Aktuelle Beiträge
Die Schönheit nicht vergessen, sonst fällt das Dreibein um
GRAFT Architects wurde 1998 in Los Angeles von Lars Krückeberg, Wolfram Putz und Thomas Willemeit gegründet. Sven Fuchs und Georg Schmidthals kamen 2018 als Partner hinzu. Hauptstandort ist seit 2001 das GRAFTLAB in Berlin. Weitere Büros folgten 2004 in Peking und 2019 in Shanghai. GRAFT beschäftigt heute rund 75 Mitarbeiter. Die kollektive Tätigkeit umfasst ein breites Spektrum von Gebäudetypen wie Wohn-, Kultur-, Bildungsbauten, institutionelle, kommerzielle, Masterplan- und Gesundheitsprojekte auf der ganzen Welt. Lars Krückeberg spricht über die Vision einer Architektur, die glücklich macht, die Philosophie des „Grafting“ als Fusion von Gegensätzen und Ambivalenz sowie die Rolle des Architekten als Zukunftsschützer.
Effektiver Hitzeschutz für das Dachgeschoss
Gerade Dachgeschosswohnungen sind im Sommer von hohen Temperaturen betroffen. Außenliegender Sonnenschutz hilft dabei, die Aufheizung der Innenräume deutlich zu reduzieren und den Wohnkomfort nachhaltig zu verbessern. Die Netzmarkisen AMZ Komfort von FAKRO stoppen einen Großteil der Sonnenstrahlen bereits vor der Fensterscheibe.
Holzfassade mit Charme
Die alte Arbeiterkammer in Ried im Innkreis war in die Jahre gekommen und entsprach nicht mehr den heutigen Anforderungen. Daher wurde ein optimierter, zeitgemäßer Neubau geplant, der exakt auf die neuen Funktionen zugeschnitten ist. Das neue Gebäude beeindruckt durch seine außergewöhnliche Architektur und die Wahl der verwendeten Materialien entsprechen den Vorgaben nach nachhaltigem, zukunftsweisendem Bauen.
Terrazzo-Optik für Pflastersteine
Creazzo Steindesign: Künftig können beim burgenländischen Unternehmen Friedl Steinwerke auch geschliffene Oberflächen bei Pflastersteinen und Terrassenplatten hergestellt werden. Eine neue Veredelungsanlage macht den Designschliff möglich. Die dadurch erzeugte Terrazzo-Optik kann von den Architekturschaffenden individuell kreiert werden und eröffnet noch mehr Möglichkeiten, Flächen zu gestalten.
Freiraum Jetzt
Sie spricht von Wäldchen statt Parkplätzen, von Flächen, die Wasser speichern, und von Städten, die wieder atmen lernen: Anna Detzlhofer, Landschaftsarchitektin und Präsidentin der ÖGLA, gehört zu jenen Stimmen, die urbane Lebensräume neu denken. Mit ihrem Büro DnD Landschaftsplanung prägt sie die Freiraumkultur Wiens und darüber hinaus und engagiert sich für eine Disziplin, die längst mehr ist als gestalterisches Beiwerk. Ein Gespräch über den gesellschaftlichen Wert von Grünraum, die Tücken unterirdischer Garagen – und die sinnliche Seite von Stadtlandschaft.
Halle mit Herz
Im 20. Wiener Gemeindebezirk, unweit des Nord-Westbahnhofsareals, realisierte cy architecture in einem ehemaligen Lagergebäude samt zugehöriger Garage eine neue Boulderhalle: das flash. Ausgangspunkt des Projekts war ein Bestand, der nicht geglättet oder überformt, sondern bewusst weitergeschrieben werden sollte. Das zentrale Anliegen der Planung lag darin, ressourcenschonendes, nachhaltiges Bauen mit klarer Funktionalität und einem präzisen Gestaltungskonzept zu verbinden.
Die nächste Generation flexibler, vorgedämmter Rohrsysteme
Uponor Ecoflex VIP ist die nächste Generation von flexibel vorgedämmten Rohren für die Rohrdämmung im Außenbereich. Als neuer Standard für Nah- und Fernwärmenetze mit Außenrohrdämmung kombiniert Ecoflex VIP die beste Wärmeverlustleistung auf dem Markt mit der herausragenden Flexibilität von Weichschaum.
Großformatiges Relief im Wiener Künstlerhaus
Iris Kohlweiss realisierte für die Ausstellung „Raumerkundungen“ ein rund 4 mal 4 Meter großes Relief auf weißen Max Compact Interior-Platten, in die eine Zeichnung eingefräst wurde. Das Werk thematisiert Raumwahrnehmung über Licht und Bewegung und zeigt, wie künstlerische Form und architektonischer Kontext aufeinandertreffen.
Umweltverträgliches und nachhaltiges Licht
Jedes Außenbeleuchtungsprojekt steht vor vielfältigen Anforderungen, die in einer einzigen, effizienten Lösung vereint werden müssen: Gewährleistung von Sicherheit und Schutz bei Nacht durch effektive Beleuchtung, Berücksichtigung lokaler Umweltanforderungen und nahtlose Integration in die Architektur – und gleichzeitig Schaffung eines Lichterlebnisses, das die Sinne emotional anspricht.
Perfekt für moderne Büros
Die neue se:café bar von Sedus ist die Antwort auf die Anforderungen der modernen Arbeitswelt, in der Orte der Begegnung eine wichtige Rolle spielen. Entwickelt vom Designer Konstantin Thomas ist diese Bar ein soziales Instrument, das Kommunikation, Begegnung und Offenheit fördert.
Licht lenken, Klima schützen
In Lindau am Bodensee entsteht mit dem Vierlinden-Quartier auf einer Gesamtfläche von 33.000 Quadratmetern ein zukunftsweisendes Stadtviertel: Das Projekt wurde von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) mit dem Vorzertifikat in Gold ausgezeichnet.
Keramik im Wandel
Keramik erlebt ein Comeback – vielseitig, experimentell, überraschend modern. Ob in großformatigen Fassaden, skulpturalen Möbeln oder als schlichte Tasse im Alltag: Immer mehr Architekt:innen und Designer:innen entdecken das Material neu. Auch in Innsbruck, wo man im kürzlich eröffneten Unbound Coffee Shop seinen Flat White aus einem schlichten cera.LAB-Cup genießen kann – weit entfernt von der provokanten Geometrie des „Ugly Cup“, aber mit derselben Haltung: Keramik als Experimentierfeld zwischen Alltag und Kunst. Mit seinem Studio cera.LAB entwickelt der Architektur-Designer und Materialforscher Jan Contala digitale Werkzeuge, die wie eine Verlängerung der Hand funktionieren.








