Aktuelle Beiträge
Welche Bauweisen fördern das Raumklima?
Ein angenehmes Wohnklima entsteht nicht allein durch den Einsatz von Heizung oder Klimaanlage, da zahlreiche weitere bauliche und planerische Faktoren darüber entscheiden, wie behaglich sich ein Raum tatsächlich anfühlt. Die Bauweise eines Gebäudes beeinflusst in entscheidendem Maße, wie sich Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftqualität in den Innenräumen über die verschiedenen Jahreszeiten hinweg entwickeln, da die gewählte Konstruktion und die eingesetzten Baustoffe unmittelbar darüber entscheiden, ob ein behagliches Wohnklima entsteht.
In Grün gehüllt
Mit seiner auffälligen Silhouette repräsentiert der Innovationsbogen im Zentrum des Augsburger Innovationsparks nicht nur fortschrittliche Architektur, sondern steht auch als Symbol für die enge Zusammenarbeit zwischen universitärer Forschung, innovativen Unternehmen und dem Engagement für Nachhaltigkeit. Entworfen von Architekt Hadi Teherani fügt sich das Gebäude harmonisch in die natürliche Umgebung Augsburgs ein.
Beton mit Zukunft
Mit dem ECOPlanet RC – einem CEM II/C-M (S-F) 42,5 N Zement – setzt Holcim neue Maßstäbe für ressourcenschonende Betonbauweisen. Der Zement kombiniert einen deutlich reduzierten Klinkeranteil mit einem hohen Anteil an rezykliertem Betonabbruch und schafft damit einen praxisnahen Ansatz für Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft.
Im Kern aus Holz
Im neuen Stammhaus von Blumer Lehmann trifft Hightech auf Handwerk, Forschung auf Baupraxis, Algorithmus auf Fräse. Das Bürogebäude im schweizerischen Gossau ist mehr als ein Firmensitz: Es ist ein Manifest für den Holzbau der Zukunft – mit einer skulpturalen Treppenkonstruktion aus gebogenem Brettsperrholz im Zentrum.
Welche Bodenbeläge sind nachhaltig und modern?
Die Wahl des richtigen Bodenbelags beeinflusst nicht nur die Atmosphäre und das Raumgefühl, sondern wirkt sich auch unmittelbar auf den ökologischen Fußabdruck eines Gebäudes aus, was bei heutigen Bauprojekten zunehmend an Bedeutung gewinnt. Wer 2026 ein Bauprojekt plant oder eine Renovierung ansteht, kommt an der Frage nach umweltverträglichen Materialien kaum vorbei.
Sonderheft PEOPLE #8
Was passiert, wenn man Architekt:innen lange genug zuhört? Man erfährt erstaunlich viel – über Verantwortung, über Räume, über Kreisläufe, über Schönheit und manchmal auch über die kleinen Katastrophen des Alltags. Vor allem aber begegnet man Persönlichkeiten. Nicht Renderings, nicht Grundrissen, sondern echten Menschen mit Haltungen, Zweifeln, Ideen und Momenten, die einen zum Nachdenken bringen. Für die achte Ausgabe unserer PEOPLE Reihe haben wir uns wieder genau auf diese Begegnungen eingelassen.
Ideen für funktionale und ästhetische Essbereiche
Der Essbereich ist weit mehr als nur ein Ort, an dem die Familie ihre täglichen Mahlzeiten einnimmt, denn er erfüllt im Alltag zahlreiche weitere Funktionen. Hier treffen Familienmitglieder aufeinander, Freunde verbringen gesellige Abende und Kinder erledigen Hausaufgaben. Genau deshalb verdient dieser Raum bei der Gestaltung besondere Aufmerksamkeit, da er so viele unterschiedliche Funktionen erfüllt und als zentraler Treffpunkt im zuhause dient.
Eine tragfähige Verbindung
Schneller, leichter und ökologischer bauen – eine neuartige Holz-Stein-Verbunddecke löst mehrere Herausforderungen der Baubranche. Beim Stone Demonstrator in London erlebte das neuartige System seine große Premiere. Es steht für eine deutliche Reduktion grauer Emissionen, für eine serielle, trockene und kreislauffähige Bauweise und für eine neue architektonische Ausdrucksform des nachhaltigen Bauens. Für das System haben die beteiligten Partner – das Bamberger Natursteinwerk gemeinsam mit der Friedrich Verbundsysteme GmbH aus Helmbrechts – ein Patent angemeldet. Bamberger-Geschäftsführer Hermann Graser erläutert es.
Campus Steinzentrum Wunsiedel
Weg vom Dekormaterial, hin zum konstruktiven Baustoff: Ein Architekturwettbewerb an der Technischen Universität Dortmund bot Studenten die Gelegenheit, sich mit den Vorteilen des Bauens mit Naturstein zu befassen. Das Projekt ist ein Plädoyer für Nachhaltigkeit und Regionalität.
Traumhaus für Architekt:innen
Das Gespür für das Potenzial eines Gebäudes ist für Architekten zentral. In einem sanierungsbedürftigen Wohnhaus von 1976 erkannte ein Architekt:innenpaar das Haus ihrer Träume – und verwandelte es in ein modernes Familiendomizil mit ca. 320 Quadratmetern.
Warmwasser nach Bedarf und ohne Kompromisse
Die neue Wohnungsstation Combi Port E-Hybrid (HIU) ist die nächste Generation der Trinkwasserhygienelösung für den Niedertemperaturbetrieb. Sie macht eine Warmwasserzirkulationsleitung überflüssig und kombiniert hohe Hygiene mit verbessertem Nutzerkomfort.
Zeit, Außenräume neu zu inszenieren
Mit den ersten milden Tagen verändert sich nicht nur das Stadtbild, sondern auch die Art, wie Räume genutzt werden. Plätze sind belebter, Terrassen öffnen, und Außenbereiche werden erneut zu Orten des Austauschs. Auch Büro- und Verwaltungsgebäude entdecken ihre Außenflächen neu: Dachterrassen, Innenhöfe oder Vorzonen werden zu informellen Meetingpoints, Rückzugsorten oder kreativen Arbeitsbereichen im Freien - nicht als saisonales Add-on, sondern als integralen Bestandteil moderner Arbeitswelten.








