Aktuelle Beiträge
Die Postmoderne als Denkmal
BWM Designers & Architects revitalisieren ein Stück Wiener Architekturgeschichte – und zeigen, dass auch die Postmoderne inzwischen zum kulturellen Erbe gehört. Von der k. & k. Stallanlage hin zum Autograph-Hotel entwickelt sich in der Imperial Riding School in Wien ein Ort, an dem drei Jahrhunderte Architekturgeschichte aufeinandertreffen. Dabei ist es gelungen, die denkmalgeschützten Fassaden und postmodernen Innenräume sensibel zu erneuern – und zugleich den Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart neu zu inszenieren.
Architektonische Raffinesse
Mit dem Erweiterungsbau des Amtsgerichts Freiburg wurden moderne Raumstrukturen und eine zukunftsgerechte Arbeitsumgebung geschaffen – als Teil einer anspruchsvollen Nachverdichtung in historischem Bestand. Dabei spielt das Sonnenschutzkonzept ästhetisch wie funktional eine zentrale Rolle.
Raumgestaltung auf Fünf-Sterne-Niveau
Die Einrichtungsexperten von Home Interior sind immer dann gefragt, wenn es um die Konzeption und Umsetzung kreativer Hotelausstattungen und exklusiver Raumgestaltungen in privaten Projekten geht. Um seinen Kunden neueste Stil- und Einrichtungstrends zu präsentieren, entschloss sich das Unternehmen zu einer Komplettrenovierung seines Showrooms in Mils.
Beleuchtungskonzept mit Vorbild-Charakter
Mit der Frida-Kahlo-Schule in Schweich/DE ist ein Vorzeige-Beispiel für integrative Bildungsarchitektur gelungen. Der Entwurf für die inklusionsorientierte Schule stammt aus der Feder der NAK Architekten aus Berlin: Großzügige Verglasungen, warme Materialkontraste und eine klare Zonierung schaffen eine angenehme Atmosphäre, die Orientierung und Teilhabe fördert.
Schimmernde Keramikhüllen
Im Zuge der Neubebauung ehemaliger Industrieareale im Londoner Westen entsteht derzeit ein landschaftlich gestaltetes Mischnutzungsquartier namens White City Living. Dazu gehört auch ein Ensemble aus Wohnhochhäusern, bei deren Fassadengestaltung sich die Architekten von der Natur und den Farben der Jahreszeiten inspirieren lassen.
Der weiße Turm
Ein weißer Turm erhebt sich über Mulegns im Val Surses: 30 Meter hoch, filigran, beinahe mystisch mit einem Hauch von Herr der Ringe. Der Tor Alva – entworfen von Michael Hansmeyer und Benjamin Dillenburger für die Nova Fundaziun Origen – ist das weltweit höchste 3D-gedruckte Gebäude und zugleich ein temporärer Kulturort. „Der Turm fügt sich nahtlos in die alpine Landschaft ein und setzt die bemerkenswerte architektonische Geschichte von Mulegns fort“, erklärt Hansmeyer.
Wettbewerb für Studierende zur Transformation von und mit Beton
Die Concrete Design Competition (CDC) 2025/26 lädt Studierende aus den Fachrichtungen Architektur, Bauingenieurwesen, Planung, Design und verwandten Disziplinen dazu ein, Beton neu zu denken. Unter dem Motto Transform werden wissenschaftliche Arbeiten gesucht, die sich auf innovative Weise mit den Materialeigenschaften von Beton, seinem Herstellungsprozess oder dem innovativen und nachhaltigen Einsatz des Baustoffs beschäftigen.
Schiebesystem für höchste Ansprüche
Im 5. Wiener Gemeindebezirk Margareten wurde von feld72 Architekten eine jahrzehntelang bestehende Baulücke geschlossen. Gestalterischer Blickfang des Projekts ist die filigran detaillierte Glasfassade, die einen Altbau umschließt und zugleich hervorhebt: Mit industriellen Anklängen verweist die neue Gebäudehülle auf den Bestand, während eine vorgelagerte gläserne Pufferzone ihr Leichtigkeit und räumliche Tiefe verleiht.
Maßgeschneiderter Luxus
Nur wenige Gehminuten vom malerischen Ortskern St. Wolfgang entfernt liegt die „Seevilla“, die anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des traditionsreichen Familienbetriebs renoviert wurde. Die Vision für das Um- und Erweiterungsprojekt stammt aus dem Jahr 2018 und wurde vom Architekturbüro Kirchmayr Planung GmbH in mehreren Phasen realisiert.
Großzügigkeit im Mikro-Format
Qualität statt Quantität lautete das Motto beim Projekt Cube68 von Liebel/Architekten. Das Planungsbüro aus Aalen entwarf mit dem Apartmenthaus in Dinkelsbühl einen Holzmodulbau, der 57 Mikro-Einheiten auf kleinster Fläche unterbringt und dabei erstaunlich viel Gestaltungsspielraum bietet. Entstanden ist nicht nur ein Pilotprojekt, das eine Lösung für die Wohnraumproblematik bietet, sondern in erster Linie ein Neubau, der trotz Fokus auf Nachhaltigkeit und Effizienz nicht auf den Nutzerkomfort vergisst.
Lernen mit Komfort
Für den Neubau des FH Campus Wien, in dem auf 120.000 m2 jährlich 8.000 Studierende eines der 70 Studienprogramme besuchen, wurden zahlreiche Interstuhl Produkte aus unterschiedlichen Kollektionen eingesetzt.
Public Entrance – Natursteinwettbewerb 2025 der HTL 1 Linz
Aufgabenstellung für die Schülerinnen und Schüler der 4HA der HTL1 Bau & Design Linz: Die alte Raiffeisenbank in Thalheim wird abgebrochen und an ihrer Stelle soll ein neu zu konzipierendes Eingangsbauwerk entstehen. Weiters war der Vorplatz mit Zugang und Freiraummöblierung (Bänke, Brunnen, Plasterungen, Wege etc.) zu entwerfen.








