Aktuelle Beiträge
Ausgabe Februar 2011
Unsere aktuelle Ausgabe hierfür Sie online lesbar! Seite 01 – 25Seite 26 – 53Seite 54 – 84
Sitzmöbelkollektion von Jean Nouvel
Die Sitzmöbelkollektion "Vienna" des französischen Architekten Jean Nouvel wird von 25. März bis 26. April 2011 im Wiener Schauraum von Wittmann präsentiert. Die Möbel stehen stellvertretend für die klare Eleganz seiner Architektur. Den Ausgangspunkt für die Zusammenarbeit bildete das von Jean Nouvel entworfene neue Wiener Sofitel, das im Vorjahr am Donaukanal eröffnet wurde.
Bayerischer Tourismus-Architektur-Preis „artouro“ ausgelobt
Für den "artouro" können sich Architekten und Bauherren architektonisch gelungener Objekte in Bayern bewerben, bei denen ein touristischer Nutzen vorliegt. Der Preis soll zukünftig alle zwei Jahre vergeben werden. Bewerben kann man sich bis 31.7.2011
Science Exploration Centre in Ningbo von MET Studio
Im Frühling 2012 wird in Ningbo in China ein 50.000 m² großes neues Ausstellungscenter eröffnet und insgesamt sechs Ausstellungsflächen beherbergen. In einem internationalen Wettbewerb wurde das MET Studio ausgewählt, um drei dieser Galerien zu gestalten.
Großer Österreichischer Staatspreis 2011 für Architekt Heinz Tesar
Auf Vorschlag des Kunstsenats wird die höchste Kunst-Auszeichnung Österreichs dem Architekten Heinz Tesar zuerkannt. "Mit Heinz Tesar zeichnen wir einen international gefragten Baukünstler aus, der nicht nur auf dem Gebiet der Architektur, sondern auch als Maler, Zeichner und Literat tätig ist", so BM Dr. Claudia Schmied.
Der Architekt Ottokar Uhl
Am Mittwoch, den 23. März 2011, ab 19 Uhr lädt das Az W zur Buchpräsentation und Kurzvorträgen anlässlich des 80. Geburtstages von Ottokar Uhl. Aus diesem Anlass werden ehemalige Mitarbeiter sowie Projektpartner drei seiner wichtigsten Projekte vorstellen.
The Mountain Dwellings von der Bjarke Ingels Group (BIG)
Mit Blick auf den Mount Everest fährt das Auto in eine erleuchtete Parkhauskathedrale, hoch in den himmelblauen sechsten Stock und stoppt direkt vor der Wohnungstür. Die Dachterrasse zum Apartment ist Teil einer Landschaft aus hängenden Gärten und gibt eine Aussicht über Kopenhagens jüngsten Stadtteil Ørestad frei.
Nachhaltiges Planen und Bauen – ohne Katastrophenschutz?
Der Ausschuss Nachhaltigkeit der Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten (bAIK) lud am 9. März zur ersten Veranstaltung der Diskussionsreihe „Nachhaltiges Planen und Bauen“ im Jahr 2011. Im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion stand mit dem Katastrophenschutz ein vielschichtiges und brisantes Thema.
Wettbewerb HÄUSER DES JAHRES 2011
Das Deutsche Architekturmuseum und der Callwey Verlag loben den Wettbewerb „Häuser des Jahres – Die besten Einfamilienhäuser“ aus. Gesucht werden vorbildliche Wohnhauskonzepte, die von hoher architektonischer Qualität zeugen. Einsendeschluss ist der 25. März!
Mario Cucinella gewinnt MIPIM Award „Green Building“
Der italienische Architekt Mario Cucinella gewinnt zum 2. Mal den MIPIM Award der Kategorie "Green Building" für den neuen 3M Italien Hauptsitz in Pioltello, Mailand (Entwickler Prelios). Architekt Mario Cucinella gewann bereits im Jahr 2009 den MIPIM Award für das CSET's (Centre for Sustainable Energy Technologies)-Projekt, das in Ningbo (China) realisiert wurde.
Die Raummacherin – Nin Prantner
„Mein Vater war ‚bausüchtig‘, er hat überall, wo er konnte und sobald Geld da war, Räume gebaut, verändert, weggerissen, neu dazu gestaltet. Zum Schluss waren es statt der ursprünglich kleinen Mühle, in der wir angefangen haben, mehrere Häuser, in denen wir ständig um- und herumgezogen sind. Es war immer eine Unmenge von Baumaterial vorhanden, und ich hab gesehen, wie Räume entstehen.“Und so war sie dann eigentlich vom Architekturstudium enttäuscht, ihr Bild vom Architekten war das einer Bautätigkeit und nicht nur der Theorie. Sie wollte Räume vor Ort entwickeln, nicht nur vorzeichnen und dann von jemand anderen bauen lassen.
„Caravans are cool again!“ – Mehrzeller
Caravans are cool again! Dieses Statement prangt verwegen auf der Website des Projektes „Mehrzeller“. In allen IndividualistInnen unter uns schreit sogleich ein lautes „Nein“ auf. Die Ursprungsidee der Wohnwagen hingegen rührt gerade von individuellen Unabhängigkeitswünschen, beispielsweise nach zeitlicher Ortsungebundenheit, her.Die sommerlichen Bilder auf den überfüllten Reisetransitrouten mit all den gleich anmutenden Wohnwagen wiederum sprechen eine andere Sprache hinsichtlich Individualität und Gestaltungsvielfalt. Der Thematik der guten alten „Caravans“ scheint von jeher eine gewisse Widersprüchlichkeit innezuwohnen.








