Aktuelle Beiträge
Strukturierte Offenheit
Mit dem Projekt John Jay Club Row hat das New Yorker Architekturbüro Shakespeare Gordon Studio einen zentralen Ort für studentisches Engagement am John Jay College of Criminal Justice in Manhattan geschaffen. Die 2024 fertiggestellte Innenraumrenovierung befindet sich im zweiten Obergeschoss des „New Building“, das 2011 von SOM realisiert wurde. Aus einer Folge zuvor voneinander getrennter Räume entstand eine offene, flexible und einladende Suite, die den zahlreichen studentischen Clubs des Colleges eine sichtbare Adresse gibt.
Präzision in Glas und Stahl
Nach rund sechs Jahren Bauzeit hat der WaltherPark im Herzen von Bozen Ende 2025 seine Pforten geöffnet. Das Projekt trägt die klare Formensprache von David Chipperfield und setzt mit seiner markanten Glasfassade sowie den lichtdurchfluteten Innenräumen ein starkes architektonisches Zeichen.
Edle Oberflächen, elegantes Design
HEWI erweitert seine von Hadi Teherani entworfene Designserie 270 um hochwertige Oberflächen. Der charakteristische Türdrücker ist ab sofort in edlen PVD-Beschichtungen erhältlich – in fünf matt geschliffenen Farbvarianten für anspruchsvolle architektonische Konzepte.
Designkompetenz mit funktionaler Vielfalt
Mit der neuen Creation Kollektion bietet Gerflor eine neue Generation elastischer LVT-Designbeläge, die durch vielfältige Designoptionen, ultrarealistische Oberflächen und ein zukunftsorientiertes Materialkonzept überzeugt. Die Kollektion umfasst Dryback-, Clic- und die neue Clic Acoustic-Ausführung mit integriertem Akustikrücken.
Ein Baukasten für Gemeinschaft
Südwestlich des Wiener Hauptbahnhofs entsteht mit dem „Neuen Landgut“ ein neues Stadtquartier auf einem rund neun Hektar großen Areal. Neben rund 1.500 Wohnungen umfasst die Entwicklung Bildung, Gewerbe, Büros und großzügige Freiräume. Am Bauplatz D12 setzen DTFLR und PLOV Architekten mit B.R.I.O. einen Wohnbau um, der die großen Gegenwartsfragen des geförderten Wohnens bündelt: Leistbarkeit, soziale Durchmischung, klimagerechtes Bauen, Kreislauffähigkeit und eine Architektur, die trotz hoher Systematik nicht schematisch wirkt.
Farbtrends 2026
Die Scouts des Caparol FarbDesignStudios kürten den intensiven Blauton „Deep Ocean“ zur Interior-Trendfarbe 2026 und stellten ihm gleich drei variantenreiche Farbwelten zur Seite – für spannende und hochaktuelle Farbkompositionen.
Vom Strand aufs Gründach
Mit dem Projekt SILT ist im belgischen Middelkerke ein Bauwerk entstanden, das die Grenzen zwischen Architektur und Landschaft auf eindrucksvolle Weise auflöst. Direkt an der Nordseeküste gelegen, erhebt sich der markante Neubau des Casino- und Veranstaltungsensembles, dessen begehbare Dachfläche die Topografie der umliegenden Dünen aufgreift und sie für Besucherinnen und Besucher erlebbar macht.
Klare Kante
Das 2024 fertiggestellte Wohn- und Geschäftshaus Rohner in Schwarzach (Vbg.) zeigt, wie der Übergang zwischen Dach und Fassade als feine, durchgehende Linie ausgebildet werden kann. Erstmals in Österreich wurde dort das Fassadendachkanten-System RoofEtics® umgesetzt, bei dem die sonst übliche Dachrandabdeckung aus Blech entfällt. Dadurch bleibt die Fassadenfläche optisch ungestört und die Geometrie des Baukörpers tritt klarer hervor. Das unterstützt eine ruhige, reduzierte Architektursprache, die ohne sichtbare Fremdmaterialien am Dachrand auskommt.
Optimiert für Cloud und Netzwerkumgebungen
Die Dateiarchitektur von ABiS AVA baut direkt auf das Windows-Dateisystem auf. Sollen mehrere Benutzer am gleichen Datenstamm arbeiten, ist man also flexibel, ob man das mittels eines internen Netzlaufwerks oder eines Cloudanbieters löst. Zudem haben die Benutzer die Kontrolle, welche ihrer Daten in die Cloud kommen, und welche lokal verbleiben.
Schalter als Kommunikationswerkzeug
Schalter gehören zu den meistgenutzten Elementen eines Raums. Sie werden berührt, ohne wahrgenommen zu werden, genutzt, ohne hinterfragt zu werden. Dabei sind sie die Schnittstellen zwischen Menschen und Architektur; sie sind entscheidende Momente der Interaktion. Gestaltung, Material und Farbe bestimmen, ob die Bedienung intuitiv, klar oder vielleicht sogar emotional wirkt.
Wiener Ikone
Das Hotel Sacher ist Inbegriff österreichischer Gastkultur. Bei der Gestaltung vom Café und Verkaufsbereich im Sacher Eck unterstreicht die hochwertige Naturstein-Ausstattung den Anspruch des weltbekannten Traditionshauses. Prominenter könnte die Lage kaum sein: Vis-à-vis der Wiener Staatsoper, am Beginn des Fußgängerbereichs der Kärntner Straße, begrüßt das Sacher Eck seine Gäste. Ende 2017 wurde das Sacher Eck als Café und Confiserie des Hotel Sacher nach sorgfältiger Vorbereitungsphase durch das Wiener Architekturbüro BWM einem Refurbishment unterzogen.
Stein passt immer
Räume dürfen wieder Farbe, Struktur und Persönlichkeit zeigen. Naturstein bietet dafür mehr als eine robuste Oberfläche: Seine Maserungen, Einschlüsse und Bearbeitungsformen machen ihn zum prägenden Element zwischen Architektur und Einrichtung.








