinod, das auf erstaunliche Weise Vergangenheit und Zukunft in sich vereint.
Die durchbrochene Wand
Die Fakultät für Ökonomie und Wirtschaft stellt die erste Ausbauphase des neuen chilenischen Uni-Campus im Huechuraba-Tal in der Nähe der Hauptstadt dar. Die Architekten entwickelten einen Komplex aus drei Teilen - zwei klare Körper, die auf einem Dritten, einem zentralgelegenen Sockel mit Terrassen, die sich dem leicht, vom San Cristobal Hügel abfallenden Geländeverlauf anpassen, stehen.
Haus im Käfig
Schmale Streifen aus Stahl bilden eine ondulierte Fassade, wie in einem Käfig verbirgt sich dahinter das renovierte Geschäftshaus in der Innenstadt von Tokyo.
Ein Spiel mit der Wahrnehmung
Eine exakt im einem Viertelkreisbogen aus einem Betonkubus ausgeschnittene Ausnehmung charakterisiert das ‚Tunnel House‘ der Architektin Makiko Tsukada in Tokyo. Wie ein großes Stück Beton-Emmentaler steht es am Ende einer Sackgasse und der Tunnel verlängert nun optisch die Straße. Die bogenförmige Ausnehmung, dieser Negativraum, spielt sowohl im Außenbereich wie auch im Inneren der Architektur eine wichtige Rolle.








